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Mathias Gronau Der hpc lädt ein: drei Veranstaltungen zum Thema KI
Zu zwei Veranstaltungen zum Thema KI (AI) – der wichtigsten Technologie der kommenden Jahrzehnte – hatte der hightech presseclub zum Auftakt seines Herbst-Winter-Programms bereits eingeladen. Jetzt kommt noch eine dritte hinzu. Unter dem Titel „Sind Computer die besseren Ärzte?“ wird am 28. September Bart de Witte, IBM, Director Digital Health DACH, im Rahmen der MEDICA-PREVIEW in Hamburg über KI in der Medizin sprechen. Das ist insofern doppelt spannend, da die Künstliche Intelligenz in der Medizin einen Schwerpunkt auf der weltgrößten Medizin-Messe (13.-16.11.) bilden wird.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Fragen nachgehen wie diesen:
• Ist Deutschland für die neue Welle von intelligenten Maschinen überhaupt gewappnet?
• Verlieren wir den Anschluss an die USA und China?
• Wandert der Export-Weltmeister ab in die Regionalliga?
China investiert massiv in diese Zukunftstechnologie. Eine Technik, die nahezu alle Bereiche unseres gesellschaftlichen- und wirtschaftlichen Lebens gravierend prägen und verändern wird. Noch dominieren US-Unternehmen die AI / KI. Allen voran IBM. Mit Watson hat Mother Blue eine Technologie geschaffen, die nach und nach in nahezu alle Branchen eindringt.
Das Watson IoT Center in München – hier will man gemeinsam mit Kunden neue Geschäftsmodelle entwickeln – ist das größte Investment von IBM außerhalb der USA in den vergangenen 20 Jahren. Warum aber wurde München und nicht das Silicon Valley als Standort für die Zukunftstechnologie gewählt? Ist Deutschland für die neue Welle von intelligenten Maschinen überhaupt gewappnet? Verlieren wir also weiter den Anschluss an die USA und China? Wandert der Export-Weltmeister ab in die Regionalliga?
Fragen, denen der hpc, gemeinsam mit Ihnen, in einer verzahnten Veranstaltung nachgehen möchte. Start ist am 14.9. in Hamburg. Hier sitzt das deutsche Watson Headquarter. Am 25.9. lädt IBM den hpc ein, das Watson IoT Center in München zu besuchen. Hier werden wir an unterschiedlichen Stationen in die Anwendungswelten des cognitive computings eingeführt und erfahren, wie man hier neue, zukunftsorientierte Geschäftsmodelle entwickelt. Und am 28.9. bittet Dr. Watson zur Sprechstunde auf der PREVIEW in Hamburg.
Kurzum: Eine phantastische Gelegenheit, sich diese komplexe Zukunftstechnologie und ihre vielfältigen Anwendungsbereiche hautnah und kompakt zu erschließen. Genaue Angaben zu Location / Inhalten senden wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung. Der hightech presseclub freut sich, Ihnen in Kooperation mit IBM ein solch tolles Angebot gleich zum Auftakt der Herbst-Winter-Saison unterbreiten zu können.
Akkreditieren Sie sich auf http://www.hightech-presseclub.de für eine der drei Veranstaltungen:
Do., 14. September, 19 Uhr, Hamburg
Mo., 25 September, 19 Uhr, München
Do., 28. September, 12 Uhr, Hamburg
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Annegret Handel-Kempf hpc-Stammtische im Münchner MTZ mit spannenden Themen
Liebe Kollegen,
vierteljährlich treffen wir uns seit vergangenem Jahr im Münchner Technologiezentrum zu unseren hpc-Süd-Stammtischen, bei denen sich immer erst ein paar interessante Start-ups vorstellen, bevor der Tisch zur Seite geschoben und bei gutem Catering locker und informativ geplauscht wird.
Über Günter Alts Doodle-Listen könnt Ihr Euch anmelden.
