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Cornelia Loos Umfrage zum Thema "Veränderungen durch Photovoltaik und Speicher"
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich studiere derzeit Management erneuerbarer Energien an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf im siebten Fachsemester.
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich eine Umfrage gestaltet, die mir Informationen über Ihre Einstellung zum Thema "Photovoltaik und Speicher" einbringen soll. Diese Umfrage ist nur für in Deutschland lebende Personen.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen. Sie dauert ca. 10 Minuten. Ihre Daten werden anonym und vertraulich behandelt.
Unter folgendem Link gelangen Sie zur Umfrage: http://www.unipark.de/uc/beinert_Hochschule_Weihenstephan/22aa/
Herzlichen Dank und viele Grüße
Cornelia Loos
Jürgen Eiselt Energetische Sanierungsquote steigern – durch regenerative Kombinationssysteme!
Einziger Artikel-Kritikpunkt:: Energieeffizienz wird wieder einmal nur mit Dämmung gleichgesetzt.
Neben Dämmung oder Umstieg auf Brennwerttechnik gibt es wesentlich effektivere Einspar-Maßnahmen auf regenerativer Energiebasis, die neben fossilen Brennstoffen auch noch Kosten und Schadstoffe in bisher unbekannte Höhen einsparen.
Energie-Effizienzmassnahmen, die im Rahmen von energetischen Sanierungen keinen Strom einsparen und/oder ohne regenerative Energiesysteme installiert werden, landen in belastbaren Wirtschaftlichkeitsberechnungen immer auf den letzten Plätzen.
Diana Mittermeier Die Gründung einer neuen ökologisch-ethischen Bank in München
Märchen haben viele Banker wohl schon öfter gehört. Aber selbst welche geschrieben? „Es war einmal ein frustrierter Bankkunde Ulrich Zemke, der dachte sich: "Warum gründe ich nicht einfach eine andere Bank? Eine Bank, die dabei mithelfen sollte, unser Land zu 100 Prozent umweltfreund-lich und sozial verträglich mit Energie zu versorgen. Eine Bank, die transparent ist und die wertschätzend und lösungsorientiert mit ihren Kunden umgeht. Er gab diesem Vorhaben den Namen „ecoVerde Projekt“.
Zusammen mit dem künftigen Vorstand Michael Mayer stellte er ein kompetentes Team zusammen, um das Vorhaben zu konkretisieren und in die Tat umzusetzen. Jetzt, zwei Jahre nach der Gründungsidee, liegt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der vollständige Antrag zur Erteilung einer Banklizenz zur Prüfung vor.
Die zukünftige „ecoVerde Bank“ wird, wenn Sie die Zulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhalten hat, Vorhaben im Bereich der Erneuerbaren Energien finanzieren und dadurch zu einer ökologischen und sozial verantwortungsvollen Energieversorgung unseres Landes beitragen. Auf der anderen Seite wird sie nachhaltige und transparente Geldanlagen anbieten.
Obwohl sich immer mehr Menschen fragen, wie ihr angelegtes Geld verwendet wird, liegt der Marktanteil ökologisch-sozialer Banken am deutschen Bankenmarkt unter 0,5 %! Die große Nachfrage trifft hier nur auf ein kleines Angebot. Die zukünftige „ecoVerde Bank“ will den Markt der bestehenden nachhaltigen Finanzinstitute mit ihrem Geschäftsmodell bereichern.
Das Team des ecoVerde Projektes, welches aus Experten aus der Banken- und Energiebranche besteht, rechnet voraussichtlich mit einer Bankzulassung Anfang nächsten Jahres, so dass das Bankgeschäft Mitte 2016 aufgenommen werden könnte.
Wie die Bank entsteht, kann auf der Webseite http://www.ecoverde-projekt.de mitverfolgt werden. Die Homepage wird von Studenten der Akademie für Mode & Design (AMD) gestaltet.
Jürgen Eiselt Energie-Wende-Berater für erneuerbare Energien in privaten Gebäuden/Wohnungen
Mir ist aufgefallen, dass ich mich selbst noch gar nicht richtig vorgestellt habe.
Mein Anspruch: die Energiewende beim Heizen in Fahrt bringen!
Seit den 80er Jahren kämpfte ich gegen Umweltzerstörungen durch falsche Energiepolitik und veröffentlichte 2012 das Energiefachbuch „Dezentrale Energiewende“.
