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Andreas Lutz VGSD-News 18.05: bagsv-Treffen zum Thema Scheinselbstständigkeit, Bonhoff-Gewinner steht fest, Motorwechsel beim VGSD
Liebes Gruppenmitglied,
Scheinselbstständigkeit war Themenschwerpunkt unseres 5. bagsv-Treffens letzte Woche in Berlin (wo wir u.a. mit dem Bundesverband der Rentenberater über Lösungsmöglichkeiten diskutiert haben). Christa Weidner hat zu dem Thema einen Überblicksartikel für uns geschrieben, den ihr unbedingt lesen solltet.
Am Vorabend des bagsv-Treffens hatte ich die Ehre, für den VGSD ein Grußwort bei der Verleihung des diesjährigen Bonhoff-Preises zu sprechen. Der Gewinner kommt aus Neu-Ulm und hat sich beim Versuch, Flüchtlinge als Azubis anzustellen, mit der Bürokratie vor Ort angelegt. Bürokratie war auch das Thema eines vbw-Podiums, auf dem wir als VGSD erstmals präsent waren.
Nach sechs Monaten intensiver Vorbereitungen haben wir Anfang Juni unsere Mitglieder- und Veranstaltungsdatenbank ausgetauscht, also quasi den "Motor" unserer Website. Das funktionierte (fast) reibungslos und gibt uns die Möglichkeit, ab sofort wieder schneller neue Funktionen für euch einzuführen. Darauf freuen wir uns schon.
Zum vollständigen Newsletter (hier aus Platzgründen nur gekürzte Version):

>https://www.vgsd.de/?p=26628
Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen der News!
Andreas Lutz
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1. Bericht: 5. bagsv-Verbändetreffen zum Schwerpunkt Scheinselbstständigkeit
Am Donnerstag letzter Woche fand bereits das fünfte Treffen der im Februar 2017 vom VGSD zusammen mit der AGD initiierten bagsv (Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände) statt. Rund 30 Vertreter von Berufs- und Selbstständigenverbänden sind aus diesem Anlass nach Berlin gekommen. Unter den Gästen: Vera Dietrich, Christa Weidner und die Präsidentin des Bundesverbands der Rentenberater, Anke Voss. Schwerpunkt der Diskussion war das Thema Scheinselbstständigkeit und die daraus entstandene Rechtsunsicherheit. Wir sprachen über mögliche Lösungen, aber auch Kampagnen.
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2. Scheinselbstständigkeit, verdeckte Arbeitnehmerüberlassung & Co. endlich richtig verstehen
Die Verunsicherung zum Thema Scheinselbstständigkeit ist groß. Das Ganze wird aber noch verschlimmert durch das Unwissen, das bei Auftraggebern herrscht. Sie wollen sich schützen und ergreifen unterschiedliche, nicht immer sinnvolle oder zielführende Maßnahmen. Auch bei den Selbstständigen gibt es erhebliche Wissenslücken.
Das war Anlass für Christa Weidner, einen Grundlagenartikel für uns zu schreiben, in dem sie die Unterschiede zwischen Scheinselbstständigkeit, verdeckter oder unerlaubter Arbeitnehmerüberlassung ("die eigentliche Gefahr") und rentenversicherungspflichtiger Selbstständigkeit unterscheidet. Sehr zu empfehlen!
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3. And the winner is... Werner-Bonhoff-Preis geht an Unternehmer aus Neu-Ulm
Ende April hatten wir euch die vier Finalisten für den mit 50.000 Euro dotierten Werner-Bonhoff-Preis vorgestellt. Am Mittwoch letzter Woche fiel in feierlichem Rahmen in Berlin die Entscheidung, wer den mit 50.000 Euro dotierten Preis gewinnt. Er ging dieses Mal nicht an einen Soloselbstständigen, sondern an einen gestandenen Unternehmer aus Neu-Ulm. Dessen Geschichte lohnt es sich zu lesen. Sie beginnt damit, dass er aktue Probleme hatte, seine zehn Ausbildungsplätze zu besetzen und auf die Idee kam, auch unter Flüchtlingen nach Bewerbern zu suchen.
Auf unserer Website findet ihr ein Video, das den sympathischen Preisträger und seinen Fall vorstellt. Sehr gefreut haben wir uns auch, dass wir gebeten worden sind, ein Grußwort des VGSD zu sprechen. Auch unsere Mitglieder und früheren Bonhoff-Preisträger Christa Weidner und Tim Wessels waren zur Veranstaltung gekommen.

