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Ideen Management

Die Gruppe ist das Business-Netzwerk-Forum der Initiative Ideen-machen-Zukunft.net, und ist der Meetingpoint der IG Zentrum Ideenmanagement.

Marisa Dolderer Umfrage im Rahmen meiner Master-Thesis zum Thema Ideenmanagement
Guten Tag,
bitte nehmen Sie sich doch 10 Minuten Zeit für ein paar Fragen.
Mein Name ist Marisa Dolderer und ich studiere berufsbegleitend im 4. Semester den Master-Studiengang Management (M.A.) an der FOM in Stuttgart.
Im Rahmen meiner Abschlussarbeit befasse ich mich mit dem Thema Ideenmanagement.
Die Befragung unterstützt mich bei der Erstellung meiner Master-Thesis und deshalb freue ich mich über eine rege Beteiligung.
Ihre Teilnahme ist absolut anonym und es können keine Rückschlüsse gezogen werden.
Anbei finden Sie den Link zur Umfrage (welcher auch über ein mobiles Endgerät funktioniert).
Gerne können Sie diesen Link an weitere interessierte Personen verteilen.
Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Ich freue mich über Ihre Mitwirkung
Vielen Dank & mit freundlichen Grüßen
Marisa Dolderer
Sonja Dietz Ein paar Tipps für ein Plus an Kreativität im Unternehmen
Wer sein Wissen für sich behält, kommt schneller voran.Das war lange das Credo. Heute gilt: Nicht mehr, wer sein Know-how hütet, macht Karriere, sondern, wer es mit anderen teilt.
Denn das Tempo in der Arbeitswelt nimmt zu und die Halbwertszeit unseres Wissens parallel dazu ab. Das führt dazu, dass es auf viele offene Fragen keine fertigen Lösungen mehr gibt. Das gilt vor allem für Innovationsbranchen wie dem Ingenieurwesen, Life Sciences oder der IT. In diesen Sektoren sind verstärkt kreative und innovative Ansätze gefragt. Schneller finden sich diese oftmals, wenn viele zusammenkommen und sich austauschen. So kommen Ideen zustande, an die noch keiner gedacht hat.
Diesen Prozess befeuern Innovations-und Kreativitätstechniken. Viele davon sind leicht in ein Unternehmen einzuführen und kostenschonend umzusetzen.
Hans-Dieter Schat Wie schätzen Unternehmen Awards ein?
Österreichs bestes Ideenmanagement wurde gerade ausgezeichnet, Rüdiger Munzke hat auch in dieser Gruppe darüber berichtet.
Für einige Organisationen ist die Beteiligung an derartigen Awards wichtig und sie sehen auch in der Zukunft eine große Bedeutung für diese Awards, andere Organisationen halten sich hier eher zurück. In diesem Blog-Beitrag sollen daher die beiden Fragen beantwortet werden: Welche Organisationen sehen eine große Zukunft für Awards? Und: Nützt es überhaupt, sich an Awards zu beteiligen?
Als Datenbasis für diese Auswertung dient den die Daten der „Ideenmanagement Studie 2018“ (Landmann & Schat 2018), die ich gemeinsam mit dem Lösungsanbieter HLP Informationsmanagement GmbH durchgeführt habe. Hierfür haben 261 Organisationen über ihr Ideenmanagement berichtet, dies ist meines Wissens nach der größte aktuelle Datensatz zum Ideenmanagement im deutschsprachigen Raum.
Zunächst aber: Wie sehen Organisationen überhaupt die zukünftige Bedeutung von Awards? Die Antwort steht im Bild zu diesem Beitrag: Offenkundig ist die Meinung der Unternehmen breit gestreut: 30% der Unternehmen sehen hier (fast) keine Bedeutung, vergeben also 0 oder 1 Punkt. 38% der Unternehmen sehen das ganz anders: Sie vergeben 4 oder 5 Punkte, also die höchste Bedeutung.
Doch ist das Ideenmanagement auch erfolgreicher, wenn es Awards hoch schätzt? Ja, diese Ideenmanagements sind erfolgreicher. Wie genau, das steht im aktuellen Beitrag auf http://www.IdeenmanagementBlog.de
Hans-Rüdiger Munzke Diebold Nixdorf - Team von zehn Auszubildenden werden im Rahmen der ÖPWZ-Tagung Ideenmanagement & Innovation in Salzburg geehrt
Im Rahmen der ÖPWZ-Tagung Ideenmanagement & Innovation in Salzburg verlieh das ÖPWZ-Forum KVP & Innovation die Ideenmanagement-Awards 2018 in den fünf Kategorien Bestes Ideenmanagement, Beste Mitarbeiter-Idee Produktion & Technik, Beste Mitarbeiter-Idee Dienstleistung & Verwaltung, Beste Lehrlings-Idee und Beste Führungskraft:
"Beste Lehrlings-Idee - Diebold Nixdorf, Team von 10 Lehrlingen
