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Andreas Lutz VGSD-News 18.04: GKV-Entlastungsgesetz, Abmahn-Missbrauch am Pranger, auf Podium zu Bürokratieabbau
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
Jens Spahn macht Tempo: Mit seinem "Versichertenentlastungsgesetz" kommt die Senkung der GKV-Mindestbeiträge für Selbstständige schon zum 01.01.2019. Wir haben das Gesetz unter die Lupe genommen, eine Stellungnahme erarbeitet (die von zehn weiteren Verbänden unterstützt wird) und berichten euch über die Verbändeanhörung zum Gesetz im Ministerium.
VGSD-Mitglied Vera Dietrich hat nicht nur 25.000 Mitzeichner für ihre Bundestagspetition gegen Abmahnmissbrauch mobilisiert, sondern betreibt auch erfolgreich Pressearbeit zu diesem Thema. Drei TV-Sender, Spiegel, Focus und viele andere Medien berichte(te)n über ihre Forderungen. Wir geben ein kurzes Update.
Außerdem: Heute, 18 Uhr bin ich in München auf ein hochrangiges Podium zum Thema Bürokratieabbau eingeladen. Eintritt frei. Die Anmeldung ist noch kurzfristig möglich. Ebenfalls in München fand das Treffen von VGSD-Mitgliedern mit Hays, Gulp und anderen Personalagenturen statt. Wir berichten ausführlich über Ergebnisse und nächste Schritte.
Zum vollständigen Newsletter (hier aus Platzgründen nur gekürzte Version):
https://www.vgsd.de/?p=24713
Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen der News!
Andreas Lutz
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1. Absenkung der GKV-Mindestbeiträge: Gesetz unter Lupe / VGSD bei Verbändeanhörung / Gemeinsame Stellungnahme von VGSD und zehn weiterer Verbände
Mit dem "GKV-Versichertenentlastungsgesetz" soll zum 01.01.2018 u.a. die im Koalitionsvertrag beschlossene Halbierung der Mindestbeiträge für Selbstständige zur Kranken- und Pflegeversicherung auf rund 210 Euro umgesetzt werden. Wir haben das Gesetz für euch unter die Lupe genommen. Auch berichten wir ausführlich von der Verbändeanhörung. Es war wichtig, dass wir dort waren: Zwar war die Absenkung an und für sich nicht umstritten, sehr wohl aber deren Umfang. In einer Stellungnahme, die vom VGSD und zehn weiteren Verbänden unterstützt wird, mahnen wir weitere Schritte an. Wir weisen auch auf die skandalöse Regelung beim Krankengeld für Selbstständige hin, über die wir euch gestern erst per Rundmail informiert hatten.

>Weiterlesen: "Gesetzesentwurf unter der Lupe" https://www.vgsd.de/?p=24352
>Weiterlesen: "VGSD bei Verbändeanhörung" https://www.vgsd.de/?p=24585
>Weiterlesen: "Gemeinsame Stellungnahme von VGSD und 10 weiteren Verbänden" https://www.vgsd.de/?p=24670
>Weiterlesen: "Skandalöse Regelung beim Krankengeld für Selbstständige" https://www.vgsd.de/?p=24697
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2. Update: Petition gegen Abmahnmissbrauch 25.000x mitzgezeichnet / Gefahr neuer Abmahnwelle durch DSGVO
Anfang April startete die Bundestagspetition unseres Mitglieds Vera Dietrich. Wir haben euch mit einem Beitrag über den bestehenden Abmahnmissbrauch und mögliche Lösungen informiert und per Rundmail um Unterstützung der Petition gebeten. Insgesamt konnte Vera innerhalb von nur vier Wochen 25.000 Mitzeichner mobilisieren. Spiegel, Focus und zahlreiche weitere Medien haben über die Petition berichtet. Wenn heute in Bonn in ihrem eigenen Fall (sie weigert sich, gegenüber einem umstrittenen Abmahnverein eine Unterlassungserklärung abzugeben) das Urteil verkündet wird, werden ARD und ZDF Drehteams schicken und erneut über das Thema Abmahnmissbrauch berichten. Die öffentliche Aufmerksamkeit ist wichtig, denn mit dem Inkrafttreten der DSGVO droht eine neue Abmahnwelle.

