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Christof Mengis
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Industrie Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie. Vernetzen Sie sich mit interessanten Personen.

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Am Forum Kreislaufwirtschaft vom 8. September 2022 in Zürich dreht sich alles um den Themenbereich "Kreisläufe schliessen - Einsatz von Rezyklat als Selbstverständlichkeit". Fachexpert*innen geben einen spannenden Einblick in heutige Innovationen und laden zur Diskussion ein.

Erst wenn Rohstoffe als Rezyklat nach dem Recycling wiedereingesetzt werden, ist der Kreislauf wirklich geschlossen. Das erhöht den Umweltnutzen und macht uns weniger abhängig von Primärrohstoffen. Aber ist der Einsatz von Rezyklat schon eine Selbstverständlichkeit? Welche guten Praxisbeispiele gibt es dazu in der Schweiz und im Ausland? Welche Vorgaben kommen von der Politik und der EU? Und wie lässt sich der Einsatz nachweisen und entsprechend zertifizieren?

Diskutieren Sie am vierten Forum der Drehscheibe Kreislaufwirtschaft Schweiz Kreisläufe schliessen - Einsatz von Rezyklat als Selbstverständlichkeit vom 8. September 2022 über Fragen und Antworten rund um den Einsatz von Rezyklat, Best Practices, Herausforderungen sowie zukünftige Entwicklungen im Bereich Kreislaufwirtschaft.

Experten informieren aus erster Hand. Es erwartet Sie ein hochkarätiges Podium und Raum für Diskussionen - jetzt anmelden unter www.circular-economy.swiss/forum-kreislaufwirtschaft

Über Swiss Recycling

Swiss Recycling ist die Dachorganisation der Schweizer Recycling-Systeme. Swiss Recycling sensibilisiert durch Kommunikationsarbeit für das Separatsammeln und das Recycling. Die Wiederverwertung schont Ressourcen, spart Energie, reduziert Treibhausgasemissionen und schafft Sekundär-Rohstoffe. Entscheidende Grundlage dafür ist die richtige Separatsammlung. Als eigenständige Non-Profit-Organisation ist Swiss Recycling kompetente Ansprechpartnerin in allen Fragen zum Thema Separatsammlung und Recycling. Swiss Recycling – Damit Recycling Rund läuft.

Über die Drehscheibe Kreislaufwirtschaft Schweiz

Mit der «Drehscheibe Kreislaufwirtschaft Schweiz» schafft Swiss Recycling eine Plattform für engagierte Organisationen, welche die Kreislaufwirtschaft aktiv umsetzen wollen. Mit Partnern der gesamten Wertschöpfungskette (vom Hersteller über den Detailhandel bis zum Recycler) werden neue Lösungen erarbeitet, damit Verpackungen und Produkte möglichst optimal im Kreislauf gehalten werden können. In den verschiedenen Themenplattformen werden mit den Partnern konkrete, umsetzungsorientierte Lösungen erarbeitet– von der Branche, für die Branche.

www.swissrecycling.ch

Summer is also here at ACI Industriearmaturen GmbH and the thermometer is climbing...

Appropriate for this time of year, it was hot again for us! We have already shown in previous news articles that we can handle high operating temperatures. But is 250 bar(g) at +400°C still compatible and feasible? Yes, no problem for us!

For an initial test on a newly designed plant, we were allowed to supply a vessel sight glass of type 390 with a nominal width of DN 25 with a welding spigot in accordance with DIN EN 1092-1 for a plant manufacturer.

In the nominal pressure range PN 250, we can supply our type 390 up to nominal size DN 65 as standard. Our type 390 is designed so that the maximum possible operating pressure can be maintained at full utilisation temperature. In this version, the sight glass flanges are made of corrosion-resistant stainless steel 1.4571 (F316Ti).

It goes without saying that we only use certified material for the flanges that meets the requirements of AD2000. When selecting suitable bolts, we also only use TÜV-approved manufacturers, which are also listed in the VdTÜV data sheet 1253-4.