Ein Team von zehn Feinmechaniker-Lehrlingen stellte einen pneumatisch gesteuerten Drehteller für die Montage von Bauteilen auf einen mechanischen Mechanismus um. Die neue Lösung ist weniger störanfällig, spart viel Geld und wurde bereits an 60 Arbeitsplätzen im Betrieb umgesetzt.
Jury-Mitglied Roland Rausch: "Wenn Industriemechaniker in der Fachrichtung Feinmechanik beginnen, ein Werkzeug grundlegend zu durchdenken, dann wird es spannend. Insbesondere dann, wenn sie das Bestehende über einen Methodenwechsel zu einer völlig neuen Verbesserungslösung entwickeln. Und das im Team."
Peter Fürst Lost in Transition?
„Dann hat die Transition wohl nicht geklappt“ – diesen Satz hören wir in letzter Zeit ab und zu. Er kommt uns vor wie die Antwort eines Methoden-Evangelisten, wenn die Realität von der Lehre abweicht. Und die knappe Analyse des Evangelisten trifft den Punkt genau: die Methode scheitert an der Umsetzung. Die meisten modernen Ansätze wie Design Thinking, Scrum, Lean Start-up aber auch bereits etablierte wie Wasserfall, V-Modell oder Stage-Gate sind in sich absolut logisch. Perfekt umgesetzt sichert jede dieser Methoden ein effizientes und teilweise auch effektives Vorgehen. Eine perfekte Umsetzung sehen wir in der Realität jedoch selten, dadurch ausgelösten Frust bei Innovationsverantwortlichen dementsprechend häufig. Eines beobachten wir dazu immer wieder: Bei der Einführung neuer Methoden wird sehr viel Augenmerk auf die Prozesse, die Rollen und die Werkzeuge (Tools) gelegt. Weitaus weniger wird auf die Menschen geachtet, die mit diesen Methoden arbeiten, insbesondere auf deren Haltungen und das daraus resultierende Verhalten.
• These 1: Manche Methoden überfordern die Informationsverarbeitungskapazität „durchschnittlicher“ Menschen
Ein Beispiel dazu: Ein Beraterkollege hat unlängst seinen SCRUM-Ansatz für das Entwickeln neuer physischer Produkte damit angepriesen, dass dieser über 100 Einzelmethoden beinhaltet, die insgesamt eine hervorragende Anleitung zum transparenten und schnellen Entwickeln ergeben. Selbst wenn unter den 100 auch sehr einfache Methoden sind, wie der aus der Lean-Philosophie kommende „Go and See“ Ansatz (Beobachtung direkt am Ort des Geschehens), macht die bloße Zahl eine Implementierung schwierig und langwierig. Alle Einzelmethoden müssen erklärt, verstanden und eingeübt werden, damit sie in Kombination ihre Wirkung entfalten können.
• These 2: Angesichts der Vielzahl neuer Spielregeln und Werkzeuge geht das Bewusstsein für den eigentlichen Zweck der Methode verloren.
Der Versuch, alle methodischen Vorgaben zu erfüllen führt möglicherweise zu einem rigideren Vorgehen als zuvor und damit sich selbst ad absurdum. Werden Rollendefinitionen unreflektiert übernommen, können sogar neue kontraproduktive Silos entstehen.
Ein weiteres Beispiel: Stage-Gate®-Prozesse, die mit fingerdicken Prozesshandbüchern und ellenlangen Checklisten hinterlegt sind. Eine Vielzahl an Hilfsmitteln, Checklisten und Templates verführt dazu, sich mit der Kontrolle der korrekten und vollständigen Anwendung zu beschäftigen statt den Kerngedanken eines Stage-Gate®-Systems zu verfolgen und hauptsächlich der Frage nachzugehen „Ist dieses Projekt attraktiv genug, um weiter Zeit, Energie und Geld zu investieren?“.
Wir erleben bei unserer Arbeit, dass viele gelebte Stage-Gate Systeme mittlerweile stark von den in ihnen verwendeten Werkzeugen geprägt sind. Ihre ursprüngliche Intention ist in Vergessenheit geraten. Für eine Auffrischung empfehlen wir, den Schöpfer des Stage-Gate Systems, Prof. Robert G. Cooper, persönlich zu erleben. Die nächste Gelegenheit dazu besteht am 4. und 5. Oktober 2018 in Frankfurt am Main beiseinem Seminar „Winning at New Products – Creating Value Through Innovation“. Alle Informationen dazu finden Sie hier http://www.five-is.com/thema/winning-at-new-products

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Über die Gruppe "Ideen Management"

  • Gegründet: 01.02.2008
  • Mitglieder: 2.413
  • Sichtbarkeit: offen
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  • Marktplatz-Beiträge: 4