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Gründenker-Club - Nachhaltigkeit, CSR, Werte & Zukunft neu gedacht

Initiative für Corporate Social Responsibility, Gesundheit, Fair Trade, Green IT und Clean Energy der Öko-Pioniere unter www.gründenker.de

Inaktives Mitglied Ihre einzigartige Event-Location im 16. Stock des CENTRAL TOWER MUNICH
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Klaus Battefeld
Und was macht diesen Tower aktuell so für CSR und Nachhaltigkeit so relevant? Hat er eine besondere Dach- und Fassaden-PVA? Hat er eine Brauchwasseranlage? Speichert er bei Starkregenereignissen den Niederschlag?
Wilfried Breuer Industrielle Bautelreinigung und Respekt vor unserem Planeten passen zusammen
Energie und eine saubere Umwelt sind beide für unsere Existenz wichtig.
Die Erde ist die Heimat für jeden von uns. Unser Überleben hängt vom Schutz und der Fürsorge der Umwelt ab. Energie und eine saubere Umwelt sind beide für unsere Existenz wichtig. Es liegt in unserer Verantwortung, die Entwicklung der grünen Energie zu fördern, um unsere Lebensqualität zu verbessern. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts geriet die Umwelt immer mehr und mehr unter Druck, als die Wirtschaft sich entwickelte und wuchs. Grüne Technologie, Grüne Wirtschaft, Konstruktion und Entwicklung im Bereich der Neuen Energie sind wie ein Schnellzug. Unser Unternehmen ist mit Kollegen und Freunden auf diesem Zug aufgesprungen, um gemeinsam eine bessere Erde zu genießen.
Deshalb kümmern wir uns um die energieeffiziente Bauteilreinigung genauso wie um die Standzeit von Bädern/Standzeitverlängerung/Recycling
Die Frage der Standzeit von Reinigungsbädern oder besser deren Standzeitverlängerung ist heute besonders aktuell. Zum einen sollen damit der Anfall großer Mengen an Abwasser und die damit verbundenen Kosten vermieden werden, zum anderen sollen die Chemikalienkosten gesenkt werden. Es wird ein Recycling der Reinigungsbäder angestrebt. Die Standzeit der Bäder wird neben der Instandhaltung überwiegend durch die eingeschleppten oder abgewaschenen Verunreinigungen begrenzt. Die Schmutzbelastung eines Reinigungsbades steigt theoretisch linear mit der Standzeit bzw. mit dem Durchsatz an. Eintrag und Verschleppung streben jedoch asymptotisch einem Gleichgewichtszustand, einem Grenzwert der Verschmutzung zu. Für jeden Reinigungsprozess existiert eine maximal zulässige Belastung, die abhängig ist vom Anforderungsprofil. Bei Berücksichtigung von Einschleppung und Ausschleppung muss in der Regel kontinuierlich oder diskontinuierlich eine gewisse Schmutzmenge ausgetragen werden, um unter diesem Wert zu bleiben. Die Steigung Schmutzeintrag pro Zeit ist prozessabhängig, z.B. in Härtereien sehr steil. Ohne zusätzliche Maßnahmen bricht das Reinigungsbad zusammen. Auch eine Reinigungsmittelsteigerung bringt allenfalls einen kurzfristigen Effekt. Die Waschaktivsubstanzen vermögen die Verschmutzung nicht mehr abzuweisen, sie werden schnell quantitativ gebunden, und die Rückbefettung des Teiles überwiegt. Ausnahmen sind sehr schnell laufende Bandanlagen mit sehr hoher Verschleppung, da dass dieser Grenzwert weit unterschritten wird.
In der Entfettungs-/Phosphatier-/Lackierlinie liegt die Ölbelastbarkeit bei 1 – 2g/l, während es nach einer Zerspanung bis zu 10g/l sein können. Dies ist häufig sogar erwünscht, um gleichzeitig einen temporären Korrosionsschutz der behandelten Teile zu erhalten.
Ein Recycling des Bades, um unter der geforderten Maximalbelastung zu bleiben, ist in verschiedener Weise möglich, z.B. durch Installation großer Bäder bei gleichem Volumenstrom, wodurch für eine ausreichende Sedimentation von festen Teilchen gesorgt wird, oder durch Einbau von Sieben oder Filtern. Die Öl- und Fettentfernung kann durch Ultrafiltration oder durch Separatoren und Schwerkraftölabscheider erfolgen. Bei Emulsionen ist – bei der Ultrafiltration nicht unbedingt, aber doch empfehlenswert, - in geeigneter Weise vor der Entsorgung eine Emulsionsspaltung durchzuführen, z.B. die Spaltung anionisch emulgierter Bohröle mit quartären Ammoniumverbindungen oder kationisch modifizierten Flockungsmitteln.
Zusammenfassend können folgende Rationalisierungsmöglichkeiten bei Industriereinigungsbädern angegeben werden:
Standzeitverlängerungsmaßnahmen an den Bädern
Konzentrationskontrolle über die Leitfähigkeit
Energieeinsparung durch Niedrigtemperaturentfettung
