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Industrie Schweiz

Industrie Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie. Vernetzen Sie sich mit interessanten Personen.

Christof Mengis Meusburger Gruppe: Weiter auf Erfolgskurs
Die Meusburger Gruppe mit Hauptsitz in Wolfurt schließt das Jahr 2017 mit einem neuen Rekordumsatz von 291 Millionen Euro ab. Damit verzeichnet der international führende Hersteller von standardisierten Qualitätsnormalien, Produkten der Heißkanal- und Regeltechnik und ausgesuchten Artikeln aus dem Werkstattbedarf eine Umsatzsteigerung von über 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zudem wurde im Oktober der größte Erweiterungsbau der Firmengeschichte mit 4.500 Besuchern feierlich eröffnet.
Das Jahr 2017 war für die Meusburger Gruppe mit Hauptsitz in Wolfurt ein in mehrerlei Hinsicht sehr erfolgreiches Jahr. Das Familienunternehmen erzielte mit 291 Millionen Euro einen neuen Rekordumsatz, was einer Steigerung von über 8 Prozent zum Vorjahr entspricht. Zudem wurde der größte Erweiterungsbau der Firmengeschichte in Wolfurt im Oktober mit einem Tag der offenen Tür mit 4.500 Besuchern feierlich eröffnet. Auf rund 8.700 Quadratmetern entstand neben dem dritten Hochregallager mit 2.400 Kassettenplätzen auch ein automatisches Kleinteilelager mit derzeit über 30.000 Lagerplätzen. Damit ist eine noch schnellere Kommissionierung und Lieferung an die Kunden möglich. Ein weiteres Highlight ist die neue Lehrwerkstatt, welche noch mehr Platz für die Ausbildung mit den höchsten technischen Standards bietet. Dank der Investitionen in die Ausbildung der eigenen Fachkräfte ist das Unternehmen auch für die Zukunft bestens gerüstet.
ALLES AUS EINER HAND
Das Familienunternehmen führt das kontinuierliche Umsatzplus auf die strategischen Maßnahmen der letzten Jahre zurück: neben der Erweiterung des Produktportfolios auf mittlerweile über 86.000 Artikel für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau wurde der Fokus auf die Vergrößerung des Verkaufsteams gelegt. Zudem trug auch die 2016 zur Meusburger Gruppe gestoßene PSG zum Erfolg im abgelaufenen Jahr bei: "Die Produktportfolios von Meusburger und PSG ergänzen sich perfekt. Dadurch erhalten die Kunden mit den Meusburger Normalien und den Heißkanal- und Regelgeräten der PSG das komplette Paket aus einer Hand", informiert Geschäftsführer Guntram Meusburger.
POSITIVER BLICK IN DIE ZUKUNFT
Und das Unternehmen blickt positiv auf die nächsten Jahre: "Da wir unser ursprüngliches Umsatzziel der Meusburger Gruppe von 300 Millionen Euro bis 2020 bereits 2017 nahezu realisiert haben, konnten wir uns neue Ziele setzen. Das heißt über eine halbe Milliarde Euro bis 2025. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die gesetzten Ziele erreichen werden", erläutert Guntram Meusburger. Dieses kontinuierliche Wachstum garantiert den Kunden auch eine langfristige Planungssicherheit mit der Meusburger Gruppe als zuverlässigen und globalen Partner für den Werkzeug-, Formen und Maschinenbau.
ZAHLEN UND FAKTEN
Umsatz 2017: 291 Millionen Euro (Plus von über 8 % gegenüber 2016)
Produkte: Normalien und Werkstattbedarf für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau; Heißkanal- und Regeltechnik
Katalog Artikel: 86.000 – Verfügbarkeit 97 %
Kunden: Weltweit über 18.500 in 72 Ländern
Verkaufsniederlassungen: Indien, China, Türkei, USA und Mexiko
MitarbeiterInnen: Meusburger Gruppe 1.550
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Pfusch bei der Gebäudeisolation? Eine U-Wert Messung schafft Klarheit.
