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Christof Mengis
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Industrie Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie. Vernetzen Sie sich mit interessanten Personen.

Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut im August 2020, bei der viele Menschen ums Leben kamen und zahlreiche lebenswichtige Einrichtungen beschädigt wurden, haben die Wiederaufbaubemühungen mit Hilfe von Produkten und Lösungen von ABB zur Sicherung der Energieinfrastruktur an Fahrt gewonnen.

ABB stellt Produkte und Lösungen für grosse Spitäler und eine Schule in Beirut zur Verfügung, um den Wiederaufbau zu beschleunigen. Gleichzeitig arbeitet die Stadt am Neuaufbau ihrer Zivilgesellschaft.

Mike Mustapha, Leiter Global Markets des Geschäftsbereichs Elektrifizierung von ABB, sagte: «Wir unterstützen den Aufbau sicherer und nachhaltiger Gemeinschaften in den Ländern, in denen wir tätig sind. Vor diesem Hintergrund ist es unsere Aufgabe, den Wiederaufbau der Infrastruktur in Beirut wirkungsvoll zu fördern und eine zuverlässige Stromversorgung für diese wichtigen Einrichtungen zu gewährleisten.»

ABB wird gemeinsam mit ihrem lokalen Partner Harb Electric für jedes Spital ein USV-System (unterbrechungsfreie Stromversorgung) sowie verschiedene smarte Stromversorgungsgeräte und Energieverteilungslösungen zur Verfügung stellen.

Die Komponenten für die USV und die intelligente Stromversorgung werden als ganzheitliche Lösung von ABB geliefert. Sie werden die Elektro- und Energieinfrastruktur der Spitäler bei Stromausfällen dauerhaft sicherstellen.

Über die Infrastruktur werden auch alle lebenswichtigen Verbraucher aus den Operationssälen, die mit stromempfindlichen Einrichtungen wie Röntgengeräten, Magnetresonanztomographen und Beatmungsgeräten ausgestattet sind, versorgt.

Schwester Nicolas Akiki vom Rosary Sisters Hospital sagte: «Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Hafengebiet wurde unser Spital durch die Explosion schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Schäden an Gebäuden und Geräten waren erheblich. Dies hat dazu geführt, dass wir nicht mehr in allen medizinischen und administrativen Bereichen arbeiten und keine Patienten mehr behandeln konnten. Wir danken Ihnen sehr für Ihre grosse Hilfsbereitschaft. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, unsere Mission durch den Wiederaufbau unseres Spitals fortzuführen. Wir werden neu beginnen und unserer Gemeinschaft bestmöglich dienen.»

Das Rosary Sisters Hospital verfügt über 200 Betten und wird nach der Sanierung auch die dringend benötigte medizinische Versorgung der Gemeinde sicherstellen.

ABB wird auch das libanesische Spital Geitaoui-UMC und das Quarantine Government Hospital mit elektrischen Geräten und Systemen unterstützen, die trotz der Bauschäden weiterhin Kranke und Verletzte versorgen.

«Unser Spital wurde ebenfalls von der Explosion schwer in Mitleidenschaft gezogen», sagte Karen Sakr, CEO des Quarantine Government Hospital. «Durch die Hilfe und Unterstützung von ABB können zahlreiche OP-Säle, Behandlungsräume, Geräte und Mitarbeiterbereiche mit zuverlässiger Stromversorgung und einem stabilen elektrischen System ausgestattet werden. Dadurch sind wir in der Lage, wichtige Teile des Spitals wieder aufzubauen und weiterhin eine erstklassige und erschwingliche Patientenversorgung, Gesundheit und Sicherheit zu gewährleisten.»

Viele der Komponenten kommen auch in einer Schule zum Einsatz, um dort die veraltete elektrische Infrastruktur, die bei der Explosion fast vollständig zerstört wurde, zu ersetzen. Die intelligenten Energie- und Verteilungskomponenten von ABB werden die Sicherheit der elektrischen Versorgung von der Steckdose bis zum Schalter gewährleisten und rechtzeitig vor dem nächsten Schuljahr eine sichere und angenehme Umgebung für Schüler und Lehrpersonal schaffen.

Rodolphe Abboud, Schuldirektor am Collège du Sacré-Coeur sagte: «Wir arbeiten zur Zeit intensiv daran, die wichtigsten Teile des Collège du Sacré-Coeur zu Beginn des neuen Schuljahres wieder instand zu setzen. Durch die Unterstützung von ABB können wir zwei wesentliche Ziele erreichen: die Sanierung unserer Schule und den Beginn unseres neu gestalteten Fernunterrichtsprogramms, damit wir rechtzeitig mit dem Schuljahr 2020-2021 beginnen können.»

