Inklusion? Warum eigentlich nicht! :)Inklusion? Warum eigentlich nicht! :)

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Bettina Knierim
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Jedes Element zählt! Wir öffnen Menschen füreinander die Herzen! Inklusion querdenken, Infos sammeln, Hilfe bieten, neue Wege finden.

Insopportabile - Nicht auszuhalten! Das ist der Titel von einem Song, den Jungs aus meinem Dorf vor Jahren aufgenommen haben. Liebe vermag der Eintritt in eine Beziehung sein, aber sie stellt keine Garantie dar, dass diese Beziehung dann aushaltbar oder gar schön würde ...

Hallo an Alle,

man sagt ja: die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben ...

Was ich in dem Zusammenhang nie ganz verstanden habe, warum man dann bei kirchlichen Trauungen so gerne Ave Maria spielt. Hells Bells wäre doch eigentlich viel passender ; ) ... Oder? Also wenn es nach dem schönsten Tag - weil mehr geht ja nicht - mit Ansage bergab geht, dann wäre Hells Bells doch eine sehr würdevolle Verabschiedung des bis dahin schönen Lebens! ... ; )

"Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet, der Wahn ist kurz, die Reu ist lang." So sagte es einst Friedrich Schiller. Aber reicht es wirklich, dass sich das Herz zum Herzen findet?

Für mich sind Liebe und Beziehung zwei Paar Schuhe. Es kann passieren, dass man einen Menschen liebt, aber mit ihm keine Beziehung führen kann und umgekehrt, dass man mit einem Menschen eine Beziehung führen kann, ihn aber nicht liebt.

Liebe braucht keine Regeln und Absprachen, eine Beziehung schon - zumindest wenn die Absicht besteht, dass sie gelingen soll.

Ich habe den Eindruck, dass die Liebe oft für etwas herhalten muss, was mit der Liebe selbst gar nichts zu tun hat. Im Grunde ist Liebe doch etwas komplett freies und federleichtes. Liebe ist Geben ohne Schmerz dabei zu empfinden, ohne etwas zurück erhalten zu wollen. Liebe kann man ja tatsächlich in die ganze Welt verteilen. Man kann aus dem Unendlichen schöpfen.

Hingegen in einer Beziehung sind Ressourcen begrenzt und es braucht Absprachen. Fragen müssen geklärt sein, tut man es nicht, bleiben die Fragen trotzdem und es kommt häufig zum Scheitern der Beziehung.

Wovon träumen die Menschen in dieser Paar-, bzw. Familienbeziehung? Wo soll die gemeinsame Reise hingehen? Finden alle Beteiligten genug Verwirklichung ihrer eigenen Bedürfnisse? Wie kann man an einem Strang ziehen und dabei aber Individuen bleiben? Wie organsiert man den Alltag? Wo und wie bringt sich jeder in die Gemeinschaft mit ein? Und ganz unromantisch muss auch finanzielles klar sein.

Wenn diese Fragen nicht geklärt sind, kann es zum Streit kommen bei dem nicht selten die Liebe ins Spiel gebracht wird. Auf einmal findet sie sich in Argumenten wieder, dass Opfer für sie gebracht wurden. Aber Liebe ist kein Opfer. Wenn es beim Geben schmerzt, dann ist eine Erwartung damit verbunden. Daran ist nun nicht mal etwas Schlimmes, aber es ist dann nur eben keine Liebe. Hinter der vermeintlichen Liebe kann man sich mit seinen ungesagten Worten verstecken. Aber wird man dann ihr und sich selbst gerecht? Hoffnungen, Erwartungen, Bedürfnisse sollten nicht den Deckmantel der Liebe brauchen. Wenn man sie nicht frei äußern kann, welche Basis hätte so eine Beziehung dann?

Es klingt alles ein bisschen unromantisch, was ich schreibe, dabei bin ich nicht mal unromantisch, aber ich meine immer, dass es gut ist, die Dinge im Ganzen zu betrachten.

