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Andreas Zeuch Agilität und Intuition
Hallo zusammen,
Agilität ist DAS aktuelle Buzzword. Aber wie treffen wir eigentlich agile Entscheidungen? Indem wir immer erst alle Zahlen, Daten und Fakten sammeln, prüfen und auswerten? Klingt irgendwie nicht ganz so agil... ein ganz anderer Weg sind da intuitive Entscheidungen. In diesem Post geht es somit um das, was ich "professionelle Intuition" nennen.
Viel Spaß
Andreas
Sonja Militz Online-Studie: Individuelles Persönlichkeitsprofil und Verlosung von Amazon-Gutscheinen als Dankeschön
Liebe Gruppenmitglieder,
mein Name ist Sonja Militz, ich bin Diplom-Psychologin und promoviere an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
In meinem aktuellen Forschungsprojekt untersuche ich die Arbeitsbedingungen in verschiedenen Branchen und die Zusammenarbeit mit Kollegen.
Ich suche hierfür noch Berufstätige im Unternehmens- und Wirtschaftskontext als Teilnehmer!
Die Teilnahme an dieser Online-Umfrage nimmt ca. 15-20 Minuten in Anspruch.
Als Dankeschön für Ihre Mitarbeit erhalten Sie kostenlos ein individuelles Persönlichkeitsprofil, das nur Sie sofort nach Beendigung der Umfrage einsehen können.
Außerdem haben Sie die Möglichkeit, einen von 5 Amazon-Gutscheinen im Wert von 20 Euro zu gewinnen!
Um an der anonymen Umfrage teilzunehmen, folgen Sie bitte diesem Link:
http://www.unipark.de/uc/arbeitsbedingungen/
Schon an dieser Stelle herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Viele Grüße
Sonja Militz
Andreas Zeuch
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Sonja Militz
Guten Tag Herr Dr. Zeuch,
vielen Dank für Ihre Studienteilnahme!
Gerne sende ich Ihnen eine persönliche Nachricht mit dem Hintergrund der Studie und der Begründung für die Platzierung in dieser Gruppe. Diese möchte ich aber nur ungern hier öffentlich bekannt geben, so lange die Studie noch läuft.
Viele Grüße
Sonja Militz
Vanessa Burgardt Call for Experts im Nichtwissen zur Masterarbeit im Masterstudiengang Organisationsentwicklung an der Technischen Universität Kaiserslautern
++ Wir leben in einer Wissensgesellschaft und Wissen ist wichtig. Aber wichtiger ist die Art, wie man mit dem Wissen denkend umgeht.
Was könnte daher der Nutzen des Nichtwissens, z.B. für Beratungsprozesse für Organisationen, sein?
Unsicherheit ist in Beratungsprozessen willkommen.++
Guten Tag,
ich heiße Vanessa Burgardt und studiere im berufsbegleitenden Master Organisationsentwicklung an der Technischen Universität Kaiserslautern.
Gegenwärtig stehe ich gerade am Beginn meiner Masterarbeit zum Thema Nichtwissen. Hier interessiere ich mich besonders für die Rolle des Beraters als „nicht-wissender Forscher“, welcher seine Klienten einlädt, mit ihm zu forschen.
Aus diesem Grund möchte ich für meine Masterarbeit Experteninterviews nutzen. Die Interviews sollen einen praktischen Zugang zur Rolle der Berater als nicht-wissende Forscher ermöglichen. Im Anschluss möchte ich in einer Gruppendiskussion die gewonnenen Erkenntnisse aus den Experteninterviews reflektieren, um eine Antwort auf die zentrale Fragestellung der Masterarbeit: Welche Ausprägungen und Funktion hat das Nichtwissen als wertvolle Ressource in systemischen Beratungsprozessen?, zu erhalten.
Ich spreche sie als Experte „für Nicht-Wissen“ aufgrund ihres systemischen Beratungsansatzes an und freue mich auch auf mehrere Experten aus Ihrer Organisation.
Das Interview wird maximal 10 offene Fragen enthalten. Sofern dieses bei Ihnen vor Ort durchgeführt werden kann, soll dieses maximal 60 Minuten dauern und in der 25. KW (15.-19.06.2015) stattfinden.
Sofern sie die Fragen per Mail beantworten möchten, freue ich mich über Ihre Antworten bis zum 19.06.2015.
Alle weiteren Informationen zum Ablauf und den Interviewleitfaden erhalten Sie bis zum 09.06.2015. Sofern Sie noch Fragen haben, bevor es losgeht, können wir uns selbstverständlich im Vorfeld austauschen.
Sind Sie neugierig geworden und ich habe Ihre Motivation zum Mitmachen geweckt? Dann freue ich mich auf Ihr Feedback bis zum 30.03.2015!
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Welche Rolle spielt Nichtwissen in Beratungsprozessen?
Das Problemverständnis:
Die Masterarbeit soll untersuchen, wie Nichtwissen den Beratungsprozess beeinflusst. Die Arbeit geht davon aus, dass die Haltung des Nichtwissens eine wertvolle Ressource des Organisationsberaters darstellt. Hintergrund der Annahme ist die Rolle und Situation des Organisationsberaters in Beratungsprozessen, in diese er sich bereits durch eine implizite Haltung des Nichtwissens aufgrund seines Status als Berater begeben hat. Sozusagen ist er in einer Rolle des nicht-wissenden Forschers unterwegs . Insbesondere zu Beginn von Beratungsprozessen bestehen ungelöste Informationsprobleme und Informationspathologien in sehr komplexen Situationen. Gleichzeitig muss dem Berater in dieser Phase die Ankoppelung an das Klientensystem gelingen.