Mehrere öffentliche Gebäude, darunter 159 Schulen und einige Spitäler, wurden bei der Explosion am 4. August beschädigt oder zerstört. Über 6500 Menschen wurden verletzt und die Häuser von 300‘000 Menschen beschädigt oder vollständig zerstört.

Hussein Harb, CEO von Harb Electric erläutert: «Der medizinische Versorgungssektor im Libanon ist dringend auf diese Spitäler zur Bekämpfung der Pandemie angewiesen. Diese wichtige Initiative wird den Wiederaufbau der Spitäler vorantreiben und ihnen helfen, den Betrieb wieder aufzunehmen und ihren dringend benötigten Beitrag zur Unterstützung der lokalen Gemeinschaften, zur Genesung der Menschen und zur Rettung von Leben zu leisten. Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit ABB, gerade in solchen schwierigen Zeiten, in denen das Unternehmen Grösse zeigt und sich für die Gemeinden einsetzt.»

Bei ABB stehen die Werte Sorgfalt und Zusammenarbeit im Zentrum der Unternehmenskultur. ABB verstärkt in Gemeinden auf der ganzen Welt ihr langjähriges Engagement für das Gemeinwesen, indem sie gemeinschaftsbildende Initiativen wirkungsvoll unterstützt. Dieser Ansatz hat es dem Unternehmen zusammen mit lokalen Partnern ermöglicht, die Wiederaufbaubemühungen in Beirut gezielt und zeitnah zu unterstützen.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit die Transformation von Gesellschaft und Industrie in eine produktivere und nachhaltigere Zukunft energisch vorantreibt. Durch die Verbindung ihres Portfolios in den Bereichen Elektrifizierung, Robotik, Automation und Antriebstechnik mit Software definiert ABB die Grenzen des technologisch Machbaren und ermöglicht so neue Höchstleistungen. ABB blickt auf eine erfolgreiche Geschichte von mehr als 130 Jahren zurück. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf dem Talent seiner rund 110‘000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern.

www.abb.com

Mit zeitlosem und markantem Design zur Ikone – der GEN24 Plus gewinnt den German Design Award

Der innovative GEN24 Plus ist die Lösung der solaren Energieversorgung. Ob Speicher, Notstrom, Wärme oder E-Mobilität – dieser Hybridwechselrichter stellt das Schlüsselelement der Sektorenkopplung dar. Vor allem mit seinem markanten und gleichermaßen praktischen Design konnte er mit dem German Design Award 2021 einen weiteren bedeutsamen Preis gewinnen.

German Design Award

Der German Design Award setzt international Maßstäbe, wenn es um die innovativsten Designentwicklungen und um Wettbewerbsfähigkeit auf globaler Marktebene geht. Dabei werden ausschließlich jene Projekte, welche in der deutschen bzw. internationalen Designlandschaft wegweisend sind, ausgezeichnet. Die internationale Fachjury überzeugt sich dabei von den Produktkompetenzen, welche dabei den Kunden ebenso im Blick hat wie den Markt selbst.

Zu den Bewertungskriterien zählen neben Ergonomie, Funktionalität und Bedienbarkeit des Produktes, auch wichtige Merkmale wie Nachhaltigkeit, Langlebigkeit sowie Sicherheit und technische Qualität des Designs.

Kompaktes und leichtes Produktdesign

Der Hybridwechselrichter konnte die internationale Jury vor allem mit seinem schlichten und kompakten Gehäusedesign überzeugen. Dieses wirkt nicht nur modern und somit optisch ansprechend, sondern erfüllt gleichzeitig den Anspruch an eine zeitgemäße Energietechnik und Funktionalität bis ins letzte Detail.

Produktdesign macht technische Kompetenz und Qualität sichtbar

Fronius hat es sich zum Ziel gesetzt ansprechende, funktionale und ergonomische Produkte zu schaffen. Dabei sollen sie positive Emotionen erzeugen und den Anwendern Freude in der Handhabung bereiten, um so einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Der Wirkung von gutem Design war sich dabei schon der Unternehmensgründer, Klaus Fronius bewusst: Wiedererkennen einer Marke sowie das unterbewusstes Erinnern, welche Qualität die Produkte aufweisen und wie das Unternehmen agiert.

Wie entsteht Design bei Fronius?

- Design entsteht bei Fronius in Zusammenarbeit mit dem Anwender

- Parallel zur Befragung findet eine Marktbeobachtung statt

- Fronius erstellt erste Konzepte, die mit den Anforderungen der Anwender abgeglichen werden

- Die daraus abgeleiteten Entwürfe werden von Nutzern getestet

- Das Design fließt in die Produktentwicklung ein

Fronius Schweiz

Fronius Schweiz AG ist eine der Tochtergesellschaften von Fronius International GmbH mit weltweit über 3800 Beschäftigten. Seit 1992 ist die Fronius Schweiz AG mit ihrem mittlerweile 30-köpfigen, motivierten und erfahrenen Team für den Vertrieb der hochwertigen Fronius Produkte in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein zuständig.

