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Andreas Lutz VGSD-News 18.03: bagsv-Treffen mit DRV, Dialog mit Handwerksverbänden, neue Exklusiv-Telkos
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
fünf Wochen sind seit den letzten VGSD-News vergangen. In dieser Zeit war bei uns so viel zu tun, dass wir gar keine Zeit hatten, darüber zu berichten. Das wollen wir jetzt nachholen, entsprechend fällt unser Newsletter (noch etwas) länger aus als sonst. Hier die Highlights:
Am 20.02. haben wir das vierte Treffen der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände ausgerichtet, das zugleich den ersten Geburtstag der bagsv markierte. Es war ein sehr produktives Treffen – mit einem hochrangigen Vertreter der Deutschen Rentenversicherung als Diskussionspartner zu den Themen Altersvorsorgepflicht und Scheinselbstständigkeit.
In den letzten VGSD-News berichteten wir über die für uns relevanten Ergebnisse des Koalitionsvertrags (wozu es jetzt auch eine Video-Zusammenfassung gibt). Inzwischen steht die neue Regierung. Wir porträtieren die beiden für uns wichtigsten Minister des Kabinetts Merkel IV – und entdeckten dabei überraschende Gemeinsamkeiten zwischen Hubertus Heil und Jens Spahn.
Am 14.03 war ich zu Gast beim Spitzenverband der Innungskrankenkassen und durfte gegenüber ranghohen Vertretern des deutschen Handwerks die Senkung der KV-Mindestbeiträge verteidigen und versuchen, Verständnis dafür zu wecken, dass weitere Absenkungen nötig sind. Die Handwerksverbände zählen zu den einflussreichsten Gegnern solcher Absenkungen und sind auch beim Thema Scheinselbstständigkeit ganz anderer Meinung als wir. Um so wichtiger ist der Dialog mit ihnen.
Zahlen Selbstständige höhere Beiträge in die Krankenversicherung, obwohl sie weniger Leistungen in Anspruch nehmen? Zwei Beiträge beschäftigen sich mit diesem spannenden Thema.
Bei unseren Telkos stand letzte und steht auch diese Woche das Thema Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mittelpunkt. Der Informationsbedarf ist riesig und hat zu einem neuen Anmelderekord geführt. Zunehmend stoßen wir aber an die Kapazitätsgrenzen unserer GoToWebinar-Lizenz, deren Erweiterung mit hohen Kosten verbunden wäre. Wir haben deshalb einige Neuerungen beschlossen, die sicher stellen sollen, dass unsere Vereinsmitglieder auf die von ihnen finanzierten Angebote weiterhin uneingeschränkt Zugriff haben.
Über einen Anmelderekord freuen wir uns auch an anderer Stelle: Allein in den ersten neun März-Tagen haben wir 99 neue Vereinsmitglieder begrüßt. Der VGSD hat jetzt über 3.000 Mitglieder und unser Standing bei Politikern und anderen Verbänden hat deutlich zugenommen. Unsere Stimme wird ernst genommen!
Zum vollständigen Newsletter (hier aus Platzgründen nur gekürzte Version):
https://www.vgsd.de/?p=24022
Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen der News
Andreas Lutz
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1. VGSD auf Podium des IKK-Spitzenverbandes zum Thema "Selbstständige in der GKV”
Eine Gelegenheit zum Dialog mit führenden Vertretern des deutschen Handwerks bot sich für uns am Mittwoch letzter Woche. Der IKK e.V. als Spitzenverband der Innungskrankenkassen (5,5 Millionen Versicherte) veranstaltete zum 18. Mal die "Plattform Gesundheit" und lud zu Vorträgen, Podiumsdiskussion und Networking in die Berliner Kalkscheune. Thema: “Selbstständige in der GKV”. VGSD-Vorstand Andreas Lutz war einer von vier Diskussionsteilnehmern auf dem Podium – um die Gegenposition dessen zu repräsentieren, von was die Veranstalter eigentlich überzeugt sind.
