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Nur für XING Mitglieder sichtbar Warum kann Neurolinguistische Programmierung – NLP für meine persönliche Entwicklung wichtig sein?
In der neurolinguistischen Programmierung (NLP) lernen Sie wirksame Methoden für Kommunikation, Selbstcoaching und Coaching. Das hilft Ihnen im Beruf, im Selbstmanagement und im Umgang mit Partner und Familie.
Im Beruf und Privatleben wertschätzend, effizient und zielorientiert kommunizieren, weil Sie eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre herstellen und aktiv emphatisch zuhören, um daraus konstruktive Fragen zu entwickeln.
Sie werden die Regisseurin/der Regisseur Ihres beruflichen und privaten Erfolgs, weil Sie Ihre Ziele motivierend formulieren und leichter erreichen und weil Sie durch Selbstcoaching jederzeit schnellen Zugang zu Ihren persönlichen Stärken haben.
Rüdiger Schoeller, Institut für innovative Weiterbildung
http://www.lsb-ausbildung.com
Karla-Maria Maier Interview: Finanzabteilungen noch nicht bereit für die Zukunft
Die Zukunft ist digital und insbesondere KI-Technologien werden einige Veränderungen mit sich bringen. Finanzabteilungen sind von diesem Fortschritt teils aber noch weit entfernt. Hier setzt man noch gerne auf manuelle Datensammlung und -aufbereitung. Zukunftsträchtige Entscheidungen versinken im Alltagsstress. Im Interview erklärt Bernhard Busslehner (Experte für Business Analytics & Planning-Lösungen in Wien), welche Herausforderungen auf CFOs und ihre Abteilungen warten. https://www.businessheute.de/unterstuetzung-fuer-cfos
Janina Lieberwirth Moderne Analyse-Software hilft bei strategischen Unternehmensentscheidungen
Für eine nachhaltige Geschäftsstrategie versprechen sich Unternehmen viel von digitalen Analysen. Hilfreich ist es, wichtige Ursache-Wirkungs-Beziehungen so früh als möglich zu erkennen und darauf aufbauend Strategien zu entwickeln sowie Entscheidungen zu treffen. Dafür ist aber eine Software erforderlich, die übergreifend Planung, Analyse und Reporting anbietet. https://www.businessheute.de/cfos-vergeben-potentiale
Michael Stift Wie viel ist mein KMU wert?
Spätestens wenn es um die Nachfolgeregelung geht, fragt sich jeder Unternehmer: Wie viel Geld lässt sich wohl aus dem Verkauf meiner Firma herausholen? Je kleiner das Unternehmen, so könnte man meinen, desto einfacher die Ermittlung seines Werts. Doch diese weitverbreitete Ansicht kann in der Praxis zu falschen Schlüssen verleiten. Die Bewertung kleinerer Firmen hat ihre Tücken und deshalb sind dabei besondere Sorgfalt und fundierte Erfahrung gefragt.
Jedes KMU stellt bei der Bewertung einen Sonderfall dar, denn gemeinsam haben sie eigentlich nur eins: Einzelne Einflussfaktoren fallen im Vergleich mit größeren Firmen überproportional ins Gewicht. Sie können die Aussagekraft von Kenngrößen wie Umsatz und Betriebsgewinn und somit auch des Bewertungsergebnisses empfindlich beeinflussen.
Wie soll zum Beispiel ein Verkaufspreis ermittelt werden, wenn das Grundstück und die Liegenschaften eines Produktionsbetriebs weit mehr wert sind als der Betrieb selbst? Oder wie lässt sich der Wert einer Drogerie an bester Lage im Stadtzentrum mit einem ähnlichen Geschäft in einer Vorortsgemeinde vergleichen? Eine Gegenüberstellung zweier Ladenketten mit je 100 Filialen ist da viel einfacher, denn für die Gesamtrechnung fällt der Standort eines einzelnen Geschäfts kaum ins Gewicht.
Vorsicht vor Vereinfachungen
Das heißt: Bei der Bewertung von KMU stoßen die klassischen Methoden an ihre Grenzen. Speziell bei kleineren Firmen können Vereinfachungen zu Fehleinschätzungen führen – groß ist das Risiko, dass ein Wert ermittelt wird, der weitab eines erzielbaren Kaufpreises liegt. Gefragt sind deshalb individuelle Analysen, die dem Einfluss von spezifischen Einzelfaktoren Rechnung tragen. Dies gilt insbesondere bei einer Vermischung der privaten und beruflichen Sphären.