Und deshalb stelle ich mir schon mal so Fragen: Was braucht die Liebe, um einfach das sein zu können, was sie ist? Ein Minimum an Absicherung, oder? Deshalb bin ich u. a. ein Freund des bedingungslosen Grundeinkommen. Man kann Rahmenbedingungen so gestalten, dass sich Liebe komplett entfalten kann. Wenn Ängste, Sorgen und Nöte überlagernd sind, hat die Liebe es schwer. Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Gesellschaftsprojekt, aber Beziehungen, dass sind unsere Individualprojekte. Welche Rahmenbedingungen wir dort setzen, das haben wir selber in der Hand.

In der Liebe, da muss gar nichts passen, sie entsteht einfach aus sich heraus. In einer Beziehung müssen sich Beide ehrlich den zu klärenden Fragen stellen. Was sind die Erwartungshaltungen? Kann es tatsächlich passen? Schafft man es sich miteinander auseinanderzusetzen? Das ist gar nicht so leicht und meist einfach von überbordener Romantik überlagert. Was die Auseinandersetzung noch zusätzlich erschwert, weil es ja so unromantisch ist.

Hach, die Romantik, die Romantik! ; ) Da mag ich noch ein Wort zur Ehe sagen.

Eine Ehe ist auf der einen Seite das größtmögliche Übereinkommen einer Beziehung, aber gleichzeitig auch ein Rechtsgeschäft. Wenn man eine Immobilie kauft, liest der Notar den gesamten Kaufvertrag vor. Bei einer Eheschließung wird nicht mal auf die Paragraphen des Bürgerlichen Gesetzbuches hingewiesen, die man aber ganz klar mit Unterzeichnung der Heiratsurkunde mit akzeptiert hat. Eigentlich müsste ein Standesbeamter vor der Eheschließung mit den Paaren alle Paragraphen durchgehen ...

Jaaa, ich weiß Hells Bells und dann auch noch so ein Vorschlag ... ich wollte es ja einfach nur mal gesagt haben! ; ) Weiße Kleider, Kutschen, Ave Maria das ist alles toll, obwohl nee Ave Maria nicht ; ) aber der Punkt ist, dass man die Blendkraft der Romantik nicht unterschätzen sollte.

Der Liebe sollte man ihren Zauber nicht nehmen!

Wenn man in einer Beziehung mit gemeinsam getroffenen Absprachen auch der Liebe einen Platz anbietet und ihr zugestehen kann die zu sein, die sie ist, frei und federleicht, das ist schön!

Die Liebe braucht keine Beziehung und die Beziehung braucht keine Liebe, aber zusammen sind sie ein Dream Team! Oder?

Herzliche Grüße

Bettina

www.the-peace-experiment.rocks

P. S.: Hier ist übrigens der Song von den Jungs aus meinem Dorf:

https://www.youtube.com/watch?v=l0bnp5FaRBI

https://www.xing.com/communities/posts/denkstrategien-mit-mehrwert-1020087784

... ich übrigens auch. Weder Du noch ich - so wie die große Mehrheit - tut dies gewollt noch direkt, aber wir unterstützen es. Die gute Nachricht ist, auch wenn uns diese Welt manchmal zu komplex erscheint: wir können es ganz EINFACH ändern! Mit einer Möglichkeit über die wir noch nie richtig nachgedacht haben ...

Hallo an Alle,

in einer komplexen Welt kann man schnell den Überblick verlieren! Und man merkt nicht mal, dass man etwas unterstützt, was man gar nicht unterstützen möchte …

Die Kirche investierte ihr Geld lange in Fonds, die nicht darauf hin überprüft wurden, ob Rüstungskonzerne darin enthalten waren. Firmen, bei denen man es vermuten aber auch nicht vermuten würde, investieren sogar ganz bewusst in diesen Industriezweig. Die Rendite ist halt gut …

Und da fühlt man sich als Einzelner manchmal so klein, ohnmächtig und machtlos. Dabei sind wir das gar nicht!

