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Chemie in Wirtschaft und Wissenschaft aus erster Hand – die Xing-Gruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) – xing.to/chemie

Nur für XING Mitglieder sichtbar 🎁 2 Jahre GDCh-Xing-Gruppe – Glückwunsch an alle, an Sie, an uns und jedes Mitglied – und Ihr Geschenk nach der 33%-Formel
Der zweite Geburtstag… wie die Zeit vergeht, wenn es Spaß macht. Ich danke Ihnen allen – auch im Namen der Co-Moderatoren – ganz herzlich für die fruchtbaren Diskussionen hier in unserer GDCh-Xing-Gruppe. Den Geburtstag haben wir zum Anlass genommen, die 1480 Beiträge einmal nach den wichtigsten Schlagworten zu durchsuchen, also Text Mining zu betreiben. Das Ergebnis ist eine Schlagwortwolke, die die am häufigsten verwendeten Begriffe enthält. Die Größe korreliert dabei mit der Häufigkeit – aber Vorsicht: zwei Wörter gehören hier nicht rein.
Viele Grüße
Maximilian Bräutigam
Wolfram Keller Interesse an Digitalen Anwendungen in der Chemie? FREIKARTEN für DIGITAL FUTUREcongress
Für die Digital Futurecongress, die am 1. März in FFM stattfindet, steht noch ein FREIKARTENKONTINGENT z.V., das ich gerne Chemie & IT-Interessierten aus unserer Gruppe anbieten möchte
Wer also Zeit, Lust und Laune hat, sich am 1.3. mit IT Themen zu beschäftigen, die auch - aber nicht ausschließlich - die Chemieindustrie und damit uns betreffen, möchte sich gerne bei mir melden!
Nur für XING Mitglieder sichtbar Über die Relevanz digitaler Geschäftsmodelle in der mittelständischen Chemiewirtschaft:
Holger Bengs
Hallo Herr Bürger, ... so gepostet ist es leider reine Werbung .... schreiben Sie etwas dazu ... bitte Gruppenregeln beachten ... Siehe meinen letzten Moderatoren-Newsletter von letzter Woche. Holger Bengs
Holger Bengs Neulich bei einem meiner Vorträge wurde es auf einmal ganz still: "Was machen Sie sich Gedanken über die Konjunktur? Sie brauchen doch nur einen Job. In Worten " E I N E N " … oder: Die Herleitung der Jogging-Schuhe für Job-Suchende ChemikerInnen

>Zwei Camper in Afrika realisieren Gefahr ... :
... ein Löwe! Der eine zieht schnell, seine Trecking-Schuhe aus und seine Jogging-Schuhe an. Fragt der andere: "Glaubst Du damit dem Löwen zu entkommen?"
"Nein" erwidert der andere. "Aber damit laufe ich schneller als Du".
***Die schlechte Nachricht
Ja, Sie, alle Jobsucher, alle Jobwechsler und Klardenkende.
Realisieren Sie endlich, dass Sie im Wettbewerb stehen. Und er wird größer. Deutschland bildet verdammt viele Chemikerinnen und Chemiker aus. Die werden hier nie und nimmer alle gebraucht, wenigstens nicht in der Forschung.

>Und es kommt noch schlimmer.
Die großen Firmen forschen nicht mehr nur in Deutschland, sondern z.B. auch in China.

>Und jetzt kommt es noch viel, viel schlimmer.
In China werden auch forschende chinesische Chemikerinnen und Chemiker eingestellt.

>Und jetzt kommt es noch viel, viel, viel schlimmer.
Chinesen werden auch in der Forschung in Deutschland eingestellt.

>Und jetzt kommt es noch viel, viel, viel, viel schlimmer
Die Chinesen u.a. sind einfach noch viel, viel, viel mehr als wir. Das Gesetz der hohen Zahl spricht gegen jeden von uns.

>Warum schreibe ich das?
Weil mich das ewige Jammern einfach irritiert.
Nur weil irgendjemand, Sie?, Chemie studiert ist doch keine Job-Garantie damit verbunden. Wir leben - und ich bin froh darüber - in einem freien Land, mit allen Risiken, aber eben vor allem auch: Mit allen Chancen.
Was mich ärgert?
Das unser Chemie-Bildungs- und Ausbildungssystem noch immer genügend Chemikerinnen und Chemiker auf den Markt wirft, die zwar gute und sehr gute Noten haben, aber eben nicht in den Fächern ***Realitätsnähe und ***Selbstbewusstsein.

>Die gute Nachricht am Ende?
Es gibt immer noch genügend Firmen, die von der Denke, der Tatkraft, der Kreativiät und der Schaffenskraft von Chemikerinnen und Chemikern profitieren würden, es aber selbst noch nicht wissen, dass ihnen eine Chemikerin oder ein Chemiker fehlt.