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2. Produktives viertes bagsv-Treffen – mit Vertreter der Deutschen Rentenversicherung als Gast
Am 20. Februar fand in Berlin das vierte Treffen der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (bagsv) innerhalb von nur zwölf Monaten statt. Mehr als 20 Verbände und Initiativen nahmen teil und bewerteten das Treffen als sehr produktiv. Inzwischen hat sich ein "rundes" Veranstaltungsformat für die Treffen herausgebildet. Zu diesem gehört die Einladung von Politikern oder Vertretern von für uns relevanten Organisationen. Zu Gast war dieses Mal Dr. Reinhold Thiede von der Deutschen Rentenversicherung (DRV), der uns den Stand der Pläne für eine Altersvorsorgepflicht erläuterte, das Gespräch kam aber auch immer wieder auf das Thema Rechtssicherheit/ Scheinselbstständigkeit.
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3. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände wird ein Jahr alt
Am 13. Februar 2017 fand in Berlin auf Initiative von AGD und VGSD ein Treffen von Selbstständigenverbänden und -initiativen statt. Die Verbandsvertreter beschlossen, sich ab sofort regelmäßig zu treffen und gaben sich den Namen "Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände" – oder abgekürzt: bagsv. Am 20. Februar 2018 trafen sich die Verbände bereits zum vierten Mal (vgl. eigener Bericht).
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4. Hubertus Heil – Kurzes Porträt unseres neuen Arbeitsministers
Horst Seehofer wollte es werden, Eva Högl war dafür im Gespräch – auch Heiko Maas. Und zuletzt stand Katarina Barley als Ressortchefin auf einer geleakten Liste der künftigen SPD-Minister. Geworden ist es Wolfgang-Hubertus Heil: Er wird innerhalb der neuen Regierung den größten Einfluss auf die uns betreffenden Politikfelder haben. Lest unser Porträt des neuen Bundesministers für Arbeit und Soziales.
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5. Gesundheitsminister mit Ambitionen: Jens Spahn
Neben Arbeitsminister Hubertus Heil hat in der neuen Regierung vor allem der neue Gesundheitsminister Jens Spahn großen Einfluss auf die für uns wichtigen Themen. Schon bald wollen wir ihm unsere Petition für faire Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge übergeben. Ein guter Grund, sich eingehender mit seinem Lebenslauf zu beschäftigen.
Spahn ist im Münsterland aufgewachsen und hat sehr früh Karriere in der Union gemacht. Er ist ebenso wie Heil Berufspolitiker - und das ist nicht die einzige Parallele. Obwohl er nur 37 Jahre alt ist, ist er ein erfahrener Gesundheitspolitiker und sehr gut auf das Ministeramt vorbereitet. Angesichts seiner bekannten "größeren Ambitionen" muss man noch mit einigen Überraschungen von ihm rechnen.
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6. Neue Regierung: 67 Milliarden Euro Mehrausgaben bzw. Mindereinnahmen
Eine Zweidrittel-Mehrheit der SPD-Mitglieder hat für eine weitere Große Koalition gestimmt, inzwischen ist die neue Regierung vereidigt. 67 Milliarden an Mehrausgaben und Mindereinnahmen sind geplant. Die schwarze Null im Bundeshaushalt könnte bald der Vergangenheit angehören. Für Selbstständige stehen unter dem Strich trotzdem Mehrbelastungen.
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7. Video: GroKo - Das ändert sich für Selbstständige
Sechs Monate nach der Wahl steht nun endlich die neue Bundesregierung. Die Große Koalition möchte die verlorene Zeit nun möglichst schnell wett machen. Leitschnur dabei ist der 177 Seiten umfassende Koalitionsvertrag. Den Inhalt haben wir sofort nach Verabschiedung unter die Lupe genommen. Hast du schon das gemeinsam mit exali.de produzierte Video gesehen, in dem wir die Pläne der GroKo für uns Selbstständige zusammengefasst haben? Nein? - Dann wird es aber Zeit...
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8. Sind Selbstständige seltener krank als Angestellte, Beamte & Co.? - Seltsam, dass sich damit bisher kaum jemand beschäftigt hat!
Gesetzlich versicherte Selbstständige unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze zahlen deutlich höhere Beiträge als Angestellte und ihre Arbeitgeber zusammen. Dabei gehen wir Selbstständigen deutlich seltener zum Arzt. Bedeutet das, dass wir bei den Krankenversicherungen auch niedrigere Kosten verursachen?
