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Gründenker-Club - Nachhaltigkeit, CSR, Werte & Zukunft neu gedacht

Initiative für Corporate Social Responsibility, Gesundheit, Fair Trade, Green IT und Clean Energy der Öko-Pioniere unter www.gründenker.de

Otmar Ehrl Ihre einzigartige Event-Location im 16. Stock des CENTRAL TOWER MUNICH
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Hiermit lade ich Sie auch zum Event-Talkup "Digitalisierung als Chance im Schulungs- und Veranstaltungsmanagement" am 26.02.2018 um 18.00 Uhr in der SKY-WORLD ein. Bitte melden Sie sich dazu unter http://www.sky-world.de/event-talkup an.
Gern lasse ich Ihnen auch Infos zu unserer preiswerten neuen Event-App zukommen, mit der Sie Ihre Events auch digtial zu einem besonderen Highlight machen können.
Kontaktieren Sie uns unter event@sky-world.de.
Ich würde mich sehr freuen, Sie persönlich bei uns schon bald begrüßen zu dürfen, stehe Ihnen aber auch telefonisch unter 089.12 23 89.480 jederzeit zur Verfügung.
Ich hoffe, Sie sind schwindelfrei.
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Letzter Kommentar:
Christine Müller Einladung zum Impulsvortrag: "Grün" Sparen macht Spaß! - Kostenfrei, aber nicht umsonst!
Liebe Gründenker,
bei meinem Impulsvortrag erlebst du viel - doch vor allem, das der Second-Hand-Markt das Schlaraffenland des Sparens ist und du erlebst auch, dass es nichts Gesünderes gibt als Gebrauchtes– für dich, deinen Geldbeutel und für die Umwelt!
Du bist hier "grünrichtig", wenn du dich in einer Aufbauphase (wieder) einschränken mußt und willst nach dem Motto „Den Gürtel grün und gesund ETWAS (ohne Schmerz!) enger schnallen“ vor dem Wiederstart oder Neustart!
Ich freue mich auf dich! Denn grün Denken und Handeln macht mindestens soviel Spaß wie grün Sparen!
Bitte bleib nachhaltig gesund!
Deine Christine
Ariane Kohl Revolution in der Medizin durch additive Fertigung / Innovative Eiweiße gegen Krebs
Lesen Sie unsere interessanten Artikel zu spannenden Innovationen aus Medizin und Forschung:
https://diebestenseotipps.wordpress.com/2018/07/19/neuigkeiten-aus-der-medizinischen-forschung/
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Interessiert an Nachhaltigkeit und Innovation? Dann für LCIC 2018 anmelden!
Ende August organisieren wir vom FSLCI e.V. die erste Life Cycle Innovation Conference (LCIC 2018), bei der es um die Verknüpfung von Nachhaltigkeit und Innovationsprozessen geht! Wir haben tolle Speaker, verschiedene interaktive Formate und viele innovative Ideen für eine spannende Konferenz. Klingt gut? Dann jetzt hier anmelden: https://fslci.org/lcic2018/
Evelyne Hett "Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten führt zum Erfolg." (Henry Ford, 1863-1947)
MES 4.0: Effizienz in Echtzeit
Wo und wann genau dieses Zitat des legendären US-amerikanischen "Fertigungs"-Pioniers entstand, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Fest steht jedoch, dass diese Idee (wie übrigens viele der Ford-Gedanken) auch im Zeitalter hochtechnisierter Industrieproduktion aktuell wie nie zuvor ist. Vor allem mit Blick auf die viel beschworene und mit großen Erwartungen verbundene Industrie 4.0 ist die Zusammenarbeit autonomer Teilstücke in einem vernetzten System das A und O - und immer noch der Schlüssel zu Effizienz und damit zum Erfolg.
Die Zauberworte lauten also Dezentralisierung, intelligente Werkstücke, aber eben auch riesige Datenmengen. Wie entsteht aus diesen Bestandteilen letztlich ein System, das funktioniert - reibungslos und vor allem ohne zentrale Steuerung durch Menschenhand? Kann es wirklich sein, dass am Ende und in naher Zukunft Fabriken entstehen, in denen Werkstücke und Maschinen miteinander kommunizieren und sich ihren Weg zum Endprodukt selbstständig bahnen, während der Mensch als Mitarbeiter nur dann eingreift, wenn Feinjustierungen notwendig sind? Ja, ist die Antwort, die zahlreiche Experten geben. Jein, würden wiederum andere sagen. Sie sehen eher MES 4.0 als nur Industrie 4.0 als den Schlüssel zu erfolgreicher und effizienter Zusammenarbeit.
Echtzeit und Quantensprünge
Autonome und dezentrale Fertigungsprozesse bedeuten natürlich auch eine höhere Agilität in der Produktion selbst, wie auch was die Mitarbeiter und deren Aufgaben angeht. Es kommt hinzu, dass durch die Flexibilisierung einst starrer Arbeitsschritte es praktisch jederzeit möglich ist (und sein soll), dass sich ändernde Anfertigungsanforderungen seitens der Kunden und Partner ad hoc umgesetzt werden können - und müssen. Die Änderungen in Echtzeit veranlassen und überwachen zu können bedeutet aber auch, dass die dafür notwendigen Daten immer größer und komplexer werden. Bei einer dezentralen Steuerung heißt es dann entweder hoffen und bangen, dass alles gut geht oder aber MES 4.0.