Zudem existieren unterschiedliche Rollen und Erwartungshaltungen von Berater und Klient an den Beratungsprozess. Üblicherweise geht der Klient vom Expertenwissen des Beraters aus. Dieses Wissen konsumiert er, um damit seine Probleme lösen zu können. Es kommt aber vielmehr darauf an, dass der Klient im Beratungsprozess seine Selbstorganisationsfähigkeit erkennt und aktiviert, um seine Wissensstruktur zu prüfen, zu hinterfragen, zu verändern und letztlich weiterzuentwickeln. Um diese Prozesse aktivieren zu können, nimmt der Berater die Haltung des Nichtwissens ein und fragt nach. Mittels der Funktion des Nachfragens kommunizieren Berater und Klienten.
Die Masterarbeit geht vom positiven Verständnis von Nichtwissen aus und versteht dieses als innovative und letztlich wertvolle Ressource, die den Klienten bei der Problemlösung sinngebend unterstützt, nachhaltige und innovative Ergebnisse zu erzielen.
Nichtwissen bedeutet in der Masterarbeit nicht, inkompetent zu sein. Die Arbeit geht insbesondere davon aus, dass man viel Wissen, Erfahrung und Konzentration benötigt. Gleichzeitig muss der Berater aktiv Zuhören und beobachten können, um die Haltung des Nichtwissens überhaupt einnehmen zu können.
Wie sich Nichtwissen bezogen auf Beratungsprozesse konkret definieren lässt und wie die Funktionen des Nichtwissen als wertvolle Ressource gestaltend Einfluss auf den Beratungsprozess nehmen, steht im Erkenntnisinteresse der Masterarbeit.
Die zentrale Fragestellung:
Welche Ausprägungen und Funktion hat das Nichtwissen als wertvolle Ressource in systemischen Beratungsprozessen?
Die Hypothese der Arbeit:
Bestimmte Faktoren, wie Unsicherheit, Neugier, aktives zu hören bzw. verlernen, aktivieren im Beratungsprozess die Selbstorganisationsfähigkeit des Klienten, um sinngebende, nachhaltige und innovative Ergebnisse zu erzielen.
Die Methode:
Aufbauen auf der thematischen Literaturanalyse sollen problemzentrierte Experteninterviews mit Beratern die entweder Organisationen prozessorientiert beraten organisationsweite Strategien entwickeln und Organisationen beim Innovationsmanagement unterstützen, durchgeführt werden. Inhalt der Experteninterviews ist ein Leitfaden aus 10 offenen Fragen. Diese Ergebnisse werden im Anschluss in einer Expertenrunde (max. 10 Teilnehmer) moderierend reflektiert, gemeinsam diskutiert und visualisiert. Ziel ist es, die Fragestellung der Masterarbeit beantworten zu können. Als Grundlage dient ein Leitfaden für die Experteninterviews und für die Gruppendiskussion. Beide basieren auf Hypothesen, die aus der Literaturauswertung generiert werden bzw. aus den Experteninterviews.
Erika Frisch Schönen guten Abend aus Dresden
...gerade aus dem Urlaub aus Gran Canaria wieder zurück, genieße ich nun das Leben. Seit März befinde ich mich im Ruhestand.
Bis dahin war ich als Sachbearbeiterin in der Abwicklung Sterbefälle bei einer Versicherung tätig. Nicht immer so toll, da ich eben viel mit dem Thema Ableben in Berührung gekommen bin. Grundsätzlich bin ich eine sehr lebensbejahende Person, weshalb ihn mir dann auch der Gedanke gereift ist, Spuren nach meinem Tod hinterlassen zu wollen.
Mittlerweilen bin ich einer Stiftung beigetreten und haben auch "emotional" vorgesorgt. Die Stiftung unterstützt die "Trauerbegleitung" und tut wirklich ein gutes Werk; ich möchte aber meiner Familie und meinen Freunden mehr als nur eine gute Erinnerung in Gedanken sein und habe deshalb meinen "letter4u" schon vor einiger Zeit verfasst. Letter4u.de finde ich persönlich ein perfektes Mittel, eine bleibende und habtische Erinnerung zu hinterlassen.
Ansonsten sehe ich meinen weiteren Lebenssinn darin, andere nach meinen Kräften zu unterstützen.
Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch.
Schöne Grüße aus dem gerade wundschön beleuchteten Dresden.
Erika Frisch
Michael Hübler Intuition als Coaching-Kompetenz
Vor kurzem erschien mein Buch "Wie Therapeuten ihren Klienten auf die Nerven gehen: Über Focusing, Intuition und neurowissenschaftliche Erkenntnisse" in einer Neuauflage. Es handelt sich hierbei zwar nicht um ein Buch über Intuition im Unternehmensbereich, könnte aber dennoch für den einen oder die andere spannende Erkenntnisse bereithalten. Sollten Sie im therapeutischen oder Coaching-Bereich tätig sein oder einfach so Interesse an meinem Buch haben, können Sie auf amazon das gesamte Buch online lesen:
http://www.amazon.de/Therapeuten-ihren-Klienten-Nerven-neurowissenschaftliche/dp/364027380X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1395914562&sr=8-1&keywords=michael+hübler
Zur Feier der Zweitauflage verschenke ich zudem 10 Exemplare als pdf. Ein kurze Nachricht an mich genügt.
Ihr Michael Hübler

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