>Weiterlesen: https://www.vgsd.de/?p=24201
>Weiterlesen: VGSD-Pressemitteilung https://www.vgsd.de/?p=24238
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3. Heute Abend in München: VGSD auf vbw-Podium "Strategie für einen nachhaltigen Bürokratieabbau"
Heute (15.05.) um 18:00 Uhr lädt die vbw in den Ballsaal des "The Charles Hotel" (Sophienstr. 28, München). Zum Thema "Strategie für einen nachhaltigen Bürokratieabbau" diskutieren vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt und Andreas Lutz (VGSD) mit Hanns-Eberhard Schleyer (Nationaler Normenkontrollrat), Walter Nussel (Beauftragter der bayerischen Staatsregierung für Bürokratieabbau) und Dr. Karl Lichtblau (Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln). Zwei kurze Vorträge und ein 15-minütiger Filmbeitrag mit positiven Beispielen aus anderen Ländern gehen dem Panel voraus. Der Eintritt ist frei.
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4. Bericht: Miteinander statt übereinander reden – So verlief das Treffen mit Hays, Gulp & Co.
Auch wenn wir uns gemeinsam für mehr Rechtssicherheit für Selbstständige einsetzen: In der täglichen Zusammenarbeit von Freelancern mit Agenturen und Personaldienstleistern gibt es jede Menge Konfliktstoff – beim Matching und der Vermittlung, bei Honoraren und Margen ebenso wie bei Verträgen und Einsatzpraxis. Aus 60 Kommentaren und E-Mails von euch haben wir jede Menge Diskussionspunkte abgeleitet für unser Gespräch am 24.04.2018 mit Hays, Gulp, SThree und Westhouse. Zusammen mit vier weitere Mitgliedern bilden sie die ADESW, die pro Jahr Selbstständige in durchschnittlich 20.000 Projekte bei 5.000 Unternehmen vermittelt. Hier unser ausführlicher Bericht über das Treffen und die geplanten nächsten Schritte.
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5. Selbstständigen-Report 2018: Jetzt mitmachen und Stimmungsbild erhalten
Was sind deine wichtigsten Motive, was sind die Hauptnachteile selbstständig zu sein? Wie respektiert fühlst du dich als Selbstständiger, zum Beispiel von Medien und Politik? Gestaltet der Staat deine soziale Absicherung auf faire Weise? – Auf diese und weitere Fragen wüssten wir gerne deine Antwort. Sie soll einfließen in den "Selbstständigen-Report 2018", den der Buhl Data Service GmbH in Kooperation mit dem VGSD erstellt.
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6. Werner-Bonhoff-Stiftung nominiert vier wehrhafte Selbstständige: Wer hat die besten Chancen auf 50.000 Euro Preisgeld?
Die Werner-Bonhoff-Stiftung möchte Selbstständige ermutigen, bürokratische Hürden nicht einfach stumm hinzunehmen, sondern sich zu wehren und so auch für andere eine Verbesserung zu erreichen. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird am 13.06.2018 in Berlin verliehen. Von den zahlreichen Einreichungen der letzten beiden Jahre haben die Stiftungsmitarbeiter vier besonders beeindruckende Beispiele für "Widerstand gegen übermäßige Bürokratie" ausgewählt. Wir stellen die Finalisten mit Foto und kurzem Text sowie Link zur ausführlichen Fallbeschreibung vor.
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7. Längere Ausbildung = Längere Arbeitswege
Das zur Bundesagentur für Arbeit gehörige Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat mit einer neuen Methodik die Pendeldistanzen sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter untersucht. Die Ergebnisse sind aber auch für Selbstständige interessant. Auffällig: Je länger die Ausbildung, um so länger ist auch der Arbeitsweg. Besonders lang ist die Pendelstrecke für Ingenieurinnen und Ingenieure. Sie fahren mit mehr als 18 Kilometern pro Strecke am weitesten. Auch zwischen Männern und Frauen gibt es signifikante Unterschiede. Gegenüber der letzten Untersuchung im Jahr 2000 haben die Wege deutlich zugenommen, besonders in Großstädten.