Der Hauptsitz der Fronius Schweiz AG ist in Rümlang in der Nähe von Zürich. Eine weitere Filiale steht in Dornach (Kt. Solothurn). An beiden Standorten erwartet Sie ein kompetentes Team. Als Marktführerin der Schweisstechnik ist das oberste Ziel der Fronius Schweiz AG, den Kunden massgeschneiderte Lösungen in hoher Qualität anzubieten. Seit 2010 vertreibt die Fronius Schweiz AG die weltweit sehr erfolgreichen Produkte im Bereich Solarelektronik. Dies direkt und mit der Unterstützung von grossen Wiederverkäufern. Ebenfalls seit 2010 ist die Fronius Schweiz AG in der ganzen Schweiz im Bereich Batterieladegeräte und –systeme tätig.

https://www.fronius.com

Die forteq Gruppe wird ihre Kräfte zukünftig voll und ganz auf die Entwicklung und Produktion von hochkomplexen und zukunftsträchtigen Komponenten und Baugruppen für die Automobilindustrie konzentrieren. Die Gruppe will die laufende Transformation in der Branche aktiv mitgestalten. Sie hat darum ihr Healthcare-Geschäft per 25. November 2020 an die Liberta Partners, München, verkauft. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die forteq Gruppe ist ein globaler Anbieter hochkomplexer Kunststoffkomponenten. Die Gruppe war bisher in erster Linie für die Automobilindustrie und im Bereich Healthcare tätig. Um ihr erfolgreiches und stark wachsendes Automotive-Geschäft mit voller Kraft weiterentwickeln zu können, will die forteq Gruppe ihre Management-Kapazitäten und ihre finanziellen Ressourcen auf das Automobilgeschäft konzentrieren. Ihr vor rund 20 Jahren gestartetes Healthcare-Geschäft hat sie deshalb per 25. November 2020 an die Liberta Partners, einer in München ansässigen Multi-Family Holding, verkauft.

Bis heute trägt die Healthcare-Sparte von forteq rund 15% zum Gesamtumsatz der Gruppe bei und beschäftigt rund 100 der insgesamt 800 Mitarbeitenden. Sie hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt und steht nun vor dem nächsten wichtigen Ausbauschritt mit zahlreichen gesicherten Entwicklungs- und Industrialisierungsprojekten. forteq ist überzeugt, mit Liberta Partners den idealen Käufer für diesen Entwicklungsschritt gefunden zu haben. CEO Rune Bakke: «Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Healthcare-Bereich einem erfahrenen und starken Unternehmen übergeben können, das über ausgezeichnete Voraussetzungen verfügt, um das Entwicklungspotenzial unserer Healthcare-Sparte optimal auszuschöpfen.»

Florian Korp und Dr. Christian Szszesny, Partner bei Liberta Partners, ergänzen: «Wir wollen den Healthcare-Bereich weiter ausbauen und integrierte Produktlösungen für unsere Kunden anbieten. Dabei werden wir insbesondere die Bereiche Forschung und Entwicklung, Produktion und Verpackungslösungen stärken. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem bestehenden Management und bedanken uns bei der forteq Gruppe für die professionelle Übergabe.» Die rund 100 Mitarbeitenden der Healthcare-Sparte von forteq sind alle am Hauptsitz in Nidau tätig. Liberta Partners wird die Aktivitäten am Standort Nidau weiterführen und weiterentwickeln.

Kurzporträt der forteq Gruppe

Die forteq Gruppe ist ein globaler Anbieter von hochkomplexen Komponenten und Baugruppen für die Automobilindustrie. Auf der Basis ihrer mehr als 40-jährigen Erfahrung und unter Einbezug neuster Technologien, entwickelt, produziert und vertreibt forteq Komponenten und Baugruppen aus einer Hand. Mit grosser Ingenieurkompetenz und innovativen Lösungen ist forteq bestrebt, die Transformation in der Automobilindustrie aktiv mitzugestalten. Das Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in Nidau (Kanton Bern) unterhält Verkaufs-, Engineering- und Produktionsaktivitäten in Europa, USA und China. Insgesamt beschäftigt die forteq Gruppe nach dem Verkauf der Healthcare-Sparte rund 700 Mitarbeitende.

https://www.forteq-group.com

… und spart außerdem fast 5 Prozent Strom. Möglich macht es eine zentral installierte Energieeffizienz-Lösung von LIVARSA. Hier geht’s zur Story auf Seite 47!

https://www.livarsa.ch/wp-content/uploads/Referenz-Partner_Magazin_2020.pdf

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