Neu-Mitglieder sind herzlich Willkommen!
Herzliche Grüße
Annegret Handel-Kempf
Redaktionsbüro Handel-Kempf / Smarte Zeitung - Artikel für Ihr Medium
Reinhard Otter Die Erlebnismesse "Das intelligente Haus"
Ich wollte hier nochmals auf die Veranstaltung am kommenden Wochenende hinweisen: Wer sich schon immer mal über den aktuellen Stand im Smarthome informieren wollte, der findet auf der Erlebnismesse einen umfassenden Überblick zum vernetzten Wohnen – live und zum Anfassen in voll eingerichteten Musterhäusern. hpc-Kollegen bekommen gern Freikarten :) Bitte dafür um eine persönliche Nachricht. http://www.das-intelligente-haus.de
Claudia Palozzo BlueGEN Brennstoffzellen von SOLIDpower überschreiten 10 Millionen Betriebsstunden
Günter D. Alt Bericht zu exclusiver hpc-Veranstaltung in Hamburg
Erste Drohnen-Kollision mit einem Flugzeug
Gute Drohnen, böse Drohnen - Technik, Faszination und Gefahren
Hamburg (ots) - Bei den vielen Beinahe-Unfällen, die Luftaufsicht und Airports melden, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die erste Drohne tatsächlich mit einem Flugzeug kollidiert. Jetzt hat es eine British Airways-Maschine im Landeanflug auf London Heathrow erwischt. Zum Glück ist diesmal nichts passiert. Was aber, wenn die Drohne statt einer Kamera Sprengstoff transportiert hätte? Auf einer gut besuchten Veranstaltung des hightech-presseclubs (hpc) diskutierten Experten in einer Hamburger Drohnen-Manufaktur nicht nur über die tollen Fähigkeiten der Luftkünstler und die vielen, nützlichen Anwendungsbereiche, sondern auch über die Schattenseiten und mögliche Gefahren der unbemannten Fliegerei.
Wie ein Vertreter der Luftaufsicht bestätigte, kommt es durch Drohnen nicht nur immer häufiger zur Gefährdung des Luftverkehrs. Die ferngesteuerten Flugobjekte verletzen die Privatsphäre, schnüffeln Daten aus oder werden als fliegende Drogen-Kuriere für Gefängnisinsassen missbraucht. Schlimmstenfalls aber bringen Extremisten per Drohne Sprengsätze ferngesteuert ins Ziel. Eine verlässliche Abwehrmaßnahme gegen die Copter-Killer gibt es bisher nicht. Politiker und Gesetzgeber tauchen unter. Muss es also erst zur Katastrophe kommen? Ein zwiespältiges, sensibles Thema, über das Hersteller, Sicherheitsexperten und andere Teilnehmer auf Einladung des hightech presseclubs (http://www.hightech-presseclub.de) inmitten einer Drohnen-Manufaktur diskutierten.
Megamarkt Drohne: das neue High-Tech-Spielzeug
Die Flugeigenschaften der Drohnen haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verbessert. Eine Konsole oder eine Smartphone-App genügen als Steuerknüppel. Da der Markt vor allem aus China mit Billigfliegern überschwemmt wird, rutscht mit dem Gerätepreis auch das Niveau und das Verantwortungsbewusstsein der Piloten. Die Mehrheit der rapide wachsenden Schar der Freizeitflieger will mit ihren Drohnen einfach nur Spaß haben. Das führt immer häufiger zu unangenehmen Begleiterscheinungen. Denn um Gesetze scheren sich Hobby-Piloten nicht. Beim Drohnen-Kauf gibt es bisher weder eine Aufklärung, noch eine Registrierungspflicht. Erst recht keinen Drohnen-Führerschein.
