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Claudia Herrmann Industrie 4.0: für Viele noch Vision – bei uns bereits Wirklichkeit www.contech-analyser.de
Der Analyser für Robust Design mit unserer 12-jährigen Projekterfahrung für fehlerfreie, robuste Produkte und Prozesse wurde in vielen unserer Projekte eingesetzt und getestet, er ist jetzt als Tool verfügbar.
Die realisierbaren Einsparungen mit dem Analyser für Robust Design sind praxiserprobt und schnell umsetzbar:
» über 50% Reduktion von Fehler- / Nacharbeitskosten und Gewährleistungsrisiken innerhalb von 6-9 Monaten
» Projektlaufzeiten verkürzen sich von 2-3 Monaten auf ca. 8-10 Stunden
» Expertenwissen wird transparent gespeichert und für jedermann in Projekten einsetzbar
Der Analyser für Robust Design ist universell einsetzbar in Entwicklung, Serienanlauf, Produktion und Montage.
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Isabelle Linnemann „Smart Complexity Management“ und „Komplexitätsmanagement im globalen Produktionsnetzwerk“
In Zeiten von Big Data, Digitalisierung und Globalisierung stehen den Unternehmen Unmengen an Daten über Produkte, Prozesse und Kunden zur Verfügung. Doch wie kann das Potenzial dieser Daten in ihrer Komplexität erfasst werden und letztlich in das Management einfließen?
Das Ziel unserer Seminare „Smart Complexity Management“ und „Komplexitätsmanagement im globalen Produktionsnetzwerk“ ist es, Ihnen verschiedene Tools zu vermitteln, um Entscheidungspotentiale besser auszuschöpfen und die Komplexität zu beherrschen.
Die nächsten Termine und den Link zur Anmeldung finden Sie hier:
http://complexity-academy.com/de/veranstaltungen/offene-seminare/
Nur für XING Mitglieder sichtbar Industrie 4.0: Innovation startet mit Integration
Damit Industrie 4.0 ihr Potenzial voll ausspielen kann, sollte die Integration der Supply Chain kein Stückwerk sein, sondern als durchgängige Strategie realisiert werden. Doch welche Aspekte umfasst das – und wie digital ist Ihr Unternehmen bereits? Informationen dazu und den Kurzcheck Digitalisierung gibt es hier:
http://www.bit.ly/businessheute_industrie40
Nur für XING Mitglieder sichtbar Neues Förderprogramm «go-digital» des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Liebe Gruppenmitglieder,
Um die digitale Transformation auch im deutschen Mittelstand voran zu treiben hat das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit 2017 eine neue Fördermaßnahme ins Leben gerufen. Noch bis zum Ende 2021 haben kleine und mittelständische Unternehmen, sowie handwerkliche Betriebe die Möglichkeit die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse fördern zu lassen.
Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zusammengetragen wie
- Welche Unternehmen können gefördert werden?
- Welche Module gibt es?
- Wie hoch ist die Förderung?
- uvm
und in einem kleinen Webinar vorgestellt. Die Aufzeichnung dazu finden Sie hier:
https://www.dataone.de/ihr-weg-in-die-digitalisierung/foerderprogramm-go-digital/#c32480
Falls Sie darüber hinaus noch Fragen haben, melden Sie sich gerne.
Herzliche Grüße
Lena Schmidt
Daniela Lozano Costa Arbeitswelt 4.0, Arbeiten 4.0, Arbeitsplatz 4.0 – was genau ist das alles eigentlich?
Das Kürzel „4.0“ hat es zu einem gewissen Ruhm gebracht. Doch es verbreitet auch Schrecken. Viele Menschen fragen sich, wie sich die Arbeitswelt 4.0 auf ihr Leben, auf ihren Job auswirkt. Zahlreiche Unternehmen wiederum wissen oft überhaupt nichts anzufangen mit Bezeichnungen wie Arbeitsplatz 4.0. Das trägt durchaus eine gewisse Ironie in sich, denn unter den Begriffen Industrie 4.0 oder eben auch Arbeitswelt 4.0 werden Abläufe und Prozesse verstanden, die längst Bestandteil des Arbeitslebens sind.