>Weiterlesen: https://www.vgsd.de?p=26424
>Grußwort des VGSD: https://www.vgsd.de?p=26481
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4. Bericht: VGSD auf vbw-Podium "Strategie für einen nachhaltigen Bürokratieabbau"
Am 15. Mai fand wie angekündigt in München eine vbw-Veranstaltung zum Thema "Strategie für einen nachhaltigen Bürokratieabbau" statt, bei der ich (Andreas Lutz) für den VGSD aufs Podium eingeladen worden war. Fast 100 Teilnehmer waren gekommen, davon rund die Hälfte VGSD-Mitglieder. Ein Hauptthema des Abends – aus aktuellem Anlass: Die Einführung der DSGVO und der damit verbundene Bürokratieaufwand.
vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt stellte offizielle Statistiken zum Bürokratieabbau in Frage. Dr. Karl Lichblau vom IW Köln präsentierte eine internationale Vergleichsstudie zu diesem Thema, der bayerische Bürokratieabbau-Beauftragte Wolfgang Nussel berichtete aus seiner Praxis. Auf dem Podium stießen dann neben Andreas Lutz vom VGSD auch Hanns-Eberhard Schleyer zu den Rednern hinzu. Schleyer ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen des Normenkontrollrats, dem er angehört. Unser Fazit: Selbstständige müssen bei der Entstehung von sie betreffenden Gesetzen stärker eingebunden werden. Dafür gibt es konkrete Methoden, die andere Länder erfolgreich praktizieren.
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5. Motorwechsel bei laufender Fahrt: VGSD erneuert Mitglieder- und Veranstaltungsdatenbank "hinter" der Website
Am Sonntag, 3. Juni haben wir unsere bisherige Mitglieder- und Veranstaltungsdatenbank "Backends" durch eine neue Software ersetzt und quasi den Motor unserer Website ausgetauscht. In dem System sind die Mitgliederdaten, die Veranstaltungsdetails, die Anmeldungen usw. gespeichert, es verschickt auch Anmeldebestätigungen, Mitgliedsrechnungen usw. an euch.
Der "Motorwechsel" führt zunächst einmal nur zu relativ wenigen sichtbaren Änderungen, vielleicht sogar zum einen oder anderen kleinen Fehler (einen haben wir im Beitrag "Oops" unten beschrieben). Sollten euch noch Fehler oder Ungereimtheiten auffallen, so zögert bitte nicht, uns zu informieren – sonst übersehen wir womöglich etwas! Die Umstellung erhöht die Sicherheit eurer Daten (Zugriff nur noch über virtuelles privates Netzwerk). Vor allem aber werden wir künftig wieder sehr viel einfacher neue Funktionen auf der Website einführen können.