Hierbei sollen die ständig anfallenden Daten in einem zentralen Manufacturing Execution System gesammelt und ausgewertet werden, als Grundlage für eventuelle Eingriffe in die autonomen Prozesse von Werkstücken und Maschinen. Dabei steht es im ständigen Dialog mit jenen Cyber-Physical Systems (CPS), die als vernetze Systeme die Autonomie der Automation erst ermöglichen. Im Endeffekt unterstützt ein solches MES als zentrale Steuerungsmöglichkeit die Selbstständigkeit der jeweiligen Prozesse. Es kann in Echtzeit erkennen, wo welche Maschinen mit welchen Werkzeugen welche Produkte produziert und was sie dafür an Materialien benötigen. Am Ende steht eine detaillierte Darstellung und Dokumentation dessen, was an Prozessen in einem Endprodukt steckt. So können die Prozesse noch effizienter gestaltet und eventuelle Fehler schneller eingegrenzt, analysiert und behoben werden. Zudem ist es auch möglich, die Personalplanung noch effizienter zu gestalten.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Wilfried Breuer Energie und eine saubere Umwelt sind beide für unsere Existenz wichtig
Die Erde ist die Heimat für jeden von uns. Unser Überleben hängt vom Schutz und der Fürsorge der Umwelt ab. Energie und eine saubere Umwelt sind beide für unsere Existenz wichtig. Es liegt in unserer Verantwortung, die Entwicklung der grünen Energie zu fördern, um unsere Lebensqualität zu verbessern. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts geriet die Umwelt immer mehr und mehr unter Druck, als die Wirtschaft sich entwickelte und wuchs. Grüne Technologie, Grüne Wirtschaft, Konstruktion und Entwicklung im Bereich der Neuen Energie sind wie ein Schnellzug. Unser Unternehmen ist mit Kollegen und Freunden auf diesem Zug aufgesprungen, um gemeinsam eine bessere Erde zu genießen.
Deshalb kümmern wir uns um die energieeffiziente Bauteilreinigung genauso wie um die Standzeit von Bädern/Standzeitverlängerung/Recycling
Die Frage der Standzeit von Reinigungsbädern oder besser deren Standzeitverlängerung ist heute besonders aktuell. Zum einen sollen damit der Anfall großer Mengen an Abwasser und die damit verbundenen Kosten vermieden werden, zum anderen sollen die Chemikalienkosten gesenkt werden. Es wird ein Recycling der Reinigungsbäder angestrebt. Die Standzeit der Bäder wird neben der Instandhaltung überwiegend durch die eingeschleppten oder abgewaschenen Verunreinigungen begrenzt. Die Schmutzbelastung eines Reinigungsbades steigt theoretisch linear mit der Standzeit bzw. mit dem Durchsatz an. Eintrag und Verschleppung streben jedoch asymptotisch einem Gleichgewichtszustand, einem Grenzwert der Verschmutzung zu. Für jeden Reinigungsprozess existiert eine maximal zulässige Belastung, die abhängig ist vom Anforderungsprofil. Bei Berücksichtigung von Einschleppung und Ausschleppung muss in der Regel kontinuierlich oder diskontinuierlich eine gewisse Schmutzmenge ausgetragen werden, um unter diesem Wert zu bleiben. Die Steigung Schmutzeintrag pro Zeit ist prozessabhängig, z.B. in Härtereien sehr steil. Ohne zusätzliche Maßnahmen bricht das Reinigungsbad zusammen. Auch eine Reinigungsmittelsteigerung bringt allenfalls einen kurzfristigen Effekt. Die Waschaktivsubstanzen vermögen die Verschmutzung nicht mehr abzuweisen, sie werden schnell quantitativ gebunden, und die Rückbefettung des Teiles überwiegt. Ausnahmen sind sehr schnell laufende Bandanlagen mit sehr hoher Verschleppung, da dass dieser Grenzwert weit unterschritten wird.
In der Entfettungs-/Phosphatier-/Lackierlinie liegt die Ölbelastbarkeit bei 1 – 2g/l, während es nach einer Zerspanung bis zu 10g/l sein können. Dies ist häufig sogar erwünscht, um gleichzeitig einen temporären Korrosionsschutz der behandelten Teile zu erhalten.
Ein Recycling des Bades, um unter der geforderten Maximalbelastung zu bleiben, ist in verschiedener Weise möglich, z.B. durch Installation großer Bäder bei gleichem Volumenstrom, wodurch für eine ausreichende Sedimentation von festen Teilchen gesorgt wird, oder durch Einbau von Sieben oder Filtern. Die Öl- und Fettentfernung kann durch Ultrafiltration oder durch Separatoren und Schwerkraftölabscheider erfolgen. Bei Emulsionen ist – bei der Ultrafiltration nicht unbedingt, aber doch empfehlenswert, - in geeigneter Weise vor der Entsorgung eine Emulsionsspaltung durchzuführen, z.B. die Spaltung anionisch emulgierter Bohröle mit quartären Ammoniumverbindungen oder kationisch modifizierten Flockungsmitteln.
Zusammenfassend können folgende Rationalisierungsmöglichkeiten bei Industriereinigungsbädern angegeben werden:
Standzeitverlängerungsmaßnahmen an den Bädern
Konzentrationskontrolle über die Leitfähigkeit
Energieeinsparung durch Niedrigtemperaturentfettung

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Über die Gruppe "Gründenker-Club - Nachhaltigkeit, CSR, Werte & Zukunft neu gedacht"

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