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Veronika Renner IT Linux Systemadministrator (m/w) - Linux Systemspezialist in Frankfurt
Firmenprofil
Sie sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Dann nutzen Sie Ihre Chance bei einem der führenden Unternehmen der Medienbranche. Seit über 30 Jahren weißt unser Mandant wachsende Umsatzzahlen auf und konnte mehrere internationale Standorte mit über 9.000 Mitarbeitern aufbauen. Die innovativen Technologien und das dynamische Team sorgen auch jetzt noch für eine Start-up Mentalität, bei welcher der Teamgeist im Mittelpunkt steht. Geben Sie Ihrer Karriere neuen Schwung und bewerben sich jetzt in Festanstellung als IT Linux Systemadministrator (m/w) in Frankfurt.
Ihre Aufgabe als IT Linux Systemadministrator
•Eigenverantwortliche Administration der Linux Systemlandschaft (Server und Applikationen)
•Verantwortung und Betreuung von Open Source Applikationen (Kubernetes, Docker, Ansbile, Elastic Stack)
•Analyse sowie Behebung von auftretenden Störungen
•Kompetenter Ansprechpartner der Fachbereiche bezüglich allen IT relevanten Themen
•Weiterentwicklung und Optimierung der bestehenden Infrastruktur sowie aktive Mitarbeit an anspruchsvollen IT Projekten
Ihr Vorteil
•Vertrauensarbeitszeit sowie eine 39 Stunden Woche und 29 Urlaubstage ermöglichen Ihnen einen optimalen Arbeitsausgleich
•Freuen Sie sich auf eine Start-up Mentalität mit Du-Kultur in einem etablierten Unternehmen
•Ein attraktives Vergütungspaket bestehend aus einem Fixum
•Ausgezeichnete Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch die betriebseigene Kita
Ihr Profil als IT Linux Systemadministrator
•Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Studium im IT Bereich oder eine Ausbildung im selben Bereich mit entsprechender Berufserfahrung
•Einschlägige Erfahrung in der Administration einer Linux Systemlandschaft sowie Kenntnisse im Betrieb von Open Source Applikationen (Kubernetes, Docker, Ansbile, Elastic Stack)
•Eine teamorientierte und selbständige Arbeitsweise vervollständigen Ihr Profil
Bei Interesse können Sie Ihre Bewerbungsunterlagen gerne an v.renner@ratbacher.de senden oder mich direkt über XING kontaktieren. Wir freuen uns auf SIE!
Veronika Renner
Recruiting Specialist IT
RATBACHER GmbH | Schloßstraße 70 | D-70176 Stuttgart
Telefon +49 711 76105-724
Telefax +49 711 76105-555
Email v.renner@ratbacher.de
Internet http://www.ratbacher.de
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Ratbacher ist DEKRA zertifiziert, Qualitätsmanagement ISO 9001:2008
Amtsgericht Stuttgart: HRB 721989
Geschäftsführer: Susan Krämer, Till Krämer
Heike Naumann Die Bedeutung von Kommunikation & Schulung
Projektkommunikation gewinnt in agilen Projekten an Bedeutung noch hinzu.
Über die team-interne, team-übergreifend und Anwender-Kommunikation hinaus, ist die enge Abstimmung mit Kunden besonders wichtig.
Kommunikation ist ohnehin ein weites Feld und meint keinesfalls eine Einbahnstraße, dann hieße es ja Information. Richtig wertvoll wird Kommunikation durch ehrliches Feedback und Lessons Learned (Retrospektive).
Auch Berichtswesen (Reporting) sind eine Form der Kommunikation. Und nicht zu vergessen, Newsletter-Artikel und Success-Stories, das ist wirkungsvolles Marketing.
Ich bin überzeugt, Transparenz durch ein gut strukturiertes Kommunikationskonzept sowie Unterstützung durch Verfügbarkeit von Schulungen und FAQs tragen zur Akzeptanz und Motivation und damit auch zum Erfolg bei.
Ich biete Unterstützung und Ideen zu Projekt-Kommunikation & Schulungsservice für die Mitarbeiter, sprich die Anwender. Individuell und flexibel - better together!
IT Umstellungen mit viel User-Impact? So könnte man es machen:
Evelyne Hett Workshop: Die neue DIN EN ISO 9001:2015
In der Regel gilt die Norm....
