Guten Tag,
der VGSD gibt Freelancern die Möglichkeit, selbst entwickelte Tools etc. anderen Gründern und Selbstständigen kostenlos zur Verfügung zu stellen:
http://www.vgsd.de/hast-du-gute-checklisten-tools-oder-vorlagen-von-denen-andere-mitglieder-profitieren-koennen/ In Frage kommen beispielsweise
- Checklisten (z.B. für Buchhaltung, Einstellung neuer Mitarbeiter…)
- Excel-Tools (z.B. für Urlaubsplanung, Entscheidung zwischen Alternativen…)
- Formulare (z.B. Barquittung, Bewirtung…)
- Vertrags- und andere Vorlagen (z.B. Mitarbeitervertrag, Zeugnis…)
- Kostenlose E-Books (mit Know-how aus dem persönlichen Spezialgebiet)
Interessant ist das für die hier Mitlesenden evtl. als Möglichkeit, Eigenwerbung zu betreiben und sich als Experte/in zu profilieren. In dieser XING-Gruppe ist das ja nur in engen Grenzen zulässig. ;-)
Unter http://www.vgsd.de/tools-templates/ sind jetzt die ersten Tools & Templates von Mitglieder für Mitglieder online. Alle Tools werden von dem jeweiligen Mitglied erläutert und stehen kostenlos zum Download bereit:
* Stundensatzkalkulator
* Jahresplaner
* Wochenplaner
* Urlaubsplaner
* ToDo-Liste
* Rechnungsjournal
* Scheinselbstständigkeits-Navigator (vgl. Screenshot)
* Checkliste für Kundenbesuche
* Beurteilungsbogen für Azubis
* Leitfaden für Auslandsaufenthalte
* 10 Gebote für erfolgreiche Newsletter
* Dubletten- und Datenbereinigungs-Tool für Excel
PS zum Thema Eigenwerbung: Das Verlinken und Bewerben von z.B. E-Books ist hier in der Gruppe als Beitrag verboten (nur im Marktplatz erlaubt). Beim VGSD veröffentlichen wir gute E-Books, wenn sie für die Zielgruppe relevant sind und erkennbaren Mehrwert bieten.
ich bin Französin und wohne in Köln.
Ich plane ein Online Business zu gründen : Online Kurze um SAS Programmierer zu werden.
Da meine Kurze in English und Französisch sind, wird meine Kunden auch Ausland sein.
Wenn ich eine GmbH gründe muss alle Papier in Deutsch sein und da weiß ich schon dass ich definitiv nicht alles verstehe. Es bringt viel Unsicherheit.
Daher denke ich dass eine Limited besser für mich wäre.
Leider ist es schwierig Informationen zu den Thema zu finden. Ich weiß nicht was an England gehört, was an Deutschland gehört. Solle ich einfach zur Notar gehen und da den registrieren machen, und danach den Rest in England (Bank, Rechnung basiert auf Englisches Recht, Mehrwertsteuer...) bis auf Privatsteuererklärung und Krankenkasse?
Ich suche Dokumentation zu den Thema, Individual oder Group von Gründer die sich schon zu dem Thema mit beschäftig hast...
Alle Tipps sind willkommen.
>Dazu ist England viel einfacher zu erreichen. Französische Administration ist definieve kompliziert und auch viel meine Kunden werde nicht Französisch können. Wenn eine Deutsche Firma dann passt für mich eine GmbH. Das ist für mich schon geklärt. Ich mach mich mit Bretix null sorge.
Ihre Zielgruppe für // Online Kurze um SAS Programmierer
ist allerdings der Eu Binnenmarkt. Und für digitale Produkte und Dienstleistungen haben wir im Eu Binnenmarkt seit 2015 länderspezifische Umsatzsteuer.
/*
Zukünftig entsteht die Umsatzsteuer nicht mehr im Land des leistenden Unternehmers, sondern wird dort fällig, wo der Endverbraucher ansässig ist.
Dies hat zur Folge, dass die betroffenen Unternehmen in jedem EU-Mitgliedstaat, in welchem sie private Endverbraucher haben, den jeweiligen lokalen umsatzsteuerlichen Regelungen und damit zusammenhängenden geänderten Meldepflichten unterliegen
*/
http://www.gruenderszene.de/allgemein/umsatzsteuer-2015
Guten Tag liebe Mitglieder aus der Gruppe Gründer und Selbstständige,
vor einigen Wochen ist mir als Inhaber von der Vertriebsagentur Entflammt am Telefon eine Idee über Nacht gekommen, die ich über mehrere Wochen ausgearbeitet habe... ich freue mich über positive und negative Kritik, damit sich meine Idee weiter festigt und entwickelt. Diese Idee soll auch als Inspiration für jeden Gründer sein, um vielleicht auch für sich selber über den strategisch eingeleiteten "Zufall" neue Kunden zu bekommen. Dieses Posting soll keine Werbung sein, sondern ich frage hier wirklich interessiert nach Meinungen:
Wir nennen es die random strategy
Von der zufälligen Begegnung zum guten Geschäftsfreund
Haben Sie das schon erlebt? SIE TREFFEN EINEN MENSCHEN AUF DER STRASSE oder in Ihrer Freizeit und BLEIBEN AN EINEM BLICK HÄNGEN. DER ZUFALL WILL, DASS SIE EINANDER BEGEGNET SIND, UND MAN VERWICKELT SICH IN EIN GESPRÄCH. IST IHNEN DABEI AUCH SCHON MAL PASSIERT DASS DARAUS EINE LEBENS- oder sogar LIEBESBEZIEHUNG GEWORDEN IST? Wenn Sie diese Situation schon selbst oder bei anderen Menschen erfahren haben, dann nutzen Sie mit der random strategy dieses positive "Zufallsprinzip" für den erfolgreichen Aufbau beruflicher Geschäftskontakte.
Haben Sie schon mal einen Zufall strategisch eingeleitet? Finden Sie das moralisch verwerflich oder sogar Betrug?
Vielen Dank vorab für interessante und konstruktive Meinungen.
ja, mir ist es auch schon mehrfach passiert, dass mich Zufälle strategisch vorangebracht haben. Die Kunst ist es, das strategische Potenzial eines Zufalls überhaupt wahrzunehmen und dann noch umzusetzen.
Als Feedback zu Ihrer Idee: Als potenzieller Kunde weiß ich nicht wirklich, was Sie mir da mit Ihrer Idee anbieten: ein Tool, eine Beratung, Coaching, ein Buch ...? Das sollten Sie klarer machen.
20 Jahre MANGAS-Jubiläum !!!...bis zu 20% auf alle Maßprodukte bei Mangas und distingo...feiert mit uns dieses außergewöhnliche Ereignis..mehr Infos telefonisch unter 089-26022770 oder 26949903.
* Jahresplaner
* Wochenplaner
* Urlaubsplaner
* ToDo-Liste
* Rechnungsjournal
* Scheinselbstständigkeits-Navigator (vgl. Screenshot)
* Checkliste für Kundenbesuche
* Beurteilungsbogen für Azubis
* Leitfaden für Auslandsaufenthalte
* 10 Gebote für erfolgreiche Newsletter
* Dubletten- und Datenbereinigungs-Tool für Excel