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IG Lebenszyklus Bau

Ziel des Vereins ist die Optimierung der Prozesse zwischen allen am Lebenszyklus von Bauwerken beteiligten Unternehmen und Organisationen.

Ralf Golinski Innovative Technologien zeigen sich in der BIM TOWN und können den „BIM / Smart Construction Award“ gewinnen
BIM World kooperiert mit der Innovation World Cup® Series
Die am meist etablierte Innovations-Plattform der Welt bringt seit über 14 Jahren führende Technologie-Unternehmen mit Start-Ups zusammen und verleiht den besten Produkten und Lösungen einen Preis: Die „INNOVATION WORLD CUP®SERIES“. Nun holt die BIM World das Format nach München: Innovatoren für die Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft aus ganz Europa präsentieren sich am 27. und 28. November in der BIM Town auf der BIM World MUNICH 2018 – und können den neu ausgelobten „BIM / Smart Construction Award“ gewinnen. Dessen Kriterien zielen nicht nur auf den Innovationsgrad der Lösung, sondern auch auf die Vernetzung und den offenen digitalen Datenaustausch. Die Gewinner werden vor Ort gekürt. Sie erwartet u.a. eine Unterstützung durch das Mittelstand 4.0Kompetenzzentrum Planen und Bauen und der Eintritt in ein Netzwerk von Umsetzern.
In ihrem dritten Jahr eröffnet die größte BIM-Netzwerkplattform in D-A-CH, die BIM World MUNICH, einen neuen Ausstellungsbereich: Die BIM Town. Wer sich als IT / IoT -Start-Up, als Institution aus Forschung & Entwicklung, Universität oder Querdenker mit seinen Innovationen für die Bau- und Immobilienwirtschaft zeigen will, der positioniert sich dort – und kann sich gleichzeitig für den „BIM / Smart Construction Award“ bewerben. Denn die BIM World MUNICH holt den IOT / WT INNOVATION WORLD CUP® am 27. und 28. November 2018 in das ICM nach München. Von der Sensortechnologie bis zur Cloud-Lösung – ab sofort können Techpreneure aus der ganzen Welt ihre Innovation in den IOT / WT INNOVATION WORL CUP einreichen und erhalten nicht nur die Chance, Teil des führenden Innovations-Ökosystems mit einmaligen Netzwerkmöglichkeiten zu werden, sondern ihre Lösung auch auf Ihre Praxistauglichkeit zu testen und somit potenzielle Anwender zu überzeugen. Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen unter Koordination des Fraunhofer Institutes, stellt hierfür seine Testfelder für die Implementierung unter realitätsgenauen Randbedingungen bereit. Im Vordergrund steht dabei immer das vernetzte Zusammenwirken im Sinne des Anwendernutzens. Der Pitch der Finalisten und die Awardverleihung für den Spezial Preis „BIM / Smart Construction Award“ findet live auf der BIM World im November statt.
