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Karl-F. Lietz WEINPROBE am 21.-22. April in der Handelskammer
Lust auf ein Gläschen Wein direkt vom Winzer? Habe 50 Freikarten. Bestellung: lietz@go-presse.de. Jeweils für 2 Personen.
Nur noch eine Woche bis zur Weinmesse in HH. Jeden Tag um 12 Uhr beginnen wir mit einem Champagner-"Anstoß" mit der FIFA-Selektion Champagner Taitinger, wir verlosen später Karten für das KRIMI-DINNER und Hotelgutscheine HOTELS AUF DEM GOLFPLATZ und vieles mehr. Kommen und Spaß haben.
Daniela Lozano Costa Wo ist der Kunde, wo ist mein Kopf? - Best of presentation
Fein gegliedert, gut durchdacht und nachhaltig wirksam – so und nicht anders stellt sich eine ausgewogene Präsentation ihren Zuschauern vor. Planung, Vor- als auch Nachbereitung, technische Details, Kundenadressen, Termine, fachliche Basics wurden bereits im Vorfeld akribisch genau abgeglichen – zudem stellt der Verkäufer sich emotional korrekt auf sein aufmerksames Publikum ein. Alles läuft nach bester Vertriebler - Manier und mündet in absoluter Zufriedenheit aller Parteien.
Traumende. Schnitt!
Weg vom Soll-Zustand und bequemen Wunschdenken, hin zu der manigfaltigen Realität, welche leider nur allzu oft, die anfangs noch hoch gelobte Präsentation letztlich doch zu Grabe trägt. Im Vertrieb rauft sich das geistreiche Fachpersonal die meist überstrapazierten Wachshaare, Köpfe rollen oder werden hektisch zurechtgerückt… und der Kaffee nach dem fachlich unästhetischen „Schaka-Seminar“ schmeckt nicht nur bitter, sondern schweißbreiähnlich.
Which way to go? Don’t blame it on the weather-man!
An vorderster Front kämpft der vertriebliche Verstand. Sein Herr und Meister ist dafür zuständig, dass die hochgeschätzten Teilnehmer, das annehmen, verstehen, zudem später einwandfrei umsetzen, was ihnen vorher hoffentlich anschaulich aufgetischt wurde.
Dazu gehören Glaubwürdigkeit, Know How und Fingerspitzengefühl genauso, wie eine gute Mischung aus intelligentem Unterhaltungswert und sinnvollem Mehrwert.
Viele Vertriebler verkennen die Wichtigkeit, ihre Kunden abzuholen, und diese gezielt bis ans Ende der Präsentation zu begleiten. Sie pennen und meinen tatsächlich, dass es vollkommen ausreicht, wenn sie wissen, um was es geht. Mit solch einer verquerten Einstellung ist das Chaos allerdings schon vorprogrammiert.
Zum Tanzen gehört immer noch ein guter Tänzer. Wenn Sie die Tanzschritte nicht beherrschen, sollten Sie auch nicht todesmutig zum Tanz auffordern. Oder wollen Sie ihr Gegenüber etwa spottend fallen sehen? Die richtige Antwort für Sie auf diese Frage lautet: „Auf gar keinen Fall!“
Bühne frei für Zirkus und Co. – Fakten schenken, statt Papierblumen schwenken!
Der Kunde ist König. Er ist weder für das Briefing, noch für die zweckdienliche Aufbereitung einer gehaltvollen Präsentation verantwortlich! Ihn nach Unterlagen, Adressen oder gar nach bereits abgesprochenen Terminen zu fragen, zeugt nicht gerade von gut organisiertem, achtsamem Unternehmertum. Den Spieß einfach rumzudrehen, beweißt eher Inkompetenz und Trägheit, mit denen der wissbegierige Zuschauer, nur in selten dummen Fällen überhaupt etwas anzufangen weiß! Dabei ist der rote Faden für eine perfekt funktionierende, gut strukturierte Präsentation, doch bestimmt schnell zu finden. Auch das Beibehalten der Schritt-für-Schritt – Vorgaben hat wahrlich nichts mit geheimen Wissen oder Zauberei zu tun.
Ist es denn wirklich so schwierig:
Mn nehme ein Brainstorming. Fakten, wichtige Details, zielführende Vorgehensweisen, Mitarbeiter, welche sich mit Technik, auch mit der Materie „Best of Presentation“ gut auskennen. Kundenadressen, im Vorfeld bereits abgesprochene Termine, sowie Anwesenheitslisten, einheitliche Treffpunkte, gut aufbereitetes Arbeitsmaterial. Man verschaffe sich Überblick über die verschiedenen Arbeitsbereiche der bei der Präsentation anwesenden Gäste. Pünktlichkeit, waches Auftreten und adrettes Erscheinungsbild werden gerne von Wecker, Kaffeeautomat und Kleiderschrank übernommen. Ach ja und das simple Einschalten des im Auto befindlichen Navigationssystems sorgt –bei Einhaltung aller Hinweise – für punktgenaues Erscheinen vor Ort.