To achieve a maximum operating temperature of +400°C, at a pressure stress of 250 bar(g), we have resorted to a thermally non-tempered borosilicate glass. The single sight glass plate can even withstand a permanent operating temperature of +450°C.

The sealing system also plays a fundamental role at such high operating temperatures and pressures. We have resorted to a special sealing system that is already used in our numerous high-pressure valves. We have equipped this version of the Type 390 with additional mica protection discs on the media side, which gives our vessel sight glass even more additional performance.

Do not hesitate to contact us if you need a high-performance partner who will accompany you through your new project at full speed.

ACI Industriearmaturen GmbH

Königskamp 19

52428 Jülich

Tel.: +49 (0) 2461 91634 20

Fax: +49 (0) 2461 91634 44

E-Mail: info@aci24.com

Web: www.aci24.com

#sightglass #industrialengineering #stainless #project #highpressure

Die Schweiz feiert dieses Jahr 175 Jahre Schweizer Bahnen. Im Rahmen der Feierlichkeiten unternimmt die Rhätische Bahn (RhB) am Samstag, 29. Oktober 2022, den offiziellen Rekordversuch, den längsten Reisezug der Welt fahren zu lassen. Der Versuch fällt in eine Zeit, in der die Diskussion um Energieversorgung und nachhaltige Mobilität höchst präsent ist. Mit energieeffizienten Technologien hilft ABB ihren Kunden, nachhaltiger zu werden und Emissionen zu verringern. Eine wichtige Rolle spielen dabei unter anderem erneuerbare Energie und der elektrische Schienenverkehr. Der Weltrekordversuch verbindet diese beiden zentralen Pfeiler einer nachhaltigen Gesellschaft. ABB unterstützt das Projekt als Hauptpartnerin.

Weltrekordversuch in nachhaltiger Mobilität – auch mit ABB-Technologien

Die Partnerschaft zwischen ABB und RhB begann vor mehr als 100 Jahren. Bereits 1913 lieferte die damalige BBC die ersten Lokomotiven für die Albulastrecke und war massgeblich an der späteren Elektrifizierung der Rhätischen Bahn beteiligt. «Der Weltrekordversuch ist eine Herausforderung für Mensch und Maschine und erlaubt ABB, die technologischen Grenzen in der nachhaltigen Mobilität auszuloten», sagt Edgar Keller, Leiter der Division ABB Traction. «Es freut uns sehr, dass unsere Schlüsseltechnologie die Züge antreibt und wir damit dem Schienenverkehr als wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft eine globale Bühne bieten können.» Für einen energieeffizienten Fahrbetrieb des Weltrekordzugs sorgen Traktionsumrichter von ABB. Sie steuern die Fahrmotoren stets mit der benötigten Frequenz und Spannung an und ermöglichen auf der Talfahrt eine maximale Rückspeisung der Bremsenergie ins Netz.

Nicht nur im Innern des Zuges trägt ABB-Technologie zu einem effizienten und sicheren Betrieb bei, sondern auch in der vorgelagerten Energiekette. Die Rhätische Bahn reduziert konsequent den eigenen ökologischen Fussabdruck. Das Unternehmen nutzt zu 100Prozent Energie, die aus lokaler Wasserkraft gewonnen wird. Die dazu benötigte Infrastruktur ist mit Schlüsseltechnologien von ABB ausgerüstet. Antriebs- und Elektrifizierungslösungen sowie Prozessleitsysteme sorgen für die nachhaltige und zuverlässige Versorgung mit elektrischer Energie.