Als Grundlage sind die gängigen Bewertungsmethoden allerdings auch im KMU-Bereich durchaus von Bedeutung. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Analysewerkzeuge:
• Die Discounted-Cashflow-Methode geht vom künftigen Ertrag des Unternehmens aus und stützt sich auf den sogenannten freien Cashflow.
• Die Multiples-Methode legt den Marktwert vergleichbarer – meist börsenkotierter – Unternehmen zugrunde. Aus den Kennzahlen dieser Firmen lassen sich Multiplikatoren errechnen, zum Beispiel das Verhältnis zwischen Unternehmenswert und EBITDA.
• Kostenbasierte Methoden ermitteln den Wert einer Firma mit Blick auf die historischen Kosten, die Wiederbeschaffungskosten und den Liquidationswert.
Niemand ist unersetzlich
Die Basis jeder Unternehmensbewertung bildet die Beurteilung der bereinigten nachhaltigen betrieblichen Ertragskraft. Dazu müssen die individuellen Sonderfaktoren berücksichtigt werden. Dies können beispielsweise der Standort eines Unternehmens, sein Liegenschaftenbesitz, einzelne wichtige Kunden oder aber Schlüsselpersonen innerhalb der Firma sein.
Eine viel diskutierte Frage ist die Bedeutung des Unternehmers für den Wert einer Firma. Aus dessen Sicht hat der eigene Beitrag zum Unternehmenswert verständlicherweise eine große Relevanz. In der Realität jedoch zeigt sich: Niemand ist unersetzlich. Bei der Beurteilung des sogenannten Key Man sollte man sich deshalb ganz nüchtern fragen, was genau dessen Wert ausmacht. Das fachliche Wissen? Das handwerkliche Können? Die Beziehung zu Schlüsselkunden?
Schwierig ist die Bewertung von KMU nicht zuletzt, weil für viele Unternehmen nur ein beschränkter Markt besteht. Nicht ohne Grund werden die Verkäufe deshalb oft in bilateralen Verhandlungen und nicht in limitierten Auktionen abgewickelt. Gerade wenn es nur einen Kaufinteressenten gibt, bietet eine externe Bewertung eine wichtige Orientierungshilfe für den Verkäufer.
Risikoverteilung regeln
Vor dem Hintergrund einer konkreten Transaktion gilt es zudem, die spezifischen Gegebenheiten, die den Transaktionswert beeinflussen, bei der Bewertung zu berücksichtigen. Der Kaufpreis ist dadurch auch nur eine der Vertragskomponenten und wird in ein Paket von Abmachungen eingebunden, die ihrerseits den Wert mitbestimmen. Dazu zählen Earn-out-Lösungen, die weitere Mitwirkung des Eigentümers, Wiederbeteiligung und Käuferfinanzierung sowie Gewährleistungen und Garantien. Solche Regelungen teilen das Risiko zwischen Käufer und Verkäufer und sollen sicherstellen, dass der Übergang vom alten zum neuen Eigentümer reibungslos verläuft.
Abschließend kann man sagen, dass jede Bewertung in hohem Maße subjektiv ist. Gerade deshalb ist es oft unerlässlich, sich von Profis beraten zu lassen. Denn oft geht es bei einem Verkauf an interne Nachfolger neben der Ermittlung eines fairen Verkaufspreises auch um intelligente Transaktions- und Finanzierungslösungen.
Janina Lieberwirth Moderne Analyse-Tools essentiell für CFOs
Wenn es um digitale Anwendungen geht, könnte es um die Finanzabteilungen in Unternehmen besser bestellt sein. Statt alle Daten mühsam in Excel-Tabellen zu sammeln, helfen moderne Lösungen bei der Auswertung der geschäftsrelevanten Zahlen. Intelligente Analyse-Software erleichtert die Aufgaben des CFO, damit aus den Zahlen verlässliche Prognosen generiert werden können. https://www.businessheute.de/digitalisierung-in-der-finanzabteilung

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Über die Gruppe "KMU Austria"

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