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IBWF – das Beraternetzwerk für den MittelstandIBWF – das Beraternetzwerk für den Mittelstand

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Das Netzwerk für Mittelstandsberater. Wir vereinen bundesweit und fachübergreifend über 600 Beratungsunternehmen, die sich auf den Mittelstand spezialisiert haben.

Sowohl die digitale Transformation als auch die Corona-Pandemie haben die Grundlagen von klassischen Messen und Business-Veranstaltungen für den Mittelstand grundlegend erschüttert. Liegt die Zukunft von Messen daher im Digitalen? Können die inhaltlichen, finanziellen und marktstrategischen Einbußen durch digitale Messe- und Veranstaltungsformate wettgemacht, nein eventuell sogar getoppt werden? Am Beispiel der virtuellen Messeplattform virtufair. net werden die Möglichkeiten und Chancen virtuell-digitaler Veranstaltungsformate aufgezeigt. Was leisten sie? Können sie klassische Messen ersetzen? Bringt digital mehr als analog? Bieten sie Vorteile für den Mittelstand – zum Beispiel durch Hausmessen? Und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Machen Sie sich ihr eigenen Bild und checken Sie die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen – einfach klicken! https://www.artwork.de/virtuelle-messe/

Die neue „Digital Jetzt“-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) steht in den Startlöchern. Im August wird das digitale Antragstool freigeschaltet. Der offizielle Programmstart ist am 7. September 2020. Max. 50.000 Euro Förderung sind möglich. Das Programm richtet sich an mittelständische Unternehmen bis 499 Beschäftigte sowie an Handwerksbetriebe und Angehörige der freien Berufe.

Alle diese Unternehmen benötigen eine Digitalisierungsstrategie – nicht nur für die Beantragung bei „Digital Jetzt“. Damit die Umsetzung einer Strategie nicht an den Finanzen scheitert, hilft der Staat mit Förderprogrammen wie „Digital Jetzt“, z. B. bei Investitionen in neue Soft- oder Hardware. Wenn Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen mit Nein beantworten, dann können Sie von „Digital Jetzt“ profitieren:

1. Haben Sie Erfahrung mit der Analyse von sehr großen Datenmengen, z. B. um daraus Rückschlüsse auf das Verhalten Ihrer Kunden zu ziehen?

2. Haben Sie Erfahrung mit der personalisierten Produktion von Produkten (Einzelfertigung) oder der schnellen Herstellung von Prototypen mit Hilfe von 3D-Druckern?

3. Haben Sie bereits mit Hilfe von Anwendungen auf der Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) Routineaufgaben in Ihrer Firma automatisiert?

4. Immer mehr Kaufentscheidungen werden online getroffen. Verfügen Sie über eine durchdachte Strategie, wie Sie die Online-Erfahrungen Ihrer Kunden (Digital Customer Experience) verbessern können? Sind Sie für Ihre Kunden gut online, z. B über Social-Media-Kanäle, erreichbar?

5. Cyberrisiken sind eine Gefahr für Unternehmen aller Größenordnungen. Haben Sie jemals umfassend über diese Bedrohung in Ihrem Unternehmen nachgedacht und Maßnahmen ergriffen, um z. B. Ihre Kundendaten wirksam zu schützen?

Ein Nein bei einer Frage oder bei mehreren Fragen kann bedeuten, dass Sie in digitale Technologien oder neues Wissen investieren sollten. Hier unterstützt „Digital Jetzt“ Sie.

Wenn Sie sich mit diesen und weiteren Fragen zu Ihrem Digitalisierungsgrad näher beschäftigen möchten, dann empfehlen wir das von emcra und dem IBWF im Rahmen eines geförderten EU-Projektes mitentwickelte kostenfreie Digital Transformation Tool (https://digital-transformation-tool.eu/), das mittlerweile als Best Practice ausgezeichnet wurde.