Wenn man eine komplexe Welt erfassen will, hat Frederic Vester in seinem Buch "Die Kunst vernetzt zu denken" dazu den Tipp aller Tipps zum Erkennen von komplexen Mustern gegeben: „Aussagekräftig für das Erkennen von Mustern sind weit eher die BEZIEHUNGEN zwischen den Systemkomponenten, die, auch wenn die Komponenten selbst sich ändern, letztlich weiterhin das Bild bestimmen, ...“

Ja, diese Welt ist komplex, aber was ist die verlässliche Beziehung zwischen allen Komponenten? GELD!

Auf dieser Welt ist alles dem Wandel unterworfen und dann gibt es noch unterschiedliche Staatsformen, Religionen, Ethikvorstellungen und und und ABER überall wird mit Geld gezahlt, maximale Ausnahme stellt das ein oder andere indigene Volk da.

Geld selber ist etwas komplett Neutrales. Was interessant ist: dort wo es hinfließt, wird es zum Möglichmacher. Also, fließt viel Geld in die Rüstungsindustrie, dann ermöglicht das Geld die Produktion von Waffen.

Die große Mehrheit möchte nicht, dass wir einander töten. Und so gab es immer Demonstrationen gegen den Krieg oder für den Frieden. Was gut ist, aber es hat uns noch nicht den gewünschten Effekt gebracht. Nach wie vor gibt es Waffen, nach wie vor gibt es Kriege!

Darauf zu achten nur Produkte von Firmen zu kaufen, die ihre Gelder nicht in Dinge investieren, die man selber nicht sehen möchte, ist schon etwas effektiver. Aber sehr herausfordernd und anstrengend, weil wenig Transparenz herrscht und in immer stressiger werdenden Alltagen vieler Menschen die Zeit fehlt sich Finanzketten bis ins Detail aufzudröseln. Die Idee ist gut, aber für die Masse nicht praktikabel genug!

Weil Geld die verlässliche Beziehung zwischen allen Komponenten ist, ist es am effektivsten, wenn man sein Geld direkt in Projekte investiert, die möglich machen wollen, was man sehen will. Das wäre auch praktikabel für die Masse, wenn ja wenn …

Warum wir die effektivste Methode am wenigsten nutzen, erkläre ich mir wie folgt:

Es sind (moralische) Einstellungen, die wir von Generation zu Generation weiter reichen. Es gibt z. B. Dinge für die „gehört es sich nicht“ Geld zu nehmen. Wir vererben eine Empfindung von Verwerflichkeit oder peinlichem berührt sein, wenn Dinge etwas kosten, für die es ja „nur“ die „richtige“ Haltung bräuchte. Allerdings ist Haltung NICHT die verlässliche Beziehung zwischen allen Komponenten.

Natürlich berühren uns Bilder von hungernden Kindern und dann spenden wir (meistens Geld oder Dinge, die man mit Geld kaufen kann), um diese empfundene Ungerechtigkeit auszugleichen. Aber im Grunde genommen gleichen wir dort etwas aus, was gar nicht hätte entstehen müssen, wenn wir Geld in Dinge investiert hätten, die aus unserer moralischen Empfindung heraus kein Geld kosten dürften …

Wir können Geld doof finden, es ändert aber nichts daran, dass Geld die verlässliche Beziehung zwischen allen Komponenten IST!

Jetzt kann man natürlich noch das Gefühl haben, dass man viel zu wenig Geld hat, um es irgendwo zu investieren. Aber zum Glück kann man sich heute schon beginnend mit 1 € an vielen Projekten und Ideen beteiligen.

Ich habe schon so oft gedacht mit den Möglichkeiten, die wir heute haben, wäre es genial, wenn es eine „Social-Investment-App“ geben würde. Man sollte dort auswählen können, was man in dieser Welt sehen will wie z. B. Frieden, Freundlichkeit, Bleibeperspektiven, Zusammenhalt, etc. Und dann sollte man eingegeben können, wie viel Geld man monatlich investieren kann, beginnend mit 1 € bis meinetwegen unendlich. Und dann könnte diese App Projekte auflisten bei denen man sich mit seinen Budgetmöglichkeiten einbringen kann, um seinen Wunsch nach Frieden, Freundlichkeit, etc. (oder ein Kombination aus allem) voran zu treiben.