... doch auch diese unterliegt Veränderungen. Zu Recht, besteht doch gerade bei Qualität und deren Management immer "Luft nach oben". Schließlich können wir alle beobachten, wie sich Märkte immer dynamischer entwickeln.
Um dieser Dynamik gerecht zu werden und Trends nicht nur zu verfolgen, sondern sie ganz vorne in der ersten Reihe beobachten und ohne große Zeitverzögerung implementieren zu können, heißt es jetzt handeln.
Bestimmen also auch Sie, wie Sie Qualitätsansprüche von morgen bereits heute kennen und anwenden lernen können - mit unserer Schulung zur neuen DIN EN ISO 9001:2015.
Der Hintergrund
Im 2. Halbjahr 2015 erschien die mit Spannung erwartete ISO 9001:2015. Doch welche Änderungen stehen zertifizierten oder an Zertifizierung interessierten Unternehmen bevor? In welchem Maße muss wann gehandelt werden, um die Anforderungen der neuen QM-Richtlinie erfüllen zu können?
Viele Fragen, auf die es zu diesem Zeitpunkt noch keine endgültigen Antworten gibt.
Fest steht:
Die im September 2015 erschiene Revision ISO 9001:2015 weist deutliche Änderungen zur DIN EN ISO 9001:2008 auf.
Diese Änderungen betreffen beispielsweise die stärkere Ausrichtung des Qualitätsmanagements auf den Dienstleistungssektor. Dies betrifft sowohl Begrifflichkeiten (verstärkter Einsatz generischer Ausdrücke und Bezeichnungen) wie auch die Tatsache, dass Ansätze wie das prozessorientierte Qualitätsmanagement, stärker in den Fokus rücken - und damit auch die Zusammenhänge und Kausalitäten in Produktionsprozessen und auch die Anforderungen interner wie externer Kunden an eben diese Produktionsabläufe.
Die ISO 9001:2015 beschreibt anhand einer Gliederung, dem HLS, in 10 Kapitel bereits jetzt schon die Erweiterung der aktuellen DIN EN ISO 9001:2008 in groben Zügen:
1. Anwendungsbereich
2. Normative Verweisungen
3. Begriffe und Definitionen: Verweis auf die allgemeinen, in der Anlage SL dargestellten Begriffe sowie jedwede spezifischen Begriffe für die Norm.
4. Kontext der Organisation: Verstehen der internen und externen Angelegenheiten, der Anforderungen und Erwartungen relevanter interessierter Parteien, des Managementsystems und seines Anwendungsbereiches.
5. Führung: Verantwortung und Verpflichtung der obersten Leitung, Politik, organisatorische Funktionen, Verantwortungen und Befugnisse.
6. Planung: Maßnahmen zur Erkennung von Risiken und Chancen, relevante Ziele der Norm und Pläne zu deren Erreichung.
7. Unterstützung: Ressourcen, die für die entsprechende Norm benötigt werden, Kompetenz, Bewusstsein, Kommunikation und dokumentierte Information.
8. Betrieb: Betriebliche Planung und Lenkung.
9. Leistungsbewertung: Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung, internes Audit und Managementbewertung.
10. Verbesserung: Nichtkonformität, Korrekturmaßnahmen und ständige Verbesserung.
Kurzum: Der Revision der Wortwahl wird auch eine Modernisierung und Fokussierung der Blickwinkel auf Qualität bei der Produktion, der Risiko- und Kundenzentrierung und beim Management folgen. Schließlich - und damit wären wir wieder bei der Dynamik der Entwicklungen und Märkte - muss auch die Mutter aller QM-Normen den Wandel begleiten und sich der immer intensiveren Verschmelzung von Service und Produktion widmen.
Investieren Sie in Qualität, die sich auszahlt. Für Sie, Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden! So können Sie heute schon sehen, wie und wo Sie die zukünftige DIN EN ISO 9001:2015 in Ihrem Unternehmen effizient umsetzen können.