Nach einem Studium „Regenerative Energien“, als angestellter Energieberater und durch eine fundierte Ausbildung zum Projektmanager für erneuerbare Energien fördere ich immer intensiver die Energiewende, u.a. in einem selbstständigen Photovoltaikbetrieb und jetzt im Start-Up Projekt „Energie-Wende-Zentrum“.
Politik und Verbraucherschützer, wie die Verbraucherzentralen, hinken der rasanten technischen Entwicklung gerade im regenerativen Heizungsbereich weit hinterher. Das gilt leider auch für viele Energieberater, auch in den Kommunen.
Deshalb sehe ich meine Hauptaufgabe darin, neutrale Energiewende-Verbraucherinformationen über Netzwerkkontakte auszubauen.
Als Energiecheckberater der gemeinnützigen Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in der Kampagne „Haus sanieren profitieren“ habe ich gesehen, wie wichtig neutrale Informationen und eine unabhängige Energiewendeberatung ist.
Denn nur mit viel Glück finden private Energieverbraucher neutrale, fachkundige und aktuelle Informationen über regenerative Energien.
Aufgrund der immer wiederkehrenden Frage, wo Energieverbraucher nutzbare Informationen herbekommen, und ggf. ein Kleinwindrad / Balkonkraftwerke / Infrarotheizungen einmal ansehen kann, schrieb ich 2013 das nächste Fachbuch „Optimal Energie sparen beim Bauen, Sanieren und Wohnen“ mit Bildern der damals schon bekannten regenerativen Energietechnik.
Diese Techniken sind inzwischen technisch ausgereift und wirtschaftlich unschlagbar geworden.
Gleichzeitig häufen sich Fragen von Mieter und Hausbesitzer, ob es denn nicht so etwas wie eine Verbraucherzentrale für regenerative Energien in privaten Wohnungen gibt.
Das Projekt „Energie-Wende-Zentrum“ bietet genau diese Angebote und ist bereits online gestartet.
Im Februar 2016 erfolgt dann die Einweihung mindestens eines gemeinnützigen Energie-Wende-Zentrums im Rhein-Main-Gebiet, zu dem wir noch weitere geeignete Exponate, fachliche Mitarbeit, Kooperationen, Co-Mitgründer, Dienstleistungsanbieter für Webinare und Teilfinanzierungen suchen.
Ich freue mich auf produktive Diskussionen und Mitkämpfer für eine drastische Beschleunigung der Energiewende beim Heizen, und sei es nur mit Crosslink-Eintragungen.
Weitere Infos über mich auf: xing.to/Energieberatung
in meiner XING-Gruppe „Bündnis Energiewende“
im Youtube-Kanal und den Webseiten „Energiepreisbremse“.
Viele energiereiche Grüße
Jürgen Eiselt
Jürgen Eiselt Produkte / Dienstleistungen / Kooperationen / Co-Gründer für Regenerative-Energien-Startup gesucht
Für den Start eines Energiewendezentrums für erneuerbare Energien suche ich für die Vernissage Anfang 2016 weitere Ausstellungsexponate, Beteiligungen und Co-Gründer.
Erste Ausstellungsstücke im Bereich alternative Dämmungen, nicht fossile Heizungen, die auch kühlen können und Wärmepumpen gibt es bereits schon.
Die Ausstellung ist Teil des Geschäftsmodells. Innerhalb eines völlig neuen Marketingkonzepts bringen wir die Energiewende beim Heizen in Fahrt, die Minister Gabriel gerade schwer attackiert.
Vorteile:
- das Kundenpotential ist enorm und liegt bei ca. 19. Mio.
- die Schadstoffbelastung sinkt um den Faktor 5 (fünf!)
- private Heizkosten sinken mit regenerativen Kombinationssystemen für private Hausbesitzer meist um 100%.
- die Unabhängigkeit beim Strom sinkt auch weit über der 50%-Marke
- viele Mieter können erstmals Strom und/oder Wärme selbst herstellen
- auch für Kleingewerbe geeignet
- Energieberater generieren mehr Aufträge - mit einer Umstrukturierung der Beratungsreihenfolge beim Kunden
- Energiearmut wird aktiv begegnet.
Wir schließen nicht aus, dass durch unser innovatives Konzept "Energiepreisbremse" die Energiewende beim Heizen eine ähnliche Erfolgsgeschichte werden könnte, wie Photovoltaik beim Strom.
Wollen Sie etwas bewegen? Dann nehmen Sie Kontakt auf und werden Mitglied in unserem Energiewendenetzwerk.

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Über die Gruppe "hundertprozentig.ERNEUERBAR"

  • Gegründet: 23.03.2012
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