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HLthcare.ClubHLthcare.Club

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Hosted by:Guido Burkhardt

Mit digitaler Medizin, Pflege und Health Care Management den Alltag der Gesundheitsberufe erleichtern

Liebe Gruppenmitglieder

In diesem Schaubild habe ich die Dienstplan-bezogenen Funktionen der «HLth.care Team» App dargestellt. Dienstplanungssysteme bieten diese in der Regel nicht. So bleibt das Dienstplanungssystem mit allen Funktionen vollständig im Einsatz, die manuellen Prozesse im violetten Teil der Grafik jedoch, werden mit der «HLth.care Team» App digital erleichtert.

Viele Grüsse

Guido Burkhardt

Guten Tag,

wir sind Europas größter konzernunabhängiger Hersteller von Staubfiltrationsbeuteln. Und als solcher haben wir uns entschieden, ab sofort die artverwandte Material- und Fertigungsart zur Herstellung von „AD-HOC-SCHUTZMASKEN“ zu nutzen.

Aktuell sind unsere Masken noch nicht zertifiziert. Seit 28.03.2020 wird nun aber auch offiziell darüber berichtet, dass dringend EMPFOHLEN wird, auch nicht CE-zertifizierte Masken einzusetzen.

Die Empfehlung gibt es übrigens bereits seit dem 13.03.2020. Sie wird aber von der Politik und allen Verantwortlichen ignoriert. Vor dem Hintergrund der ernsten Lage ist das für uns als mittelständischer Industriebtrieb nicht nach zu vollziehen. Wir als Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht, unsere Mitarbeiter(-innen) bestmöglich vor einer Infizierung zu schützen. Für die Politik und die Entscheidungsträger in Krankenhäusern und den einschlägigen Verbänden scheint dieser elementare Grundsatz gegenüber den Mitarbeitern, den Mitgliedern und dem Volk keine Gültigkeit und keinen Wert zu haben.

Insofern können wir leider unseren Beitrag zur Risikominimierung in der Pandemie nicht wie geplant umsetzen, indem wir kostengünstige aber effektive Schutzmasken in großen Mengen in die Fläche bringen (an Verbände und Klinikverbunde etc.) , sondern müssen jetzt sozusagen in Klein/ Klein auf die einzelnen Bedarfsträger zugehen.

Diesen enormen vertriebsseitigen und logistischen Aufwand können wir eigentlich mit unserer Unternehmensstruktur, die auf Großkunden ausgerichtet ist, gar nicht leisten. Aber die Untätigkeit der Verantwortlichen zwingt uns förmlich dazu. Alternativ könnten wir (auch) einfach gar nichts machen, aber das entspricht nicht unserer Firmenphilosophie.

Dieses vorausgeschickt, erhalten sie unser freibleibendes Angebot zu den von uns hergestellten, nicht zertifizierten Atemschutzmasken, welches sie auch gern weiterleiten können.

Anbei finden sie zum besseren Verständnis die Bilder der Masken/des Mundschutzes. Die Masken kommen in Kartons à 350 Stück + 700 Stück Gummiringe. Die Gummiringe und Masken sind getrennt im Karton (s.o.), denn die Konfektion würde den Preis nur unnötig in die Höhe treiben und es ist unser Ziel, vielen Menschen einen günstigen Schutz zu ermöglichen.

Die Fertigung erfolgt gänzlich hier in unserem Werk, welches durch die Herstellung von Lebensmittelverpackungen und Staubfiltrationsbeuteln BRC-Zertifiziert ist und somit strengen Qualitäts- und Hygienemaßstäben entspricht.

Das Tragen von Atemschutzmasken ist alternativlos effektiv gegen die Verbreitung des Virus.

Wir arbeiten daran, bzw. haben den Antrag gestellt, für die Masken ein Zertifikat zu erhalten. Ob und welches Zertifikat wir bekommen, wird sich herausstellen. Auch die Entwicklung der Maske geht weiter, wir halten es in dieser Zeit jedoch sinnvoll auch ein noch nicht zertifiziertes Produkt anzubieten, bevor Menschen keine oder selbstgenähte Masken tragen müssen. Die Masken sind bereits in Arztpraxen und Seniorenresidenzen im Einsatz und wir haben durchweg eine sehr positive Resonanz.

Die Mindestabnahmemenge beträgt 5 Kartons à 350 Masken. Die Kosten belaufen sich auf € 71 Euro/Karton (ca. 350 Masken) inkl. Versand und zzgl. ges. MwSt. Die Lieferung kann sofort erfolgen. Sollten Sie eine volle Palette mit 90 Kartons abnehmen, würde sich der Preis inkl. Fracht auf € 59,50 / Karton zzgl. der ges. MwSt. reduzieren.

Sollten sie in ihrem „Netzwerk“ – ob persönliches und berufliches Umfeld - Bedarf an unseren AD-HOC-SCHUTZMASKEN haben, melden sie sich bitte direkt bei mir.