Albrecht von Ruffer entwickelt mit seiner Hamburger Firma Cooper Copter (coopercopter.com) Drohnen nicht nur für den professionellen Foto- und Filmeinsatz. "Drohnen werden für den Umweltschutz, Land- und Forstwirtschaft ebenso erfolgreich eingesetzt wie für die Wartung von Hochspannungsleitungen oder Windturbinen", so der Geschäftführer. "Auch bei Polizei und Feuerwehr sind Drohnen im Einsatz." Für längere Einsätze hat Cooper Copter so genannte "Nurflügler" mit großen Tragflächen entwickelt. Die können bis zu zwei Stunden in der Luft bleiben. Solche, mit redundanten Antrieben ausgerüstete Drohnen starten mit Katapult und landen auf einer genau vorgegebenen Fläche. Sollte es wider Erwarten doch ´mal zu irgendwelchen Problemen kommen, geht´s über die Home-Funktion automatisch GPS-gesteuert wieder zurück zum Piloten.
Drohnen gefährden immer häufiger den Flugverkehr
Die Hamburger Verkehrsbehörde verzeichnet einen explosionsartigen Anstieg an Fluggenehmigungen. 2012 wurden nur 19 Anträge gestellt, 2015 waren es bereits 620. Doch der Drohnen-Boom macht Luftaufsicht und Polizei besonders im Umfeld von Flughäfen immer häufiger zu schaffen. Grober Leichtsinn und Fahrlässigkeit von Freizeitpiloten nehmen dramatisch zu. 2015 wurden in der Hansestadt in der kritischen An- und Abflugphase drei extrem gefährliche Situationen registriert. "Das ist hochbrandgefährlich", so ein Sicherheitsexperte auf der hpc-Veranstaltung. Hätte die Kollision auf dem Londoner Airport verhindert werden können? Sicher, wenn in Heathrow schon der "Dronen-Tracker" der Kasseler Firma Dedrone (http://www.dedrone.com) eingebaut worden wäre.
Drohnen sind das neue Smartphone
Das 2013 gegründete StartUp soll sicherheitsrelevante Einrichtungen vor Angriffen, Spionage etc. schützen. "Drohnen sind das neue Smartphone", so Dr. Ingo Seebach, Geschäftsführer von Dedrone. "Künftig können wir mit Drohnen Dinge machen, die wir jetzt noch gar nicht bedenken." Höchste Zeit also, etwas für unseren Schutz zu tun. Nicht auszudenken, wenn Terrorristen Drohnen als Angriffswaffen einsetzen. Wird ein Flugobjekt erkannt, läuft ein Alarm beim Sicherheitspersonal auf. Eine Kamera speichert Fotos und Videobeweise. Die Erfassungs- und Aufzeichnungsmethode funktioniert auch nachts. Mit einer Art Gewehr schießt man dann mit Störfrequenzen auf das unbemannte Flugobjekt und holt es - wenn´s gut läuft - vom Himmel.
Wildwest am Himmel
Von Drohnen geht eine große Faszination aus. Das Potential, das in ihnen steckt, ist enorm und erst ansatzweise bekannt und ausgeschöpft. Ob Seenotrettung, Bäume pflanzen oder Vögel zählen ... ständig kommen neue Anwendungen hinzu. Aber nicht nur die Gesetzgebung hing meilenweit hinterher. Seitdem die kleinen Flugkünstler populär wurden, herrscht geradezu eine Wildwest-Stimmung am Himmel.
In der Gesetzgebung besteht dringender Handlungs- und Nachholbedarf. Für die private Nutzung von Drohnen sind strengere Regeln erforderlich. Ein Sicherheitsexperte auf dem Tech-Talk des renommierten hightech presseclubs: "Die Regeln sind im Fluss. Es wird noch einiges passieren in nächster Zeit". Hoffentlich nicht erst eine Katastrophe, bevor Politiker und Gesetzgeber Handlungsbedarf sehen.
Fotos und den kompletten Bericht finden Sie auf: http://www.hightech-presseclub.de
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