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Ursula Liphardt „Kein Stress mit dem Stress“ | 29.11.2018 in Dortmund
Die Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandlungsprozess. In vielen Unternehmen ist noch unklar, wohin die Reise gehen soll. Unsere Reise-Scouts nehmen Sie mit auf spannende Reisen in „die Zukunft der Arbeit:“ Verschaffen Sie sich einen Überblick über unterschiedliche ‚Destinationen‘.
Einladung in die „Stress-Oase“
In der „Stress-Oase“ möchten wir mit Ihnen der Frage nachgehen: „Wo drückt der Schuh?“ Wo erleben Sie Druck und Stress in Ihrem Berufsalltag? Wir zeigen auf, welche Möglichkeiten es gibt, Führungskräfte in Ihrer Rolle zu stärken und souveräner im Umgang mit dem eigenen Stress und dem ihrer Teams zu werden.
Darum lohnt sich die Reise in die „Stress-Oase“
Schauen Sie bei uns rein! Bei uns können Sie sich angeregt mit Führungskräften, Mitarbeiter*innen und Experten austauschen und erhalten wertvolle Impulse, wie Sie gelassener mit Stress umgehen können. Beispiele guter Praxis, die drei Säulen der Stresskompetenz sowie Handlungshilfen und Lösungsansätze haben Sie bei Ihrer Rückreise im Gepäck.
Darum lohnt sich die Reise nach Dortmund zum „Abenteuer Digitalisierung“
Sie erhalten viele interessante Informationen und Impulse aus der Praxis und von Expert*innen. In der branchenübergreifenden Diskussion haben Sie die Möglichkeit zu einem intensiven Erfahrungsaustausch und sich zu vernetzen. Wir stellen Ihnen zudem zahlreiche erprobte Handlungshilfen, Instrumente von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) zur Verfügung.
Ihre Scouts Hildegard Hartmann und Susanne Lücke - freuen sich auf Sie!
Veranstalter
Demografie-Experten Verein e.V
Die Veranstaltung wird gefördert vom BMAS und INQA (Neue Qualität der Arbeit):
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Veranstaltungshinweis
Abenteuer Digitalisierung
29.11.2018 | Dortmund
Weitere Details:
http://www.demografie-experten.de/index.php/abenteuer-digitalisierung.html
Daniela Mentzel Wie gelingt ein SAP-ERP Rollout nach Brasilien?
Eine Markteinführung nach Brasilien kann schwierig sein und Nerven rauben. Wichtig ist es, sich von vornherein mit den Besonderheiten dieses Landes vertraut zu machen. Und davon gibt es reichlich. Welche genau und wie Sie Ihr SAP-ERP Projekt in Brasilien zum Erfolg machen, erklären Experten am 13. November 2018 bei einem Praxistag in Köln.
http://bit.ly/Praxistag_Brasilien_Rollout
Kerstin Steffen Leseempfehlung: Digitalpolitik, IT-Sicherheit und Digitale Transformation: Nadine Schön, MdB, im Interview
Liebe Gruppenteilnehmer,
Am 4. Cloud Tag Saarland war sie bei uns zu Gast. Im Interview gab Nadine Schön, Mitglied des deutschen Bundestages und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Einblicke in die Digitalpolitik der Bundesregierung, zur aktuellen Lage in punkto IT-Sicherheit und Tipps zur Digitalisierung. Hier geht`s zum Artikel ➡️https://lnkd.in/eAWVXH6
Herzliche Grüße
Kerstin Steffen
Florian Eismann Wir sind Bullet
Bullet digitalisiert die Briefpost der Unternehmen und stellt
Geschäftspost noch am selben Tag online zu. Kunden verwalten so ihre gesamte Geschäftspost digitalisiert
in der Cloud oder lokal gespeichert in Firmennetzwerken. Bullet archiviert die Originaldokumente in
Kooperation mit dem Logistikexperten Rhenus sicher und gesetzeskonform.
„In der Bearbeitung, Archivierung und Verwaltung von Briefpost verstecken sich für mittelständische
Unternehmen immense Kosten, aber kaum einem Unternehmer hierzulande sind diese bewusst”, sagt Florian
Eismann, Geschäftsführer und Gründer von Bullet. „Der deutsche Mittelstand gibt jährlich 400 Millionen Euro
für die Verwaltung von physischer Geschäftspost aus. Das spiegelt sich auch in den Personalkosten wieder.
