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Ideen Management

Die Gruppe ist das Business-Netzwerk-Forum der Initiative Ideen-machen-Zukunft.net, und ist der Meetingpoint der IG Zentrum Ideenmanagement.

Hans-Rüdiger Munzke FOM Hochschule lädt ein: „Digitale Arbeit in der Gesundheitsbranche“
05.01.2018, Pressemitteilung von: FOM Hochschule in Bremen / PR Agentur: DENKBAR – PR & Marketing GmbH
Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zusätzliche Herausforderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt – vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Quo vadis Gesundheitswesen? Welche Folgen diese Prozesse für die Branche haben werden, diskutieren Vertreter des Gesundheitssystems und Wissenschaftsexperten am 24. Januar ab 16 Uhr in der Handelskammer Bremen. Die FOM Hochschule lädt Interessierte zur Veranstaltung „Auf dem Weg zur digitalen Arbeitswelt im Gesundheitswesen“ ein.
Zu Beginn richtet sich der Scheinwerfer auf die Bedeutsamkeit des digitalen Wandels: Prof. Dr. David Matusiewicz, Direktor des ifgs Instituts für Gesundheit & Soziales und Dekan der Fakultät für Gesundheit und Soziales an der FOM Hochschule, ebnet mit seinem Impulsvortrag „Megatrend Digitalisierung in der Arbeitswelt – Bedeutung und Erfolgsfaktoren für die Gesundheitswirtschaft“ den Weg für die anschließende Podiumsdiskussion. Zur Debatte stehen unter anderem der Einfluss der IT-Branche auf das Gesundheitswesen, die veränderten Anforderungsprofile der Beschäftigten und Handlungsempfehlungen für einen erfolgreichen Umgang mit den Folgen der Digitalisierung.
Neben dem Abteilungsleiter Organisation und IT der AOK Bremen / Bremerhaven, Thorsten Schönherr und Daniela Wendorff, Krankenhausdirektorin des Klinikums Bremen-Mitte komplettieren Dr. Lars Timm, Regionalgeschäftsführer von AMEOS West, Dr. med. Peter Kölln, Landesvorsitzender des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte e. V. und Sabine Röseler, Geschäftsführerin von Gesundheitswirtschaft Nordwest e. V. die Expertenrunde.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Bremen veröffentlicht.
Annette Bastuck
Pressereferentin FOM Hochschule
Linzer Str. 7
28359 Bremen
Tel.: 0201 81 004-585
Marcel Waalkes
DENKBAR – PR & Marketing
Güntherstraße 13/15
28199 Bremen
Tel.: 0421 699 255-18
Mit mehr als 42.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden an bundesweit 29 Hochschulzentren die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren. Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Getragen wird die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hat von der FIBAA Anfang 2012 das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands. Weitere Informationen: http://www.fom.de.
Hans-Dieter Schat Nützen hohe Prämien für rechenbare Ideen?
Eine der häufigen Fragen, die unter Ideenmanagern diskutiert werden: Nützt eine hohe Prämie?
Nach dem aktuellen Stand der Diskussion muss man wohl sagen: Es kommt darauf an. Nicht in jedem Unternehmen und für jedes Ziel nützt eine hohe Prämie, aber manchmal nützt sie schon.
Schauen wir uns die aktuelle Datenlage an.
Die meisten Unternehmen verfolgen mit ihrem Ideenmanagement wirtschaftliche Ziele und / oder humanorientierte Ziele. Die wirtschaftlichen Ziele werden in Euro rechenbarem Nutzen pro Mitarbeiter und Jahr angegeben.
Hier fallen zunächst Ausreißer auf: Knapp 20.000 Euro rechenbarer Nutzen pro Mitarbeiter und Jahr mögen im Einzelfall vorkommen, auch Werte von 5000 Euro sind sicher Ausnahmen, aber vielleicht in einzelnen Jahren oder besonderen Konstellationen möglich. Alle diese besonders hohen Einsparungen finden sich bei Unternehmen, die einen eher geringen Prämiensatz angeben.
Die Grafik zeigt ansonsten kein spezifisches Muster. Es finden sich Unternehmen mit hoher Einsparung und geringem Prämiensatz und Unternehmen mit hoher Einsparung und hohem Prämiensatz. Ebenso erscheinen geringe Einsparungen gemeinsam mit hohen und mit niedrigen Prämiensätzen. In der grafischen Auswertung scheint es kaum einen Zusammenhang zwischen Prämienhöhe für rechenbare Vorschläge und dem rechenbaren Nutzen pro Mitarbeiter und Jahr zu geben.
Eine genauere Auswertung findet sich aktuell auf http://www.IdeenmanagementBlog.de
DASS Prämien grundsätzlich von Nutzen sind, steht meines Erachtens außer Frage. Aber auch als heftiger Verfechter von (Geld-)Prämien sehe ich in ihnen nicht viel mehr als einen Krückstock der Motivation - 3M, Google und andere "belohnen" durch generelle Wertschätzung und ein innovationsfreundliches Klima anscheinend ausreichend, andere präsentieren Einreicher als "die Personen, die unser aller Arbeitsplätze sichern".
Die Höhe der Prämie muss adäquat sein, es muss sich der Wert des Vorschlags widerspiegeln. Ob der Prämiensatz 5 oder 25 Prozent beträgt ist aus meiner Sicht weniger von Bedeutung, als dass die Prämie nicht etwa durch die (nur im ersten Jahr anfallenden, aber voll gegengerechneten) Investitionskosten aufgefressen wird, weil solches wird als ungerecht empfunden.
