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Chemie in Wirtschaft und Wissenschaft aus erster Hand – die Xing-Gruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) – xing.to/chemie

Holger Bengs Zwischenruf Januar 2019: … >>> 850 Euro an die GDCh-Jungchemiker … ein gutes neues - GESUNDES - Jahr für Sie, liebe GDCh-Xing-Gruppen-Mitglieder
Liebe Freundinnen und Freunde der Chemie,
Liebe Mitglieder unserer GDCh-Xing-Gruppe,
Liebe GDCh-Mitglieder,
… aufgerundet 850 Euro … ich glaube es waren und sind per Saldo 815 neue Mitglieder in UNSERER ***GDCh-Xing-Gruppe …
… und gleichzeitig erneuere ich – gleichen Wortes und Inhaltes – für 2019 meine „Wette“.

>Das Mitgliedsplus in dieser, unserer GDCh-Xing-Gruppe in 2019 führt zu ***1 Euro in der Kasse der JungchemikerInnen (m / w / x).
Mein Tipp:
Begeistern Sie andere beizutreten und unterstützen Sie so das JCF mit allen SUPER Aktivitäten: http://bit.ly/2CiUH7S
Und von ganzem Herzen:
Ihnen allen ein gutes neues Jahr, viel Glück, geschäftliche Erfolge und vor allem Gesundheit, die Basis unseres engagierten Wirkens für unsere Gesellschaft und bei der Erfüllung unserer Träume, Wünsche, Hoffnungen, Ziele. Dabei meine ich nicht unsere Zipperlein, denn ein jeder (m / w / x) hat einmal eine Grippe oder mit einem Beinbruch zu tun.
Doch bitte, ich wünsche Ihnen aus ganzen Herzen, dass Sie die wunderbaren Produkte unserer chemisch-pharmazeutisch-biologischen Industrie NIE brauchen – diese, unsere Mittelchen sollten m.E. immer nur eine Option am Ende unseres Wohlbefindens sein … nie das Ziel.

>Gesundheit
Damit es so bleibt, bleiben Sie aktiv, werden Sie mutig.
In 20, nein in zehn, in fünf Jahren wird unsere Welt nicht mehr die von *** HEUTE ein. ***Da ist es gut auf das zu bauen, was uns von KI – Künstlicher Intelligenz – unterscheidet: unser *** Miteinander, über persönliche Probleme und individuell über Lösungswege zu sprechen, unsere Wünsche, unsere Träume, unsere Emotionen …

>2019 wird Ihr Jahr …
Warum bin ich da so sicher?
Sagen Sie JA zu Ihrem Jahr und gestalten Sie es … und wenn Sie mal nicht weiterwissen, dann haben Sie Ihre Freunde und Familie und für die nicht ganz so intimen Themen … Ihre ***GDCh-Xing-Gruppe und damit Ihre Verbündeten.
Ihr
GDCh-Xing-Gruppen-Co-Moderator
Holger Bengs
P.S.: Wasserstoff mit kleinem „h“, das ist auf den ersten Blick nicht schlimm; wenn es ein Fehler war, dann schmunzel-, sonst aber durchaus auch diskussionswürdig http://bit.ly/2SQXlsQ
P.P.S. … ich habe die Geschäftsstelle der GDCh gebeten hier kurz zu schreiben, dass meine Spende an das JCF eingegangen ist.
Holger Bengs
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Das wird leider oft missverstanden. JCF und AG JLC haben organisatorisch nichts miteinander zu tun (viele AG JLCler arbeiten im JCF mit und an manchen Standorten besteht das JCF nur aus AG JLClern, aber finanziell und organisatorisch sind es zwei verschiedene Gruppierungen). Die AG JLC gehört zur Fachgruppe LChG und die JCF sind eine eigene Fachgruppe.
Wenn es meine finanziellen Möglichkeiten zuließen wäre ich sofort dabei, aber aktuell ist eine Spende in dieser Größe einfach nicht drin :)
Nur für XING Mitglieder sichtbar Kennen Sie die Spielregeln fürs Netzwerken? (15.03.2019)
Ein seriöses Netzwerk ist für das Berufsleben und die Karriere eine wichtige Konstante geworden. Aber kennen Sie auch die Spielregeln für seriöses, berufliches Netzwerken? Prüfen Sie Ihre Networking-Werkzeugkiste auf Vollständigkeit am Freitag, 15. März 2019 in der GDCh-Geschäftsstelle in Frankfurt.
Im Kurs „Erfolgreiches Networking für Chemiker“ vermittelt Ihnen Karrierecoach Doris Brenner wie Networking Spaß macht und funktioniert. Jetzt anmelden und Teilnahme sichern.
http://www.gdch.de/karriereevent
Holger Bengs Umfrage: Mikroplastik im Meer ... Verbrechen gegen die Menschlichkeit ... Ausrufungszeichen (!) ... Fragezeichen (?) ... Umfrage.
Morgen kommt mein monatlicher Zwischenruf. Ich wünsche dann auch ein gutes neues Jahr. Doch zuvor:
Als Polymerchemiker ringe ich seit 3 Tagen um dieses Thema.