Leider gibt es dazu wenige Daten. Wir erklären im Beitrag, warum das so ist, und wollen Licht ins Dunkel bringen. Sollten euch einschlägige Studien bekannt sein/werden, sagt uns bitte Bescheid. Und: Wir suchen jemand, der in der Lage ist, das sozioökonomische Panel (SOEP) diesbezüglich auszuwerten.
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9. Selbstständige haben deutlich seltener Schlafstörungen als Angestellte
Zu den wenigen Studien aus dem Gesundheitsbereich, die Unterschiede zwischen Selbstständigen, Angestellten und anderen Gruppen von Erwerbstätigen untersucht haben, zählt eine Studie über Schlafstörungen, die im Auftrag der DAK durchgeführt wurde.
Demnach scheinen Selbstständige einen vergleichsweise gesunden Schlaf zu haben und den Krankenversicherungen deutlich geringere Kosten zu verursachen: Beamte, Angestellte und Arbeiter berichteten 5 bis 8,5 mal so häufig von Schlafstörungen innerhalb der letzten vier Wochen vor der Befragung und sie waren innerhalb eines Jahres doppelt bis 2,5 mal so häufig wegen Schlafstörungen in Behandlung. Es gab nur einen untersuchten Aspekt, bei dem sie sich wenig von Selbstständigen unterschieden.
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10. Das Statistische Bundesamt bittet uns Selbstständige um Mithilfe
Damit eine ausreichende Zahl von Selbstständigen teilnimmt und repräsentative Aussagen über uns möglich werden, bittet das statistische Bundesamt um unser Mithilfe bei der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 - der größten freiwilligen Haushaltserhebung der amtlichen Statistik in Deutschland.
Die Ergebnisse fließen u.a. in die Berechnung der Inflationsrate, der Freibeträge im Steuerrecht und der Hartz IV-Sätze ein. Auch beim VGSD sind wir auf die Ergebnisse der EVS angewiesen.
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Natalia Bodemer Ist die Erschaffung eines Werbevideos eine vorteilhafte Investition in die Entwicklung ihres Business?
Das Video nimmt die sozialen Netzwerke ein, sowie auch das Internet im Ganzen. Aber Sie wollen sicher verstehen, ob diese Tendenz für lange Zeit anhält und ob man die Zeit und das Geld in die Produktion eines Videos für das Unternehmen investieren sollte?
Nehmen wir 5 Gründe unter die Lupe, welche das Videocontent zu einem der wirkungsvollsten Instrumente des Unternehmenserfolgs auf dem Markt macht
1. Einfachheit
Das graphische Erklär-/Werbevideo erklärt komplizierte Sachen einfach, wie zum Beispiel: das Funktionsprinzip eines Mechanismus, einer Dienstleistung.
Oft wird etwas nicht gekauft, nicht weil es nicht gefällt, sondern weil man nicht versteht, wie es funktioniert. Die anschauliche Demonstration behebt dieses Problem.
2. Unaufdringlichkeit
In den letzten Jahren haben die Menschen es satt, aufdringliche Werbung präsentiert zu bekommen. Ein Präsentationsvideo verkauft nichts. Es demonstriert einfach, wie das Produkt funktioniert oder das Unternehmen arbeitet. Deshalb wird diese Information leicht aufgenommen und ruft keine Abneigung hervor.
3. Erweckt Interesse
Die schönen Figuren, Animation und die dynamische Musik – das alles erweckt im Nutzer aufrichtiges Interesse und den Wunsch, das Video bis zum Ende anzuschauen.
Das Besondere an Animationsvideos (Zeichentrick-Videos /Cartoons/ Comic-Videos) in Verbindung mit der 3D Graphik ist, die Möglichkeit etwas zu erschaffen, was man unmöglich mit Hilfe einer Kamera aufnehmen könnte.
4. Bleibt im Gedächnis
Lästige Werbung ärgert nur und wird vergessen, interessante Inhalte dagegen bleiben länger im Gedächtnis.
5. Schnelle Informationslieferung
Der moderne Nutzer kann seine Aufmerksamkeit nicht lange fixieren, sie nimmt allmählich ab und schaltet auf andere Objekte um. Deshalb muss man die Informationen in wenigen Sekunden präsentieren können. Zum Durchlesen eines Textes braucht man 3-5 Minuten, ein Verkaufs-Video dauert ungefähr 1 Minute.