Es gibt eine beeindruckende Vielzahl an Lösungen und Applikation aus dem Internet der Dinge, von etablierten Unternehmen als auch junger Start-ups, die einen vielfältigen Nutzen für die Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft haben. Doch in dem neu entstehende Markt rund um BIM und die Digitalisierung von Gebäudedaten und Prozessketten stehen diese oft nicht selten als Insellösungen da. In der Praxis sind die neuen Lösungen dann für die Anwender nur mit hohen Aufwänden kombinierbar. Von einer durchgängigen Digitalisierung und einem reibungslosen Austausch relevanter Daten und Dokumente ist der Anbietermarkt insgesamt noch zu weit entfernt. „Eben dort wollen wir gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0Kompetenzzentrum Planen und Bauen spürbare Akzente setzen. Wir laden die Innovatoren zur BIM World MUNICH 2018 in die BIM Town ein. Und die besten Lösungen werden mit dem ‚BIM / Smart Construction Award‘ im Rahmen des IOT /WT INNOVATION WORLD CUP® ausgezeichnet.“
„Wir erfahren fast täglich von neuen Sensor und Monitoring Technologien, Smart Home Lösungen, Collaboration Software- und Cloudanwendungen, die auf einen Nutzen im Lebenszyklus von Immobilien und technischen Anlagen zielen und dort spezifische Prozesse innovativ unterstützen und optimieren“, erläutert Thomas Kirmayr vom Fraunhofer IBP. Aus Sicht des Marktes und seiner Anwender ist der erzielbare Mehrwert innovativer digitaler Lösungen wie auch deren Praxisreife oft nicht unmittelbar erkennbar. „Für den Nutzer zählt die Lösung im praxisgerechten Gesamtzusammenhang. Was nutzt es der intelligenten Lampe, wenn Sie reden kann, aber nicht weiß mit wem und wie?“, so Thomas Kirmayr, der die Gesamtkoordination beim Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen verantwortet. „In der BIM Town zeigen wir daher Gesamtszenarien auf, in denen sich innovative Lösungsanbieter andocken können. Und zusätzlich werden wir die Besten aus dem INNOVATION WORLD CUP® auswählen und ihnen den Zugang zu den Experience-Labs des Kompetenzzentrums ermöglichen. Hier schließen wir die Lücke zwischen Innovation und Anwendern mit praxiskonformen Installationen unter Realbedingungen des Planens, Bauens und Betreibens. Wir sorgen für den „Proof of Concept“ und den Zugang zu Umsetzungsprojekten innovativer Bauherren und Eigentümer.“
Eine weitere Herausforderung, mit der sich die BIM Town befasse, bestehe darin, dass es in der Welt der Immobilien noch an ‚One Stop Shops‘ fehle, so Dr. Uwe Forgber. „Seit über zehn Jahren nutzen wir tausende verschiedener Apps für alle möglichen Anwendungen. Sinnvoll möglich wird deren Einsatz aber erst über die Betriebssysteme der Smartphones. Gewiss wollen wir keine vergleichbar geringe Auswahl bei diesen One Stop Shops, doch wir brauchen auch in der Bau- und Immobilienwirtschaft Plattformen, die das vernetzte Arbeiten ermöglichen. Common Data Environments können dafür die Lösung sein“, zeigt sich Dr. Uwe Forgber, StartUp Major der BIM Town, überzeugt. Innovatoren, die mit ihren Lösungen auf etablierte Standards für den Datenaustausch und offene Schnittstellen setzen, können sich an der BIM Town am 27. und 28. November auf der BIM World MUNICH 2018 beteiligen, sich präsentieren und sich ebenfalls kostenfrei für den Spezial Award im Rahmen des IOT / WT INNOVATION WORLD CUPs bewerben.
Kostenfrei Bewerben für den „BIM / Smart Construction Award“:
http://www.innovationworldcup.com
Aussteller und Programm der BIM World MUNICH 2018:
http://www.bim-world.de
Tickets:
http://www.bim-world.de/registration
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen ist Teil der Förderinitiative Mittelstand 4.0, die im Rahmen des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Insgesamt zwölf Partner aus Wissenschaft und Praxis, verteilt über ganz Deutschland, bringen in diesem Kompetenzzentrum ihr Knowhow aus der Bau- und Immobilienbranche ein. Ruhr-Universität (Bauablaufplanung); HDB-Bildungswerk BAU (Qualifizierung); Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt (Fort- und Weiterbildung); Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Visualisierungstechniken); AEC3 (Standards und Prozesse); buildingSMART Deutschland e.V. (Öffentlichkeitsarbeit). http://www.kompetenzzentrum-planen-und-bauen.digital.
