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HEIDELBERG BUSINESS CLUB

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Nur für XING Mitglieder sichtbar Aktivitätslevel des HEIDELBERG BUSINESS CLUB und anderer XING-Gruppen
Nachdem im Dezember im HEIDELBERG BUSINESS CLUB nur 41 Beiträge veröffentlicht wurden gegenüber mehr als 80 in den Vormonaten kam Sorge auf, dass es dem HBC nicht mehr gut gehe.
Das stimmt nicht. Es geht dem HBC sehr gut. Bis heute, 16.1., wurden im HBC im Januar 32 Beiträge gepostet, sodass wir wohl die bisherige durchschnittliche Anzahl der Beiträge im Januar etwa erreichen werden.
Nicht die Quantität der Beiträge entscheidet sondern die Qualität: je interessanter die Beiträge, desto mehr Kommentare werden geschrieben. Je mehr Kommentare, desto aktiver eine XING-Gruppe, oder? Bei der Anzahl der Kommentare war der HEIDELBERG BUSINESS CLUB gegenüber anderen XING-Gruppen um ein Vielfaches aktiver.
Die Ergebnisse der der Prozess-Statistik und die Konsequenzen werden übrigens beim DigitalFrühstück in Mannheim am 18.1. vorgestellt.
https://www.xing.com/events/12-digitalfruhstuckmannheim-18-1-2019-2033625
Klaus Grund Olaf Barheine
+6 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wie nachhaltig ist Nachhaltigkeit ?
Wahrheit lässt sich nicht tot-trumpen. Der Klimawandel ist Fakt nicht fake.
Doch Katastrophen-Szenarien allein motivieren wenig.
Ein positives Bild von "Nachhaltigkeit" wird (hoffentlich) gezeichnet von unserer Impuls-Referentin am 7.2.. beim 86. Hedeilebrg-Business-Meeting:
Hier geht's zur Info und Anmeldung:
https://www.xing.com/events/86-hbc-meeting-thema-nachhaltigkeit-2027449
Armin Betz Die Arbeitszeit (Vollzeit)
Im Jahr 2018 gibt es bisher mehr als 44 Millionen Erwerbstätige in Deutschland. Die deutliche Mehrheit davon arbeitet als Voll- oder Teilzeitkraft. Doch welche Ideen und Regelungen sind neu in Bezug auf die Arbeitszeit?
Als Vollzeit gelten Arbeitszeiten zwischen 36 und 40 Stunden pro Woche. Die Regel dabei ist 8 Stunden lang 5 Tage die Woche zu arbeiten. Wenn keine Überstunden anfallen. Denn Deutschland ist mit 1,7 Milliarden Überstunden im Jahr 2017 weit vorne mit dabei was die Mehrarbeit angeht.
Allerdings kann zu viel Arbeit psychische als auch physische Folgen mit sich ziehen.
Stephan Bulheller Kundenzufriedenheit selber messen? Mit welcher Methodik?
Wer die Zufriedenheit seiner Kunden misst, profitiert von den unzähligen Vorteilen, die aus solchen Methoden erwachsen. Fasst man alle Pluspunkte zusammen, kann man kurz und knapp davon ausgehen, dass sich der wirtschaftliche Erfolg mittel- und langfristig merklich erhöht. Soweit so gut.
Wenn ein Unternehmen in der Lage ist ein qualitativ hochwertiges Messverfahren bei Researchern einzukaufen, ist es auf der sicheren Seite. Fehlen hingegen die notwendigen Mittel, muss man einen strategischen Nachteil in Kauf nehmen oder aber selber aktiv werden. Doch bevor man ein eigenes Verfahren „strickt“, das einem eventuelle Ergebnisse vorgaukelt (denn Resultate wird es in jedem Fall geben), die schlichtweg in eine falsche Richtung führen (fake facts), sollte man sich gut informieren.
Eine wichtige Frage dabei ist, welches ist der beste Weg um von Kunden Informationen zu erhalten. Auf welches Medium sollte die Wahl fallen? Als erstes kommen einem hier sicherlich Onlinebefragungen in den Sinn, die heute, dank der zahlreich frei verfügbaren Software im Netz, für jeden durchführbar sind. Doch nicht in jedem Fall ist eine Onlinebefragung sinnstiftend. Sie unterliegt mittlerweile einer gewissen „Reizüberflutung“, und ist rechtlich betrachtet nicht in allen Fällen anwendbar. Weitere Probleme sind die Verfügbarkeit von entsprechenden Adressen, Firewalls usw. Mittlerweile sind die Rücklaufquoten häufig grenzwertig, so dass an den Ergebnissen begründete Zweifel bestehen. Man muss schon über entsprechende Kenntnisse verfügen, um eine Onlinebefragung erfolgreich ins Ziel zu bringen. Doch es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten um seine Kunden zu befragen, Onlinebefragungen sind nur eine Option.
Es hängt immer von der Struktur eines Unternehmens und seiner Kunden ab, welche Methoden es wählen kann. Sind postalische Befragungen möglich, machen persönliche Interviews Sinn oder sollte man telefonisch befragen? Was stelle ich an, wenn mir meine Endkunden nicht bekannt sind oder ich sie nicht kontaktieren darf? Nicht selten ist auch ein Methodenmix denkbar oder gar innovative Ansätze, maßgeschneidert für mein Unternehmen. Es gibt viele Wege. Wichtig ist dabei nur, dass man immer die Regeln im Hinterkopf behält, was man machen kann oder was man lassen sollte, damit ich auf die Ergebnisse vertrauen kann. Dazu müssen zumindest die Grundlagen von Kundenzufriedenheitsbefragungen bekannt sein um schwerwiegende Fehler zu vermeiden. Bevor man sich also auf das Abenteuer einer selbstständigen Kundenzufriedenheitsbefragung einlässt, sollte man sich umfassend mit der Materie befassen, sonst sieht man sich bald der philosophischen Frage gegenüber was schlimmer ist, gar keine oder falsche Ergebnisse.