Wie Sie sehen, ist das Videomarketing nicht ein moderner Trend, der nach 1 Jahr abklingen wird. Im Gegenteil, die Situation wird sich in diese Richtung nur noch verstärken. Deswegen ist die Erschaffung eines Werbevideos nicht nur eine unerlässliche Forderung der heutigen Zeit, sondern auch eine vorteilhafte Investition in die Entwicklung ihres Business.
Erfahren Sie mehr in unserem Blog http://www.gkanimation.de
kai Fümel Verkäuferstammtisch
An alle Verkäufer und Außendienstmitarbeiter bitte jetzt nur weiter lesen wenn:
- Ihr wissen möchtet, wie ihr in sieben von zehn Fällen automatisch zum Verkaufsabschluss/ Termin kommt!!!
- wie ihr es in Zukunft vermeiden könnt nicht mehr als Angebotsvergleicher  und Ideen Lieferant ausgenutzt zu werden!!!
- wie ihr in Zukunft so verkauft das Einwände wenn sie auftreten souverän in Kaufsignale umgewandelt werden!!!
Wenn Euch diese Punkte wichtig sind und Ihr hierfür schnelle umsetzbare Antworten und Lösungen bekommen möchtet, dann bekommt Ihr weitere Informationen unter folgendem Link!!!
3 .Verkäuferstammtisch Hamburg am 27.04.18 von 1800 bis 2200 Uhr
Wer nicht aus Hamburg und Umgebung kommt, schreibt mir bitte eine Mail,es gibt die Stammtische in ganz Deutschland.
Kai.fuemel@googlemail.com
Eine kostenfreie Teilnahme ist leider nur 1x möglich.
Kai Fümel
BeyreutherTRAINING Schweiz AG – Institut für Kybernetische Verkaufstrainings
home Gartenstraße 95, 4002 Basel, Switzerland
Uwe Wortmann Am 25.05. muss die DSGVO umgesetzt sein
Viele können es sicherlich nicht mehr hören: am 25. Mai - also knapp in einem Monat - muss die Datenschutzgrundverordnung umgesetzt sein.
Sie gilt nicht für größere Unternehmen sondern für alle Unternehmen, Freiberufler und Vereine (!!!) die personenbezogene Daten online oder offline erfassen.
Verstöße gegen die Verordnung können abgemahnt werden. Deshalb laßt eure Internetseite von eurem Rechtsbeistand prüfen. Die Datenschutzerklärung und das Kontaktformular müssen evtl. angepasst werden.
Ich habe auf meiner Website einige Infos (inkl. weiterführende Links) geschrieben, die hoffentlich die Dringlichkeit verdeutlichen. https://www.keepsmile-design.com/dsgvo
Meine Bitte: wenn Sie Kinder im Kindergarten oder in der Schule haben, dann informieren Sie den Förderverein, dass am 25.05. die Frist abläuft.
Marvin Strohmeier Uwe Wortmann Hans-J. Steiner
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Die Wahl des Unternehmensnamens...
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Ralf Zschemisch
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>Als Folge davon hat mich Google in seiner Landkarte schon lange als Klempner und Architekt geführt.
Man kann (sollte?) sich selber eintragen
https://www.google.de/business/
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>Vielleicht wurden diese Angaben aus irgendwelchen dilettantisch geführten Branchenverzeichnissen oder sonstwo ausgelesen.
Gelbe Seiten zum Beipsiel. Auch diese Fehler sollte man ruhig eben prüfen... könnte ja auch ein böser Mitbewerber sein...
Oder wenn das Suchergebnis noch unseriöser ist
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>Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen, die unter den aktuellen und kommenden Umständen in diesem Land eine Selbständigkeit starten möchten, gutes Gelingen und viel Erfolg dabei wünschen.
Oder die "Selbständigkeit" einfach lassen... In diesem Land - wird man als Selbständiger per se wie ein Kleinkrimineller behandelt.
GoBD: So einfach schöpfen Betriebsprüfer Verdacht!
https://www.handwerk.com/gobd-so-einfach-schoepfen-betriebspruefer-verdacht
Die Petition ist unter dem Titel „Unlauterer Wettbewerb – Reform des wettbewerbsrechtlichen Abmahnwesens“ mit der ID 77180 veröffentlicht
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_03/_08/Petition_77180.html

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