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8. Lebenserwartung und Rentenbezugsdauer steigen weiter: Warum Versicherungsmathematiker mit so hohen Lebenserwartungen kalkulieren
Versicherungsmathematiker kalkulieren die Ansprüche aus privaten Rentenversicherungen mit teils sehr hoch erscheinenden Lebenserwartungen. Ein Grund dafür: Sie dürfen nicht einfach die Lebenserwartung heute geborener Babys benutzen, sondern müssen berücksichtigen, dass im Lebensverlauf die Lebenserwartung noch einmal ansteigt und die Versicherungen nicht Neugeborene versichern, sondern Versicherte, die beim Abschluss oft schon 30, 40 und mehr Jahre "überlebt" haben und somit eine längere "weitere" Lebenserwartung haben. Hinzu kommt, dass Menschen, die private Rentenversicherungen abschließen, eine Positivselektion darstellen und höhere Lebenserwartungen als die Gesamtbevölkerung aufweisen. Wir erläutern diese Effekte anhand der neuesten Zahlen des statistischen Bundesamtes.
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9. VGSD-Mitglied Jürgen von den Driesch in Fachbeirat "Beruf und Arbeitsmarkt" des VDI aufgenommen
Der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) ist mit etwa 150.000 Mitgliedern einer der größten Berufsverbände in Deutschland. Anlässlich des letzten Treffens des Fachbeirates Beruf und Arbeitsmarkt im VDI im März 2018 wurde VGSD-Mitglied Jürgen von den Driesch in den 12-köpfigen Fachbeirat aufgenommen. Die anderen Mitglieder kommen überwiegend aus der mittelständischen Industrie und großen Konzernen, der Wissenschaft, Stiftungen und Verbänden. Jürgen konnte mit ihnen über die Situation freiberuflich tätiger Ingenieure diskutieren. Eines von drei Schwerpunktthemen des Gremiums werden künftige Beschäftigungsformen für Ingenieure sei, dazu zählen auch freiberufliche Tätigkeit, Leiharbeit und Werkverträge. Im Vorfeld hatten wir Anfang des Jahres alle Ingenieure im VGSD angemailt. Mehr als 50 Ingenieure meldeten sich, rund 40 von ihnen sind zusätzlich auch im VDI Mitglied. Ihre Antworten zeigten ein hohes Interesse an einer Vertretung auch im VDI. Jürgen steht mit ihnen per E-Mail in Kontakt und hält sie auf dem Laufenden.
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10. DSGVO-Knackpunkte für Solo-Selbstständige: Seminar am 25.05.18 in Berlin
Auf Initiative der Berliner VGSD-Regionalgruppe und in Kooperation u.a. mit der Allianz Deutscher Designer (AGD) veranstaltet VGSD-Mitglied Andreas Rübsam einen Tagesworkshop zum Thema DSGVO. Wer also noch Fragen zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung hat, kann sie an diesem Tag klären. VGSD-Mitglieder erhalten 60 Euro Rabatt auf den Teilnahmepreis und zahlen nur 189 Euro (inklusive Umsatzsteuer).

>Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.vgsd.de/?p=24295
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Brigitta Bihari Interview: Why the Teamviewer chose Armenia to outsource?
We have had the chance to interview Mr. Kassarjian (General Manager, IoT and Monitis)
and Dr. Eissele (Vice President, Engineering) about outsourcing. They speak about the
challenges and benefits, how they choose their partners, and much more.
Check out the full interview here: http://bit.ly/2rFRlYg
Or download the 64 pages Destination Guide Armenia in PDF for free: bit.ly/2JZ9cQq bit.ly/
Martin Zaglmayr Schon mal im Gehen Wert geschöpft?
Nein??! Dann sollten wir uns treffen, denn diese Erfahrung ist unbeschreiblich.
Die Idee von „igeh“ ist so simpel wie genial: Coaching im Gehen ist Bewegung in der Natur, ohne räumliche Einschränkung. Dies gibt den Gedanken den nötigen Freiraum, um der Problemlösung wesentlich näher zu kommen. Das Feedback aus meinen Gehungen und Gehminaren ist eindeutig!