Der Weltrekord

«Die starke Partnerschaft mit ABB im Rahmen des Weltrekordversuchs erlaubt uns nicht nur, ein wichtiges Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen, sondern auch gleichzeitig unsere einzigartige UNESCO Welterbestrecke Albula/Bernina in die Welt hinauszutragen», sagt Dr. Renato Fasciati, Direktor Rhätische Bahn. Der längste Reisezug der Welt soll mit ca. 30 bis 35 km/h durch die berühmten Kehrtunnels und weiter über den Landwasserviadukt rollen. Während der Fahrt überwindet er eine Höhendifferenz von 789 Metern. Der 1910 Meter lange Zug mit 100 Wagen setzt sich aus 25 Flügeltriebzügen des neuesten Typs «Capricorn» der Firma Stadler zusammen. Der Rekordversuch – vorausgesetzt, er ist erfolgreich – soll im Guinness-Buch der Rekorde eingetragen werden.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit die Transformation von Gesellschaft und Industrie in eine produktivere und nachhaltigere Zukunft energisch vorantreibt. Durch die Verbindung ihres Portfolios in den Bereichen Elektrifizierung, Robotik, Automation und Antriebstechnik mit Software definiert ABB die Grenzen des technologisch Machbaren und ermöglicht so neue Höchstleistungen. ABB blickt auf eine erfolgreiche Geschichte von mehr als 130 Jahren zurück. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf dem Talent seiner rund 105’000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern.

www.abb.com

- 574 Aussteller aus 35 Ländern

- Über 28.000 Besucher aus rund 75 Ländern

- Aussteller loben hohe Besucherqualität

- Nächste automatica vom 27. bis 30. Juni 2023

Welche Rolle spielen Automatisierung und Robotik in der Zukunft für die Industrie? Welche Entwicklungen und Technologien prägen das Arbeiten von Morgen und wie wichtig wird KI? Antworten auf diese Fragen sowie zahlreiche Innovationen und Trends bot die automatica, die vom 21. bis 24. Juni 2022 in München stattfand.

Insgesamt 574 Aussteller aus 35 Ländern und über 28.000 Besucher aus rund 75 Ländern nahmen an dieser Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik teil. Die Top-Ten-Ausstellerländer nach Deutschland waren Italien, die Schweiz, Österreich, Dänemark, die Niederlande, Kanada, Frankreich, Polen, UK und die USA. Der Anteil internationaler Besucher lag bei rund 38 Prozent, mit einer hohen Beteiligung insbesondere aus Osteuropa.

Die Bilanz von Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer der Messe München, fällt sehr positiv aus: "Wir haben hier die Zukunft der Automation und Robotik erleben dürfen. Es ist unglaublich, wie groß die Innovationsdichte in dieser Branche ist und ich freue mich natürlich sehr, dass die automatica von zahlreichen Ausstellern wieder als die Plattform gewählt wurde, auf der Neuheiten erstmalig präsentiert werden. Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass die automatica bereits im nächsten Jahr auf diesem Erfolg aufbauen kann."

automatica – Impulsgeber für die Branche

Für Frank Konrad, Geschäftsführer von HAHN Automation und Vorsitzender des VDMA-Fachverbands Robotik + Automation, steht nach vier Messetagen fest: "Die automatica als führende Leitmesse bietet seit Jahren eine exklusive Plattform, um Branchentrends und Innovationen auszustellen, zu erkennen und zukünftig weiterzuentwickeln. Viele hochqualifizierte Interessenten und Kunden waren vor Ort und haben die Möglichkeit des direkten Kontakts und offener Kommunikation gesucht." Dem kann sich Wilfried Eberhardt, Chief Marketing Officer bei KUKA, nur anschließen: "Automatisierung, Robotik und Digitalisierung sind Wachstumstreiber. Die automatica ist ein wichtiger Impulsgeber für die Branche in diesen herausfordernden Zeiten. Die Messetage waren geprägt von wertvollen Gesprächen mit einem breit gefächerten Publikum." Und Tobias Rietzler, CEO & Co-Founder bei robominds, ergänzt: "Innovative Lösungen aus der Robotik ziehen in ganz neue Industrien und Applikationsbereiche ein. Das macht es umso wichtiger mit der automatica eine Plattform zu haben, auf der Technologie, Produkte und Applikationen zusammenkommen, um Lösungen zu schaffen. Nach vier Jahren automatica-Pause ist die Euphorie bei robominds groß: Wir konnten bisher mehr Anfragen generieren als erwartet. Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr!"

