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Frank Stratmann Jens Spahn in der Pflege begegnen
In ersten Wortmeldungen meldet sich Jens Spahn als designierter Bundesgesundheitsminister zu Wort und zielt dabei auf Pflege und Private Krankenversicherung (PKV). Ich halte den Zeitpunkt für günstig, Jens Spahn mit unserer Meinungsvielfalt zu begegnen. Es gibt Möglichkeiten, ihm unsere Diskussion um den Pflegenotstand in Deutschland zukommen zu lassen.
Am Thema Pflege wird sich Jens Spahn messen lassen müssen. Das machte seine Parteifreundin Hedi Thelen gestern im Rahmen der Aussprache zum Koalitionsvertrag klar. Als versierter Gesundheitspolitiker sprach sie ihm den Welpenschutz ab, im Amt anzukommen. Sie wünscht sich von ihm schon vor der Vereidigung, beim Thema Pflege müsse man jetzt in die Puschen kommen.
Zudem wird das Thema Pflege weiterhin fleißig von den Medien aufgegriffen. Nach einem Bericht von report Mainz vor einiger Zeit konnte man sich wohl vor Zuschriften nicht retten. Zusammen mit ZEIT online hat man rund 3.000 Pflegekräfte gesprochen. (Link unten)
Erinnern Sie sich noch an den jungen Pfleger, der Angela Merkel in der letzten Woche des Wahlkampfs öffentlich zur Rede stellte, was sie nach 12 Jahren Kanzlerschaft gedenkt zu tun? Er verwies auf die Würde des Menschen, die in unserem Grundgesetz festgeschrieben ist.
Lassen Sie uns Debattenbeiträge zusammentragen, die wir versuchen, Jens Spahn zukommen zu lassen. Diskutieren Sie gleich hier im Anschluss an diesen Beitrag. Ich freue mich auf eine gebührende, faire, gern auch emotionale Diskussion, die wir mit dem gesunden Menschenverstand führen sollten.
Sofern ausreichend Inhalt zusammenkommt, ist vorstellbar, dass wir Ihre Stimmen zusammenfassen und zum gegebenen Zeitpunkt an den Bundesgesundheitsminister überreichen.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme.
Martin Schambeck Axel G. Tausch Gerhard Borchers
+13 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Axel G. Tausch
Durch die Pflegesituation in den Familien, sind es die pflegenden Angehörigen durch die Belastungen ,psychisch und physisch, die auch selber gepflegte Verfinderungspflege in Anspruch nehmen müssen Ob Min.Spahn das regeln kann, bleibt abzuwarten.
Hartmut Neusitzer Faszination schöne Künste und gestandene Persönlichkeit
Beschauenswerte Kunst:
https://mondfisch.net/
Persönlichkeitsentwicklung
Zum Beispiel:
PSI-Theorie
- Verstehen, wie man wirklich "tickt"
http://www.mein-ressourcencoach.de/105/psi-theorie
Notfall bzw. unvorhergesehene Situation
Dank der PSI-Theorie wird auf einfache Weise nachvollziehbar, wieso bei einem Dünnhäuter die Nerven schnell blank liegen. Auf diesem Wissen lassen sich Entwicklungsschritte einleiten, um sich künftig rasch selbst beruhigen zu können. Situationselastisch erkenne ich mit meiner Dünnhäutigkeit dann rechtzeitig Gefahrenmomente, um im nächsten Moment als Fels in der Brandung, klug zu entscheiden und wirksam zu handeln.
Viel Vergnügen beim Verknüpfen von Dingen, die man sonst möglicherweise nicht zusammenbringt.
Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund
PS:
Wenn sie keine der tollen vollen Vrauen
und/oder meine Einladungen zu Workshops und Vorträgen verpassen wollen, lassen Sie sich gern in meinem Verteiler aufnehmen: http://www.mein-ressourcencoach.de/107/veroeffentlichungen
Vielen Dank im Voraus.
Mark Peters FRAGEN?
Christian Zielke Wie Sie Kritiker von Ihren Ideen überzeugen?
In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Ihre Kritiker in 5 Schritten überzeugen.
wissenschaftlich bewiesen und in der Praxis erprobt
Lassen Sie doch einen Kommentar da, wenn Sie Feedback geben möchten oder eine Frage haben!
Ich freue mich auf Sie!
Mit herzlichen Grüßen
Christian Zielke
Klaus-Dieter Thill Digitalisierung des Gesundheitswesens: 14 Mio. – 577 – 10
Drei Zahlen zeigen, wie stark die Beschleunigungs- und Brems-Kräfte im Hinblick auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens sind.
Quelle: http://bit.ly/2KgwBxJ
Drei statistische Angaben skizzieren im Hinblick auf die Transformation des Gesundheitswesens eine Diskrepanz, die kaum größer sein könnte:
14 Millionen Zugriffe verzeichnet Google in Deutschland täglich zu medizinischen Inhalten, berichtet die Online-Ausgabe der Ärzte Zeitung vom 24.04.2018.
Knapp 580 Aussteller haben auf der diesjährigen conhIT (Connecting Healthcare IT), der wichtigsten europäischen Fachmesse für Gesundheits-IT, mehr als 10.000 Besuchern ihre Konzepte, Lösungen und Instrumente vorgestellt.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sucht mit Hilfe eines Ideenwettbewerbes innovative digitale Dienste und Dienstleistungen. Hierbei wählt eine Jury zehn Kandidaten aus, die ab 2019 ihre Produkte in Arztpraxen testen können.
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Zum Thema: Digitalisierung der Arztpraxis: Warum Wettbewerbe für Digital-Lösungen niedergelassenen Ärzten nicht helfen (http://bit.ly/2KeKsop)