Unternehmen sind im Grunde formale Konstruktionen. Doch alles was innerhalb dieses Rahmens passiert oder nicht passiert, wird durch Menschenhand und –hirn ausgeführt oder gesteuert. Und weil Menschen (zum Glück) keine Maschinen sind, entscheidet oftmals Zwischenmenschliches erheblich über Erfolg und Misserfolg.
gedacht ≠ gesagt
gesagt ≠ gehört
gehört ≠ verstanden
verstanden ≠ akzeptiert
akzeptiert ≠ getan
getan ≠ gelungen
Wertschöpfung folgt auf Wertschätzung. Dabei ist es ganz egal, ob Sie dem die materielle oder die ideelle Definition von Wertschöpfung zugrunde legen.
Als Motivforscher und Wertschöpfungscoach verfolge ich ein ganz klares Ziel für und mit meinen GeschäftspartnerInnen: Durch Wertschätzung, gegenüber anderen aber auch sich selbst, langfristig den unternehmerischen Erfolg, sowie die Verbesserung der Lebensqualität und der Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.
Ich freue mich über regen Austausch und selbstverständlich auch auf neue Kontakte in dieser Gruppe.
Herzl’igeh Grüße aus dem schönen Innviertel (Oberösterreich, Grenznähe Bayern)
Martin Zaglmayr
http://www.igeh.at
Dipl. Oec. Carmen Uth Jobunication: Vortrag "GameChanger & Influencer" auf virtueller Messe 24.05.18
Im Kurzfilm https://chancemotion.de/jobunication-entscheidender-vorsprung-als-gamechanger-influencer/ erfahren Sie, wie auch Sie an der virtuellen Messe Jobunication teilnehmen .
On Top von zahlreichen Vorträgen:
"Als GameChanger & Influencer entscheidenden Vorsprung gewinnen und halten" - alle Vorträge finden Sie im virtuellen Auditorium.
Die Pioniere Philipp Umbeck und Matthias Walenda, Umbeck & Walenda Media GmbH führen diese virtuelle Messe zum 2. Mal durch.
Kennengelernt habe ich die beiden Dank Thomas Frick, IT-Wegweiser.de auf dem IT und Karriere Kongress im Darmstadium vor einiger Zeit.
Doch statt Anreise und Messetrubel trifft man in dieser "ruhigeren" Welt Avatare bzw. Digital Twins bzw. digitale Zwillinge. Virtueller Austausch von Visitenkarten, Chats oder Gespräche sind Kontaktmöglichkeiten.
Informationen erhält man über Videos an den Ständen, Produktinformationen packt man sich in seine virtuelle Tasche und auch spannende Vorträge erwarten die Interessierten im Auditorium.
Zahlreiche Firmen präsentieren sich in zwei Hallen und sicher wird diese Messe am
DONNERSTAG, DEN 24. MAI 2018
ein spannendes Erlebnis für alle virtuellen Besucher.
Eine super komfortable Möglichkeit, sich dort ganz bequem treffen und austauschen zu können.
Ich freue mich schon sehr, Sie zu treffen.
Der schnellste Weg:
1. Klicken Sie auf Ihren Bedienpanel rechts unten neben Ihrem Avatar
2. Klicken Sie bei den Icons auf Suche (Symbol Lupe)
3. Aktivieren Sie in der rechten dunklen Leiste das Kästchen "Online"
4. Klicken Sie auf die Suche (Symbol Lupe)
5. Scrollen Sie ganz nach unten, dort sind alle Online Avatar-Kontakte gelistet
6. Doppelklicken Sie auf Ihren gesuchten Kontakt
7. Wählen Sie aus, ob Sie chatten oder miteinander sprechen möchten
Alternativ erreichen Sie mich am Donnerstag, 24.05.2018 auch ganztags auf Skype unter der Skypeadresse carmenuth oder telefonisch unter +49 7041 94 99 312.
Sehr gerne empfehle ich den Besuch im Auditorium. Dort warten spannende Vorträge.
In meinem Vortrag: "Als GameChanger & Influencer entscheidenden Vorsprung gewinnen und halten" erhalten Sie:
• konkrete Tipps, wie Sie Veränderungsprozesse als GameChanger und Influencer mit emotionaler Intelligenz meistern
• Einblick in den Emoflow Quandranten
• spannende Interviewauszüge
• Zusammenhang Emotionsmanagement, Emotionsleadership® [emotionale Selbstführung] und Gehirnforschung
und vieles mehr.