In unserer neusten Fallstudie zeigen wir, wie mit einer nicht-invasive U-Wert Messung, überprüft werden kann, ob das richtige Isolationsmaterial verbaut wurde. Im vorliegenden Fall sollte ein Neubau das Minergie Zertifikat erhalten. Es bestand jedoch der Verdacht, dass bei der Isolation gepfuscht wurde. Die ganze Fallstudie lesen Sie hier: https://www.greenteg.com/template/MM-U-Value/CaseStudy_Minergie.pdf
Christof Mengis Phoenix Mecano-Gruppe: Wachstum bei Umsatz und Auftragseingang
Wachstum bei Umsatz und Auftragseingang – alle Sparten tragen zum Wachstum bei – überproportionale Betriebsergebnissteigerung vor Einmaleffekten
Der vorläufige konsolidierte Bruttoumsatz der Phoenix Mecano-Gruppe erhöhte sich von €583,2 Mio. auf €627,6 Mio. (+7,6%). Der ungeprüfte Nettoumsatz wuchs von €577,5 Mio. auf €621,7 Mio. (+7,7%). Der Auftragseingang stieg von €598,0 Mio. auf €642,3 Mio. (+7,4%), entsprechend einer Book-to-bill ratio von 102,3% für das Jahr 2017.
Das Umsatzwachstum in Landeswährungen betrug 8,9%. Veränderungen des Konsolidierungskreises trugen 1,4% zur Umsatzsteigerung bei.
Alle drei Sparten haben zum regional breit abgestützten Wachstum der Gruppe beigetragen. Die dynamische Nachfrage im Bereich der Antriebstechnik für Komfortmöbel in Amerika und in Asien sowie die Intensivierung der Aktivitäten im Öl&Gas Geschäft in Asien führten zu zweistelligen Wachstumsraten in diesen Regionen. In Europa konnte die Gruppe in ihrem Hauptmarkt Deutschland von steigender Investitionsneigung in diversen Industriesegmenten profitieren.
Betriebsergebnis, Periodenresultat
Der vorläufige betriebliche Cashflow, bereinigt um Einmaleffekte, erhöhte sich um rund 12% von €59,8 auf rund €67 Mio. Das bereinigte ungeprüfte Betriebsergebnis stieg ebenfalls um 12% von €35,2 auf rund €39,5 Mio. In der Sparte ELCOM/EMS konnten die in der Medienmitteilung vom 15. August 2017 erläuterten Massnahmen zur Performancesteigerung umgesetzt werden. Diese Arbeiten, welche Standortschliessungen, Personalmassnahmen und Portfoliostraffungen hauptsächlich innerhalb der Sparte ELCOM/EMS umfassen, führten 2017 zu Einmalaufwendungen in Höhe von €9 Mio. (VJ €0,7 Mio. Nettoeinmalaufwand). Inklusive Einmaleffekte resultierten ein vorläufiger betrieblicher Cashflow von rund €59,5 Mio. (VJ €59,1 Mio.) und ein ungeprüftes Betriebsergebnis von rund €30,5 Mio. (VJ €34,5 Mio.).
Das Finanzergebnis verbesserte sich um knapp €2 Mio.. Dadurch ergibt sich gemäss den noch nicht auditierten Zahlen - inklusive Einmaleffekte - ein Periodenergebnis von rund €22 Mio. (VJ €23,0 Mio.).
Entwicklung der Sparten
Die Sparte Gehäusetechnik erzielte einen Umsatz von €183,8 Mio. (+7.7%). In Europa resultierte im Sog anhaltend robuster Konjunktur ein breit abgestütztes Wachstum. Hohe Nachfrage herrschte im Bereich von Systemlösungen, der Kombination von modernen Industriegehäusen mit elektronischen Eingabemodulen. Zweistellig wuchs der Umsatz der Gehäusetechnik in Fernost, insbesondere mit Produkten erhöhter Schutzart zum Einsatz in explosionsgefährdeten Umgebungen. In diesem von hoher Dynamik geprägten Projektgeschäft des Öl&Gas Sektors erfolgten Abschlüsse zu attraktiven Margen. Daneben unterstützten operative Fortschritte im Bereich der Eingabesysteme die positive Entwicklung der Betriebsergebnismarge.
Die Sparte Mechanische Komponenten setzte ihren langjährigen Wachstumskurs ungebrochen fort und erreichte einen Umsatz von €310,4 Mio. (+8.2%). Im Industriesegment von Rose&Krieger zeigte sich in allen Marktregionen eine hohe Nachfrage für Profilsysteme und Lineareinheiten in den Bereichen der Fabrik- und Prozessautomatisierungen und Sondermaschinenbau. Der Produktbereich DewertOkin, global führend im Markt für elektrische Antriebslösungen im Komfortmöbel- und Pflegemöbelbereich, wuchs sowohl in China wie auch im amerikanischen Endkundenmarkt zweistellig. Mit dem Bezug des neuen Entwicklungs- und Produktionszentrums in Jiaxing (VR China) wurden die Kapazitäten im abgelaufenen Jahr - auch für zukünftiges Wachstum – erhöht.