Mit großem Interesse sehen wir Ihrer Antwort entgegen und bleiben sie gesund!

i.V. Michael Schlote

Key-Account-Manager Flexible Verpackung

Mobil: +49 (176) 42701510

E-Mail: m.schlote@loeseke.de

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ARWED LÖSEKE ▪ Papierverarbeitung und Druckerei GmbH

Industriestraße 1 ▪ D-31135 Hildesheim

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Einsatzleiter von Pandemie-Helfern in Kliniken, Heimen, Turnhallen usw. orientieren sich in der http://hlthcare.team App über den Ausbildungsstand und die Fähigkeiten ihrer Helfer*innen und disponieren so passgenaue Einsätze für das Personal inkl. Push-Nachrichten und Aktualisierung aller Dienstpläne. Für den Krisenstab stehen digitale InfoScreens zur Verfügung.

Nur 4-minütige neue Podcast Folge als Pflege Management Summary zum Aufbau von «Pandemie-Teams für Pflegeheime und Kliniken»

https://audioboom.com/posts/7540007-pandemie-teams-fur-pflegeheime-und-kliniken

Am Anfang war das KIS

Der »HLthcare.Club» ist ein internationaler Thinktank von Fach-Exzellenzen, die Gesundheitsfachpersonen von berufsfremder und unnötiger Arbeit befreien. Hierdurch sollen diese ihre Aufmerksamkeit wieder voll und ganz auf ihre Patienten richten können.

Die Mitglieder des »HLthcare.Club» geben in dieser XING Gruppe einem erweiterten Kreis die Möglichkeit, an Diskussionen teilzunehmen, Lösungen anzudenken oder vorzustellen. Wer sich in dieser Gruppe durch besondere fachliche Exzellenz auszeichnet, erhält die Chance auf eine persönliche Einladung in den engen Kreis.

Die Ziele werden erreicht, indem Wege beschritten werden, die Selbstorganisation unterstützen und zu Disruptionen im klinischen Alltag führen. Hierzu werden «Lean Hospital Management Applications» auf den Weg gebracht, die einer immerwährenden Qualitätssicherung durch die berufenen Clubmitglieder unterliegen und die Voraussetzung für organisatorischen Wandel im Gesundheitswesen sind.

Als Vorgänger des HLthcare.Club hatte sich das Berliner Klinik-IT Forum seit 2002 mit IT-Innovationen im Gesundheitswesen beschäftigt. Seither ist es immer noch nicht gelungen, eine Klinik-IT Landschaft in Krankenhäusern aufzubauen, die von Mitarbeitenden und Patienten als unterstützend empfunden wird. Die Forumsleitung hat darum 2017 beschlossen, sich vom bisherigen Kernthema, der professionellen Medizininformatik zu lösen und sich noch stärker in die Welt des klinischen Prozess- und Innovationsmanagements und des Digitalen Wandels mit dem Internet of everything und weiteren Komponenten zu begeben, für die sich in der klassischen Klinikorganisation heute noch niemand so richtig zuständig fühlt. Der Twitter Account des HLthcare.Club lautet noch immer @berlinerforum. Bitte folgen.

Als diese XING Gruppe 2004 gegründet wurde, versprachen die seinerzeit relativ neuen monolithischen KIS Systeme alleine in hervorragender Weise Lösungen der damaligen Dokumentationsbedürfnisse und auch der berühmten "Schnittstellenproblematiken" zu bieten. In der Zwischenzeit hat sich die Welt gewandelt und mit ihr die IT und auch die Medizin.

Heute stehen wir vor der Herausforderung, dynamische Prozesse in einer immer spezialisierteren Medizinwelt mit immer mehr medizin- und IT-technischen Produkten abbilden zu müssen und die berechtigten Schutzbedürfnisse der Patienten im Umgang mit ihren Daten zu berücksichtigen. Das allerdings bei gleichzeitiger Ubiquität aller Informationen, wenn es wirklich darauf ankommt.

Darüber hinaus möchten die Krankenhäuser zurecht die Hoheit über die eigenen Daten zurück gewinnen, selber entscheiden, welche Fachapplikationen sie in welcher Kombination wie nutzen und unabhängige Presentationlayer -auch mobil- anbieten. Dies nicht nur für das Klinikpersonal, sondern auch für die Patienten. "Patient Engagement" ist das Stichwort.

Die Gruppe diskutiert darüber, wie das gelingen kann und darüber, wie mit technischen und organisatorischen Maßnahmen verhindert werden kann, dass Gesundheitsfachpersonal auch weiterhin so viele berufsfremde und unnötige Arbeiten verrichten muss, wie bisher. Diskutieren Sie mit!

PS
Hinweise auf Produkte und Dienstleitungen sind im "Marktplatz" willkommen. Sollten sie versehentlich in einem Fachforum landen, werden Sie durch den Moderator richtig platziert. Wer Lösungen zur Diskussion stellen möchte, tut dies bitte mit eigenen Thesen und nicht nur mit Links auf irgendwelche Webseiten. (Werbliche) Links ohne jeden weiteren Text können durch den Gruppenmoderator bei XING nicht in das Forum "Marktplatz" verschoben werden. Sie werden darum kommentarlos gelöscht.