Ich würde Frieden toll finden! Ich möchte keine Tränen mehr sehen, die geweint werden, weil wir uns gegenseitig die liebsten Menschen nehmen!

Krieg ist ein Geschäft! Und deshalb biete ich als Gegengewicht ein Investment in eine Realisierung von gelebtem Frieden an! Und zwar in eine Möglichkeit, die schon in den 80er Jahren entdeckt, aber dann leider vergessen wurde.

Es ist ein physikalisches „Phänomen“ (https://steadyhq.com/de/jedeselementzaehlt/posts/2edbe7ad-525a-44d4-8504-bb981d409fcc), dass wenn mehrere Menschen zeitgleich Frieden FÜHLEN, sich dies positiv auf die Umgebung auswirkt, indem z. B. Verbrechen abnehmen. Bei dem im kleinen geglückten Versuch in den 80er Jahren ging man davon aus, dass 10.000 Menschen ausreichen müssten, dass weltweit Verbrechen und Unfälle zurück gehen, wenn diese Menschen zeitgleich Frieden fühlten.

Ich möchte diesen weltweiten Test am 11.11.2020 machen! The Peace Experiment! https://www.youtube.com/watch?v=DGZoK8M_FqE

Vielleicht klappt es direkt oder es muss nochmal etwas nachjustiert werden. Je mehr Menschen 1, 2 oder 5 € investieren, desto effektiver kann man zu dieser Aktion aufrufen, sie organisieren und nachbereiten.

Aber es würde noch ein weiterer Effekt entstehen. Je höher die Summe, desto größer das Signal Richtung Rüstungsindustrie. Fertigungsstraßen kann man umbauen! Von alleine passiert das nicht, aber wenn festgestellt wird, dass in die Realisierung von Frieden mehr investiert wird, als in die Umsetzung von Kriegen, dann passiert es „automatisch“.

Arbeitsplätze gingen nicht verloren, sie änderten sich nur. Armeen könnten genauso gut Einheiten zum Katastrophenschutz werden. Worüber die deutsche Verteidigungsministerin sogar schon laut nachgedacht hat …

Man kann das Ganze ja mal weiter spinnen. Wenn der 11.11.2020 zeigt, dass die Abnahme von Straftaten, Unfällen, etc. durch Zahlen belegbar sich in einem wirklich interessanten Bereich bewegt, dann könnte man eine Firma gründen die hauptberufliche „Friedensfühler“ einstellt. In Kontischichten (früh, mittag, abend, frei) könnten sie die Friedensfrequenz weltumspannend und stabil halten.

Ich suche ganz konkret für den 11.11.2020 einzelne Personen, die sich für 10 Minuten an der Aktion beteiligen wie auch Firmen, die ihre Belegschaft ermutigen sich ebenfalls für 10 Minuten in die Aktion mit einzubringen. Aber ich suche auch ganz klar Personen, die mit 1, 2 oder 5 € der Aktion Gewicht verleihen!

Die Firma Erbsner Fischer hat sich mit einem ganz besonderen Investment eingebracht. Die Idee kann jetzt nicht nur mit der Aktionsseite: https://steadyhq.com/de/jedeselementzaehlt sondern auch mit diesem tollen Video: https://www.youtube.com/watch?v=DGZoK8M_FqE in Umlauf gebracht werden! Das Video in deutscher wie englischer Sprache ist u. a. auch auf meinem LinkedIn-Profil (https://it.linkedin.com/in/bettina-knierim-98bb416a/) angepinnt!

Wer der Idee Gewicht verleihen möchte, kann über die Aktionsseite: https://steadyhq.com/de/jedeselementzaehlt Mitglied werden!