Mittelständische Unternehmen investieren durchschnittlich dreieinhalb Stunden je Arbeitstag in das
Management ihrer Briefe.” Die Digitalisierung erlaubt deutlich effizientere Prozesse in der Verwaltung von
Briefpost, bisher verschließen sich allerdings viele Unternehmen dieser Entwicklung. Hintergrund sind laut
einer Bitkom-Studie insbesondere die bislang hohen Investitionskosten: Demnach setzen lediglich elf Prozent
deutscher KMU unternehmensweit auf Software, um Dokumente zu verwalten. Dagegen nutzen 80 Prozent
großer Unternehmen so genannte ECM-Software. „Genau an dieser Stelle setzt Bullet an: Wir helfen
Mittelständlern im Zeitalter der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben und die Vorteile moderner
Technologie zu nutzen – und zwar ohne hohe Implementierungskosten”, so Eismann.
DSGVO-konform
Die Kosten für das Verwalten von Briefpost werden zukünftig anwachsen: Durch die DatenschutzGrundverordnung
(DSGVO) sind deutsche Unternehmen unter anderem verpflichtet, auf Wunsch persönliche
Daten von Kunden zu löschen. Was in der öffentlichen Debatte untergeht: Dies gilt nicht nur für digital
gespeicherte Daten, sondern ebenso für Briefe, in denen persönliche Angaben enthalten sind. „In der analogen
Welt ist die Herausforderung sogar noch viel größer. Während Unternehmen digitalisierte Dokumente mit
einem Klick filtern und sortieren, müssen sie offline etliche Akten durchsuchen, bevor sie endlich alle
Dokumente beisammen haben, die eine bestimmte Person betreffen”, so Eismann. Bei Verstößen gegen die
DSGVO drohen Unternehmen Strafzahlungen bis 20 Millionen Euro.
Die DSGVO ist allerdings nur ein spezifisches Beispiel für den Vorteil digitaler Dokumente. „Transparenz,
Verwaltung und Sicherheit werden die Prozesse der Unternehmen deutlich verbessern. Der größte Mehrwert
digitalisierter Briefpost liegt allerdings in dem Datenschatz, der bis dato weitestgehend ungenutzt in
Papierdokumenten schlummert. „Durch die Digitalisierung der Briefe machen wir die Daten zugänglich.
Unternehmen können diese strukturieren und analysieren. Damit erhalten sie ein zuverlässiges Tool für das
datenbasierte Optimieren von Geschäftsmodellen und Kundenbeziehungen”, so Eismann, der sich im
Bundesverband mittelständischer Wirtschaft für Startups und Unternehmensgründungen engagiert und bei
Wefox und bei Friday bereits die Marktdurchdringung und das rasante Wachstum neuer digitaler Dienste
verantwortet hat.
Wie es funktioniert.
Bullet-Kunden erhalten zunächst eine physische Adresse in der virtuellen Digitalallee, die als persönliche
Postadresse verwendet werden kann. Die Briefe werden dort automatisch gescannt und mit einem QR-Code
versehen. Die PDFs mit durchsuchbaren Texten gelangen anschließend an den vom Unternehmen bestimmten
Empfänger. Rhenus archiviert die Originaldokumente sicher und vernichtet diese auf Wunsch der
Unternehmen gemäß der gesetzlichen Vorschriften. Anders als bei Briefpost garantiert dieser digitale Weg
vollkommene Transparenz: Die Verantwortlichen eines Unternehmens haben jederzeit Einsicht, wer zu
welchem Zeitpunkt Zugriff auf ein Dokument hatte. Zugleich sinkt das Risiko, dass Briefe unwiderruflich
verloren gehen.
Bullet gibt es in drei verschiedenen Preispaketen, teils ohne monatliche Grundgebühr. Je nach Paket liegen die
Gebühren für das Zustellen eines Briefes bei mindestens 69 Cent. Für Großkunden gibt es individuelle
Preispakete.
Über Bullet
Bullet Global GmbH ist der DSGVO-konforme Dienstleister für das Digitalisieren, Archivieren und Verwalten von Briefpost.
Der B2B-Anbieter vereint die Vorteile von Mails und Briefen in einem Produkt und richtet sich insbesondere an
Mittelständler mit bis zu 500 Mitarbeitern. Unternehmen erhalten ihre Post unmittelbar in digitaler Form zugesandt.

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Über die Gruppe "Initiative Mittelstand"

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