Noch etwas besser als die maximale Förderquote bei „Digital Jetzt“ (bis zu 70%) ist übrigens die Förderung für die Teilnahme an der zertifizierten Weiterbildung zur Digital Manager*in (https://www.emcra.eu/akademie/weiterbildung-digital-managerin/). Hier sind bis zu 100 % Förderung möglich, um z. B. einen Digitalisierungsplan für Ihr Unternehmen zu entwickeln, den Sie auch für die erfolgreiche Antragstellung bei „Digital Jetzt“ benötigen. Diese Weiterbildung wird in Zusammenarbeit mit dem IBWF angeboten.

Unser Tipp: Schnelligkeit bei der Beantragung von Förderung lohnt sich. Das gilt auch für „Digital Jetzt“. Im Jahr 2020 und in den Folgejahren stehen nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Das bedeutet, dass nicht alle KMU eine Förderung erhalten werden. Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Bis zum 1. Juli 2021 gibt es außerdem eine höhere Förderquote, so dass nur bis dahin max. 70 % Ihrer geplanten Investitionen förderfähig sind. Danach wird die Förderquote gesenkt. Was Sie noch wissen müssen, erfahren Sie im Folgenden: …

Den vollständigen Fördertipp mit weiteren Detailinformationen finden Sie auf unserer Webseite: http://www.emcra.eu/eu-foerdertipp/

>> Weiterbildung zur Digital Manager*in in Kooperation mit dem IBWF – nächster Start 7.9.2020

In unserer zertifizierten Weiterbildung zur Digital Manager*in erhalten Sie das notwendige Handwerkszeug, um die digitale Transformation in Ihrer Organisation oder als externe Berater*in strategisch richtig anzugehen und aktiv zu gestalten.

Ihre Teilnahme kann bis zu 100 % gefördert werden.

Nächste Starttermine: 7. September 2020

Jetzt informieren und anmelden!

Infos: https://www.emcra.eu/akademie/weiterbildung-digital-managerin/

Aufgrund der Veröffentlichung einer anonymisierten Verkaufsinformation z. B. auf Internetplattformen werden sich bei Ihnen möglicherweise Kaufinteressenten melden. Diese Rückmeldungen beinhalten meist keine Informationen zu den Kaufinteressenten.

Ähnlich wie bei einem Bewerber für eine Führungsposition in Ihrem Unternehmen suchen Sie aber auch bei den Kaufinteressen nach persönlichen und fachlichen Informationen. Sie werden nur dann interne Informationen über Ihr Unternehmen weitergeben, wenn Sie erfolgreiche Gespräche absehen können.

Wie kommen Sie aber anonym an diese Informationen? Wie entscheiden Sie welche Interessenten Sie ausschließen und mit welchen Sie Gespräche fortsetzen wollen?

Tipps finden Sie in Ihren Unternehmerdialog https://www.initiative-entwicklung.de/prozess/. Im Tagesworkshop https://www.initiative-entwicklung.de/workshop-unternehmernachfolge-unternehmenssicherung/ werden Ihnen Ihre Unternehmerkollegen erklären wie sie damit umgehen.

Gerne stehe ich Ihnen aber auch zu einer telefonischen Anfrage zur Verfügung.

#unternehmensnachfolge #unternehmenssicherung #nachfolgeprozess

In jedem Unternehmen gibt es „Baustellen“. Seien Sie sicher sie kommen in Gesprächen mit Kaufinteressenten zur Sprache. Schreiben Sie sie auf. Gehen Sie offen damit um und suchen Sie, gemeinsam Lösungen. Sie liegen nicht immer im Preisnachlass.

Ein Hersteller von Flüssigkeitsmesssystemen erklärte mir, dass der Support für eine Spezialsoftware kurzfristig auslaufen wird. Auch die Hardware des Gesamtsystems kam an ihre Grenzen. Sollte er ein komplett neues System (Hard- und Software) einrichten? Der attraktivste Kaufinteressent hatte mit dieser Situation gerechnet. Er bat darum diese Investition nicht durchzuführen. Nach dem Unternehmenskauf wollte er ein neues System nach seinen Vorstellungen einrichten.

