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Dietmar Karweina Live-Webinar „Privatleistungen integrieren und ausbauen“ – 06.03.18 – 19:15 bis 20:00 Uhr
Privatleistungen erfolgreich zu etablieren ist eine bedeutende Säule für den Erfolg einer Arztpraxis!
Das erweiterte Leistungsspektrum muss allerdings Ihren Patienten einen echten Mehrwert bieten. Ob Ihre Angebote dann jedoch gerne angenommen werden und ob Patienten diese auch weiterempfehlen entscheidet sich, wie sensibel und professionell Sie Privatleistungen kommunizieren und präsentieren.
In diesem Webinar gebe ich Ihnen einen ersten Überblick und beantworte Ihre Fragen:
• Das Praxisteam – die Basis des Erfolgs
• Patientenvertrauen aufbauen
• Privatleistungen professionell präsentieren
• Privatleistungen sensibel kommunizieren
• Best Practice-Praxismanagement
Wichtig für Sie:
• Das Webinar ist für Ärzte und Praxismanagerinnen kostenfrei!
• Max. 50 Teilnehmer
• Interesse, aber keine Zeit? Melden Sie sich dennoch an, Sie erhalten einen Zugangs-Link zur Aufzeichnung!
Ulrich Pieper Sichern Sie sich Ihr Ticket zur XPOMET© 2018 in Leipzig
Lysander Fuchs Wer treibt Innovationen in Healthcare voran?
Wer treibt eigentlich Innovationen in der Gesundheitsbranche voran? Sind es Unternehmen, Patienten oder der Gesetzgeber. Diese Frage habe ich Dr. Tobias Gantner, Geschäftsführer der Healthcare Futurists gestellt. Die Antworten gibts hier: http://bit.ly/2BXnJvL
Klaus-Dieter Thill Strategisches Management in MVZ: Optimierung durch innerbetriebliches Benchmarking
Worum es geht
Die Management-Leistungsfähigkeit eines MVZ mit mehreren Fachrichtungen und Standorten sowie die realisierte Versorgung- und Betreuungsqualität setzt sich aus den Einzelleistungen der medizinischen Betreuungsbereiche zusammen. Will man das Praxismanagement-Leistungspotenzial in seiner Funktionalität und Wirkung optimieren und entwickeln, muss zunächst Klarheit drüber bestehen, welchen Anteil die Einzelbereiche hierzu leisten.
Mit dem Best Practice-Benchmarking auf Erkenntnis-Suche
Messbar wird der Beitrag über einen Vergleich der Struktur des Praxismanagements der einzelnen MVZ-Bereichen mit dem Best Practice-Standard, d. h. den Regelungen, Instrumenten und Verhaltensweisen, die ein reibungsloses Funktionieren der Arbeit gewährleistet. Die Einzelwerten können dann zu einem MVZ-Gesamtwert verdichtet werden. Gleichzeitig wird deutlich, welchen Beitrag jeder MVZ-Bereich zum Gesamt-Status leistet (internes Benchmarking).
MVZ in der Gesamtbetrachtung
Mit einem über das Valetudo-Expertensystem ermitteln mittleren Best Practice-Score von 62,6% (Optimum) liegen MVZ deutlich über dem Durchschnitt von Arztpraxen, sind aber gleichzeitig noch deutlich vom Optimum entfernt (100%). Die durchschnittliche Schwankung der Bereichs mit dem jeweils niedrigsten und höchsten Score innerhalb eines MVZ liegt bei 39,7%.
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Künstliche Intelligenz in der Praxisberatung: http://bit.ly/2HCb9SG
In 30 Minuten Klarheit über die Leistungsfähigkeit der Praxisführung: Der Valetudo Check-up© „Praxismanagement“. Alle Informationen im Überblick… (http://bit.ly/1pdfr8rifabsthill )
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Auch die Wirkung des Managements ist messbar
Welche Wirkungen die Management-Qualität auf die Patientenzufriedenheit hat, lässt sich noch dem gleichen Verfahren ermitteln. Messgröße ist hierbei der Patient Care Quality Score (PCQS), der die Betreuungsqualität aus dem Verhältnis von Patientenzufriedenheit und Anforderungen ableitet. Auch diese Kennziffer wird für jeden Handlungsbereich individuell bestimmt und anschließend aggregiert. Ist ein MVZ eng mit zuweisenden niedergelassene Ärzten verbunden, kann deren Einschätzung der Kooperationsqualität mit in die Gesamtbetrachtung einbezogen werden.
Fachgruppen-Betriebsvergleiche und Monitoring
Eine ergänzende Analyse-Ebene bieten Fachgruppen-Vergleiche. Markiert die Best Practice-Referenz das anzustrebende Optimum, markiert der Fachgruppen-Bezug das Minimal-Niveau und ermöglicht es, den exakten Leistungs-Status der Handlungsbereiche von MVZ zu determinieren und hierauf aufbauend eine Entwicklungs-Strategie zu entwerfen. Überdies können zu erreichende Scores als Zielgrößen definiert und ihr Erreichen in Folgeanalysen überprüft werden.
Hans-Jürgen Jobst Digitalisierung im St. Josefs Hospital
Schönes Beispiel zum Einsatz von Videokommunikation in einem Klinikverbund und zusammen mit niedergelassenen Ärzten.