>Was ist denn das für ein Quatsch?
Kein ***Quatsch. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es trotz aller Chinesen verdammt viele Jobs für Chemikerinnen und Chemiker da draussen gibt.

>Diese Jobs stehen aber nicht in Stellenanzeigen. Die sucht man sich.
Oder man erfährt davon in Netzwerken, wie den VCW-Stammtischen der GDCh, ... und zumindest bekommt dort man kreative Anregungen, wo "mein Job" ist.
Das sind die Jogging-Schuhe.
Holger Bengs
Holger Bengs Michael Linden
+9 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Arne Ramstetter
Bei den Arbeitsbedingungen in China, sehe ich gerade was die Qualität angeht es nicht als direkte Konkurrenzen an, selbst innerhalb der EU glaube ich, dass wir noch eine sehr gute Ausbildung im Bereich der Chemie haben (Kann das aber nur mit Spanien und der UK vergleichen). Außerdem werden auch von heute auf morgen nicht alle Chinesen aus China nach Deutschland wandern. Genauso wie bei der Öffnung der EU für die Polen und Rumänen.
Die Job Problematik verstehe ich bei den Babyboomern und trotzdem sind glaube ich die meisten damals unter gekommen. Der Markt reguliert sich eben nach, zwecks Angebot und Nachfrage, wie das schon immer war.
Bei unserer Generation sehe ich eher den Vorteil, dass eben die geburtenstarken Jahrgänge gerade in Rente gehen und ich habe bisher noch nicht wirklich bemerkt, dass zu viele Leute lange nach Stellen suchen, die Problematik sehe ich eher bei älteren Chemikern, die gezwungen waren Ihren Job vor der Rente zu wechseln wobei ich das auch nicht verstehen kann. Wir schicken viel zu viel Erfahrung in Frührente.
Wenn die Leute drei Bewerbungen schreiben und sich dann beschweren, dass jemand mit Vitamin B die Stelle bekommen hat, kann ich das nicht verstehen. Es gehört schon Engagement dazu und auch mal jemanden im Vorfeld anzurufen, der als Ansprechpartner für die Stelle dabei steht oder einfach bei Freunden zu fragen ob bei Ihnen im Unternehmen nicht eine Stelle frei ist.
Auch bei den Chemietechnikern bei uns habe ich letztes Jahr mitbekommen, dass jemand direkt bei einem anderen Techniker aus dem Jahrgang mit anfangen konnte. Aber wie würden Sie es denn machen, wenn Sie eine Firma hätten? Wenn Sie 40 000 und mehr im Jahr für eine Stelle einrechnen müssen! Würden Sie jemanden einstellen den Sie kennen, bei dem Sie eine Ahnung haben wie er arbeitet, oder jemand komplett unbekannten?
Gerade die Stammtische und Veranstaltungen der VCW sind immer super um neue Freunde kennen zu lernen, was einem später im Leben bestimmt weiter hilft. Gerade hier möchte ich noch einmal auch für die jungen Chemiker auf den JuWiChem Day am 8.3. dieses Jahr in Idstein hinweisen.
Niklas Günther Titandioxid - auch ein Thema der Gesellschaft Deutscher Chemiker?
Beim 2. deutschen Strategietreffen zum Thema Titandioxid-Einstufung ging es erneut um das Weißpigment, das hierüberhinaus aktuell auch noch ein Probelem mit dem Wettbewerb hat, da der Titandioxdmarkt sich wohl auf ein Duopol hinbewegt. Brisant ist dies anscheinend inbesondere, da diese Einstufung ca. 350 andere pulverförmige Stoffe dann gleichfalls tangieren wird.
Ist der GDCh hier auch aktiv? Gibt es Gruppenmitglieder die mit der Produktion davon befasst sind? Ich darf die AG Smarsly von Uni Gießen unterstützten, welche ein verbessertes Verfahren entwickelt hat. Besteht Interesse an der Zusammenarbeit? Vielleicht eine Besonderheit, deren Partikel sind nicht nur sehr homogon hinsichtlich der Größe, sondern auch redispergierbar...
https://www.transmit.de/geschaeftsbereiche/patente-innovations-und-gruenderberatung/expose?exp_id=823
Kevin Synnatschke 7. VCW-Stammtisch in Mannheim am 14. März
Liebe Gruppenmitglieder,
hiermit laden wir Sie zum nächsten VCW-Stammtisch Karlsruhe-Mannheim-Heidelberg ein.
Wann? Mittwoch, den 14. März 2018 ab 18 Uhr
Wo? N Eins Lounge in Mannheim (http://n-eins-lounge.de)
Bei Interesse melden Sie sich bitte verbindlich an unter:
https://doodle.com/poll/s57ztwuy76rdeu7u
VCW-Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen.
Beste Grüße,
Kevin Synnatschke & Holger Bengs