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Markus Roth Wer hat eine Idee: Wie bricht man alte Strukturen auf ? Wie funktioniert Digitalisierung im Freelancer-Recruiting?
Ich bin seit Jahren im IT-Freelancer-Markt tätig, derzeit mit zwei Hüten: als Java-Consultant und als Recruiter. Ich würde diesen Freelancer-Markt gerne komplett neu (schönes Wort: disruptiv) denken. Denn wenn man sich die Freelancer-Vermittlung anschaut, dann schreit diese eigentlich nach Digitalisierung: ein offener Marktplatz, auf dem Auftraggeber und Freelancer zusammen finden - ohne Umweg über Vermittler, deren größter Mehrwert unter Umständen nur ist, zu wissen, welcher Freelancer gerade verfügbar ist und welcher Kunde gerade sucht. Ich bin selbst so ein Vermittler, aber ich würde diesen Markt gerne komplett drehen. Weg von Vermittlungsprovisionen für Vermittler, hin zu einem offenen und transparenten Marktplatz, auf dem Freelancer und Projektverantwortliche zusammen finden. Mit diesem Mindset ist RapidMatch.com derzeit im Aufbau.
Auf Freelancer-Seite haben wir sehr großen Erfolg. Unser Versprechen "RapidMatch: Sprich direkt mit dem Auftraggeber" erzielt große Aufmerksamkeit und Interesse bei den Freelancern.
Auf der Auftraggeberseite hören wir zwar auch Interesse - sowohl bei kleineren Unternehmen als auch internationalen Konzernen. Aber die Reaktionen sind doch verhaltener. Vermutlich auch, weil die involvierten Personen und Rollen dort vielfältiger sind: Projektleiter, Bereichsleiter, Einkauf/Personalabteilung, ...
Daher suche ich heute den Austausch hier in der Gruppe. Vielleicht hat ja jemand von Ihnen noch die entscheidende Idee. Auf Auftraggeberseite operieren wir mit dem Versprechen "RapidMatch: Finde den passenden Freelancer - sofort".
Hier der Link: https:/rapidmatch.com/neu
Zielsetzung bei RapidMatch ist, den Weg zwischen Projekt-Entscheidern und IT-Spezialisten so kurz und unkompliziert wie möglich zu gestalten. Und damit auch Zeit und Kosten für Anzeigen, Recruiter und sonstige Akquise- und Such-Maßnahmen einzusparen.
Ich bitte Sie heute um Ihr Feedback. Finden Sie unsere Argumentation auf Auftraggeberseite schlüssig? Wo liegt der tatsächliche "Schmerz" der Projektverantwortlichen in den Unternehmen?
Ich freue mich auf Ihre ehrliche Meinung und einen regen Austausch. Denn ich will die Story auf Auftraggeberseite so perfektionieren, dass es wirklich funktioniert :)
Herzlichen Gruß
Markus Roth
Markus Roth Lutz Palmgren
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Markus Roth
Hallo Herr Palmgren,
das ist genau der Gedanke hinter rapidmatch.com :)
Haben Sie eine Idee, wie man das in die Auftraggeber-Unternehmen reintragen kann? Welche Wege gibt es abseits von Preferred-Supplier-Regelungen mit dem EInkauf und Cold Calls bei den Projektverantwortlichen?
Grüße
Markus Roth
Martin Jakobs Vorstellung
Einen wunderschönen Abend,
Ich bin Martin Jakobs und ein großer Fan vom SAP-Bereich, mit großem Vergnügen bin ich Xing beigetreten und hoffe so viele neue Kontakte zu finden und zu pflegen.
Ich freue mich auch über Nachrichten und Anfragen, an meinem Profil wird noch gearbeitet.
Liebe Grüße Martin
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Michael Schenkel Umstieg von Personentagen auf Story Points oder umgekehrt?
Es gibt verschiedene Methoden Aufwände von User Storys zu schätzen. Unter https://t2informatik.de/wissen-kompakt/user-story/ finden Sie einige Informationen zu User Storys im Allgemeinen, zur Aufwandsschätzung und zu den Unterschieden zu anderen Elementen wie Epics und Features, Lastenhefte, Use Cases, etc.
Kennen Sie jemanden, der bei der Aufwandschätzung von Personentagen auf Story Points umgestiegen ist? Oder sogar von Story Points wieder zu Personentagen zurückgewechselt ist? Über Meinungen und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkel
Peter Bluhm Die umfassende Checkliste für neue Geschäftspartner
Kostenloses Handout zum Podcast „Tatort Wirtschaftskriminalität – Privatermittler Jörn Weber im Interview“. Mit Links, die Sie garantiert noch nicht kennen. Absolute Download-Empfehlung.
Peter Galanthay Unsere Erfahrungen mit der Office 365 DE Cloud
Wir haben uns entschlossen von unserem On-Premise Exchange in die Cloud zu wechseln. Durch unseren Partner wurde uns auch die Deutsche Version von Office 365 schmackhaft gemacht. Leider hat es sich für uns im nach hinein als Fehler erwiesen die DE Cloud zu nutzen.
Da wir vor der Migration in die Cloud nicht sonderlich viele Informationen zu der Deutschen Office 365 Variante finden konnten, habe ich nun einmal unsere Erfahrungen dokumentiert und in meinem Blog bereitgestellt. Ich hoffe, dass ich so dem ein oder anderen eine kleine Entscheidungshilfe geben kann.
Fragen beantworte ich natürlich gerne hier, per Mail oder im Blog!
Peter Galanthay
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Peter Galanthay
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>Hallo Herr Galanthay, und vielen Dank für die Erläuterungen! :)
>Was bedeutet der o.g. Satz? Das finde ich sehr interessant. Können Sie bitte kurz erklären wie das gemeint ist? Besten Dank!
Wir haben unsere Systeme natürlich redundant ausgelegt und virtualisieren mittels Proxmox und ceph. Somit können wir die vms live und ohne Neustart von einen auf den anderen Host umziehen. In W2K16 werden u.a. Kerne des Hosts lizenziert. Da wir auf Redundanz setzten hätten wir also 2*2*16 Kerne lizenzieren müssen um eine vm korrekt lizenziert zu haben. Natürlich hätten wir bei dieser Masse an Lizenzen die benötigt werden automatisch mehr vms lizenziert, jedoch werden die eigentlich nicht benötigt. Auch von den Kosten her würde es mehr Sinn machen die Data Center Lizenzen zu kaufen die uns wiederum berechtigt noch mehr vms zu lizenzieren. Allerdings hätten wir nur zwei W2K16 vms wirklich für Exchange benötigt. Wie schon geschrieben läuft bei uns ein Großteil der Systeme auf Unix.

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