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Alexandra Dellmeier WEBINAR am 12. Dezember 2018 - Änderung deutsches Markenrecht zum 14. Januar 2019
30-45 Minuten WEBINAR - Änderungen des deutschen Markenrechts - "IN A NUTSHELL"
Mit unserem Webinar präsentieren wir Ihnen ONLINE die wichtigsten Änderungen des deutschen Markengesetzes.
Zum 14. Januar 2019 ändert sich das deutsche Markengesetz.
Dieses Webinar gibt Ihnen in ca. 30-45 Minuten einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Änderungen und wie diese in Ihrem Unternehmen oder in Ihrer Kanzlei umgesetzt werden (müssen), u.a.
- Veränderungen der Gebühren
- Neuerungen bei der Schutzdauer und den Verlängerungen
- Grundlegende Änderungen im deutschen Widerspruchsverfahren
- Änderungen in Bezug auf die Benutzungsschonfrist...
... und vieles mehr.
Frank Tyra Kein Unternehmen ist „no name“
Passend zur heute begonnenen „Gründerwoche Deutschland“ erschien mein Gastbeitrag unter „selbststaendigkeit.de“:
Frank Tyra
Diesen Monat steht die Gründerwoche 2018 an (ab 12.11.). Für viele Unternehmensgründer/innen stellt sich deshalb wieder die Frage, wie das Kind denn heißen soll und ob für dessen Namen eine eingetragene Marke beantragt werden muss. Steht man gar schutzlos da, wenn man keine eingetragene Marke hat? – Meine Antwort auf diese Frage zur Gründerwoche 2016 hat an Aktualität nichts verloren (s.o.).
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wie findet man den Namen für die eigene Geschäftsidee?
Dieser Inhalt ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar.
Lilian Kura
... oder man beauftragt eben eine Texterin, die sich mit Namensfindung auskennt. ;-)
Auf der Website suche ich übrigens vergeblich die in den AGB erwähnten FAQ und eine Beschreibung, wie das alles funktionieren soll. Nur in den Tiefen der AGB gibt es dazu zwischen äußerst, äh, kreativ angewandter Groß- und Kleinschreibung einen Passus. Das ist ein bisschen mager, hm.
Ich bin sogar als Texterin durchaus interessiert an Tools, die das Brainstorming und das Drumherum bei der Namensfindung erleichtern - aber dazu wüsste ich schon gern, auf was ich mich einlasse. Kommt da noch was oder bin ich schlicht blind?
Frank Tyra (Gratis-) E-Book zu Marken- und Unternehmenskennzeichenrechten (Neuauflage)
Für Unternehmer/innen ist die Unverwechselbarkeit ihrer Bezeichnung, die sie im geschäftlichen Verkehr benutzen, der Grundstein für ihren Erfolg. Dadurch unterscheiden sie sich namentlich von ihren Mitbewerbern. Das ist im Geschäftsalltag wichtig, weil Unternehmensbezeichnungen z.B. in der Werbung benutzt werden. Die Werbung eines Mitbewerbers mit identischer oder ähnlicher Bezeichnung möchte daneben vermutlich niemand sehen. Gleiches gilt für die Produktkennzeichnung der eigenen Waren oder Dienstleistungen.
Um mit einer Unternehmens- und/oder Produktkennzeichnung erfolgreich werden und bleiben zu können, gibt es Schutzrechte, die quasi die Unverwechselbarkeit im geschäftlichen Verkehr bezwecken. Diese können einem einerseits zur Seite stehen und andererseits mglw. alles vermasseln, weil sie auch für alle Mitbewerber gelten. Davon sind die Rechte an Unternehmenskennzeichen und an Marken für die unternehmerische Tätigkeit in Deutschland am wichtigsten. Im geschäftlichen Verkehr ist nämlich kein Unternehmen namenlos unterwegs, sondern jedes heißt irgendwie und das von Beginn an. Dabei sind viele Unternehmen auch Inhaber eingetragener Marken.
Was es mit dem Rechtsschutz durch Marken und Unternehmenskennzeichen auf sich hat, beschreibt dieses E-Book (Neuauflage 1.1) durch die Beantwortung von einem Dutzend Fragen. Dabei werden nicht nur die rechtlichen Grundlagen dargestellt und für näher Interessierte in den Fußnoten verlinkt, sondern auch viele Anregungen für den praktischen Umgang mit diesen Schutzrechten gegeben, ebenfalls mit vielen Links zu hilfreichen Informationsquellen. Solche Fragen stellen sich nicht nur bei Unternehmensgründungen und Produktneuheiten, sondern auch bei namentlicher Änderung bestehender Unternehmen oder Produkte.
Wer innerhalb eines Unternehmens für die namentliche Unverwechselbarkeit zuständig ist (z.B. in der Marken-, Marketing- oder Rechtsabteilung) oder diese als externer Unternehmensberater für seine Schützlinge fördern möchte (z.B. bei Unternehmensgründung/-umstrukturierung oder Produkteinführung), hat mit dem hier geteilten Wissen eine solide Basis. Das gilt hinsichtlich mancher Teile des Buchs auch für Kreative (z.B. in Werbeagenturen), die zur Markenbildung oft hinzugezogen werden und dann im Interesse des Kunden zumindest dahingehend sensibilisiert sein sollten, dass es einerseits ältere Rechte Dritter zu beachten gilt und andererseits nicht jede Kreation durch den Erwerb eines Schutzrechts belohnt wird.
Eine PDF-Version überreiche ich gerne auf Anfrage an mail@wk-ip.eu.

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Über die Gruppe "Ideenschutz für Kreative"

  • Gegründet: 26.10.2007
  • Mitglieder: 4.774
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  • Beiträge: 682
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