Persönliche Interaktion ist unersetzbar

Aber auch der persönliche Austausch spielt für die Unternehmen nach der Coronapause und einer digitalen automatica sprint eine große Rolle, wie Dr. Olaf Munkelt, Geschäftsführer bei MVTec Software, bestätigt: "Man merkt, dass die Menschen wieder Lust haben, auf die Messe zu gehen. Nicht verwunderlich, denn ein Austausch face-to-face findet in der virtuellen Welt keine gleichwertige Entsprechung." Auch David Reger, CEO und Gründer von NEURA Robotics, betont die Vorteile einer Präsenzveranstaltung: "Unsere kognitiven Roboter verfügen über Sinne wie Sehen, Hören, Tasten, Denken und sind damit einzigartig in der Industrie. Diese Fähigkeiten lassen sich am besten verstehen, wenn man sie live in Aktion sieht. Hierfür sind Branchenveranstaltungen wie die automatica eine hervorragende Plattform. Seeing is believing. Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz und der Qualität der Messebesucher."

Rahmenprogramm belegt Themenführerschaft

Neben dem Messegeschäft bot die automatica auch 2022 wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm mit mehr als 150 Keynotes, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Live-Demonstrationen. Patrick Schwarzkopf, Geschäftsführer vom VDMA Robotik + Automation, unterstreicht, "dass auch in diesem Jahr die automatica hinsichtlich der Qualität und Vielfalt des Rahmenprogramms zweifelsfrei ihre Themenführerschaft unter Beweis gestellt hat. Das, was die Teilnehmer hier zu sehen bekommen, ist fantastisch." Dies galt auch für die weiteren Programmpunkte, wie beispielsweise die erstmals veranstaltete TestZone in der Future Robotics Hall, oder – nicht zu vergessen – munich_i, bestehend aus der AI.Society mit i_space, dem Robothon und dem munich_i Hightech-Summit.

munich_i Hightech-Summit feiert Live-Premiere

Letztgenannter feierte nach der pandemiebedingten digitalen Durchführung im vergangenen Jahr am 22. Juni seine Live-Premiere. Neben der Robotik stand auch das Thema Künstliche Intelligenz unter dem Leitbegriff "intelligence empowering tomorrow" im Fokus. Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident, hob anlässlich der Eröffnung des munich_i Hightech-Summit die Wichtigkeit dieser Technologien hervor: "Mit dieser Plattform für KI und Robotik setzt Bayern den Benchmark für die Zukunft! Technologie verändert die Welt zum Positiven. Wir glauben an die Chancen."

Anja Schneider, Projektleiterin der automatica, bringt es auf den Punkt: "Ich bin begeistert, was die vergangenen vier Tage hier geboten wurde – insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten. Nach einer viel zu langen Pause fühlt sich die diesjährige Veranstaltung wie ein Neustart für die Branche an."

automatica und LASER World of Photonics ab 2023 zeitgleich

Die automatica geht bereits im nächsten Jahr wieder an den Start. Freudiger Anlass für die Umstellung: Die Messe wechselt ihren Rhythmus und wird damit zukünftig parallel mit der LASER World of PHOTONICS veranstaltet. Beide Weltleitmessen finden erstmals vom 27. bis 30. Juni 2023 und danach im Zwei-Jahresturnus zeitgleich und unter einem Dach statt.

https://automatica-munich.com/

Verbessern, was sich bewegt: Wie das mit Tribo-Kunststoffen gelingt, zeigt igus auf seinen Roadshows, auf Messen und im Internet

Mit einer Auswahl aus 175 motion plastics Innovationen ist die igus Hausmesse in diesem Jahr wieder auf Tour. Ob als Pop-up-Anhänger oder als XXL-Roadshow-Truck: Mit dem mobilen Messestand haben Kunden die Möglichkeit, die für sie interessanten motion plastics direkt bei sich vor Ort zu erleben. Wer sich lieber digital informiert, der kann die neusten schmier- und wartungsfreien Tribo-Komponenten auch online auf dem prämierten virtuell-realen igus Messestand kennenlernen.

