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Mahesh Kunj eClinical Solutions: Leistungsstarke Visualisierungen und Analysen für klinische Studien
Für weitere Informationen  https://goo.gl/gD5jzr
Die Einführung von eClinical-Workflows in Studien bietet ein enormes Potenzial in klinischen Entwicklungsprozessen. Diese Lösungen können die Entscheidungsfindung in jeder Entwicklungsstufe erleichtern. Es hilft auch dabei, Kosten und Zeit zwischen der Entwicklungsphase zu reduzieren, indem nahtlose Designs verwendet werden und fehlerhafte Verbindungen identifiziert werden. Darüber hinaus bietet es einen schnellen Zugriff auf Daten und Patientensicherheitsinformationen, was bei schnellen Entscheidungen hilfreich ist.
Karin Kelle-Herfurth Digitalisierung & New Work - Mit Best Practices oder einfach mit dem richtigen Mindset in die Zukunft?
‪Darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren. Das aktuelle #WeeklyDigitalStatement stammt von Christoph Thomas, Atlassian-Consultant bei der demicon GmbH, Blogger, (Mit-)Organisator von #Mutland und des #dreiCday by dreiCevents. ‬
‪Ich freue mich sehr über sein Statement und die beiden Beiträge, mit denen er zum Weiterdenken und Austausch einlädt.‬
‪Viel Spaß beim Lesen und Vernetzen!‬
‪👉 Ab heute geht es im #ZUKUNFTSDIALOG also um die Frage: ‬
#Digitalisierung & #NewWork - Was braucht es dazu wirklich?
#BestPractices versus #Mindset?
Was meinen Sie?
Wir freuen uns über Kommentare, Anregungen und den Dialog mit Ihnen - und natürlich über großzügiges Teilen !
Vielen Dank dafür!
Nur für XING Mitglieder sichtbar Jens Spahn will Studium für Hebammen
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Frank Stratmann
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>Dies ist neben den Haftungsrisiken ein Grund, warum landauf - landab die Geburtshilfen geschlossen werden.
Warum sollten wir denn den Anteil der Geburten, die als risikolos gelten im Krankenhaus belassen wollen? Mit einer fundierteren Ausbildung der Hebammen und einem aufgewerteten Selbstverständnis wäre es doch denkbar, sich niederländischen Verhältnissen anzunähern. Die Bewertung einer Schwangerschaft, die normal verläuft und für die eine risikoarme Geburt prognostiziert wird, läge dann wieder in der Verantwortung, wo sie hingehört. Werdende Mütter würde in ein sich neu justierendes Geburtsgeschehen schneller Vertrauen fassen.
Im Jahre 2013 berichtete das Ärzteblatt: "In den Niederlanden entscheiden sich zwei von drei Schwangere mit niedrigem Risiko für eine Hausgeburt. Das Komplikationsrisiko war in einer (damals) im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2013; 346: f3263) veröffentlichten Kohortenstudie sogar niedriger als bei einer geplanten Geburt in der Klinik."
Würde den Krankenhäuser der weniger lukrative Teil genommen, könnten sich spezialisierte Abteilungen auf das Wesentliche - im DRG gut abgebildete Geburtsgeschehen - konzentrieren.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Rheumaforscher aus Berlin zu Gast im DSMZ
Heute begrüßte Prof. Dr. Hans Drexler (Abteilung Menschliche und Tierische Zellkulturen) vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung vonMikroorganismen und Zellkulturen Herrn Dr. Henrik Mei vom Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin als Gast. Im Rahmen einer Führung informierte sich Dr. Mei unter anderem über die Konservierung von Zelllinien und das IT-Management der eingelagerten Proben. https://bit.ly/2Ad9yAV
Klaus-Dieter Thill Mehr Zeit für Patienten: Wie Praxisteams durch einen Analog-Digital-Mix bei der Terminvereinbarung Ressourcen freisetzen
Worum es geht
Praxisteams schaffen sich durch eine Optimierung der telefonischen Terminvereinbarungen in Kombination mit der Nutzung eines Online-Buchungssystems kapazitäre Freiräume für ihre Patientenversorgung. Eine einfache Anleitung beschreibt die Umsetzung.