Der Kaufinteressent eines Metallverarbeiters bat um ein baurechtliches Gutachten für die Immobilie meines Mandanten. Wir beauftragten einen Architekten. Mein Mandant war von dem Ergebnis sehr überrascht. Auf dem Betriebsgrundstück standen zwei Gebäude, die bereits vor langer Zeit hätten abgerissen werden müssen. Die überschaubaren Abrisskosten übernahm mein Mandant. Erheblich teurer wäre es für ihn gewesen, wenn nach dem Verkauf im Falle eines Brandes die Versicherung die Zahlung verweigert hätte.

Tipps finden Sie in Ihren Unternehmerdialog https://www.initiative-entwicklung.de/prozess/.

Im Tagesworkshop https://www.initiative-entwicklung.de/workshop-unternehmernachfolge-unternehmenssicherung/ erklären Ihnen Ihre Unternehmerkollegen wie sie damit umgehen.

#unternehmensnachfolge #unternehmenssicherung #nachfolgeprozess

Erstellen Sie einen Überblick zu Ihrem Unternehmen. Beschreiben Sie was in Ihrem Unternehmen geschieht.

- Was bieten Sie einem Kaufinteressenten an und warum?

- Wie versorgen Sie Ihre Kunden mit den Unternehmensleistungen?

- Wie erreichen Sie Ihre Kunden mit Angeboten?

- Welche Wettbewerbsvorteile haben Sie?

- Was ist für einen Kaufinteressenten an Ihrem Unternehmen interessant?

- Welche Perspektiven hat er?

Erstellen Sie ein ausführliches Unternehmensexposee. Fassen Sie es anonymisiert auf eine Seite zusammen. So machen Sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam und finden erste Interessenten.

Weitere Tipps finden Sie in Ihren Unternehmerdialog https://www.initiative-entwicklung.de/prozess/. Im Tagesworkshop https://www.initiative-entwicklung.de/workshop-unternehmernachfolge-unternehmenssicherung/ werden Ihnen Ihre Unternehmerkollegen erklären, wie sie damit umgehen.

#unternehmensnachfolge #unternehmenssicherung #nachfolgeprozess

Willkommen beim IBWF. Willkommen beim Expertenpool

Wir sind das Netzwerk für Mittelstandsberater. Und das schon seit über 40 Jahren, denn unter unserem Dach vereinen wir bundesweit und fachübergreifend über 600 Beratungsunternehmen, die sich auf den Mittelstand spezialisiert haben. In unserem Expertenpool findet darum jedes mittelständische Unternehmen genau den Beratungsprofi, den es sucht. Und unsere Mitglieder finden untereinander genau die Beratungskompetenz, die es braucht, um ein Projekt gemeinsam und erfolgreich umzusetzen. Mit unseren eigenen Zertifizierungsmaßnahmen sichern sich unsere Mitglieder den Zugang zu Fördermöglichkeiten der BAFA, OM (Offensive Mittelstand) und UWM (Unternehemnswert Mensch), die sie wiederum ihren mittelständischen Kunden anbieten können. Seien Sie dabei und sprechen Sie neue Zielgruppen an. Nutzen Sie die Möglichkeit der fachübergreifenden Zusammenarbeit mit anderen Experten in Ihrer Region. Engagieren Sie sich in unseren Bundesarbeitskreisen, veröffentlichen Sie hier Ihre Fachtexte oder kündigen Sie Veranstaltungen an. Oder nehmen Sie an einer der vielen (regionalen) Veranstaltungen teil, die wir Ihnen anbieten.

Impressum

IBWF e.V.
Rosenstraße 2
10178 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 5 49 05 44 40
Telefax: +49 (0) 30 5 49 05 44 49
E-Mail: astrid.vieth@mittelstandsberater.de