175 Kunststoff-Innovationen und Programmerweiterungen aus allen motion plastics Bereichen hat igus in diesem Jahr auf der Hannover Messe vorgestellt: Darunter ein Gleitlagerprogramm aus regranulierten Kunststoffen, das welterste Tribo-3D-Druck-Resin für besonders kleine Bauteile oder eine mit 248 Euro besonders kostengünstige, smarte Überwachungseinheit für gleitende e-kettensysteme. Mit vielen dieser Neuheiten im Gepäck ist die igus Hausmesse jetzt wieder auf Tour und lässt sich ganz einfach für den individuellen Besuch buchen. Als Alternative zur klassischen Messe bietet ein modularer Pop-Up-Stand auf 50 Quadratmetern eine Ausstellungsfläche mit dem Neuesten aus der Welt der schmier- und wartungsfreien motion plastics. Für kältere Tage ist der neue Roadshow-Truck eine Alternative: Komfortabel und vollklimatisiert lassen sich die Gespräche selbst bei niedrigeren Temperaturen in angenehmer Atmosphäre führen. Geht es speziell um Produktlösungen für eine kostengünstige Automatisierung, schickt igus den Low Cost Automation Van auf die Straße. Er besucht Anwender mit robolink Gelenkarm-, Delta- und Portalrobotern, wie dem smarten ReBeL für 4.970 Euro. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der direkten Umsetzung einer Anwendung beim Kunden vor Ort, die einen schnellen Return on Investment bringt.

Real oder lieber virtuell? igus macht beides möglich

Ob Anhänger, Truck oder Van: Bei allen Varianten steht der persönliche Kontakt in einer entspannten und gewohnten Umgebung im Mittelpunkt. igus Mitarbeiter besprechen gemeinsam mit den Kunden die Einsatzmöglichkeiten der Produkte, stellen die Neuheiten vor und helfen bei der Auslegung. Die Besucher bringen sich zudem auf den neuesten Stand der Tribo-Technik. Ein Angebot gerade auch für Mitarbeiter, die nicht auf Messen fahren und so die igus Produkte nicht live erleben können. "Gerade das in die Hand nehmen, Ausprobieren und dann in den persönlichen Austausch kommen, das ist für viele Anwender nach wie vor wichtig", stellt Tobias Vogel, Geschäftsführer Gleitlager und Lineartechnik bei igus, fest. "Das sehen wir auf der Roadshow ebenso wie auf den aktuell wieder stattfindenden Veranstaltungen wie der Hannover Messe oder automatica auf denen wir ausstellen." Diese Möglichkeit bietet igus interessierten Firmen auf Wunsch auch mit einem speziellen Info-Corner. Der regionale Vertriebsmitarbeiter bestückt diesen individuell mit Mustern und weitergehenden Informationen. Rund 5.000 Aufsteller wurden weltweit bereits aufgestellt, davon allein in Deutschland 2.200. Eine weitere komfortable Möglichkeit, sich über die Neuheiten zu informieren, ist die igus motion plastics show (IMPS). Der rund 400 Quadratmeter große, reale Stand ist im Internet begehbar und informiert in der neuesten Version 3.0 multimedial und auch mobil zum Thema "improve what moves". Die mit dem iF Design Award ausgezeichnete IMPS ist dabei Teil des digitalen Supportangebots an die Kunden; auch persönliche Führungen, Einzel- und Gruppengespräche am Stand können vereinbart werden.

www.igus.de

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