Seminarinhalte:
- Die aktuelle DIN ISO 9001:2015 (Entwurf) und Zielsetzung der Revision
- Darstellung und Interpretation der Änderungen
- Die neue Struktur: High Level Structure
- Risikobasierter Ansatz
- Forderung des prozessorientieren Ansatzes
- Die Rolle der interessierten Kreise (Stakeholder Engagement)
- Anforderungen an Auditoren
- Darstellung der Chancen der neuen ISO 9001:2015
- Ausarbeitung von Handlungsoptionen
- Tipps zur Umsetzung in der Praxis und die nächsten Schritte im Revisionsprozess.
Praxisbeispiele
Zielgruppe:
Qualitätsbeauftragte, Qualitätswesen, Qualitätsmanager, QMB, (interne) Auditoren, Geschäftsführer, Prozessverantwortliche, IMS-Beauftragte, Qualitätsfachleute
Methodik: Vorträge, Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch, Seminarunterlagen
Dauer: 1 Tag
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Nur für XING Mitglieder sichtbar M&A Forum 2018 für mittelständische IT-Unternehmer 24. April 2018
M&A Unternehmens-Kauf-Verkauf-Bewertung für IT-Unternehmer auf den Punkt gebracht
Obwohl es bis Ende 2019 lt. KfW 290.000 Unternehmen gibt, die eine Nachfolge-lösung benötigen, in der IT-Branche sieht das anders aus.
Nicht nur größere IT-Unternehmen stehen im Fokus von strategischen Käufern, Finanzinvestoren, Industrie-holdings, family offices und IT-Unternehmen, sondern auch IT-Unternehmen schon ab ca. 2 Mio. € Umsatz. Und genau da liegt auch das Problem der potentiellen Zukäufer.
Die Masse der Softwareunternehmen hat unter 2 Mio. € Umsatz und kommt nur in Sonderfällen als Zukaufobjekt in Frage. Geschätzt nur ca. 450 Software-unternehmen überspringen die 5 Mio. € Umsatzgrenze aber ca. 3.500 Softwareunternehmen erwirtschaften einen Umsatz zwischen 0,8 Mio. € und < 5 Mio. € Umsatz.
Im Systemhaus Marktsegment sieht das etwas anders aus – hier liegen die Umsätze i.d.R. aufgrund der Hardwarekomponenten höher.
Softwarehäuser stehen bevorzugt im Fokus der „Zukäufer“, da sie über wiederkehrende Einnahmen (Wartungserlöse) ein sicheres Investment darstellen.
Immer öfter werden deshalb mittelständische IT-Unternehmer von potentiellen Unternehmenskäufern angesprochen.
Wie sollen IT-Unternehmer darauf reagieren?
Auf dem M&A Forum 2018 des IT-Unternehmertages erfahren IT-Unternehmer Hintergründe, von denen auf klassischen M&A – IT-Seminaren meist nicht gesprochen wird.
Die Sprecher sind allesamt erfahrene IT-Unternehmer und Manager für M&A in der IT-Branche – mit denen Sie diskutieren können und die zu Ihren Fragen, Rede und Antwort stehen. Auch ein Vertreter potentieller Unternehmenskäufer wird seine Sichtweise auf IT-Unternehmen Preis geben.
Rechtliche und/oder steuerrechtliche Fragen stehen nicht im Fokus der Veranstaltung, sondern die Motivationen der unterschiedlichen Parteien und welche wertmäßige Betrachtungsweise sie auf IT-Unternehmen haben.
Ihr Nutzen:
Sie können in Zukunft einfacher einschätzen, ob Gespräche mit Kaufinteressenten sich lohnen oder nicht.
Sie kennen die Interessen der unterschiedlichen Käuferarten und können sich besser auf diese einstellen
IT-Unternehmer die Zukaufen möchten, können von den Sichtweisen der Vortragenden partizipieren und bei ihrer Zukaufstrategie berücksichtigen
Auf den Punkt gebracht:
Antworten auf Folgende Fragestellungen erhalten Sie im M&A Forum 2018 am 24.4.2018:
Welche Motivationen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices und IT-Unternehmen?
Welche Business-cases haben diese unterschiedlichen „Käufertypen“ und was geschieht nach einem Verkauf mit den IT-Unternehmen/IT-Unternehmern?
Wie bewerten diese IT-Unternehmen – welche Kriterien sind ihnen wichtig?
