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Journalismus & AutorenJournalismus & Autoren

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Diese Gruppe richtet sich an Journalisten & Autoren und zwar solche, die das hauptberuflich machen..

Journalistenpreis 2020 prämiert journalistische Arbeit über Lungenhochdruck – Ausschreibung läuft bis 31. August 2020.

Menschen mit gewissen Vorerkrankungen bleiben in Zeiten von COVID-19 lieber zuhause. Dazu zählen Krebskranke, Diabetespatienten, Menschen mit Herz-Kreislauf- sowie chronischen Atemwegserkrankungen, oder allgemein Erkrankte, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Es gibt aber auch deutlich seltenere Erkrankungen, die Betroffene zur Risikogruppe zählen lassen. Dazu gehört die Pulmonale Hypertonie.

Pulmonale Hypertonie (PH), oder auch pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH) verursacht einen chronisch erhöhten Bluthochdruck im Lungenkreislauf. Verengte Blutgefäße in der Lunge verursachen einen erhöhten Widerstand der Gefäße, was zur Erhöhung des Blutdruckes führt. Zurückzuführen ist Lungenhochdruck in den meisten Fällen auf eine Erkrankung des Herzens oder der Lunge.

Patienten leiden unter Leistungsschwäche, rascher Ermüdung, Schwindel, Kurzatmigkeit und eventuell auch unter einer bläulichen Verfärbung von Haut und Lippen (Zyanose). Des Weiteren können Brustschmerzen und Ödeme in den Beinen vorkommen.

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet jährlich von 3 bis 10 Neuerkrankungen an Pulmonaler Hypertonie.

Die Diagnose stellt sich in vielen Fällen als schwierig heraus. Der Verlauf der Krankheit ist häufig sehr unspezifisch: Kurzatmigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind die am meisten auftretenden Symptome. Diese werden oft aber eher einer bestehenden Herzschwäche zugeordnet. Dass ein bestehender Lungenhochdruck dahintersteckt, wird häufig erst Monate oder Jahre später diagnostiziert. Gleichzeitig nimmt die Erkrankung in einigen Fällen einen lebensbedrohlichen Verlauf. Sie ist nicht heilbar und kann zu einem Rechtsherz-Versagen führen. Daher ist es umso wichtiger, die Erkrankung rechtzeitig zu diagnostizieren und mit der Behandlung zu beginnen. Schwierig ist, dass vielen Ärzten die Pulmonale Hypertonie nicht ausreichend bekannt ist. Und auch in der Öffentlichkeit ist Lungenhochdruck nur wenigen ein Begriff.

Die Berichterstattung in den Medien kann helfen, das Krankheitsbild bekannter zu machen und zu einer erfolgreicheren Zuordnung der Symptome und somit Diagnose dieser seltenen Erkrankungen führen.

Es gibt jährlich nur wenige deutschsprachige journalistische Publikationen über Pulmonale Hypertonie und das, obwohl eine gewisse Medienpräsenz im Zusammenhang mit Krankheiten auch immer für Aufklärung sorgt.

Der Verein pulmonale hypertonie e.v. prämiert mit seinem Journalistenpreis jährlich herausragende Beiträge in den Medien, die die Thematik der Erkrankung auch fachlich kompetente und einfühlsame Art erfassen. Dotiert ist der Preis mit 3.000 Euro. Ziel ist es, auf das Krankheitsbild aufmerksam zu machen und diesbezüglich die mediale Präsenz zu verstärken. Die Jury setzt sich aus Vereinsmitgliedern, Medizinerinnen und Medizinern mit journalistischen Kenntnissen zusammen. Jeder Autor oder Dritte (Verleger, Chefredakteure, usw.) wird dazu aufgerufen, einen deutschsprachigen Beitrag einzureichen. Dabei kann es sich und einen oder mehrere Printmedien – Hörfunk– oder Fernsehbeiträge sowie Onlineveröffentlichungen handeln. Auch Gemeinschaftsprojekte werden anerkannt. Eingereicht werden können in diesem Jahr alle Publikationen, die im Zeitraum vom 1. September 2019 bis zum 31. August 2020 veröffentlicht wurden. Bewerbungen können bis zum 31. August 2020 auf dem Postweg bei der Durian GmbH eingesendet werden (s. unten).