Technische Ausrüstung am Veranstaltungsort prüfen – Programme beherrschen
Was nutzt die schönste Vorführung, wenn der Projektorbetreiber sich zu Filmbeginn an der offenstehenden Hose rumnestelt und dabei Kabel mit Einschaltknopf verwechselt?
Sie sehen schon - ohne Konzentration, vorliegendes Fachwissen und Willensstärke läuft gerade bei einer guten Präsentation überhaupt nichts. Ein Egal-wird-schon-irgendwie-werden-Zustand verleiht jeder Präsentation einen negativen Touch mit unabschätzbaren Folgen.
Denn nichts ist nervtötender als ständige Breaks, Gestotter oder monotones Blablabla. Astreine Kommunikation, formvollendete Beiträge, klasse Videos, hervorragend funktionierende bildgebende Apparate sind das wahre Eldorado Ihrer Kunden. Dies sollten Sie sich als innovativer Vertriebler ganz fett hinter ihre hoffentlich ordentlich geputzten Ohren schreiben. „Verstopfung“ in jeder x-beliebigen Form, stoppt automatisch den harmonischen Fluss zwischen Ihnen und den potenziellen Partnern.
NVBH – Nachdenken, vorbereiten, Begeisterung an den Tag legen, professionell handeln.
Sicher, es ist Arbeit. Arbeit, welche Ihnen keiner abholt und welche von Ihnen als kundenorientierter Vertriebler auch zu Recht erwartet wird. Seien Sie doch einfach stolz darauf, dass Sie eine „Best of Presentation“ durchführen dürfen. Zeigen Sie freudige Motivation – verlieren Sie dabei aber keinesfalls den Kopf…und last but not least: Machen Sie was draus!
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Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
René Kiem
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QM Kontor, Dortmund: Beratung und Unterstützung in allen Fragen rund um das Thema Qualitätsmanagement
Durchführung von Schulungen zum Qualitätsmanagement in Ihrem Betrieb: Grundlagen und Werkzeuge des QM, Statistische Qualitätsprüfung, Umfassendes Qualitätsmanagement (Total Quality Management - TQM), Integriertes Managementsystem (Qualität, Umwelt, Sicherheit)
Der Mitarbeiter steht hierbei im Mittelpunkt der Veränderungsprozesse einer Organisation. Er wird durch Schulung und Training an die qualitätsorientierte Aufgabenerfüllung herangeführt (Learning-by-doing)
Individueller Aufbau und Weiterentwicklung Ihres Managementsystems
Hilfestellung bei der Erstellung Ihrer QM-Dokumentation: QM-Handbuch, Prozeß- und Verfahrensanweisungen, QM-Ablaufpläne, Arbeitsanweisungen (Software Unterstützt)
In Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitarbeitern wird gemeinsam die notwendige und alltagstaugliche, schlanke Unternehmensdokumentation erstellt
Einführung von Arbeitsgruppen zur Entwicklung des Qualitätsbewußtseins in Richtung Total Quality Management (TQM)
Hilfestellung bei externen Audits von Ihren Kunden in Ihrem Hause
Mitarbeit bei der Einführung von Fertigungsinseln, Lean Management und anderen Restrukturierungsmaßnahmen unter QM-Gesichtspunkten
Durchführung von Schwachstellenanalysen unter QM-Gesichtspunkten
Einführung einer Qualitätsberichterstattung
Aufbau eines Systems zur Erfassung der qualitätsbezogenen Kosten
Prozeßfähigkeitsuntersuchungen, Q-Regelkartentechnik, Statistische Prozeßregelung (SPC)
Konzeptentwicklung Qualitätssicherung Beschaffung
Einführung eines Systems zur Lieferantenbewertung
Projektmanagement im Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement auf Zeit und Externes Qualitätsmanagement (Outsourcing)
René Kiem MES 4.0: Effizienz in Echtzeit
"Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten führt zum Erfolg." (Henry Ford, 1863-1947)
Wo und wann genau dieses Zitat des legendären US-amerikanischen "Fertigungs"-Pioniers entstand, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Fest steht jedoch, dass diese Idee (wie übrigens viele der Ford-Gedanken) auch im Zeitalter hochtechnisierter Industrieproduktion aktuell wie nie zuvor ist. Vor allem mit Blick auf die viel beschworene und mit großen Erwartungen verbundene Industrie 4.0 ist die Zusammenarbeit autonomer Teilstücke in einem vernetzten System das A und O - und immer noch der Schlüssel zu Effizienz und damit zum Erfolg.
