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IT-SICHERHEIT

IT-SICHERHEIT informiert praxisnah und aktuell über technische Entwicklungen, Neuerungen und Trends zu allen Themen der IT-Sicherheit.

Logo its neu xing IT-SICHERHEIT organisiert das folgende Event: Jetzt Freikarte sichern - 14.11. in Köln: Solutions-Forum für Datenschutz und IT-Sicherheit
14.11. in Köln: Solutions-Forum für Datenschutz und IT-Sicherheit
Innerhalb der 42. DAFTA der Datenschutzfachtagung in Köln findet unser Solutionsforum statt. Sie erhalten auf dem Solutions-Forum einen Überblick über Tools und Lösungen für Unternehmen und Behörden. Wir beginnen den Tag mit einer Keynote, gefolgt von acht weiteren Vorträgen.
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Achtung: Die ersten 20 Anmeldungen sind kostenfrei - danach wird für Unternehmensvertreter eine Unkostenumlage von 79 Euro berechnet!
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Link zur Anmeldung https://www.datakontext.com/detail/index/sArticle/253/number/SW10252.2
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Moderation/Keynote: Prof. Dr. Rainer W. Gerling, Max-Planck-Gesellschaft, München; stellv. Vorstandsvorsitzender der GDD
Programm:
9.30 Uhr Eröffnung und Begrüßung
9.45 Uhr Keynotevortrag: Aktuelle Bedrohungen der IT-Sicherheit: Abwehrmaßnahmen und DS-GVO
10.30 Uhr Der direkte Weg der Sicherheit – Mit der direkten Vernichtung von sensiblen Daten zu mehr Sicherheit und weniger Kosten
11.00 Uhr Kaffeepause mit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch
11.15 Uhr „Muss ich das wirklich alles machen?“
12.00 Uhr Umsetzung der DS-GVO: Eine typische Datenschutz- und Sicherheits-Roadmap
12.30 Uhr Mittagspause mit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch
13.30 Uhr Effektive Datenschutz und Cyber Security Awareness durch interaktive Lernerlebnisse
14.15 Uhr Die praktische Umsetzung der DS-GVO mittels Online-Tool
15.00 Uhr Kaffeepause mit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch
15.15 Uhr Löschen im Kontext der DS-GVO
16:30 Uhr Vortrag reserviert, Inhalt folgt.
Hier geht es zu den Details der Vorträge und Anmeldung: https://www.datakontext.com/detail/index/sArticle/253/number/SW10252.2
Achtung: Die ersten 20 Anmeldungen sind kostenfrei - danach wird für Unternehmensvertreter eine Unkostenumlage von 79 Euro berechnet!
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Nur für XING Mitglieder sichtbar IPv6-Sicherheit: Vernachlässigtes oder nicht vorhandenes Firewalling durch Unwissen
Dies deutet unserer Meinung nach stark darauf hin, dass sich ein Großteil der Server/Systemverantwortlichen nicht bewusst ist, dass die eigene Infrastruktur über IPv6 erreichbar und deswegen ein vernachlässigtes oder nicht vorhandenes Firewalling für die IPv6-Bereiche zu messen ist.
Maxi Perten Beim IAM Dienste, Anwendungen und Maschinen nicht vergessen
Um ein solides Identity and Access Management kümmern sich heutzutage nahezu alle Firmen. Dabei übersehen sie jedoch oft die Nutzerkonten für Services, Anwendungen und Maschinen.
http://bit.ly/2CgStrk
Michael Schenkel Werden Misuse Cases aktiv eingesetzt?
Nicht-funktionale Anforderungen zu ermitteln, ist schwierig. Deshalb empfiehlt es sich, Fragen nach Qualitätsmerkmalen wie der Sicherheit eines Systems in beispielhafte Geschichten “aus dem Leben” zu verpacken. Hier greift das Konzept der Misuse Cases: https://t2informatik.de/wissen-kompakt/misuse-case/
Kennen Sie das Konzept bereits und falls ja, welche Erfahrungen konnten Sie damit sammeln? Über Meinungen und Empfehlungen würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße
Michael Schenkel
Friedhelm Becker
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Michael Schenkel
Hallo Herr Becker,