Die BIM World MUNICH ist seit 2016 die bestbesuchte und bedeutendste Netzwerkplattform in D-A-CH für nationale und internationale Player bei der Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft. Der jährliche in München stattfindende Event setzt sich zusammen aus einem 2-tägigen internationalen Kongress, einer Ausstellung für innovative BIM Lösungen, ITAnwendungen und neue IoT-Technologien, sowie aus ca. 30 Breakoutsessions mit praktischen Beispielen aus BIM- und Digitalisierungsprojekten. Mit der neuen BIM Town öffnet die BIM World in 2018 zudem erstmals das Fenster zu den FutureLabs der europäischen Gründer-Szene. Die BIM World MUNICH findet statt vom 27.-28. November im ICM München. Zu den Partnern der BIM World MUNICH gehören u.a. AUTODESK, Bentley, bimobject, BIM (systems), buildingSMART, engie, NEMETSCHEK GROUP und Trimble.
Ralf Golinski Aha-Erlebnis anstelle endloser Listen
Aha-Erlebnis anstelle endloser Listen
Graphische Daten aus CAD, GIS und BIM-Prozessen intelligent und umfassend im CAFM nutzen
Wenn von BIM-Prozessen gesprochen wird, sollte immer der gesamte Lebenszyklus einer Immobilie in die Betrachtung mit einbezogen werden. Dies ist vor allem aus Sicht der CAFM-Anwender, deren Prozesse sich überwiegend in der Betriebsphase abspielen, von zentraler Bedeutung. Bei der Weiternutzung digitaler Daten aus BIM-Prozessen stehen oftmals Fachdaten zu Räumen und TGA-Objekten im Fokus. Die Möglichkeiten der Weiternutzung graphischer Informationen in CAFM-Prozessen spielen dabei derzeit noch eine untergeordnete Rolle. Dabei können digitale Plan- und Geometriedaten für nahezu alle CAFM-Prozesse einen erheblichen Mehrwert bieten.
Allgemein betrachtet besitzen nahezu 80% aller Daten einen Raumbezug – bei spezieller Betrachtung der Daten im Kontext von CAFM-Anwendungen dürfte dieser Anteil sogar noch deutlich höher sein. Im Kontext der Digitalisierung und der damit zusammenhängenden Optimierung von Prozessen ist es daher unabdingbar, auch über räumliche Informationen und deren Mehrwerte zu sprechen. Dabei gilt der alte Spruch „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Die offensichtlichsten Mehrwerte ergeben sich sicherlich im Zusammenhang mit mobilen Prozessen. Servicetechniker vor Ort benötigen zunächst die Information zu ihrem eigentlichen Einsatzort – wo befindet sich die zu wartende Anlage / Komponente und wie komme ich dort hin? Aber auch im weiteren Verlauf trägt räumliche Information zu einer wesentlichen Prozessunterstützung bei, z.B. bei der Betrachtung, an welchem Verteiler ein zu wartendes Gerät angeschlossen ist und wo sich dieser befindet. Insbesondere in Anbetracht einer derzeit hohen Personalfluktuation im Bereich der CAFM-Dienstleistungen ist eine möglichst „mundgerechte“ Bereitstellung notwendiger Arbeitsinformationen von zentraler Bedeutung und wird zum mitentscheidenden Kostenfaktor.
Aber auch außerhalb von Tätigkeiten direkt vor Ort, zum Beispiel im Bereich der Arbeits- und Auftragsplanung, können räumliche Daten und deren intelligente Visualisierung wesentliche Mehrwerte bieten, um Zusammenhänge und Verantwortlichkeiten schnell und nutzerfreundlich verfügbar zu machen. Dabei gilt es, Zusammenhänge über Visualisierungen darzustellen, die sich aus reinen Raum-, Gebäude- und Anlagenlisten so nicht ableiten lassen.
Moderne CAFM-Systeme ermöglichen die gleichwertige Bereitstellungen von räumlichen Informationen und Fachdaten in rollenbasierten Arbeitsprozessen - unabhängig von der verwendeten Hardware (Laptop, Tablet, Smartphone) und liefern damit unmittelbare Prozessunterstützung sowie weitreichende Analysefunktionen auf einer um den Faktor Raum erweiterten Informationsbasis.