Auf Ihr Feedback bin ich schon mächtig gespannt.
Schon jetzt freue ich mich auf dieses besondere Treffen mit Ihnen und wünsche Ihnen viel Spaß und gute Kontakte auf der Jobunication.
Herzlichst
Carmen Uth
Ihre Emotionstrainerin
P.S. Sehen wir uns morgen? Hier der Link mit dem Movie und dem Anmeldelink für Sie:
https://chancemotion.de/jobunication-entscheidender-vorsprung-als-gamechanger-influencer/
Andris Taubers Mitdenkende Programmierer aus Riga
Hallo an alle, die das "unternehmerische Denken" immer dabei haben, denn darum geht es ja in dieser Gruppe.
Ich bin nicht digital, aber meine Firma ist es doch.
Heute wird alles digitalisiert und gute Programmierer ist es immer schwieriger zu finden.
Die Programmierer werden auch immer teuerer und deshalb habe ich mir entschieden eine Firma in Riga zu gründen, da die Kosten dort niedriger sind, wobei die Qualität der Programmierer in Riga aus vielen Gründen in der Ebene von "made in Germany" oder "made in Japan" liegt.
Seit dem ich in 2012 die Fa. Arkbauer (https://arkbauer.com/) gegründet habe, war für mich nichts wichtiger als die TOP-Entwickler auf dem Markt anzustellen, denn darum geht es in der IT - gute Fachkräfte sind Problemlöser und nicht Problemmacher.
Wir haben schon oft gesehen, dass Unternehmen heutzutage unter schlechte Softwarearchitekturen leiden, was die Projekte in Wartung sehr teuer macht - das lassen wir nicht zu.
Gerne würde ich hier über das Thema "Entwicklung von Individualsoftware" oder "Programmierer" austauschen.
Grüße aus Meerbusch,
Taubers
Torsten Lang
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Grundsatz der Zweckbindung - Die Grundprinzipien gemäß Art. 5 Abs. 1 EU-DSGVO
Ab dem 25. Mai 2018 gilt die DS-GVO. Was Sie jetzt wissen müssen!
Art. 5 Abs. 1 Buchstabe b...
...regelt den Grundsatz der Zweckbindung: Schon vor der Datenerhebung muss feststehen bzw. muss der Inkassodienstleister festlegen, welche Daten seines Mandanten für welche Zwecke verarbeitet werden sollen.
Jeder Zweck im Sinne der Verordnung muss eindeutig und legitim sein: Der Zweck der Verarbeitung von Daten durch den Inkassodienstleister muss entweder der ursprünglichen Absicht entsprechen, die mit bzw. vom Mandanten festgelegt worden ist, oder/und dieser darf nicht in Widerspruch zum ursprünglichen Zweck stehen und muss mit diesem nach Art. 6 Abs. 4 vereinbar sein.
Zweckangabe erforderlich:
Inkassodienstleister müssen (mindestens) einen Zweck angeben, so wie jeder andere Verantwortliche auch.
Die Übergabe einer Forderung des Mandanten an den Inkassodienstleister ändert per se zwar nichts an der Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung – allerdings ändert sich deren Ziel: Denn Zweck der Datenverarbeitungen eines Inkassodienstleisters ist grundsätzlich das Forderungsmanagement.
Das entspricht aber in der Regel nicht dem ursprünglichen Zweck des Mandanten, der mit der Verarbeitung seiner Kundendaten eher die Vertragsabwicklung bzw. die Rechtsverfolgung beabsichtigt. Zu diesem Zweck übermittelt der Mandant zwar die Daten an den Inkassodienstleister. Dieser verfolgt ab Erhebung der Daten aber zudem den eigenen Zweck Forderungsmanagement. Denn nur so kann der Inkassodienstleister dazu beitragen, Forderungsausfälle so gering wie möglich zu halten, die notwendige Liquidität der Wirtschaftsunternehmen zu erhalten und dabei den erstattungspflichtigen Schuldner so niedrig wie möglich mit weiteren Kosten zu belasten.
Inkassodienstleister verfolgen grundsätzlich den Zweck des Mandanten „Vertragsabwicklung bzw. Rechtsverfolgung„ sowie den eigenen Zweck „Forderungsmanagement“.

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