das kommt vermutlich auf das Produkt an, oder? Bis vor ca. 10 Jahren waren Dongel in der IT zur Lizenzierung üblich, in Zeiten von Cloudlösungen funktioniert das wohl nicht mehr so. Bis vor ca. 10 Jahren hat man ein Auto aufgeschlossen, dann aufgepiept und heute öffnet und startet man es per Knopfdruck. Vermutlich lässt sich auch dort die Zeit nicht zurückdrehen ...
Sonnige Grüße
Michael Schenkel
Katrin Eggert Datenschutzbeauftragten als Kompetenz-Garant erhalten
BvD setzt sich für bürokratische Erleichterung bei KMU ein
Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. warnt vor der Abschaffung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. „Qualifizierte Datenschutzbeauftragte gewähr-leisten die rechtssichere Anwendung der komplexen gesetzlichen Pflichten nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und dem neuen Bundesdatenschutzgesetz. Damit schützen sie die Unternehmen vor hohen Buß-geldern und Auseinandersetzungen mit den Aufsichtsbehörden“, sagte BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing am Mittwoch in Berlin. Um vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu entlasten, solle statt dessen Bürokratie abgebaut und Verfahrenswege vereinfacht werden.
Der BvD reagierte damit auf Bestrebungen aus dem Bundeswirtschaftsministeri-um und auf eine Bundesratsinitiative der Länder Bayern und Baden-Württemberg, die Bestellpflicht von Datenschutzbeauftragten massiv einzuschränken - von Un-ternehmen mit aktuell 10 datenverarbeitenden Mitarbeitern auf Betriebe mit 50 Mitarbeitern mit datenverarbeitenden Tätigkeiten. „Datenschutz ist ein komplexes Unterfangen, wo gerade KMU ohne entsprechendes Knowhow viele Fehler unter-laufen können. Das kann schnell die Existenz bedrohen. Gleichzeitig stellen die betrieblichen Datenschutzbeauftragten die kostengünstigste Variante für Unter-nehmen dar, sich hier beraten zu lassen.“, mahnte Spaeing.
Die Aufgaben, ein Unternehmen datenschutzkonform aufzustellen, würde ohne Datenschutzbeauftragten direkt der Geschäftsleitung bzw. dem Vorstand zufallen. Die scheinbare Entlastung für KMU würde diesem Personenkreis dann auf die Füße fallen. „Im Interesse eines praktikablen, sinnvollen und kostenbewussten Datenschutzes ist die Verwässerung der Benennungspflicht genau das falsche Mittel.“
Statt dessen müssten kleine Handwerksbetrieben und Dienstleister sowie ge-meinnützige Vereine bürokratisch entlastet werden, etwa bei der Meldepflicht von Datenpannen und bei der Risikobewertung der Datenverarbeitung, bekräftigte Spaeing. Zugleich forderte er eine staatliche Förderung insbesondere von Start-Ups zum Aufbau eines den Gesetzen entsprechenden Datenschutz-Regimes. Der BvD hat dazu in einem Positionspapier eine Reihe von sofort wirksamen Maßnahmen benannt.
(https://www.bvdnet.de/wp-content/uploads/2018/09/18_BvD_Position_128-Tage-DS-GVO.pdf)
Datenschutz ist ein elementares Gut, das die Glaubwürdigkeit eines Unterneh-mens gegenüber Kunden und Partnern garantiert. Er steht für Vertrauen und Qualität und wird von immer mehr Unternehmen weltweit als Wettbewerbsvorteil erkannt. „KMU und kleine Organisationen von der Bestellpflicht auszunehmen, bedeutet, den Wettbewerbsvorteil deutscher Unternehmen im Datenschutz durch die Aufgabe der bestehenden Benennungspflicht fahrlässig zu riskieren“, sagte Spaeing. „Schließlich seien über 70 % aller Unternehmen kleine und mittelständi-sche Unternehmen. Die Folge wäre dann, dass bei etwa 70% aller Unternehmen in Deutschland die betriebliche Kontrolle entfällt und die Daten von Kunden und Mitarbeitern ohne Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Anforderungen erfolge.“
Weiterführende Informationen unter: https://www.bvdnet.de/themen/dsb/

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