Arbeitswelt 4.0: eine Auflösung
Wir müssen uns zunächst einmal über die Zahl, die 4, unterhalten. Denn sie folgt einer gewissen Logik und meint die unterschiedlichen Revolutionen, die wir im Laufe der Jahrhunderte durchlaufen haben:
• Die erste Industrielle Revolution: Sie war bahnbrechend mit der Erfindung und Einführung von Maschinen, die Wasser und Dampf als Energiequelle nutzten.
• Die zweite Industrielle Revolution: Ihr vornehmliches Merkmal bestand in der Anwendung von elektrischer Energie, die die Massenproduktion erlaubte.
• Die dritte Industrielle Revolution: Sie wird gekennzeichnet durch den Einsatz von Robotik und IT, wobei ein wesentlicher Bestandteil die Automatisierung innerhalb von Produktionsprozessen ist.
• Die vierte Industrielle Revolution: Diese meint die Einführung von cyber-physischen Systemen.
Und genau dieser Punkt macht die vierte Industrielle Revolution so brisant. Denn immer wieder ist zu lesen und zu hören, dass das wesentliche Charaktermerkmal des Arbeitsplatzes 4.0 die Tatsache darstellt, dass nicht mehr wie bisher eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine stattfindet. Sondern dass der Mensch durch Maschinen vollständig ersetzt wird. Es dauert nicht lange, bis in diesem Zusammenhang das nächste Stichwort fällt: Internet der Dinge oder auch Internet of Things (IOT). Und schon werden Bilder an die Wand gemalt, von einem Monster-Netz oder intelligenten Terminatoren, die uns fest im Griff haben und mit ihrer autarken Intelligenz komplett das Handeln übernehmen. Aber lassen wir das, denn es ist weit entfernt von der Wirklichkeit.
Arbeiten 4.0: Jobs im Wandel
Genau genommen sind wir schon mitten drin in der Arbeitswelt 4.0. Wir arbeiten mobil, im Home-Office, erledigen unsere Aufgaben unabhängig vom Ort, an dem wir uns gerade befinden und wechseln heute häufiger den Job als noch vor 20 Jahren. Für Unternehmen bedeuten diese Veränderungen enorme Chancen, denn mehr Flexibilität auf Seiten der Arbeitnehmer erhöht die Erfolgsaussichten von Unternehmen. Dabei ist faktisch jede Branche betroffen, denn das Berufsleben verändert sich global, jeder wird mit einbezogen, jeder kann gewinnen.
Wie genau Arbeitswelt 4.0 Ihrem Unternehmen helfen kann, besprechen wir gerne im Detail mit Ihnen. Oder aber Sie wollen noch ein bisschen mehr erfahren, dann lesen Sie einfach hier weiter.
Auf den Punkt gebracht
Es war die Bundesregierung in Gestalt von Andrea Nahles, die im Jahr 2015 in ihrem „Grünbuch“ Arbeiten 4.0 auf den Punkt gebracht hat:
„Sitzt der LKW-Fahrer von heute auf seiner Route morgen zwar nicht am Steuer, aber als Pilot in seinem Führerhaus und überwacht die elektronischen Instrumente? Hat er übermorgen seinen Platz in einem Logistikzentrum, von wo aus er mehrere selbstfahrende LKW aus der Ferne kontrolliert? Oder kann er das vielleicht von zu Hause aus erledigen? Hat er dabei mehr Freizeit als früher, kann er gesünder leben, seine Familie häufiger sehen, sich die Arbeit mit seiner Frau teilen? Hat er noch einen Bezug zu seinem Unternehmen? Kann er darin mitwirken und mitbestimmen? Hat er die Solidarität seiner Kolleginnen und Kollegen? Oder fühlt sich unser Fahrer überflüssig und findet keine Arbeit mehr? Hat er vielleicht die Chance ergriffen, etwas ganz Neues zu machen? Hat er dabei die Unterstützung unserer Institutionen gefunden?“
So weit sind wir noch nicht, und es reicht bereits aus, sich die Entwicklung beim autonomen Fahren von Pkw anzusehen, um zu erkennen, dass da noch eine Menge Luft nach oben ist. An selbstfahrende und aus der Ferne gelenkte Lkw mag man da noch gar nicht denken. Dennoch beschreibt die Bundesregierung einen Trend, der unumkehrbar ist. Und sie bringt die Ängste zum Ausdruck, die Arbeitnehmer haben. Werden sie überflüssig? Gibt es noch Solidarität untereinander? Findet man überhaupt noch Arbeit?
