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Mit digitaler Medizin, Pflege und Health Care Management den Alltag der Gesundheitsberufe erleichtern

𝐆𝐞𝐭 𝐌𝐨𝐫𝐞 𝐈𝐧𝐬𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 @ https://bit.ly/2RF0Uqy

Fibers are a type of nutritional supplements that helps to keep the digestive systems healthy. There are numerous fibers supplements available in the market in various forms, such as tablets, capsules, and powders. Fibers provides a wide range of health benefits, such as it lowers cholesterol, and keeps blood sugar steady. Short-term relief from bowel irregularity and constipation are some primary factors that are driving the adoption of fibers supplements. Dietary fibers supplements are also witnessing traction for weight management, as they help people feel satiate for

Mit der Spezialsoftware otris contract melden Sie Ihre Selektivverträge schnell und einfach an die neu eingerichteten Transparenzstellen …

Zum Fachbeitrag: https://www.otris.de/unternehmen/news/2021/otris-contract-fuer-krankenkassen/

Wieviel Reserven stecken in den Prozessen?

Prozesse setzten sich aus unterschiedlichen Tätigkeiten zusammen, jedoch haben nicht alle Aktivitäten einen direkten Nutzen. Konzentrieren Sie sich auf die Tätigkeiten, die den Nutzen unmittelbar erhöhen. Ist solch ein Mehrwert nicht vorhanden, sprechen wir von Verschwendung.

Absicht der Wertschöpfungsanalyse ist es, die Verschwendungen zu beseitigen, die Durchlaufzeit, Kosten und Qualität der Abläufe beeinflussen und das Erreichen der Ziele erschweren oder verhindern.

Besondere Bedeutung kommt den Blind- und Fehlleistungen zu. Diese mindern die Wertschöpfung bzw. verzehren mehr Kosten, bis die gewünschte Wertsteigerung erreicht ist. Sie stehen im Gegensatz zur werterhöhenden Nutzleistung, dem eigentlichen Zweck eines Prozesses. Verbessern Sie den Nutzen der Aktivitäten, so dass Sie nie wieder unnötig suchen, telefonieren, nachfragen und warten müssen.

https://iwig-institut.de/workflow-manager-om-2/

Am Anfang war das KIS

Der »HLthcare.Club» ist ein internationaler Thinktank von Fach-Exzellenzen, die Gesundheitsfachpersonen von berufsfremder und unnötiger Arbeit befreien. Hierdurch sollen diese ihre Aufmerksamkeit wieder voll und ganz auf ihre Patienten richten können.

Die Mitglieder des »HLthcare.Club» geben in dieser XING Gruppe einem erweiterten Kreis die Möglichkeit, an Diskussionen teilzunehmen, Lösungen anzudenken oder vorzustellen. Wer sich in dieser Gruppe durch besondere fachliche Exzellenz auszeichnet, erhält die Chance auf eine persönliche Einladung in den engen Kreis.

Die Ziele werden erreicht, indem Wege beschritten werden, die Selbstorganisation unterstützen und zu Disruptionen im klinischen Alltag führen. Hierzu werden «Lean Hospital Management Applications» auf den Weg gebracht, die einer immerwährenden Qualitätssicherung durch die berufenen Clubmitglieder unterliegen und die Voraussetzung für organisatorischen Wandel im Gesundheitswesen sind.

Als Vorgänger des HLthcare.Club hatte sich das Berliner Klinik-IT Forum seit 2002 mit IT-Innovationen im Gesundheitswesen beschäftigt. Seither ist es immer noch nicht gelungen, eine Klinik-IT Landschaft in Krankenhäusern aufzubauen, die von Mitarbeitenden und Patienten als unterstützend empfunden wird. Die Forumsleitung hat darum 2017 beschlossen, sich vom bisherigen Kernthema, der professionellen Medizininformatik zu lösen und sich noch stärker in die Welt des klinischen Prozess- und Innovationsmanagements und des Digitalen Wandels mit dem Internet of everything und weiteren Komponenten zu begeben, für die sich in der klassischen Klinikorganisation heute noch niemand so richtig zuständig fühlt. Der Twitter Account des HLthcare.Club lautet noch immer @berlinerforum. Bitte folgen.

Als diese XING Gruppe 2004 gegründet wurde, versprachen die seinerzeit relativ neuen monolithischen KIS Systeme alleine in hervorragender Weise Lösungen der damaligen Dokumentationsbedürfnisse und auch der berühmten "Schnittstellenproblematiken" zu bieten. In der Zwischenzeit hat sich die Welt gewandelt und mit ihr die IT und auch die Medizin.

Heute stehen wir vor der Herausforderung, dynamische Prozesse in einer immer spezialisierteren Medizinwelt mit immer mehr medizin- und IT-technischen Produkten abbilden zu müssen und die berechtigten Schutzbedürfnisse der Patienten im Umgang mit ihren Daten zu berücksichtigen. Das allerdings bei gleichzeitiger Ubiquität aller Informationen, wenn es wirklich darauf ankommt.

Darüber hinaus möchten die Krankenhäuser zurecht die Hoheit über die eigenen Daten zurück gewinnen, selber entscheiden, welche Fachapplikationen sie in welcher Kombination wie nutzen und unabhängige Presentationlayer -auch mobil- anbieten. Dies nicht nur für das Klinikpersonal, sondern auch für die Patienten. "Patient Engagement" ist das Stichwort.

Die Gruppe diskutiert darüber, wie das gelingen kann und darüber, wie mit technischen und organisatorischen Maßnahmen verhindert werden kann, dass Gesundheitsfachpersonal auch weiterhin so viele berufsfremde und unnötige Arbeiten verrichten muss, wie bisher. Diskutieren Sie mit!

PS
Hinweise auf Produkte und Dienstleitungen sind im "Marktplatz" willkommen. Sollten sie versehentlich in einem Fachforum landen, werden Sie durch den Moderator richtig platziert. Wer Lösungen zur Diskussion stellen möchte, tut dies bitte mit eigenen Thesen und nicht nur mit Links auf irgendwelche Webseiten. (Werbliche) Links ohne jeden weiteren Text können durch den Gruppenmoderator bei XING nicht in das Forum "Marktplatz" verschoben werden. Sie werden darum kommentarlos gelöscht.