Ideen- und InnovationsmanagementIdeen- und Innovationsmanagement

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Hanna Krieg
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„Innovation ist 1% Inspiration und 99%Transpiration.“ - Uns interessieren die vollen 100%.

Wer von One-size-fits-all-Ansätzen des Führens nicht viel hält, ist bei der situativen Führung genau richtig. Diese geht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein und bringt sie so flexibel zum Ziel. Wie Sie eine situative Führungskraft werden, lesen Sie im Artikel von zweikern.

https://zweikern.com/de/news/situative-fuehrung-individuell-und-flexibel-zum-ziel

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Episode 29: Schlagersänger und andere Querdenker

Verschwörungstheorien sind spannend. Sie sind schnell und formen eine Ingroup aus Gleichgesinnten. Ihr Vorteil ist: Sie müssen nicht auf die langsame Wissenschaft warten. Doch wo liegen die Gefahren?

https://zweikern.com/de/news/episode-29-schlagersaenger-und-andere-querdenker

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Ausgerechnet ein Audit kann helfen . . .

Das INQA-Audit "Zukunftsfähige Unternehmenskultur" bietet hierfür eine ausgesprochen gute, kostengünstige und vor allem wirksame Möglichkeit, die dringend erforderlichen und immer öfter auch lebensnotwendigen Maßnahmen für einen Entwicklungsprozess zu einer modernen Organisationsstruktur und somit zu einem zukunftsfähigen Unternehmen, auf den Weg zu bringen.

Tom-Dennis Schickerling (Organisationsdesigner und Prozessbegleiter)

https://www.demografieagentur.de/inqa-audit

https://www.inqa-audit.de/prozessbegleitung/liste-der-prozessbegleiterinnen/tom-dennis-schickerling

Tot oder lebendig ?

Eine Veränderung vom konventionell organisiertem Unternehmen zu einer modernen Organisation, welche gut mit der heutigen Dynamik und Komplexität umgehen kann, wettbewerbsfähig und dynamikrobust aufgestellt ist, kommt ohne einen Kulturwandel, welcher gemeinsam mit Geschäftsleitung, Kapitaleignern und Mitarbeitenden angeschoben wird, nicht aus. Ohne die Veränderung von einer Verhaltenskultur zu einer modernen Wertekultur haben konventionell organisierte Unternehmen keine Chance in der Zukunft und werden für andere Platz machen müssen, die sich besser an die heutige "Umwelt" angepasst haben.

Die Welt ist für Unternehmen und Organisationen nach dem Beginn der Corona-Pandemie "gefühlt" eine andere. Das stimmt aber nur bedingt, denn abgesehen von knallharten Berufsverboten für manche Firmen, war die Welt vor Corona auch schon sehr komplex und hat die allermeisten konventionell organisierten Unternehmen stark unter Druck gesetzt. Dieser Druck, hauptsächlich durch den Wettbewerb exekutiert, wird durch die Pandemie noch einmal deutlich erhöht und zwingt so manches Unternehmen zum vereinzelten umorganisieren - freiwillig oder nicht. Dies geschieht dann in Anbetracht der Dringlichkeit meist unstrukturiert und auch wieder, ohne die Mitarbeitenden in die Umstrukturierungen mit einzubeziehen. In vielen Fällen kann daraus ein echter "Wrong-Turn" entstehen und wir haben es wieder einmal mit einer Art klassisch gemanagtem Change zu tun, welcher sich in den allermeisten Fällen negativ auf die Unternehmenskultur und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens auswirkt.