Als Unternehmer wissen Sie, dass Sie Menschen brauchen, auch wenn die Automatisierung schon heute weit fortgeschritten ist. Prozesse müssen überwacht, Maschinen programmiert und gewartet werden. Wo Maschinen uns Aufgaben abnehmen, wachsen neue Anforderungen für den Menschen heran. Sicher, die Qualifikationen verändern sich, einfache Handgriffe werden künftig mehr und mehr von Maschinen erledigt werden. Doch anspruchsvolle neue Berufsfelder werden sich ergeben. Was aber bedeutet das für Sie?
Was haben sie von der Arbeitswelt 4.0?
In erster Linie: jede Menge Flexibilität! Sie können Räumlichkeiten einsparen, wenn Sie neue Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten lassen. Sie können darauf zählen, dass Fachkräfte flexibler sind und viel Einsatz zeigen. Doch Sie müssen sich auch umstellen. Denn Nachwuchskräfte von heute sind sehr autark, brauchen gewisse Freiheiten und legen Wert darauf, ein angemessenes Maß an Freizeit zu haben. Das hat – das sei an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt – nichts mit Faulheit zu tun, sondern mit modernen Lebensentwürfen, die sich einfach im Laufe der Zeit verändert haben.
Die sich immer weiter ausbreitende Flexibilität kommt Ihnen als Unternehmer in unterschiedlichen Momenten zugute. Beispielsweise wenn das Arbeitsaufkommen schwankt, können Sie entsprechend der Anforderungen Mitarbeiter einsetzen oder ihnen eine Auszeit einräumen. Hier ist es übrigens interessant, die Entwicklungen von Freelancer-Plattformen zu beobachten, die derzeit teils noch etwas träge und unbeweglich sind, in Zukunft aber durch intelligentere Systeme besser, schneller und effizienter werden, sodass sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer davon profitieren, weil Gesuche und Angebote schneller und passender zueinander finden.
Stellen Sie sich neu auf!
In Zukunft bleibt alles anders. Die immer stärkere Vernetzung von Unternehmen miteinander und zwischen Unternehmen und Fachkräften führt dazu, dass Kooperationen getroffen werden und Abläufe optimiert werden können, wie es früher undenkbar war. Hoch spezialisierte Facharbeiter switchen zwischen Unternehmen hin und her und spezialisieren sich immer stärker, sodass jedes noch so komplexe Problem den richtigen Problemlöser findet.
Gleichzeitig muss Ihnen klar sein, dass auch Sie als Unternehmer einer stärkeren Konkurrenz ausgesetzt sind. Und dabei sind nicht etwa (oder nur) die Produkte oder Dienstleistungen der Mitbewerber gemeint. Sondern die Fähigkeit, Fachkräften ihren Arbeitsplatz so schmackhaft wie möglich zu machen. Geld spielt dabei übrigens zwar eine Rolle, aber längst nicht mehr die einzige. Denn wie oben beschrieben, sehen die Lebensentwürfe heute anders aus als in vergangenen Zeiten, also haben sich auch die Prioritäten verschoben. Sie müssen kreativ sein, wenn Sie die besten Kräfte an sich binden wollen.
Keine Frage, die Arbeitswelt 4.0 stellt alle Beteiligten vor Herausforderungen. Doch wenn Sie es richtig angehen, stehen Ihnen gute Zeiten bevor, mit flexiblen und bestens ausgebildeten Fachkräften und unzähligen Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Dass dabei die Themen Digitalisierung und Automatisierung eine wichtige Rolle spielen, versteht sich von selbst.
Sprechen Sie mit uns, dann besprechen wir mit Ihnen, wie Sie sich am besten aufstellen können, um der Arbeit 4.0 gut vorbereitet zu begegnen. Auf dem Weg sind Sie ja sowieso schon, nun gilt es, ihn erfolgreich weiter zu gehen.
Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.mes-kontor.de
http://www.kraftwerk-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Industrie 4.0 - Smart Factory"

  • Gegründet: 15.04.2013
  • Mitglieder: 183
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