Die Zauberworte lauten also Dezentralisierung, intelligente Werkstücke, aber eben auch riesige Datenmengen. Wie entsteht aus diesen Bestandteilen letztlich ein System, das funktioniert - reibungslos und vor allem ohne zentrale Steuerung durch Menschenhand? Kann es wirklich sein, dass am Ende und in naher Zukunft Fabriken entstehen, in denen Werkstücke und Maschinen miteinander kommunizieren und sich ihren Weg zum Endprodukt selbstständig bahnen, während der Mensch als Mitarbeiter nur dann eingreift, wenn Feinjustierungen notwendig sind? Ja, ist die Antwort, die zahlreiche Experten geben. Jein, würden wiederum andere sagen. Sie sehen eher MES 4.0 als nur Industrie 4.0 als den Schlüssel zu erfolgreicher und effizienter Zusammenarbeit.
Echtzeit und Quantensprünge
Autonome und dezentrale Fertigungsprozesse bedeuten natürlich auch eine höhere Agilität in der Produktion selbst, wie auch was die Mitarbeiter und deren Aufgaben angeht. Es kommt hinzu, dass durch die Flexibilisierung einst starrer Arbeitsschritte es praktisch jederzeit möglich ist (und sein soll), dass sich ändernde Anfertigungsanforderungen seitens der Kunden und Partner ad hoc umgesetzt werden können - und müssen. Die Änderungen in Echtzeit veranlassen und überwachen zu können bedeutet aber auch, dass die dafür notwendigen Daten immer größer und komplexer werden. Bei einer dezentralen Steuerung heißt es dann entweder hoffen und bangen, dass alles gut geht oder aber MES 4.0.
Hierbei sollen die ständig anfallenden Daten in einem zentralen Manufacturing Execution System gesammelt und ausgewertet werden, als Grundlage für eventuelle Eingriffe in die autonomen Prozesse von Werkstücken und Maschinen. Dabei steht es im ständigen Dialog mit jenen Cyber-Physical Systems (CPS), die als vernetze Systeme die Autonomie der Automation erst ermöglichen. Im Endeffekt unterstützt ein solches MES als zentrale Steuerungsmöglichkeit die Selbstständigkeit der jeweiligen Prozesse. Es kann in Echtzeit erkennen, wo welche Maschinen mit welchen Werkzeugen welche Produkte produziert und was sie dafür an Materialien benötigen. Am Ende steht eine detaillierte Darstellung und Dokumentation dessen, was an Prozessen in einem Endprodukt steckt. So können die Prozesse noch effizienter gestaltet und eventuelle Fehler schneller eingegrenzt, analysiert und behoben werden. Zudem ist es auch möglich, die Personalplanung noch effizienter zu gestalten.
MES Kontor: Ein starkes Glied in Ihrer Kette
Wir von MES Kontor unterstützen Sie bei der Auswahl, Implementierung und horizontalen Integration moderner MES-Lösungen. Ein breites Portfolio praxiserprobter und praxisorientierter MES-Software namhafter Hersteller ermöglicht es uns, Ihnen immer ein maßgeschneidertes Angebot machen zu können. Wir beraten und begleiten Sie dabei in jeder Phase, von der Auswahl der für Ihre Produktion am besten geeigneten Lösung, über Kick-off-Workshops bis hin zur endgültigen Implementierung und horizontalen Integration.
Damit erreichen Sie eine noch größere Effizienz und Sicherheit, was komplexe Planungs- und Fertigungsprozesse angeht - durch eine intelligente Verzahnung, eine reibungslose Integration und moderne Interaktion von Menschen, Maschinen und Produkten. Dadurch stellen Sie sicher, dass jedes Glied innerhalb der Wertschöpfungskette stark und flexibel ist und bleibt. Für Ihre Wettbewerbsfähigkeit und für einen Vorsprung an Wissen durch Innovation.
Mit MES Kontor als Partner an Ihrer Seite setzen Sie auch in Ihrer Produktion auf Zusammenarbeit - und damit auf Erfolg und Fortschritt von Beginn an..
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Herzlichen Gruß
René Kiem
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Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa

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Über die Gruppe "Hamburg Connection - "Connect in the real world""

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