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Andrea Held Deployment automatisieren: Continuous Delivery und Integration
Heutzutage ist es Best Practice, kontinuierlich zu bauen und auszuliefern sowie featurebasiert auf verschiedenen Branches zu entwickeln. Ein aktueller Entwicklungsprozess besteht aus Unmengen an Diensten, Werkzeugen, Plug-ins und Workflows, die alle ineinander greifen: IDE, Build-System, Binär-Repository, Versionsverwaltung, Issue Tracker, CI-System, Testwerkzeuge, etc. Als Entwickler möchte man jedoch möglichst wenig Aufwand damit haben, das Build-System zu konfigurieren, Branches anzulegen, Versionsnummern zu entkoppeln, Build-Jobs zu erstellen und Tickets zu pflegen. In größeren Teams mit paralleler Entwicklung von Features soll das CI-System möglichst schnell Feedback über die letzten Änderungen aller Branches liefern. Damit die Build Lanes parallel laufen können, müssen sie vollständig entkoppelt sein, um Konflikte mit zusätzlichen Ressourcen wie z.B. Datenbanken zu verhindern. Um dies zu erreichen, ist der Aufbau einer passenden Werkzeugkette unabdingbar, die an allen Stellen Erweiterungsmöglichkeiten und offene Schnittstellen bietet.
Im Vortrag wird gezeigt, wie Eclipse, Oomph, Jenkins, Docker, Git, Nexus und Issue Tracker zusammenspielen und Maven nicht nur als Build-System, sondern auch als integrierende Komponente eingesetzt werden kann.
Diese Session findet im Rahmen der IT-Tage, der Jahreskonferenz des Fachmagazins Informatik Aktuell im Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt am Main statt.
Bis zum 8.11.2018 gilt noch der Frühbucherpreis. Wer ihn nutzen und 10 Prozent sparen möchte, sollte sich jetzt anmelden!

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Über die Gruppe "hessen it"

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