Realismus versus Lebenswerk – realistische Kaufpreisforderungen und Wege zur Einigung
Der strategische Verkauf eines start-up`s mit System – Prozess orientiert
Earn-out – erfolgsabhängiger Kaufpreis – auf was ist zu achten?
René Kiem Tools plädieren für besseres Verständnis! Reden wir über Lean Management.
Stärkere Kundenorientierung bei konsequenter Kostensenkung für die gesamte Unternehmensführung
„So many ways, but just one right direction“. In vielen Unternehmen ist der Begriff “Lean” in aller Mitarbeiter-Munde und stets parat, wenn die Chef-Etage mal wieder feudal auftischen möchte. Doch geht es ans Eingemachte, wird es sehr ruhig. Fast herrscht eine schon beängstigende „Totenstille“ und ein jeder hofft, dass sein Nebenmann ein glückliches Händchen besitzt und gerade das Tool aus dem imposanten Lean-Baukasten fischt, welches zum gewünschten Ergebnis führen könnte. Der Konjunktiv spricht hier für sich. Denn in Wirklichkeit reicht es bei Leibe nicht aus, Lean in 1000 verschiedene Schubladen (weg-) zu sperren und bei Bedarf ein Tool völlig aus dem Zusammenhang herausgerissen auf die schön geschmückte Unternehmens-Bühne zu zerren, wo es dann einsam und verlassen zum Schrecken aller, seine Unvollkommenheit kindlich naiv zum Besten gibt.
Wer kann nun dafür? Die Chefetage, welche den Mitarbeitern Anweisungen gibt, aber seinen „Zöglingen“ nicht erklärt, was es mit der doch komplexen Maschinerie Lean auf sich hat? Die Mitarbeiter, welche zu bequem sind, sich mit Lean von der Pike auf zu beschäftigen, sich einzufühlen, Lean Management zu verinnerlichen und dementsprechend auch komplett zu verstehen bzw. zu leben? Eines ist klar. „Lean“ macht sich nicht mal so nebenher. Es ist eher ein immerwährender „Lernprozess“, welcher auf allen erdenklichen Ebenen stattfindet und fein abgestimmt werden muss. Von oben nach unten, von der Chefetage bis zur Reinigungskraft. Eben gemeinsam Hand in Hand.
Lean ist bei genauer Betrachtung recht familiär. Ohne Verständnis, Zuwendung und gemeinsam angestrengtem Reifeprozess können Sie nämlich alle zur Verfügung stehenden Tools, z.B. 5S/ Arbeitsplatzorganisation oder Kanban (so prächtig diese auch sein mögen) in der Pfeife rauchen. Und Sie wissen ja: Rauchen ist ungesund — so ungesund wie ein missverstandenes Lean Management im Unternehmen!
Genchi genbutsu und Hoshin Kanri sind keine böhmischen Dörfer
Wandern Sie mit Deming oder werden Sie in Genchi genbutsu oder etwa in Hoshin Kanri heimisch. Das klingt für Sie abstrakt und ein klein wenig spanisch? Dann sollten Sie sich aber ganz schnell an die Recherche begeben. Denn auf diesen achtsamen „Säulen“ ruht Lean wie es besser, intensiver und leidenschaftlicher nicht sein könnte. Lean Management ist eine besondere Einstellung zum Unternehmen selbst, zu dem Miteinander innerhalb des jeweiligen Betriebes und tatsächlich noch so viel mehr. Machen Sie Lean zu Ihrer gepflegten Firmenphilosophie and live it the „Toyota Way“!
Doch wo dürfen Sie anfangen? Im ersten entscheidenden Schritt gilt es zu begreifen, dass Lean mit seinen kräftigen Tools fast alles, nur keine Universallösung bietet. Man kann ja auch in der Küche nicht Salz mit buntem Pfeffer mischen, um dann mit einem Stabmixer einen imposanten Konfettiregen zu provozieren. Sie verstehen: Jedes Tool hat seine Bestimmung. Diese harmoniert aber nicht automatisch mit einem weiteren Lean-Tool und führt somit kaum zum gewünschten Ergebnis.