Die Übernahme von graphischen Daten aus der Bauplanung und -realisierung sowie dem zughörigen BIM-Prozess in die Nutzungsphase stellt dabei wesentliche Grundlagen zur Realisierung der angesprochenen Prozesse zur Verfügung. Bei der Betrachtung der Definition von Informationsqualitäten in der Konzeptions- und Planungsphase sollte daher auch die Weiternutzung von graphischen Daten und damit zusammenhängender Mindestanforderungen berücksichtigt werden und eine angemessene Beachtung finden.
Wer mehr über den Mehrwert digitaler Plan- und Geometriedaten für nahezu alle CAFM-Prozesse erfahren möchte, besucht die Projektpräsentation von Henrik Sperling, GF der TOL GmbH auf der Roadshow: „BIM in Gebäudebetrieb und FM. The state of the art 2018 Δ“ am 17.9.2018 in Berlin. Programm und Anmeldung oder informiert sich schon zuvor auf http://www.tol.info
Ralf Golinski Roadshow: BIM in Gebäudebetrieb und FM - The state of the art 2018 Δ
Wenn sich das wohl größte deutschsprachige Netzwerk für BIM im Gebäudebetrieb im September 2018 auf die Reise begibt, geht es nicht mehr nur um die Fragen: Was ist BIM? Welche Bedeutung hat BIM im Transfer in die Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft, und wen erwartet welcher Nutzen? Vielmehr stehen bereits konkrete Erfahrungen und Projekte im Mittelpunkt. Und vor allem Antworten darauf, wie der Einstieg in BIM erfolgreich gelingen kann und die Herausforderungen zu lösen sind. An der vom Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. initiierten Roadshow beteiligen sich über 20 Unternehmen und Institutionen wie buildingSMART; FM-Austria; GEFMA; planen.bauen.4.0, RealFM, Fachvereinigung Krankenhaustechnik, Mittelstand 4.0 planen.bauen.digital und WINGS-Fernstudium: In Berlin, Hamburg, München, Köln und Valley bei Holzkirchen.
„Es ist noch nicht lange her, da herrschte bei den Verantwortlichen für den Betrieb von Gebäuden und technischen Anlagen die einhellige Meinung vor, dass BIM nur als 3D modellierter digitaler Zwilling und aus Sicht der Planung von Neubauten guten Sinn mache“, berichtet Ralf Golinski, Beiratsvorsitzender beim RING. „Die Spuren dieses neuerlichen Anfangs der Diskussion von vor ca. vier Jahren zeigen sich ja noch heute in den verbliebenen Namensgebungen vieler Initiativen, in denen der Betrieb schlichtweg fehlt. Es waren dann insbesondere die Anbieter von CAFM-Software, FM-Berater und die FM-Dienstleister, die das Potenzial von BIM für den Betrieb erkannten - und sich mittlerweile auch zu Eigen gemacht haben“, so der Ideengeber und Organisator der 1. Roadshow in D-A-CH für BIM in Gebäudebetrieb und FM. „Was mich aber auch persönlich positiv überrascht: Die ehemals großartige Vision eines Immobilien Lebenszyklus Managements und einer FM-gerechten Planung stößt nicht länger auf die kommunikativen Mauern zwischen den Gewerken: Der anhaltende Hype um BIM und die Standardisierungsarbeit zahlloser und ehrenamtlicher Akteure verhilft, bisherige Grenzen zu überwinden und ein durchgängiges digitales Datenmanagement zu ermöglichen – und zu finanzieren.“
Nun komme es darauf an, die ersten und guten Erfahrungen aus der Praxis weiter zu geben und kein Betriebsgeheimnis daraus zu machen. „Was die Protagonisten der BIM Roadshow verbindet, ist ein strategisches Bekenntnis zu Open BIM“, so Ralf Golinski. „Denn nur wenn wir Software, Hardware und Produkte miteinander über eine einheitliche Datensprache vernetzen, schaffen wir auch die relevante Voraussetzung für IoT und KI im Sinne der Anwender“. Wie das in Ausschnitten und in konkreten Prozessen schon heute funktioniert, zeigen Unternehmen wie ambrosia FM Consulting & Services; ARCHIBUS Solutions Centers Germany; EBC-Soft; eTASK Immobilien Software; die Ing. Günter Grüner; map-topomatik; die M&P Gruppe; N+P Informationssysteme; Piepenbrock Facility Management; Rödl & Partner; die TOL GmbH und der TÜV-Süd am 17.9. in Berlin, 18.9. in Hamburg, 19.9. in München und 20.9. in Köln. Und wer am 20.9. nach Süddeutschland kommen und „Digitales Betreiben“ zum Anfassen erleben möchte, ist in das BIM2FM Kompetenzzentrum Planen und Bauen von Mittelstand 4.0 nach Valley bei Holzkirchen eingeladen.
