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Healthcare 4.0 - Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung und Telemedizin schreitet kontinuierlich weiter voran. Diese Gruppe informiert über die Entwicklung "Digital Health“

Only visible to XING members Minister Spahn sollte seine Digitalisierungs-Strategie um das Thema „PATIENT CENTRIC Service Management“erweitern
Minister Spahn will die Nutzung von Apps erhöhen und leichteren Zugang zu Video-Sprechstunden?! ....
Das setzt voraus, das die im Versorgungsprozess Beteiligten wie Patient - Arzt - Therapeut - Health Coach - Klinik - Rehabilitation - Pflegedienst - Angehörige etc etc miteinander vernetzt sind.
Das finden wir in funktionierenden skandinavischen Health Eco Systemen ..... Connected Care via einer Kommunikationsplattform wie z.B. von Medixine Oy sind dort gelebte Realität ..... einfach mal über den Tellerrand nach Skandinavien schauen ..... ein bisschen Copy & Paste betreiben ..... nicht immer wieder das Rad von vorne erfinden ..... und schon geht es mit der Digitalisierung und der patientenspezifischen digitalen regionalen Versorgung auch bei uns voran.
Die Versorgungskonzepte bei uns müssen analog zu anderen Industrien, wo wir von einem „Customer / Client Centric Management“ sprechen eben zu einem „PATIENT CENTRIC Service Management“ entwickelt werden. Eine elektronische Gesundheitsakte wie Vivy etc. ist sicher hilfreich, liefert sie die notwendige Datengrundlage, aber wir müssen uns eben auch in der Industrie „Gesundheitswesen“ die Kommunikation zwischen Kunden = Patient und den im Versorgungsprozess beteiligten Leistungserbringern anschauen. Da ist viel Aufholbedarf!!
Dabei existieren die Kommunikationsplattformen schon längst, ermöglichen die kommunikative Vernetzung aller Beteiligten, nutzen in geschützter, datenschutzkonformer Umgebung Video-Chat, Secure Chat, Messaging (wie Whats App, eben nur im geschützten Raum), ermöglichen Interaktion über patientenspezifische Fragebögen, realisieren die Kommunikation im Rahmen von Health Coaching - Programmen, kommunizieren im Rahmen von Remote-Rehabilitationsprogrammen, realisieren ein Vital-Sign-Monitoring, integrieren Daten von Wearables wie Apple Watch und Garmin Health und beziehen diese in den Kommunikationsprozess mit ein.
Deshalb: In finnischen, schwedischen, dänischen Health Eco Systemen ist PATIENT CENTRIC Service Management Alltag, bei uns noch ein Fremdwort - muss aber im Zeitalter steigender App-Nutzung und Digitalisierung im Gesundheitswesen dringend gelöst werden.
Nur Gesundheits-Apps in die Fläche bringen, damit diese ein „gekapseltes Silo-Dasein“ im Versorgungsprozess fristen, wird nicht ausreichen.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihr Moderator
Carsten Schmid
Only visible to XING members Behörden verlangen Trennung von Patientendaten und Bürokommunikation -- ist das realistisch?
Guten Tag,
ich bin freier Journalist und interessiere mich für den Datenschutz im Gesundheitswesen -- die Aufsichtsbehörden verlangen, die Patientendaten von der übrigen Bürokommunikation zu trennen [0]. Da dieser Artikel eine Anmeldung verlangt zitiere ich aus [1]; unter der Überschrift "Sicherheit" heißt es:
"Um die sensiblen Patientendaten bei der Verarbeitung zu schützen,
sind neben Standardmaßnahmen weitere Maßnahmen zu treffen .
Als Standardmaßnahmen zählen u.a. aktuelle Betriebssysteme,
Passwortschutz, regelmäßige Backups und Virenscanner. Daneben
sollte das Praxisverwaltungssystem von einem Recherche - PC
getrennt werden und der Zugriff auf Patientendaten nur denjenigen
in einem Zugriffs - und Berechtigungskonzept gewährt werden, die
diesen für ihre Arbeit benötigen . Das Onlineterminbuchungsfor-
mular muss Ende - zu - Ende und transportverschlüsselt werden"
Dh entweder es stehen zwei Rechner auf dem Schreibtisch oder der Rechner muss neu gestartet werden, um von der Bürokommunikation zu den Patientendaten zu wechseln.
Zur Begründung verweisen die Aufsichtsbehörden auf das Risiko, dass Patientendaten von Kriminellen verschlüsselt und nur gegen Zahlung eines Lösegelds wieder hergegeben werden. Kürzlich haben zwei Ärzte in den USA ihre Praxis deshalb aufgegeben [2]
Da würde mich interessieren:
- Was bedeutet das für die tägliche Praxis der Heilberufe?
- Sehen Sie eine Differenz zwischen SOLL und IST?
- Wenn ja: Wie groß ist diese Differenz?
- Was ist jetzt von wem zu tun?
Reden Sie mit Ihren Kunden über diese Themen?
Ich bin gespannt auf Ihre Reaktion!
Klaus-Dieter Thill Apps auf Rezept: Unterschiedliche Grundhaltungen bei Ärzten und Patienten
Worum es geht
Marktforschungs-Befragungen bei Patienten und Haus- bzw. Fachärzten zu ihren Erwartungen an die konkrete Umsetzung von App-Verordnungen zeigen divergierende Anforderungen.
“Bei Apps, die der Arzt mir verordnet, erwarte ich auch, dass er sie mir erklärt.“
Patienten möchten nicht nur die Verordnungen erhalten, sondern auch zumindest im Überblick wissen, wie die Anwendungen funktionieren und vor allem, wie sie in ihre Behandlungen integriert werden sollen.
“Ich kann Apps verordnen, für mehr Informationen reicht die Zeit nicht, darum müssen sich die Patienten selbst kümmern.“
Haus- und Fachärzte sehen zwar den Nutzen, den der Einsatz von Apps beispielsweise bei Chroniken haben kann, fühlen sich aber nicht berufen, ihre Patienten intensiver in die Materie einzuführen. Hier richten sich die Erwartungshaltung an die Anbieter, sie mit entsprechendem Informationsmaterial auszustatten. Den Nutzen halten die meisten für selbsterklärend.
Klaus-Dieter Thill
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Only visible to XING members Johnson & Johnson teams with Apple study to help reduce the risk of strokes
With 33 million people worldwide living with atrial fibrillation (AFib), J&J collaborates with Apple to assess the impact of wearable technology on earlier detection, improved diagnosis & health outcomes for people with this condition that can lead to stroke and other potentially devastating complications.
Only visible to XING members
But don‘t forget the follow up after the measurement ..... here you need connection with Doctors - Nurses - Hospitals - Rehabilitation Clinics - Home Care Provider ...... to connect them all via a „Connected Care Communication Platform“ like Medixine Oy http://www.medixine.com and reuse the data of Wearables as permanent Vital Sign - Monitoring brings great success and real patient centric treatments and management

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