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Gründenker-Club - Nachhaltigkeit, CSR, Werte & Zukunft neu gedacht

Initiative für Corporate Social Responsibility, Gesundheit, Fair Trade, Green IT und Clean Energy der Öko-Pioniere unter www.gründenker.de

Inaktives Mitglied Ihre einzigartige Event-Location im 16. Stock des CENTRAL TOWER MUNICH
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Letzter Kommentar:
Klaus Battefeld
Und was macht diesen Tower aktuell so für CSR und Nachhaltigkeit so relevant? Hat er eine besondere Dach- und Fassaden-PVA? Hat er eine Brauchwasseranlage? Speichert er bei Starkregenereignissen den Niederschlag?
Sachin Mehta Ist Abfall zu Energie die Lösung für die Stromkrise?
Für weitere Informationen  https://goo.gl/S93zDa
Industrieabfälle, Siedlungsabfälle, tierische Abfälle, Abfälle aus der Zuckerindustrie, Forstwirtschaft und landwirtschaftliche Rückstände sind verschiedene Energiequellen. Landwirtschaftliche Rückstände, die für die Energieerzeugung von Nutzen sind, sind Reisschalen, Erdnussschalen, Zuckerrohrfasern und Kokosnussschalen und Schalen. Diese können in kostengünstige Materialien umgewandelt oder in flüssigen Brennstoffen zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Eine WtE-Anlage mit einer Kapazität von 1.500 Tonnen Siedlungsabfällen (MSW) kann fast 40.000 Kilowatt (Kilowatt) Energie erzeugen. Es kann fast 40.000 Häuser mit Strom versorgen. Anlagen mit Premium-Anlagen können Industrieunternehmen und Großstädten bei der wirtschaftlichen Entsorgung ihrer Abfälle unterstützen.
Mahesh Kunj Wie Microgrids die Energiekosten senken und die Zuverlässigkeit erhöhen?
Für weitere Informationen  https://goo.gl/MhcPck
Es wird erwartet, dass die zunehmende Bedeutung der Eigenstromerzeugung als wichtige Alternative zur regulierten Stromversorgung durch die kommunalen Regulierungsbehörden im Bergbau und im Maschinenbau starke Auswirkungen haben wird. Darüber hinaus wird erwartet, dass die steigende Produktion von unkonventionellen Quellen, einschließlich Schiefergas in den USA und Kanada, infolge der hohen Nutzung der Fracking-Technologie den Zugang von Erdgas als Energiequelle in den nächsten acht Jahren sicherstellen wird.
Nur für XING Mitglieder sichtbar KfW-55 Standard + besser im Gewerbebau sollte Förderung erhalten
Liebe "Gründenker",
vor Monaten war es noch eine Vision... - in einem Gewerbebau mit schadstofffreier Luft und bestem Raumklima zu arbeiten und "zu leben" - heute ist es Realität und wir sind mit dem ganzen Team äußerst zufrieden mit der Entscheidung s o und nicht konventionell gebaut zu haben.
Die Hanglage gut genutzt und in Etagen - nicht im Flächenfraß gedacht. Das Untergeschoß im Erdreich gut eingepackt und zur Süd/Westseite aus der Erde nach dem Motto; "lass ma´ Luft und Sonne an den Bau".
Alle Bauten oberhalb des Erdreichs sind in Holzständerbauweise errichtet (!) - größte freie Spannweite in der Stickereiproduktion 27 m mit Leimbindern säulenfrei gebaut. Ökologische Baustoffe und eine lichtdurchflutete Bauweise sorgen nun für gute Luft im ganzen Betrieb und gute Stimmung in der Belegschaft obendrein. Die Holzbauweise mit all seinen Vorzügen schaffte auch die Voraussetzung ohne fossile Brennstoffe auszukommen und den ganzen Komplex lediglich mit zwei Luft/Luft Wärmepumpen beheizen zu können. Das wir mit dem ganzen Holz rund 165 t. CO² dauerhaft gebunden haben, ist zusätzlich ein "Bonbon".
Hier haben wir dem Weltklimarat bereits vorgegriffen und sind nun beispielgebend vielleicht über Ostwestfalen und NRW hinaus. Ausschüsse der Kammer, Unternehmer bis hin zu MdL´s kommen nun zur Besichtigung und Information, damit mehr "Nachahmer" generiert werden. - Wir finden dass die Politik auch Zeichen setzen sollte und über bessere Abschreibungen oder Förderungen nachdenken muss. Anreize auch im Industriebau ökologischer zu bauen gehören ebenso auf die Agenda wie die Lösung von Dieselproblemen, Schiffsantrieben und Kohlekraftwerken. Die oftmals vorbildliche Philosophie von Familienunternehmen und die eigene Überzeugung besser leben und arbeiten zu wollen reichen sicher nicht immer aus die Entscheidung zugunsten einer Holzbauweise zu kippen...
Eine bessere Zukunft uns allen wünscht
Jürgen Kampmann

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Über die Gruppe "Gründenker-Club - Nachhaltigkeit, CSR, Werte & Zukunft neu gedacht"

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