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InfraTech

Das Forum zum Thema Infrastruktur (Tiefbau, Straßen, Wasserbau, Ver- & Entsorgung, Öffentliche Raumgestaltung, Mobilität, Energie & Umwelt).

Aho 065 logo infratech de zonder datum InfraTech Herzlich willkommen!
Die Fachmesse InfraTech mit ihren Standorten Ahoy Rotterdam und Messe Essen ist der Treffpunkt für den gesamten Infrastruktur-Sektor.
Diese Gruppe bietet Vertretern von Unternehmen, öffentlichen Auftraggebern und allen sonstigen Infrastruktur-Experten die Möglichkeit, sich zu allen Aspekten rund um das Thema Infrastruktur und selbstverständlich zur InfraTech selbst auszutauschen.
Die InfraTech wird im Zweijahresturnus ausgerichtet. Die kommende Ausgabe findet vom Dienstag 14. bis Donnerstag 16. Januar 2020 in der Messe Essen statt (https://www.xing.com/events/infratech-2020-1994994).
Ideen und Anregungen sind jederzeit herzlich willkommen.
Alf Buddenberg Großes Aussteller-Interesse an der InfraTech
Mehr als 10 Monate vor Messestart ist die Hälfte der Standflächen bereits verbindlich gebucht. Es zeichnet sich erneut ein guter Mix von Ausstellern der ersten Stunde und Unternehmen ab, die erstmals teilnehmen. Somit bleibt die InfraTech eine Messe in Bewegung, die auch Stammbesucher stets aufs Neue inspiriert. Dies ist auch das Ziel des hochkarätigen Vortragsprogramms, das sich inhaltlich an den Schwerpunkten der Messe orientiert und die drei Messetage erneut begleitet. Fortgeführt werden der InfraTech-Innovationspreis und der Nachwuchspreis für Studierende, beide ausgelobt vom IKT (Institut für unterirdische Infrastruktur). Sonderschauen werden aktuelle infrastrukturelle Fragestellungen aufgreifen.
Alf Buddenberg NRW-Verkehrsminister sieht Handlungsbedarf
Die InfraTech wird in Essen, im Zentrum Nordrhein-Westfalens ausgerichtet. Jede Zweite der 20 größten Städte Deutschlands liegt im bevölkerungsreichsten Bundesland. Nirgendwo gibt es eine höhere Dichte an Autobahnen, Wasserstraßen, Kanalisationsnetzen und öffentlichem Raum. Laut einer zuletzt im Dezember 2018 aktualisierten Mobilitätsstudie des Bundesverkehrsministeriums legt jeder Bundesbürger täglich eine Strecke von 39 Kilometern zurück, dies ergibt für die Bevölkerung Nordrhein-Westfalens eine Gesamtsumme von 700 Millionen Kilometern pro Tag.
Es steht außer Frage, dass es in keinem anderen Bundesland größerer Anstrengungen für eine zukunftsfähige Infrastruktur bedarf. „Wir in NRW haben da noch viel aufzuholen“, betonte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst im Januar 2019 bei einem Besuch der niederländischen InfraTech-Ausgabe. Dies betreffe nicht nur den Ausbau von Autobahnen, des Schienennetzes und des Breitbandnetzes, sondern auch die Schnelligkeit der Projektplanung. Dass der Verkehrsminister die InfraTech als Hot-Spot der Infrastrukturbranche erachtet, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass er die Messe 2018 eröffnet hatte und auch die Teilnahme an der InfraTech 2020 einplant.
Die Fachbesucher, die über eine hohe Entscheidungsbefugnis verfügen, reisen seit der ersten Messeausgabe aus Nordrhein-Westfalen, aber auch den umliegenden Bundesländern an, wodurch der Einzugsbereich der InfraTech mehr als 40 Prozent der Bundesbürger und der sie begleitenden Infrastruktur repräsentiert.
Alf Buddenberg Impressionen aus Rotterdam
Hier einige Eindrücke von der InfraTech 2019 in Rotterdam. Die Infrastrukturbranche im Nachbarland blickt auf vier ereignisreiche Messetage zurück. Nun wendet sich der Blick bereits wieder in Richtung Deutschland, genauer gesagt nach Essen, wo Beginn 2020 die nächste InfraTech stattfinden wird.
Alf Buddenberg Provokante Frage aus dem Tagesspiegel...
Was meinen unsere Gruppenmitglieder dazu? Woran hakt es konkret, speziell im Hinblick auf wichtige Infrastrukturprojekte? Beispiele aus der Praxis sind jederzeit herzlich willkommen!

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