>Weiterlesen: https://www.vgsd.de?p=26352
>Weiterlesen: Oops! – Diesen Fehler hatten wir übersehen https://www.vgsd.de/news/
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6. Skandalöse Regelung beim Kranken- und Mutterschaftsgeld für Selbstständige / ARD sendet Bericht
Thema Krankenversicherungsbeiträge: Seit dem Start unserer Petition machen uns Mitglieder auf immer noch weitere Beispiele für die Schlechterbehandlung von Selbstständigen aufmerksam. Dass Teilzeit-Selbstständige wegen hoher Mindestbeiträge auf Einkommen, dass sie gar nicht verdienen, Beiträge bezahlen müssen, ist dir als Leser des VGSD-Newsletters bekannt. Dass sie im Fall einer Krankheit oder Schwangerschaft nur auf das tatsächlich verdiente Einkommen Krankengeld bzw. Mutterschaftsgeld bekommen, ist noch irgendwie nachvollziehbar.
Absolut skandalös ist aber, dass ihnen vom dürftigen Krankengeld auf den nicht vereinnahmten Einkommensanteil anfallende Beiträge auch während der Krankheit abgezogen werden. Das ist geltendes Gesetz und durch ein Gerichtsurteil bestätigt. Und kein Einzelfall. Bei der Suche nach Betroffenen per Rundmail hat sich trotz der speziellen Konstellation eine zweistellige Zahl von VGSD-Mitgliedern gemeldet, die das schon erlebt haben. Inzwischen ist auch der plusminus-Beitrag zu diesem Thema gesendet worden. Seitens des VGSD setzen wir uns dafür ein, dass diese Regelung noch im Rahmen des GKV-Versichertenentlastungsgesetzes korrigiert wird.
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7. Politiker ohne Plan und Wirtschaftskompetenz gibt es nicht nur im Bereich (Schein-) Selbstständigkeit: VGSD-Mitglied produziert Newsshow über BER-Fiasko
Wohin es führen kann, wenn Politiker eigentlich nur das Beste wollen, aber über keinerlei Wirtschaftskompetenz verfügen, das sehen wir täglich am Beispiel Scheinselbstständigkeit. Leider haben die Politiker in diesem Bereich noch immer nicht die Tragweite ihres Versagens erkannt. Sie glauben, dass eigentlich alles in Ordnung ist.
Deutlicher werden die Folgen mangelnder Wirtschaftskompetenz, wenn die Politiker etwas bauen und man die entstandenen Kosten aufaddieren kann. So wie beim Flughafen BER, der zunächst eine Milliarde kosten sollte, inzwischen sieben Milliarden gekostet hat und trotzdem womöglich nie in Betrieb gehen wird. Joel Dullroy, VGSD-Mitglied der ersten Stunde und seit Jahren für die Rechte von Selbstständigen aktiv, hat mit Unterstützung von RadioEins den excellenten vierteiligen Podcast "How to F#€k up an Airport" produziert (in englischer Sprache). Zum ersten Mal habe ich verstanden, was da in Berlin genau schief gegangen ist. Sehr hörenswert!
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8. Who is who: Franz Kampmann und Johannes Hohenthaner
Unter der Rubrik "Who is who" stellen sich aktive VGSD-Mitglieder vor. Heute Franz Kampmann und Johannes Hohenthaner.
Franz (Agrar-Gutachter aus Esssen) hat beim VGSD die Arbeitsgruppe zum Thema Kranken- und Pflegeversicherungsbeitäge initiiert. Schon zuvor hatte er auf verschiedenen Wegen (Verwaltung, Politik, Bundesverband der Krankenkassen) versucht, Betroffenheit zu erzeugen. Zunächst vergeblich. Er freut sich, dass wir mit unserer Petition "Faire Beiträge" nun greifbare Erfolge erzielt habe.
Johannes (IT-Berater aus München) ist dem VSGD beigetreten, als ein Auftraggeber versucht hat, ihn als langjährigen Selbstständigen in Arbeitnehmerüberlassung zu drängen. Seitdem unterstützt er uns als Tippgeber, stellt Kontakte her, weist bei Veranstaltungen auf den VGSD hin und schreibt unermüdlich Briefe an Politiker und Pressevertreter.