Die Sparte ELCOM/EMS hat 2017 in ein anspruchsvolles Massnahmenpaket zur Performancesteigerung investiert. Wichtige Meilensteine waren: Reduktion der Fertigungsstandorte, Kapazitätsanpassungen, Bündelung von Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten sowie die Straffung der Produktsortimente und Warenströme. So erwirtschaftete die Sparte in 2017 vor Einmaleffekten einen positiven vorläufigen betrieblichen Cashflow von rund €3 Mio. Das Betriebsergebnis fiel negativ aus und wurde durch Einmalaufwendungen von €9 Mio. sowie durch Amortisationen von akquisitionsbedingten, immateriellen Vermögenswerten von rund €4,5 Mio. belastet.
Die Sparte erzielte einen Umsatz in der Höhe von €133,4 Mio. (+6.1%). Markterfolge in den Bereichen elektromechanischer Komponenten sowie mit Messwandlerprodukten für Hochspannungsanwendungen bestätigten die strategische Stossrichtung.
Aussichten
Konjunkturforscher beobachten einem globalen, synchronen Aufschwung. Die Weltkonjunktur gewinnt weiter an Fahrt. Im Januar lagen die Industrie-PMIs (Purchasing Manager’s Indizes) in allen grösseren Wirtschaftsnationen auf einem Indexwert über oder an der Wachstumsgrenze von 50.
In diesem positiven Umfeld ist die Phoenix Mecano-Gruppe solide ins Jahr 2018 gestartet. Zudem sind die Aussichten in den relevanten Industriemärkten der drei Gruppensparten intakt. Global aufgestellt verfolgt Phoenix Mecano den konsequenten Ausbau der starken Positionen in ihren angestammten Kernmärkten. Ausgerichtet auf Zukunftsbranchen wie Medizin-, Automatisierungs- und Energietechnik und unter Berücksichtigung der unaufhaltsam fortschreitenden Digitalisierung kann Phoenix Mecano weitere attraktive Wachstumssegmente erschliessen und von der aktuell positiven makroökonomischen Lage profitieren.
Beispiele hierfür sind kundenspezifische Systemlösungen der Gehäusetechnik zur Sicherstellung widerstandsfähiger und gleichermassen ergonomischer Eingabesysteme an Mensch-Maschine-Schnittstellen; die Weiterentwicklung von elektromechanischen Linearantrieben zu elektronisch gesteuerten Antriebssystemen für Komfort- und Pflegemöbel mit digitalen Schnittstellen; ein breites Sortiment an elektrotechnischen Komponenten zur Adressierung wachsender Herausforderungen dezentraler Stromnetze mit zunehmendem Anteil erneuerbarer Energiequellen; elektromechanische und elektronische Komponenten für Hochleistungscomputersysteme.
Evelyne Hett Tools plädieren für besseres Verständnis - Reden wir über Lean Management.
Stärkere Kundenorientierung bei konsequenter Kostensenkung für die gesamte Unternehmensführung
„So many ways, but just one right direction“. In vielen Unternehmen ist der Begriff “Lean” in aller Mitarbeiter-Munde und stets parat, wenn die Chef-Etage mal wieder feudal auftischen möchte. Doch geht es ans Eingemachte, wird es sehr ruhig. Fast herrscht eine schon beängstigende „Totenstille“ und ein jeder hofft, dass sein Nebenmann ein glückliches Händchen besitzt und gerade das Tool aus dem imposanten Lean-Baukasten fischt, welches zum gewünschten Ergebnis führen könnte. Der Konjunktiv spricht hier für sich. Denn in Wirklichkeit reicht es bei Leibe nicht aus, Lean in 1000 verschiedene Schubladen (weg-) zu sperren und bei Bedarf ein Tool völlig aus dem Zusammenhang herausgerissen auf die schön geschmückte Unternehmens-Bühne zu zerren, wo es dann einsam und verlassen zum Schrecken aller, seine Unvollkommenheit kindlich naiv zum Besten gibt.
Wer kann nun dafür? Die Chefetage, welche den Mitarbeitern Anweisungen gibt, aber seinen „Zöglingen“ nicht erklärt, was es mit der doch komplexen Maschinerie Lean auf sich hat? Die Mitarbeiter, welche zu bequem sind, sich mit Lean von der Pike auf zu beschäftigen, sich einzufühlen, Lean Management zu verinnerlichen und dementsprechend auch komplett zu verstehen bzw. zu leben? Eines ist klar. „Lean“ macht sich nicht mal so nebenher. Es ist eher ein immerwährender „Lernprozess“, welcher auf allen erdenklichen Ebenen stattfindet und fein abgestimmt werden muss. Von oben nach unten, von der Chefetage bis zur Reinigungskraft. Eben gemeinsam Hand in Hand.