Nur für XING Mitglieder sichtbar ZI-Frühjahrskonferenz Ideenmanagement - DEM Ereignis für die IdeenmanagerInnen
Frankfurt am Main, 25. Februar 2015. Mit Essen als Veranstaltungsort kehrt der Interessenverband der IdeenmanagerInnen in Deutschland zurück zu den Wurzeln des Ideenmanagements bzw. des Betrieblichen Vorschlagswesens. Denn in Essen begründete Alfred Krupp 1872 das Betriebliche Vorschlagswesen: „Anregungen und Vorschläge zu Verbesserungen … sind aus allen Kreisen der Mitarbeiter dankbar entgegenzunehmen und durch Vermittlung des nächsten Vorgesetzten an das Direktorium zu befördern, damit dieses die Prüfung veranlasse.“
IdeenmanagerInnen im Mittelpunkt
Da die IdeenmanagerInnen aber nach wie vor eine Schlüsselrolle für den Erfolg des Ideenmanagements spielen, stehen sie natürlich im Mittelpunkt der Konferenz. Um Schritt zu halten mit einer Wirtschaft, die von Ideen getrieben wird, ist eine Veränderung des Ideenmanagements notwendig. Diese muss von den IdeenmanagerInnen (mit-)gestaltet werden.
Das Veranstaltungsprogramm mit seinen Impulsen, Ideen und konkreten Ansätzen lässt hochinteressante Tage im Ruhrgebiet erwarten, die sicherlich vielfältige Anregungen für den Ideenfluss und dessen produktive Steuerung geben werden. Am ersten Tag beginnt die Konferenz um 14:30 Uhr mit einem interaktiven Einstieg in das Thema. Der Beitrag von Jule Weber, einer Meisterin im Poetry Slam, ist als Auftakt bestimmt ein außergewöhnliches Erlebnis. Die TeilnehmerInnen dürfen also sehr gespannt sein!
Kommunikativ und interaktiv
Die unterschiedlichen Tagesschwerpunkte sowie viele Programmpunkte wie „Miteinander ins Gespräch kommen: Wer sind die anderen Teilnehmer?“ und „Gemeinsames Erarbeiten der wichtigsten Elemente für einen erfolgreichen Wandel“ oder etwa „Elegante nächste Schritte für das eigene Ideenmanagement“ zeigen, dass wir unsere Veranstaltung interaktiv und kommunikativ ist.
Wir werden das Thema an den drei Tagen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Dabei liegt der Fokus am ersten Tag auf dem Schwerpunkt, wie man eigene Erfahrungen und Rollen reflektieren und stärken kann, am zweiten Tag auf dem Perspektivenwechsel und dem Wandel im Ideenmanagement, und am dritten Tag auf der Anwendung und dem Transfer in die jeweils eigene Unternehmenskultur.
Durch die Veranstaltung führen Stephan Faatz und Johanna Gradauer. Die tagesaktuelle Zusammenfassung übernimmt Prof. Walter Samuel Bartussek aus Wien.
Als wichtiger „keynote speaker“ hält Professor Dr. Gerald Hüther, Hirnforscher an der Universität Göttingen, am ersten Tag einen Impulsvortrag zum Thema: „Selbsterkenntnis als Basis für Veränderung“. Otto Wassermann wird den TeilnehmerInnen am zweiten Tag das Ideenmanagement aus der Perspektive eines CEO darlegen und mit seinem Vortrag „Mut zur Veränderung“ machen. Am dritten Tag rundet der international anerkannte Leadershipexperte Peter Baumgartner den Themenkreis mit seinem Vortrag „Mut und Begeisterung: die Grundlagen für Ideen und Innovationen“ ab.
Im Anschluss an die Veranstaltung können die TeilnehmerInnen bei einer Betriebsbesichtigung von ThyssenKrupp VDM Metals noch erfahren, wie ‚Best Practice‘ konkret funktioniert.
Gudrun Richter Hans-Rüdiger Munzke
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Letzter Kommentar:
Wie im meinem Kommentar vom 28.02.2015, 20:06 beschrieben, wurde mit Unterstützung der Kooperationspartner Mohr-Tools und IdeenNetz - http://www.mohr-consult.de/index.cfm?pageid=26 - aus der Ideenfachkraft Prozessoptimierung zur Frühjahrskonferenz der Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement 2015 in Essen die Broschüre Ideenfachkraft Prozessmanagement entwickelt und in der 1. Auflage vorgestellt.
Die Stärke eines Unternehmens liegt in der Stärke seiner Mitarbeiter/-innen, seiner eingesetzten Werkzeuge und Methoden, die mit der Ideefachkraft im ganzheitlichen Ideenmanagement nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen => Die Stärken stärken, auf dem Weg zur Business Excellence:
http://news.ideennetz.com/home/news/die-st-rken-st-rken-auf-dem-weg-zur-business-excellence
Ab sofort kann die Ideen-Fachkraft Prozessoptimierung auch mit dem Committed to Idea Excellence - Verfahren gekrönt werden, der Exzellenz im Ideenmanagement verpflichtet!
Marie-Dominique Sedlmeier „Wie finde und halte ich meine Führungskräfte im Ausland“ - Seminar am 07.02.2018 in Essen
Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Senator Spezialkompetenz Partner, Herr Frank führt ein Seminar zum Thema „Internationale Rekrutierung“ in Essen durch. Interessant ist dieses Seminar vor allem für Führungskräfte, Entscheidungsträger mit Berührungspunkten zur internationalen Rekrutierung im Unternehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Frau Marie-Dominique Sedlmeier

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Über die Gruppe "Ideen Management"

  • Gegründet: 01.02.2008
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