>Weiterlesen: Franz Kampmann https://www.vgsd.de?p=26468
>Weiterlesen: Johannes Hohenthaner https://www.vgsd.de?p=26472
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Inkasso = schlechtes Image?
Jetzt ist es doch passiert! Ein Unternehmer, der mich seit Jahren als Unternehmerin gut kennt und auch freundschaftlich mit mir verbunden ist, hat darum gebeten, in einer „Briefaktion“ des Vereins, bei dem ich 1. Vorsitzende bin, nicht auf meine unternehmerische Funktion als Inhaberin eines Inkassobüros hinzuweisen. Seine Bitte „Bitte nicht im Absender Inkasso verwenden, das führt zu negativen Missverständnissen“ hat mich doch sehr nachdenklich gestimmt.
Oft werde ich gefragt, „wo denn meine Jungs wären“. Zugegeben: ich bin nur 158 cm groß, aber ich habe noch nie „Jungs“ gebraucht, um berechtigte Forderungen meiner Kunden bei säumigen Zahlern schnell und auf Augenhöhe mit den säumigen Zahlern zu realisieren.
Diverse Medien und Zeitungen sind sehr bemüht, ihre Auflagen/Quoten zu verbessern, indem sie das negative Image von Inkassobüros pflegen. „Moskau-Inkasso“ ist offensichtlich das Stichwort, das am liebsten verwendet wird.
Völlig unberücksichtigt bleibt hier, dass allein die Inkassounternehmen, die im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen organisiert sind, pro Jahr 5 Milliarden EURO (!) an Geldern dem Wirtschaftskreislauf wieder zurückführen. Mehr als 22 Millionen Mahnungen jährlich werden allein im außergerichtlichen Inkasso bearbeitet.
Informiert Euch über die Vorteile des Inkassos unter: http://inkasso.de/
Wie beurteilt Ihr das Image von Inkassounternehmen? Dies würde mich sehr interessieren.
Christoph Sträßner
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>>Das bedeutet, dass eine Auslagerung des gesamten Forderungs-Managements an Dienstleister (von der regulären, ersten und meist auch letzten Rechnung für einen Geschäftsvorgang - der letzten, weil sie ja pünktlich bezahlt wird) dieses Forderungs-Management nicht unter dem Begriff "Inkasso" betreiben sollten. Auch hier kann der Begriff "Inkasso" im Firmennamen oder als Beschreibung auf den Briefköpfen schon auf den Auftraggeber des Forderungsmanagements rufschädigend zurückwirken.

>Ich kann nicht erkennen, warum es für das auftraggebende Unternehmen rufschädigend sein sollte, eine offene Forderung von einem darauf spezialisierten Unternehmen eintreiben zu lassen. Sollte es besser auf die Forderung verzichten? Ich würde es für merkwürdig halten, eine Forderung zu stellen, hinter der überhaupt kein Nachdruck steht.
Wenn eine überfällige Forderung unter dem Namen "Inkasso" einbgetrieben wird, ist das eine Sache. Wenn eine nicht überfällige Forderung so geltend gemacht wird, gerät man als Unternehmen sehr leicht in den Ruch einer völlig unangemessenen Ruppigkeit. Und wenn es um das Ausstellen der Rechnung geht, dann befinden wir uns eben eindeutig im Bereich der nicht überfälligen Forderungen.
Das liegt daran, dass der Begriff "Inkasso" ziemlich stark mit dem Geltendmachen überfälliger Forderungen assoziiert wird. Eben drum sei jedem Unternehmer dringend angeraten, den Begriff "Inkasso" auch für das Geltendmachen überfälliger Forderungen zu reservieren und nicht schon für das erste Geltendmachen der dadurch fällig werdenden Forderung anzuwenden.
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>>Vom "Inkasso" habe ich noch nie positive Post bekommen - vom Finanzamt kam immerhin schon mal die Mitteilung über eine Steuer-Rückzahlung.

>Das klingt jetzt so, als ob die Post vom Finanzamt, wenn sie nicht gerade mit einer Erstattung zu tun hat, negative Post wäre.
Oben erwänte mal jemand, dass Inkasso-Post genauso wenig positiv wahrgenommen wird wie Post vom Finanzamt. Diese Anspielung scheint bei Ihnen nicht angekommen zu sein ;-)
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>>Ganz nebenbei können sich Unternehmen auch den Ruf versauen, indem sie unberechtigte Forderungen ohne Zuhilfenahme von Inkasso-Dienstleistern versuchen, geltend zu machen.

>Das kann natürlich passieren, ist aber (hoffentlich) nicht die Regel.
Es gibt bestimmte Unternehmen, bei denen das mit einer gewissen Regelmäßigkeit passiert. Deren letzter Versuch vor Aufgabe der unberechtigen Forderung findet häufiger mal in Form einer Nachnahme-Postkarte statt ...

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