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Michael Hägele Neues zum Konzept des IQWIG zum "nationalen Gesundheitsportal"
06.09.2018: Konzept für nationales Gesundheitsportal (vom IQWIG) offiziell veröffentlicht. U.a. "Das Portal sollte deshalb im ersten Schritt eine eigene Suchmaschine anbieten, die nur auf nachweislich qualitätsgesicherte Inhalte verweist.“
https://www.iqwig.de/de/presse/pressemitteilungen/2018/konzept-fuer-nationales-gesundheitsportal-veroeffentlicht.10069.html
IQWiG schätzt Kosten für nationales Gesundheitsportal laut dem Dt. Ärzteblatt auf rund fünf Millionen Euro jährlich: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97692/IQWiG-schaetzt-Kosten-fuer-nationales-Gesundheitsportal-auf-rund-fuenf-Millionen-Euro-jaehrlich
Michael Hägele IQWiG legt Konzept für nationales Gesundheitsportal vor
Dt. Ärzteblatt 7.8.2018: Die Politik hat beschlossen, dass ein nationales Gesundheitsportal zum zentralen deutschen Internetangebot für Gesundheitsfragen werden soll. Ziele sind, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu steigern und Menschen mit geringerer Gesundheitskompetenz einen vereinfachten Zugang zu Beratungsangeboten zu ermöglichen. Wie das Portal genau aussehen soll, dazu hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) jetzt dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ein Konzept in einem Abschlussbericht vorgelegt. Das Papier ist bislang nicht veröffentlicht. Aus gut informierten Kreisen hieß es aber, das Abschlusskonzept weise keine wesentlichen Veränderungen zum Vorabkonzept aus dem Februar dieses Jahres vor...
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Michael Hägele Nationales Gesundheitsportal: Konzeptentwurf des IQWIG liegt vor, bis 13.3.2018 kommentieren!
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seinen Entwurf für das Konzept eines nationalen Gesundheitsportals veröffentlicht. Den Auftrag hatte es vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erhalten. Das Portal soll das Potenzial haben, für die Bürgerinnen und Bürger zum zentralen deutschen Internetangebot für Informationen rund um Fragen zur Gesundheit zu werden. An Evidenz orientierte Anbieter von Informationen zu Gesundheitsfragen sollen sich – freiwillig und unter Beibehaltung ihrer Eigenständigkeit – auf gemeinsame Qualitätsstandards einigen und als „Content-Partner“ ihre Inhalte auf einer kooperativen Plattform bereitstellen.
Bis zum 13. März 2018 können interessierte Personen und Institutionen zu diesem Konzeptentwurf schriftlich Stellung nehmen.
Eine andere und lesenswerte Sicht auf das Thema bietet auch die Bertelsmann-Stiftung: https://www.landdergesundheit.de/digitalisierung/10-thesen-bertelsmann-stiftung-plan-nationalen-gesundheitsportals
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