>Hätten wir Polymerchemiker die Mikroplastik-Katastrophe voraussehen können, ja müssen?
*** D E F I N I T I O N ***
Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der durch einen ausgedehnten oder systematischen Angriff gegen eine Zivilbevölkerung gekennzeichnet ist. (Wikipedia 14.1.2019)
Gewissenhaften Studien zufolge sind für die Mikroplastik im wesentlichen synthetische Fasern unserer Kleidung verantwortlich.
Das hätte doch lange bekannt sein müssen, dass Filter in den Waschmaschinen nicht ausreichen, Kläranlagen ein Problem haben, .. der Abrieb aus der Waschmaschine im Wasserkreislauf landen wird.
Und:
Wer hat die Mikroplastik in Kosmetika gebracht, Menschen, Firmen, Verantwortliche? War das nicht absehbar, vorhersehbar, dass die Partikel in der Umwelt landen? Kunsstoffe bestechen durch ihre Beständigkeit, im Großen wie im Kleinen.
Es gibt politisch-geschichtliche Gräuel, es gibt religiös-spirituelle Gräuel, es gibt gesellschaftlich-moralische Gräuel.

>Gibt es auch naturwissenschaftlich-technische Gräuel?
Mikroplastik im Meer sind …
a) … ein vorhersehbares Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
b) … ein nicht vorhersehbares Problem, wir müssen es lösen.
c) … unwichtig angesichts anderer großer Herausforderungen.
d) … ein Fehler der Naturwissenschaften. Entschuldigung.
e) … Sonstiges … bitte kommentieren.
P.S.
Ich bin ein Kind alter Rechtschreibung: Sehen Sie mir die neuen Gräuel anstatt der richtigen Greuel nach.
Anonyme Abstimmung | 19 Stimmen | Endet in 4 Tagen
Wolfram Keller Katrin Klauer Christiane Feldmann-Leben
+5 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Da es sich ja um die Verschmutzung der Weltmeere handelt: das mit den Weltmeeren... da war doch was...
ja richtig! Ist zwar alles schon ein paar Jahrtausende her, aber paradoxerweise aktuell wie nie:
Gleich zu Anfang der Menschheit: unsere Vorfahren benehmen sich wie...
Dann kann Gott sich nicht mehr anschauen und beauftragt Noah eine Arche zu bauen, für sich, seine Familie und alle Tiere.
Dann wird per Sintflut sauber gemacht. Die heutige Mikroplastik Problematik ist nichts anderes als die Nach-mir-die-Sintflut-Denke von vor ein paar Jahrtausenden übertragen in unsere heutige Zeit.
Die Bibel verspricht uns, dass nie wieder ein Überflutung der Erde stattfindet.
Der Regenbogen ist das für´s menschliche Auge sichtbare Zeichen am Himmel dafür.
Die heutigen Herausforderungen sind neben dem Mikroplastik der Klimawandel, für den wir ja weltweit die Hausaufgaben haben bis 2050 nur 1,5°C Erderwärmung hinzubekommen. Stehen noch die 1.000.000 Jahre oder 15.000 Generationen Atommmüll-Lagerung bis die 1.000.000 jährige Halbwertszeit beendet ist.
Fazit: wir haben seit Noah nichts gelernt! Schade!
Nur für XING Mitglieder sichtbar Na, irgendwas ist doch hier verkehrt...
Karin J. Schmitz Wolfram Keller Holger Bengs
+7 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Wolfram Keller
Hallo Frau Schmitz, dann machen wir doch noch etwas Kreatives: Wenn es das Bild des PSE in jpg oder png gibt, würde ich es gerne in das GDCh-Seminar zu Chemie 4.0 im März dieses Jahres als Aufmacher vorstellen. Es ist viel besser geeignet, Diskussionen anzuregen, als die klassischen Varianten. Eingedenk des Mottos dieser Tage "Deal or no Deal"?
Bernhard Münzing European Chemistry Partnering - February 2019
Netzwerken ist wichtig - das lebt uns Holger Bengs täglich vor. Deshalb freue ich mich schon auf das nächste #European Chemistry Partnering# im Februar. Ich werde sicher viele neue Gesichter kennen lernen und wir werden gemeinsam prüfen, ob wir gemeinsam Projekte mit Graphen starten können.
Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Netzwerk-Event zu besuchen. Wenn nicht alles täuscht wird es so groß sein, dass der ein oder andere den Überblick verliert.
Karin J. Schmitz Anmeldung freigeschaltet: Global Women's Breakfast, 12. Februar in Frankfurt/M.
Im Rahmen ihres 100-jährigen Jubiläums ruft die International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) zum Global Women's Breakfast auf. Die Veranstaltungen finden weltweit am 12. Februar 2019 statt – mit dem heutigen Datum sind bereits mehr als 70 Veranstaltungen angekündigt. Das Global Women's Breakfast soll Chemikerinnen dabei unterstützen, Kontakte zu knüpfen und ihr Netzwerk zu erweitern.
Auch die GDCh-Geschäftsstelle in Frankfurt wird beim Global Breakfast mitmachen und Teil der weltumspannenden Veranstaltung von und für Chemikerinnen sein. Dazu laden wir Chemikerinnen aus allen Berufsfeldern, Doktorandinnen und Studentinnen herzlich ein! Unser Frühstück soll eine zwanglose und fröhliche Netzwerkveranstaltung werden, bei der sich Frauen aus allen Bereichen der Chemie kennen lernen und idealerweise hilfreiche Kontakte und Tipps für ihre Karriere erhalten. Die Veranstaltung wird etwa drei bis vier Stunden dauern. Neben einem gemütlichen Frühstück werden zwei Impulsvorträge zum Nachdenken und Diskutieren anregen:
1. Professor Dr. Stefanie Dehnen, Philipps-Universität Marburg: Familie und akademische Karriere als Frau: Ist das vereinbar?
2. Doris Brenner, Karriereberaterin: Punkten Sie mit Ihren Stärken - Sie haben mehr als Sie glauben
Die Teilnahme ist kostenlos, erfordert aus organisatorischen Gründen aber eine Anmeldung. Die Anmeldung ist ab sofort unter http://www.gdch.de/breakfast freigeschaltet. Dort finden Sie auch weitere Informationen.