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Chemie in Wirtschaft und Wissenschaft aus erster Hand – die Xing-Gruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) – xing.to/chemie

Information. Netzwerk. Chemie. – Gruppe der GDCh

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Am 07. Dezember findet die zweite Auflage des Stammtisches in Hanau statt. Start ist um 18 Uhr im DaPasquale, Luisenstraße 39, Hanau.

Nach aktuellem Stand gilt im Restaurant 2G und Maskenpflicht bis zum Platz.

Anmeldung bitte mit einer Nachricht an mich, entweder hier bei Xing oder per Mail a.moeller@go.gdch.de

Ich wette: weder als André Koltermann, Grandseigneur der deutschen Biotechnologie bei einst der Süd-Chemie, heute Clariant, seine Ideen einbrachte, noch als ***Rumpelstilzchen bei den Brüdern Grimm aus Stroh versuchte GOLD zu machen ... in keinem der beiden Fälle hätten Sie es für möglich gehalten ...

Nun ist es Realität.

Clariant CTO Martin Vollmer berichtete am 15. November im Casino der Bayer-Werke als Keynote Speaker zum 20-jähringen Jubiläum der Polymaterials AG, dass es nun los geht in Rumänien: siehe Foto.

>Nebenprodukt Vinassse - was machen wir damit?

Soviel Werbung darf sein:

Die im Prozeess verbleibende Vinasse - einem honigartigen dunkelbraunen Sirup, der als Folgeerzeugnis entsteht -, bedarf als "Abfall" der Weiterverwertung. Als Dünger, zurück zu den Landwirten in Rumänien ist ein Verwertungszweig. Doch eine höhere Wetschöpfung ist immer wirtschaftlich.

So führte Clariant erfolgreich eine Challenge auf ipOcean - von mir über das ECP initialisierte Plattform durch - blockchain-basiert, IP-gesichert -, um so mehr aus dem scheinbarne Abfall ***Vinasse zu machen.

>Etliche Ideen ...

... sind eingegangen.

Das ist die Zukunft, das ist die Kreislaufwirtschaft von MORGEN.

Die Quelle.

https://biooekonomie.de/nachrichten/neues-aus-der-biooekonomie/clariant-stellt-kommerzielle-bioraffinerie-rumaenien-fertig

Dafür gab es 2018 den Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie. S. Pressemitteilung Nr. 39 "Biokraftstoff aus Stroh" unter https://www.gdch.de/service-information/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressedienst-chemie/pressenotizen-2018.html

Liebe Freundinnen und Freunde der Chemie,

Liebe Mitglieder unserer GDCh-Xing-Gruppe,

Liebe GDCh-Mitglieder,

meine Vermieterin hat mir kürzlich einen Artikel gegeben: „Profit über Moral“. Darunter handschriftlich: ***

„Das macht mich fassungslos! Diese Skrupellosigkeit"

Syngenta und Bayer produzieren und vertreiben in der EU verbotene Pflanzenschutzmittel nach Afrika: Südafrika, Ghana und Mali und andere Staaten.

Aus dem Artikel geht hervor:

„Die Mitgliedsstaaten der EU hatten 2018 den Einsatz der Nervengifte Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin in europäischen Freilandkulturen verboten – trotzdem dürfen die Chemiekonzerne diese Produkte weiter herstellen und exportieren.“

"Der Wirkstoff sei im Boden und im Wasser wie in Honig und in Schnecken zu finden."

UND

Bayer und Syngenta haben den Global Compact Pakt der UN unterzeichnet, der Unternehmen zur Einhaltung der Menschen- und Arbeitsrechte und zum Schutz der Natur verpflichtet.

>Was ist richtig oder falsch?

Was ist Ihre Meinung?

Nehmen Sie bitte gern an der Umfrage teil.

Ihr

GDCh-Xing-Gruppen-Co-Moderator

Holger Bengs

P.S.:

Die Quelle: https://www.fr.de/wirtschaft/bayer-ag-chemie-pharma-konzern-verbotene-pestizide-export-afrika-91127688.html

Es fehlt, die Konzerne sollten zur Verantwortung gezogen werden und ihr Verhalten mit Bezug auf diese Themen erklären
So sehr auch ich das Verbot dieser Substanzen in der EU begrüße, muss ich doch feststellen, dass man da nicht den weltweiten Verkauf aufgeben kann. Da müsste dann schon eine internationale Ächtung her. Wir würden in der EU weiterhin Pflanzenschutzmittel verwenden auch wenn sie in China verboten wären.
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... freue mich sehr, Jan, ... ja, und um andere zu animieren ... ist immer blöd über sich selbst zu sprechen. Lege die 100 Euro, die BCNP für das Catering spendet gut an ... wir in der Industrie / Wirtschaft verdienen genug, um euch junge Leute mal monetär zu unterstützen. Brezel & Bier.

Gestern fand der 3. Chemnitzer VCW Stammtisch statt. Damit war es auch der 1. VCW Stammtisch, der für Chemnitz online stattfand. Es hat mir eine riesen Freude gemacht gleich so viele Leute virtuell zu treffen und mich mit ihnen auszutauschen! Vielen Dank an alle, die teilnahmen und auch vielen Dank an @Holger Bengs fürs Erfinden und anstupsen! Gerne sehe alle Interessierten am 9.3.2022 wieder! Ob nun online oder live, entscheiden wir zu gegebener Zeit!

Ein gelungener Start in das Chemnitzer "Stammtisch-4.0-Format", auch dank guter Organisation und Moderation von Pauline. Ich möchte euch Mut machen, auch an anderen Stammtischen teilzunehmen, denn die Themen, die wir gestern in Chemnitz diskutiert haben, sind auch in anderen Städten/ Regionen aktuell. Durch "Vernetzung" entstehen nicht nur übergreifende Lösungen, sondern auch wertvolle Kontakte zu den angesprochenen Stellen, Unternehmen, Headhuntern, IndustriechemikerInnen oder auch Projekten zu chemiewirtschaftlichen Themen in der VCW, bei denen sich jede(r) InteressentIn gerne beteiligen kann. Im Sinne dessen, was Matthias sagte, ein Netzwerk passiert nicht, es muss aufgebaut und gepflegt werden Macht weiter so! Es hat Spaß gemacht
> Ein gelungener Start ... Wolfram, T 74 = genial
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Die Gesellschaft Deutscher Chemiker, kurz GDCh, ist mit ihren über 31  000 Mitgliedern eine der größten und dynamischsten Wissenschaftsorganisationen. Sie agiert nah am Puls von Forschung und Wirtschaft und bietet mit ihren Publikationen wie den Nachrichten aus der Chemie, der Chemie in unserer Zeit oder der Angewandten Chemie essenzielle Informationsmedien für Chemikerinnen und Chemiker. Ihre Mitglieder profitieren von GDCh-Vorträgen, Tagungen und Fortbildungskursen, Reisestipendien, Publikationen und einem starken Netzwerk.

Zur Stärkung der Vernetzung unserer Mitglieder und an den molekularen Wissenschaften Interessierter wurde die offene Xing-Gruppe «Information. Netzwerk. Chemie.» ins Leben gerufen. Hier finden Sie Neuigkeiten aus der Wirtschaft, Wissenschaft und der GDCh. Sie sind herzlich eingeladen der Gruppe beizutreten, stellen Sie neue Kontakte her, diskutieren Sie mit.