Herzliche Grüße

Bettina

www.the-peace-experiment.rocks

Info zum verwendeten Foto:

Dieses Foto ging schon einmal viral. Hayne Palmour IV (San Diego Union-Tribune) fotografierte Jenn Budenz und ihren kleinen Sohn am 22. Mai 2014 am Grab ihres Mannes Major Andrew Budenz. Major Budenz starb nicht im Kriegseinsatz, sondern durch einen Motorradunfall. Am Schmerz von Jenn Budenz ändert es nichts wie ihr Mann ums Leben kam. Aber für uns, die wir diese Szene betrachten, transportiert es das Gefühl von der Unsinnigkeit des Krieges! Ich erinnere mich noch sehr genau an die Besuche der Kriegsgräberstätte Bad Bodendorf. Dort liegt der Vater meines Vaters. Auch die Inschrift am Eingang habe ich in Erinnerung: Den Toten zur Ehre - Den Lebenden zur Mahnung .....

Letzte Woche stand es noch 1 : 0 für mich und das bei einer Spitzentemperatur von 50 Grad im Schatten in der Dorfmitte zur Mittagszeit! : ) Aber die Erholungspause war kurz und schon wieder gibt sie alles! Ab 10 Uhr schon 30 Grad im Büro und ich weiß, der Tag kann nicht mein Freund werden! ... und deshalb: Hitzefrei! : )

Hallo an Alle!

Ich gebe mich geschlagen ... aber nur kurz!!

Ab Dienstag gehen hier die Temperaturen runter und meine Aktivität wieder hoch!

Achtet auf Eure Gesundheit, bleibt gesund und munter und macht Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße

Bettina

P.S.: Noch 57 Tage bis zum Weltfrieden und wenn es nur noch 53 Tage sein werden, bin ich wieder an Bord! : ) https://steadyhq.com/de/jedeselementzaehlt

P.P.S.: Bedingt durch die Hitze war ich in den XING Gruppen drei Beiträge schuldig geblieben, auf allen anderen Kanälen hatte ich sie bedient. Wer nachträglich noch einen Blick in die Friedenshappen werfen möchte:

Happen vom 11.08.2020 "Kann es auf dieser Welt tatsächlich Konkurrenz geben?"

https://www.linkedin.com/pulse/weltfriedensexperiment-prof-dr-kern-warum-verhindern-wir-knierim/

Happen vom 12.08.2020 "Haben wir unsere Kommunikation verschlimmbessert?"

https://www.linkedin.com/pulse/sascha-es-ist-nicht-schlimm-wenn-du-sofort-antwortest-bettina-knierim/

Happen vom 13.08.2020 "Weltfrieden ist keine Esoterik, sondern Physik!"

https://www.linkedin.com/pulse/silke-frieden-ist-pure-physik-wir-m%C3%BCssen-nur-die-richtige-knierim/

Herzlich Willkommen in unserer Gruppe!

Unter den Foren:

  • Vorstellungsrunde
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wollen wir gemeinsam Inklusion querdenken, Infos sammeln, Hilfe bieten, neue Wege finden. Getreu unserem Motto: "Jedes Element zählt, aber am richtigen Platz muss jeder sein, dann hält die Kette ansonsten kann sie auch brechen!" versuchen wir Menschen füreinander die Herzen zu öffnen! Und freuen uns über schreibende, mitwirkende wie mitlesende Mitglieder! Vorstellungen sind uns willkommen, gerne auch mit Hinweis auf das eigene Betätigungsfeld. Wir neigen zum respektvollen Du, akzeptieren aber selbstverständlich den Wunsch gesiezt zu werden.

Wir sind Teil eines Teams aus Menschen mit wie ohne Behinderung, deren Vision es ist, dass das Wort Inkusion nach und nach aus dem Sprachgebrauch wieder verschwindet, weil wir Inklusion dann leben. Solange sehen wir uns als Botschafter, für eine Inklusion, die weit über die Integration von Menschen mit Behinderung hinaus geht, so dass man ich irgendwann wundern wird, warum wir dieses Video gemacht haben: https://www.youtube.com/watch?v=jyL7i7iqBfA

Wir freuen uns auf einen regen Austausch!

Bettina und Simon