Christine Müller Wohnen als Grundbedürfnis: Willst du lieber Grün sparen oder noch selbst bauen?
Der 72. Impuls der 99 Tage Challenge Neustart - Teil 2: Wiedereinstieg ist ganz pragmatisch und stellt ein konkretes Angebot zu den Grundbedürfnissen vor: Wohnen.
Da treffen sich heute zwei Wege wie mein selbst-getestet-Konzept des grünen Sparens eine Umsetzung findet.
Das eine ist das Konzept der Hartz-IV-Serie von dem Architeken Le Van Bo:
- Begonnen hat die Reihe mit den Hartz-IV-Selbstbau-Möbeln in 2011 folgte dann nach dem Hartz-IV-Stuhl nun auch die Ausstattung für ein komplettes Apartment mit 21 Quadratmeter als Hartz-IV-Wohnung
- 2018 kommt jetzt das Tiny-Haus dazu was er zusammen mit Bauhaus sein Tiny-House als mobiles Zu Hause für alle auf 6,7 qm für 100€ Miete / Monat
- Das Investment für den Sessel www(.)hartzivmoebel(.)de liegt bei 24€ (Materialkosten für Leimholz und Bauweise mit Holzdübeln und Fingerverzinkung. Selbstbaukurse bei z.B. Volkshochschulen und Geduld und Werkzeug hatte bitte jeder selbst.
Alternativkonzept: Christines-Grün-Sparen-Macht-Spaß!-Konzept mit Markenmöbel vom 2. Markt
- geteiltes Wohnen zur Untermiete auch auf 21 qm voll möbliert warm für 360€ / Monat auch im Cityring von Berlin
- Einrichtung ist fast 100 % Secondhand aus Markenqualität und ohne Eigenbauen in einfacher Holzqualität
- Durch diese Form der "Erwachsenen-WG" ist immer jemand zu Hause. Doch du bist alleine in deinem Zimmer nur Bad und Küche werde geteilt.
- Das Investment für die Möbel liegt bei: 0,00 € Die möblierten Zimmer sind schon mit allen ausgestattet.
Welches Konzept macht dich als Selbstständiger nach Unfall für den Wiedereinstieg nach REHA und Krankenhaus als Single mehr an?
Meine ergänzende Angebotsidee wäre: die Vermittlung der passenden möblierten Wohn(t)räume zunächst in Berlin.
Wär das was für dich?
Zum Schluß unser Mantra:
Bitte bleib hungrig auf Neues und probier dich aus.
Es macht Spaß - auch ohne Geld!
Christine Müller Erkenntnisse und "Stories of Change 2018 - Straßeninterviews: Nachhaltig Wirtschaften"
Was ein Arbeitsbesuch im IKEA-Restaurant doch für unerwartete Wirkungen haben kann. Mir brachte er gestern für meinen 70. Impuls viele Erkenntnisse für meine 99 Tage Challenge Neustart - Teil 2: Wiedereinstieg:
1) Mein Fortschritt zu meiner geplanten Umgestaltung meiner Unterseite "Training" geht gut voran. Heute mache ich für mich einen Testlauf auf der Website.
2) Ich liebe zum Denken das Ikea-Restaurant. Doch gestern ist mir das erste Mal so richtig aufgefallen, WIE VIEL die Menschen doch kaufen. Und das alles NEUWARE!
Während es in meinem Training, um eine klarere Darstellung des Grün-Sparen-macht Spaß!-Konzepts geht, sind die Menschen gestern bei IKEA weit von diesem Weg entfernt gewesen.
Sie zeigten mir jedoch diese Einsichten :
- während ich es liebe mit meiner Ikea-Familiycard kostenfrei soviele Kakaos zu trinken wie ich will (ich glaube gestern waren es 3 für 0,00 statt sonst 0,50€) hörte ich bei anderen Singles Summen an der Kasse von durchschnittlich 7-10 €
- während ich glücklich war beim Denken und Kakao-Trinken erlebte ich bei meinen Tischnachbarn, wie sie ihre Einkäufe planten, die sie in ihren Einkaufskörben nach Hause schieben wollten. Laut Statista gaben in 2017 die deutschen Haushalte insgesamt rund 43,22 Milliarden Euro für Konsumgüter aus.
- ich dachte dabei ganz spontan an die über 8 Millionen überschuldeten Haushalte, die auf diesem Weg ganz schnell über die Mahnung in die Insolvenz oder Pfändung rutschen.
Ihr merkt mein Wiederstart als Beraterin und Trainierin nach wirtschaftlichem Totalschaden nach meinem schweren Unfall hat auch mein Bewußtsein noch weiter geschärft. Ich habe diese 3 Erkenntnisse bei IKEA (wieder) bekommen:
1) Geld und DInge machen (MICH) nicht glücklich!
2) Konsum ist nur scheinbar eine Freizeitbeschäftigung. Es ist teure Ablenkung von Langeweile und Übersättigung.
3) Gemeinsam wenig zu haben und zu teilen macht mich glücklich und hält meine Finanzen gesund!
Mit diesen Erkenntnissen zum Sonntag ;-) schicke ich euch diesen Youtube-Film, mit "Stories of Change 2018 - Straßeninterviews: Nachhaltig Wirtschaften?" der vermutlich zukünftig auf meiner Trainingsseite als Dauerimpuls steht.
Was meint ihr dazu?
Zum Schluß unser Mantra: Bitte bleib hungrig auf Neues und probier dich aus.
Es macht Spaß - auch ohnen Geld!
https://youtu.be/b9DvAJvptbs

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