Was Lean im Einzelnen oder überhaupt bewirken soll, wissen wir:
• Kundennähe
• Eigene Unternehmensstärken herausarbeiten, ohne dabei den Überblick zu verlieren
• Optimierung von internen und externen Prozessen
• KVP (stetige Qualitätssteigerung)
• Engagemant auf allen Ebenen und stufenweise, eigenverantwortliche Einarbeitung in den Lean-Prozess
• Mitarbeiterschulungen
• Imformationsaustausch, Feedback und Offenlegung aller wichtigen Details und zulässigen Hilfsmittel
• Kaikaku (Einstellungs- und Kulturwandel) im Betrieb
Typische Anwendungsformen finden sich vorzugsweise in Lean Thinking (Grund-Prinzipien), Lean-Leadership, Lean Development, Lean Production, Lean Constraction, Lean Healthcare, Lean Supply Chain und Lean Administration wunderbar wieder. Aufbauend auf den fünf wichtigen Kernprinzipien nach Womack und Jones, die da wären:
- Sichtweise des Kunden beachten
- Wertstrom herausfinden
- Einen kontinuierlich glatten Ablauf der Produktion („Fluss-Prinzip“) beherzigen und gewähren
- „Pull-Prinzip“ anwenden — Produkte werden vom Kunden aus betrachtet durch die Produktion gezogen
- der Perfektion gemeinsam entgegeneilen, ohne dabei den Kopf zu verlieren 
Lean Management spricht in einer Sprache zu Ihnen, welche auch Sie verstehen. Öffnen Sie sich und lassen Sie die Lean-Energie in Ihrem Unternehmen ganzheitlich fließen und bauen Sie es aus, leben sie es und binden Sie es gerne in weitere wichtige Unternehmensprozesse mit ein. Nur so schaffen Sie dauerhaft eine stabile Grundlage für die wirkungsvolle Gesamtheit von speziellen Denkprinzipien, Verfahrensweisen und Methoden, mit denen sich schließlich die effiziente Gestaltung einer allumfassenden Wertschöpfungskette industrieller Güter vervollkommenen lässt. Sind Sie d’accord? Dann nichts wie ran ans Werk und werden Sie zum „Lean-Versteher“. Die Kunden freuen sich schon und spenden Applaus!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
René Kiem
Hier geht es zum Qualitätsmanagement Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=HqneUUAVXp4
QM Kontor, Dortmund: Beratung und Unterstützung in allen Fragen rund um das Thema Qualitätsmanagement
Durchführung von Schulungen zum Qualitätsmanagement in Ihrem Betrieb: Grundlagen und Werkzeuge des QM, Statistische Qualitätsprüfung, Umfassendes Qualitätsmanagement (Total Quality Management - TQM), Integriertes Managementsystem (Qualität, Umwelt, Sicherheit)
Der Mitarbeiter steht hierbei im Mittelpunkt der Veränderungsprozesse einer Organisation. Er wird durch Schulung und Training an die qualitätsorientierte Aufgabenerfüllung herangeführt (Learning-by-doing)
Individueller Aufbau und Weiterentwicklung Ihres Managementsystems
Hilfestellung bei der Erstellung Ihrer QM-Dokumentation: QM-Handbuch, Prozeß- und Verfahrensanweisungen, QM-Ablaufpläne, Arbeitsanweisungen (Software Unterstützt)
In Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitarbeitern wird gemeinsam die notwendige und alltagstaugliche, schlanke Unternehmensdokumentation erstellt
Einführung von Arbeitsgruppen zur Entwicklung des Qualitätsbewußtseins in Richtung Total Quality Management (TQM)
Hilfestellung bei externen Audits von Ihren Kunden in Ihrem Hause
Mitarbeit bei der Einführung von Fertigungsinseln, Lean Management und anderen Restrukturierungsmaßnahmen unter QM-Gesichtspunkten
Durchführung von Schwachstellenanalysen unter QM-Gesichtspunkten
Einführung einer Qualitätsberichterstattung
Aufbau eines Systems zur Erfassung der qualitätsbezogenen Kosten
Prozeßfähigkeitsuntersuchungen, Q-Regelkartentechnik, Statistische Prozeßregelung (SPC)
Konzeptentwicklung Qualitätssicherung Beschaffung
Einführung eines Systems zur Lieferantenbewertung
Projektmanagement im Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement auf Zeit und Externes Qualitätsmanagement (Outsourcing)

Moderatoren

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Über die Gruppe "hessen it"

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