• Höherer Vertragssicherheit in der unternehmensübergreifenden (kollaborativen) Zusammenarbeit durch einheitliches Begriffs- und Leistungsverständnis • Bessere Rechtskonformität gegenüber Vorgaben zum Arbeitsschutz und den Betreiberpflichten • Reduzierung von Haftungsrisiken • Verringerung der Aufwendungen für Datenerfassung und –Pflege • Ermöglichung des Einsatzes neuer Technologien wie IoT, etwa für eine prädiktive Instandhaltung • Herr der eigenen Daten werden und bleiben • Voraussetzungen für eine FM-gerechte Planung bei Neu- und Umbauten • Wettbewerbsvorteile durch Organisations- und Prozessautomatisierungen • Optimierung Energiemanagement mit Sensorik und Manches mehr …. Programm und Anmeldung: immo-kom.com/bim-roadshow
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Die Roadshow BIM in Gebäudebetrieb und FM: The state of the art 2018 Δ ist eine Initiative vom Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. Roadshow für Anbieter, Anwender, Berater, Betreiber, Eigentümer, FM-gerechte Planer, Dienstleister, Hersteller und Studenten in Gebäudebetrieb und Facility Management. Idee, Konzept und Umsetzung erfolgt durch die Immo-KOM, PR für BIM im Immobilien Lebenszyklus. Im Frühjahr und im Herbst zeigen Dienstleister, Consultants, IT-Anbieter und Verbandsrepräsentanten anhand praktischer Projekterfahrungen auf, welchen Nutzen sie mit BIM und der Digitalisierung von Prozessen und Datenmanagement erzielen konnten und welche Herausforderungen dabei gelöst wurden. Unterstützt und begleitet wird die Roadshow vom BIM Roundtable Gebäudebetrieb mit Repräsentanten von buildingSMART; FM-Austria; GEFMA; planen.bauen. 4.0 und RealFM sowie der BIM World MUNICH, der Fachvereinigung Krankenhaustechnik, Mittelstand 4.0 planen.bauen.digital und WINGS-Fernstudium.
Logo kreis IG Lebenszyklus Bau organisiert das folgende Event: "Lebenszyklus im Blick": Stefan Klanner, wastebox.biz
"Bessere Leistungen durch gleiche oder günstigere Konditionen" Dies ist nur einer der vielen Vorteile der Digitalisierung von Bauprojekten die Stefan Klanner von wastebox.biz erläutert. In unserer Serie "Lebenszyklus im Blick" melden sich die Mitglieder der IG Lebenszyklus Bau regelmässig zu aktuellen Themen rund ums Planen, Bauen, Betreiben und Finanzieren von Bauprojekten zu Wort.
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Logo kreis IG Lebenszyklus Bau organisiert das folgende Event: Steffen Robbi, Austrian Institute of Technology (AIT)...
...spricht in unserer Serie "Lebenszyklus im Blick" über eine Zeit voller innovativer, strategischer Ideen.
Was bedeutet Digitalisierung für mich als Unternehmen?
Jetzt Video ansehen!
https://www.youtube.com/watch?v=MlZwWTvwnOQ
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Über die Gruppe "IG Lebenszyklus Bau"

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