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Guido Burkhardt
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Mit digitaler Medizin, Pflege und Health Care Management den Alltag der Gesundheitsberufe erleichtern

Notfallpatient oder nicht? Hier erhalten besorgte Menschen eine medizinisch fundierte Ersteinschätzung - online! Ich habe das System mit verschiedenen Symptomen gefüttert und jedes Mal eine wirklich brauchbare Handlungsempfehlung durch den Bot erhalten. medicalguide.ch/de/

Liebe Gruppenmitglieder

Wie beurteilen Sie das?

Wenn Diagnostik & Therapie nicht State of the Art sind, hat das für Ärzte gewöhnlich negative Konsequenzen. Wie sieht das denn bei pflegerischen Maßnahmen aus? Wie lange kann die Krankenpflege noch ohne nennenswerten Einsatz von Sensorik, Automation, also ohne digitale Transformation auskommen? Wie lange wird die Gesellschaft die hierdurch entstehenden Nachteile für das Patientenwohl noch akzeptieren?

Bin gespannt auf Ihre Meinung

Guido Burkhardt

Ich hatte die Gelegenheit, HLth.care Team auf der SMART NURSING Onlinekonferenz vorzustellen. Hier können Sie sich meinen Vortrag «Ausfallmanagement in der Pflege ohne Einspringen im Frei» noch einmal anschauen. https://youtu.be/fpHgcpoYLKM?t=13467

Liebe Gruppenmitglieder

Heute ist die «HLth.care Team» Version 2.8 herausgekommen. Die Nutzung des HLth.care Systems entlastet nicht nur Pflegende von organisatorischem Aufwand, sie hat auch eine interessante betriebswirtschaftliche Perspektive:

Mit dem Teamorganisationssystem der Basler Pflegewissenschaftler unseres HLthcareClub kann ein Krankenhaus z.B. eintausend bereits eingearbeitete, hoch kompetente Pflegefachleute für 15.000.- € Vollkosten/Jahr um 48.000 Stunden von Organisationsarbeit befreien. Es profitiert also durch die Systemnutzung von 6.000 zusätzlichen Schichten á 2,50 €/Schicht. So geht digitale Transformation!

Nutzen Sie das Potenzial! https://www.hlthcare.team

Viele Grüsse aus Basel

Guido Burkhardt

Auf Wunsch deutscher Pflegeteams haben wir in den Team-Chat übrigens eine Lesebestätigung eingebaut. Das Netz ist vielerorts so schlecht, dass es wichtig ist zu sehen, ob organisatorische Nachrichten alle erreicht haben.
Am Anfang war das KIS

Der »HLthcare.Club» ist ein internationaler Thinktank von Fach-Exzellenzen, die Gesundheitsfachpersonen von berufsfremder und unnötiger Arbeit befreien. Hierdurch sollen diese ihre Aufmerksamkeit wieder voll und ganz auf ihre Patienten richten können.

Die Mitglieder des »HLthcare.Club» geben in dieser XING Gruppe einem erweiterten Kreis die Möglichkeit, an Diskussionen teilzunehmen, Lösungen anzudenken oder vorzustellen. Wer sich in dieser Gruppe durch besondere fachliche Exzellenz auszeichnet, erhält die Chance auf eine persönliche Einladung in den engen Kreis.

Die Ziele werden erreicht, indem Wege beschritten werden, die Selbstorganisation unterstützen und zu Disruptionen im klinischen Alltag führen. Hierzu werden «Lean Hospital Management Applications» auf den Weg gebracht, die einer immerwährenden Qualitätssicherung durch die berufenen Clubmitglieder unterliegen und die Voraussetzung für organisatorischen Wandel im Gesundheitswesen sind.

Als Vorgänger des HLthcare.Club hatte sich das Berliner Klinik-IT Forum seit 2002 mit IT-Innovationen im Gesundheitswesen beschäftigt. Seither ist es immer noch nicht gelungen, eine Klinik-IT Landschaft in Krankenhäusern aufzubauen, die von Mitarbeitenden und Patienten als unterstützend empfunden wird. Die Forumsleitung hat darum 2017 beschlossen, sich vom bisherigen Kernthema, der professionellen Medizininformatik zu lösen und sich noch stärker in die Welt des klinischen Prozess- und Innovationsmanagements und des Digitalen Wandels mit dem Internet of everything und weiteren Komponenten zu begeben, für die sich in der klassischen Klinikorganisation heute noch niemand so richtig zuständig fühlt. Der Twitter Account des HLthcare.Club lautet noch immer @berlinerforum. Bitte folgen.

Als diese XING Gruppe 2004 gegründet wurde, versprachen die seinerzeit relativ neuen monolithischen KIS Systeme alleine in hervorragender Weise Lösungen der damaligen Dokumentationsbedürfnisse und auch der berühmten "Schnittstellenproblematiken" zu bieten. In der Zwischenzeit hat sich die Welt gewandelt und mit ihr die IT und auch die Medizin.

Heute stehen wir vor der Herausforderung, dynamische Prozesse in einer immer spezialisierteren Medizinwelt mit immer mehr medizin- und IT-technischen Produkten abbilden zu müssen und die berechtigten Schutzbedürfnisse der Patienten im Umgang mit ihren Daten zu berücksichtigen. Das allerdings bei gleichzeitiger Ubiquität aller Informationen, wenn es wirklich darauf ankommt.

Darüber hinaus möchten die Krankenhäuser zurecht die Hoheit über die eigenen Daten zurück gewinnen, selber entscheiden, welche Fachapplikationen sie in welcher Kombination wie nutzen und unabhängige Presentationlayer -auch mobil- anbieten. Dies nicht nur für das Klinikpersonal, sondern auch für die Patienten. "Patient Engagement" ist das Stichwort.

Die Gruppe diskutiert darüber, wie das gelingen kann und darüber, wie mit technischen und organisatorischen Maßnahmen verhindert werden kann, dass Gesundheitsfachpersonal auch weiterhin so viele berufsfremde und unnötige Arbeiten verrichten muss, wie bisher. Diskutieren Sie mit!

PS
Hinweise auf Produkte und Dienstleitungen sind im "Marktplatz" willkommen. Sollten sie versehentlich in einem Fachforum landen, werden Sie durch den Moderator richtig platziert. Wer Lösungen zur Diskussion stellen möchte, tut dies bitte mit eigenen Thesen und nicht nur mit Links auf irgendwelche Webseiten. (Werbliche) Links ohne jeden weiteren Text können durch den Gruppenmoderator bei XING nicht in das Forum "Marktplatz" verschoben werden. Sie werden darum kommentarlos gelöscht.