Lean ist bei genauer Betrachtung recht familiär. Ohne Verständnis, Zuwendung und gemeinsam angestrengtem Reifeprozess können Sie nämlich alle zur Verfügung stehenden Tools, z.B. 5S/ Arbeitsplatzorganisation oder Kanban (so prächtig diese auch sein mögen) in der Pfeife rauchen. Und Sie wissen ja: Rauchen ist ungesund — so ungesund wie ein missverstandenes Lean Management im Unternehmen!
Genchi genbutsu und Hoshin Kanri sind keine böhmischen Dörfer
Wandern Sie mit Deming oder werden Sie in Genchi genbutsu oder etwa in Hoshin Kanri heimisch. Das klingt für Sie abstrakt und ein klein wenig spanisch? Dann sollten Sie sich aber ganz schnell an die Recherche begeben. Denn auf diesen achtsamen „Säulen“ ruht Lean wie es besser, intensiver und leidenschaftlicher nicht sein könnte. Lean Management ist eine besondere Einstellung zum Unternehmen selbst, zu dem Miteinander innerhalb des jeweiligen Betriebes und tatsächlich noch so viel mehr. Machen Sie Lean zu Ihrer gepflegten Firmenphilosophie and live it the „Toyota Way“!
Doch wo dürfen Sie anfangen? Im ersten entscheidenden Schritt gilt es zu begreifen, dass Lean mit seinen kräftigen Tools fast alles, nur keine Universallösung bietet. Man kann ja auch in der Küche nicht Salz mit buntem Pfeffer mischen, um dann mit einem Stabmixer einen imposanten Konfettiregen zu provozieren. Sie verstehen: Jedes Tool hat seine Bestimmung. Diese harmoniert aber nicht automatisch mit einem weiteren Lean-Tool und führt somit kaum zum gewünschten Ergebnis.
Was Lean im Einzelnen oder überhaupt bewirken soll, wissen wir:
• Kundennähe
• Eigene Unternehmensstärken herausarbeiten, ohne dabei den Überblick zu verlieren
• Optimierung von internen und externen Prozessen
• KVP (stetige Qualitätssteigerung)
• Engagemant auf allen Ebenen und stufenweise, eigenverantwortliche Einarbeitung in den Lean-Prozess
• Mitarbeiterschulungen
• Imformationsaustausch, Feedback und Offenlegung aller wichtigen Details und zulässigen Hilfsmittel
• Kaikaku (Einstellungs- und Kulturwandel) im Betrieb
Typische Anwendungsformen finden sich vorzugsweise in Lean Thinking (Grund-Prinzipien), Lean-Leadership, Lean Development, Lean Production, Lean Constraction, Lean Healthcare, Lean Supply Chain und Lean Administration wunderbar wieder. Aufbauend auf den fünf wichtigen Kernprinzipien nach Womack und Jones, die da wären:
- Sichtweise des Kunden beachten
- Wertstrom herausfinden
- Einen kontinuierlich glatten Ablauf der Produktion („Fluss-Prinzip“) beherzigen und gewähren
- „Pull-Prinzip“ anwenden — Produkte werden vom Kunden aus betrachtet durch die Produktion gezogen
- der Perfektion gemeinsam entgegeneilen, ohne dabei den Kopf zu verlieren 
Lean Management spricht in einer Sprache zu Ihnen, welche auch Sie verstehen. Öffnen Sie sich und lassen Sie die Lean-Energie in Ihrem Unternehmen ganzheitlich fließen und bauen Sie es aus, leben sie es und binden Sie es gerne in weitere wichtige Unternehmensprozesse mit ein. Nur so schaffen Sie dauerhaft eine stabile Grundlage für die wirkungsvolle Gesamtheit von speziellen Denkprinzipien, Verfahrensweisen und Methoden, mit denen sich schließlich die effiziente Gestaltung einer allumfassenden Wertschöpfungskette industrieller Güter vervollkommenen lässt. Sind Sie d’accord? Dann nichts wie ran ans Werk und werden Sie zum „Lean-Versteher“. Die Kunden freuen sich schon und spenden Applaus!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett

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Über die Gruppe "Industrie Schweiz"

  • Gegründet: 14.03.2011
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