Weitere Informationen und Bewerbungen an:

Durian GmbH

Public Relations & Redaktion

Tibistr. 2

47051 Duisburg

Frank Oberpichler, Tel: +49 (0)203 346783-0

redaktion@durian-pr.de

www.durian-pr.de

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Ein Artikel über DramaQueen von uns im aktuellen 𝘋𝘦𝘳 𝘚𝘦𝘭𝘧𝘱𝘶𝘣𝘭𝘪𝘴𝘩𝘦𝘳 von Sandra Uschtrin, Federwelt

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Hallo zusammen,

ich habe mein Manuskript mit dem Titel „Apple Fanboy - was die anderen nicht verstehen wollen“ fertiggestellt und suche nun nach einem professionellen Verlag. Hat jemand hier vielleicht konkrete Kontakte oder würde sogar das Werk weiterempfehlen (natürlich nach Lektüre)? Hier ist eine kurze Zusammenfassung: Der Autor erzählt die Geschichte eines Apple Fanboys. Es ist die persönliche Reise von Chris, beginnend mit seinen ersten Berührungen mit der Computertechnologie ausserhalb der Apple Welt, über seine ersten Erfahrungen und Erlebnisse mit Apple bis hin zu den Momenten, die ihn Schritt für Schritt zu einem wahren Apple Fanboy werden ließen. Es geht jedoch im Grunde nicht um Chris, sondern vielmehr um seine Erkenntnisse in Bezug auf Apple, dessen Produkte und den Firmengründer Steve Jobs. Das Buch beschreibt entlang unterschiedlichster Produkte und persönlicher Reflexionen, was Apple eigentlich zu einem der populärsten und erfolgreichsten Unternehmen unserer Zeit macht. Es ist die persönliche Sicht eines Verbrauchers, der sich selbst die Frage stellt, was das wahre Erfolgsgeheimnis von Apple ist und wieso die Apple-Konkurrenz im Prinzip immer nur hinterherläuft, anstatt selbst nach den wahren Gründen zu suchen. Was macht Apple anders als alle anderen? Wie schafft es Apple beim Verbraucher dieses besondere Gefühl zu kreieren, wenn er ein solches Produkt sieht, fühlt und erlebt? Der Autor setzt sich mit bestehenden Vorurteilen auseinander und beleuchtet auch Irrwege des Unternehmens. Er wirft dabei die Frage auf, ob Apple wirklich ein Erfinder ist oder einfach nur Bestehendes verbessert. Er stellt sich auch dem wohl schwerwiegendsten Vorwurf, nämlich dass Apple keine Innovationen mehr bringe und macht deutlich, welche systemischen Voraussetzungen, aber auch persönlichen Eigenschaften wahre Innovationen bedingen. Schließlich wagt der Autor einen Blick in Apple’s Zukunft unter der Leitung von Tim und skizziert unter Einsatz seiner Glaskugel, wohin die technische Entwicklung einzelner Produkte gehen wird.

Ich bin Euch für jede Hilfe dankbar, sofern ich nicht den Tipp bekomme, doch einmal Selfpublishing auszuprobieren:-)

Viele Grüße

Christian Caracas

Moin Liebe User!

Ich hoffe ich störe euch nicht mit diesem Beitrag. Es liegt mir sehr am Herzen diese Frage hier zu stellen, da dies viele junge Autoren betrifft. Die Frage hierbei dreht sich um das Thema: Verlag oder Selfpublishing? Ich persönlich stehe gerade auch zwischen beiden „Parteien“ und kann mich nicht so recht entscheiden! Einige Dinge sprechen eindeutig für den Verlag und einige Dinge stehen für das Selfpublishing...Ich bräuchte unbedingt Hilfe von einigen hier in der Gruppe die sich Erfahrung sammeln könnten in diesen Bereichen. Danke vielmals:) Ich hoffe hier meldet sich ein Experte, der mir wirklich weiter helfen kann:) Ansonsten wünsche ich ihnen allen eine schöne Woche und viel Erfolg im weiterem Leben!

Mit freundlichen Grüßen

Hamza