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Nina Lages Apobank: ZinsCap-Gebühren können zurückgefordert werden
Bei Darlehensverträgen mit variablen Zinssätzen haben Kreditinstitute in der Vergangenheit zahlreiche Fehler gemacht. Dabei gerät aktuell besonders die Deutsche Apotheker- und Ärztebank ins Visier von Verbraucherschützern und Anwälten. Und das nicht ohne Grund.
Am 1. Dezember 2016 musste die Deutsche Apotheker- und Ärztebank („Apobank“) einen deutlichen Dämpfer vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Az. I-6 U 56/16) hinnehmen. Das Gericht untersagte es dem Kreditinstitut, zukünftig folgende Formulierung in ihren Darlehensverträgen zu verwenden:
„*) Bis zum XX.XX.XXXX beträgt der Zinssatz mindestens X % p-a- und höchstens X % p.a.. Die oben angeführte Zinscap-Prämie ist sofort fällig.“
Im Falle einer Zuwiderhandlung werden ein Ordnungsgeld in Höhe von bis zu 250.000 € bzw. bis zu 6 Monate Ordnungshaft, zu vollstrecken an einem der Vorstandsmitglieder, fällig.
Das Gericht begründet seine Entscheidung damit, dass die Klausel gegen das Transparenz-gebot verstößt und den Darlehensnehmer darüber hinaus in unangemessener Weise benachteiligt. So zahlt der Darlehensnehmer zwar für die Zinsobergrenze eine Gebühr an die Bank, erhält jedoch keine Gegenleistung dafür, dass er sich verpflichtet, einen Mindestzins von i. d. R. 3,5 % zu zahlen. Diese Gesetzesverstöße führen dazu, dass Darlehensnehmer einen Anspruch auf Erstattung der Zinscap-Prämie haben.
Bereits seit mehreren Jahren machen wir gemeinsam mit unseren Kooperationsanwälten Ansprüche auf dieser rechtlichen Grundlage gegenüber der Deutschen Apotheker- und Ärztebank geltend. Die Bank unterstellte uns ins ihren Antwortschreiben regelmäßig eine „höchst individuelle“ Meinung. Diese Ansicht ist spätestens seit dem 1. Dezember 2016 obsolet.
Financial Advices GmbH, Göttingen
Anja Kozlowski Endlich auch wissenschaftlich beleuchtet!
80 % unserer Erkrankungen sind ernährungsbedingt , die restlichen 20 % können wir durch unsere Gefühle und Gedanken positiv beeinflussen. Jeder ist selbst verantwortlich für sein Leben!
Norbert Winkler Dringend Investor(en) gesucht
Ich suche Beteiligungskapital für die Vermarktung eines Nischenprodukts im hochprofitablen Nahrungsergänzungsmittelsektor.
Es handelt sich, um eine einfache Kapsel, die den Heuschnupfenallergiker bei regelmäßiger Einnahme vor Allergiesymptome schützen kann. In Deutschland sind mehr als 10 Mio. davon betroffen. Es wurde von Betroffenen entwickelt, weil u. a. Pharmamedikamente unschöne Nebenwirkungen haben oder nach langer Einnahme ihre Wirkung verlieren können.
Die extrem starke Nachfrage nach dem Produkt können wir jetzt schon aus Gründen unserer begrenzten Mittel nicht mehr bedienen und die Heuschnupfensaison steht bereits vor der Tür!!!
Vielleicht habe ich Ihr Interesse geweckt oder Sie kennen jemanden, der dazu mehr wissen möchte.
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.
Mit kooperativen Grüßen aus München
Norbert Winkler
Nina Lages Sind Ihre Finanzverträge fair ausgestaltet?
Als engagierter und niedergelassener (Zahn-)Arzt gehören Sie zu den Selbständigen mit überdurchschnittlichem Einkommen. Das macht Sie zur beliebten Zielgruppe von Anlage-, Versicherungs- und Finanzberatern, die nicht immer nur die Interessen ihrer Kunden im Auge haben. Denn auch die Berater selbst haben wirtschaftliche Ziele, die ihre Objektivität bei der Beratung häufig sehr belasten. Hinzu kommt, dass Finanzverträge oft sehr kompliziert und für betriebswirtschaftliche Laien nur schwer durchschaubar sind.
Wir als Kapitalschutzvereinigung für die Heilberufe e. V. haben daher die Kreditsachverständigen der Financial Advices GmbH, Göttingen, und die Kanzlei kfp. Korten. Fehr. Partner. Rechtsanwälte PartGmbB, Hamburg, gebeten, die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen unseres Finanzchecks und die sich aus diesen Analysen ergebenden wirtschaftlichen Folgen (Ansprüche gegenüber den Banken) anschaulich darzustellen. Hieraus haben wir anschließend die Broschüre „Finanzcheck für Ärzte und Apotheker – Sind Ihre Finanzverträge fair ausgestaltet?“ entwickelt.
Bei Interesse an der Broschüre, schreiben Sie mir doch eine kurze Nachricht mit Ihrer Anschrift. Ich werde diese dann gern kurzfristig an Sie versenden.

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