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KMU-Beratung

Erfahrungsaustausch für Berater/innen für kleine und mittlere Unternehmen - KMU. Initiiert vom Verband "Die KMU-Berater" www.kmu-berater.de

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Guten Tag,
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Carl-Dietrich Sander Bafin wappnet sich für Problembanken
So überschreibt das Handelsblatt einen Beitrag in der Wochenendausgabe vom 10./11./12. August 2018.
Zitiert wird der oberste Bankenaufseher Raimund Röseler aus der Wirtschaftswoche mit altbekannten Tatsachen:
- Derzeit haben die Kreditinstitute so gut wie keine Risikokosten aus Kreditgeschäft und Eigenanlagen (das lässt viele immer noch von einer zufriedenstellenden Ertragslage sprechen).
- Das wird sich sofort ändern, wenn in der nächsten Konjunkturdelle wieder mehr Kredite ausfallen werden.
Darauf bereitet sich die Bafin vor und baut eine "Eingreiftruppe" auf, die gefährdete Institute unterstützt. Zitat: "Sie soll sicherstellen, dass die betroffenen Institute wirksam gegensteuern und auch unpopuläre Maßnahmen umsetzen".
Diese Eingreiftruppe wird sich wohl in erster Linie um private Kreditinstitute kümmern, da Sparkassen und Genossenschaftsbanken solche Probleminstitute über ihre Sicherungseinrichtungen auffangen und begleiten.
Spannende Frage für uns Berater/innen: Welche Hausbanken unserer Mandanten wären eventuell betroffen - wenn es so käme? Schon mal einen Blick in die veröffentlichten Zahlen geworfen und geschaut, ob die Hausbanken Ihrer Mandanten zu den Instituten mit noch überdurchschnittlicher Ertragskraft gehören - und damit einigermaßen gewappnet sind?
Mit skeptischen Grüßen
Carl-Dietrich Sander
Thorsten Leplow Unternehmensberatung ist mehr als nur eine Verschlagwortung komplexer Themen.
Heute las ich in dem unter <https://www.cio.de/a/amp/strategisch-arbeiten-in-stuermischen-zeiten,3584290?xing_share=news&gt; eingestellten Beitrag, wie in der IT auch in stürmischen Zeiten strategisch gearbeitet werden sollte. Die beschriebene Herangehensweise ist nachvollziebar und beinhaltet zusammengefasst, wie verfügbare Methoden und Vorgehensmodellen zielgerichtet eingesetzt werden können und „auf Sicht fahren“ nicht zum Grundprinzip erhoben wird.
Ebenfalls heute wurde die Einladung zur nächsten Herbstfachtagung des Verbands „Die KMU-Berater“ <https://www.kmu-berater.de/startseite.html&gt; eingestellt. Auch die KMU-Berater beschäftigen sich mit den aktuellen Entwicklungen bei ihren Kunden, die sehr viel mit Schlagworten wie Digitalisierung, Transformation und Agilität zu tun haben. So stellen sich die KMU-Berater die Frage, ob die Kluft zwischen den Global Playern und dem Mittelstand wächst. Die kommende Tagung wird mit diesem Bezug unter der Überschrift „Marketing und Vertrieb für KMU-Berater“ Hilfestellung für Unternehmensberater bieten, neue Wege zu gehen.
Was haben die beiden Punkte nun für mich miteinander zu tun?
Unternehmen sollten eigentlich – unabhängig von ihrer Größe – immer an Schwachstellen ihrer Prozesse arbeiten. Nur so ist man dann erfolgreich, wenn Unternehmensabläufe schnell an ein geändertes Umfeld angepasst werden müssen. Herausfordernd ist, dass es es kaum Unternehmensprozesse ohne Schwachstellen geben dürfte. Hinzu kommt, dass der Aufwand immens ist, alle Unternehmensprozesse im Blick zu haben und so zu optimieren bzw. zu verändern, dass Schwachstellen kontinuierlich beseitigt werden.
Unternehmen, ob nun Global Player oder Mittelstand, sind erfolgreich, wenn Leistungen über eine bis zum Kunden optimal gestalteten Wertschöpfungskette bereitgestellt werden. Digitalisierung hilft, komplexe Abläufe zu vereinfachen und so z.B. die Wirtschaftlichkeit für Industrieunternehmen unabhängig von der Losgröße zu verbessern.
Für Unternehmen ist es interessant, mit externer Unterstützung die Prozesse entlang ihrer Wertschöpfungskette zu optimieren, anzupassen oder auch neu zu gestalten. Die Einbindung von externem Know-how hilft, die wichtigen Abläufe im Unternehmen für das Erzielen von Wettbewerbsvorteilen im Fokus zu haben und so den unternehmerischen Horizont zu haben, den der „auf Sicht“ fahrende Konkurrent erst später wahrnimmt.
Ich bin gespannt auf die kommende Herbstfachtagung des Verbands „Die KMU-Berater“ <https://www.kmu-berater.de/startseite.html&gt; und die sich mit Sicherheit für mich ergebende Horizonterweiterung.
Carl-Dietrich Sander Erhard Stammberger
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Thorsten Leplow
Hallo Herr Stammberger, hallo Herr Sander,
aus meiner Sicht sollten Unternehmen gerade mit dem Bezug auf ihre jeweiligen Prozesse sogenannte Schwachstellen sehr genau kennen. Wobei ich hiermit nicht meine (hier überspitzt dargestellt), dass es für einen Anlagenbauer eine Schwäche wäre, z.B. Prozesse zum Betrieb von Hotels abbilden zu können.
Ich beziehe mich darauf, dass nur mit einer realistischen Bewertung von Prozessen Entscheidung getroffen werden können, um wettbewerbsfähiger zu werden. Mit dem Bezug zur Digitalisierung könnte dies bedeuten, dass für eine Erweiterung des Geschäfts z.B. Wertschöpfungsketten für einen Anlagenbauer neu gestaltet werden. So könnte neben der Planung u. dem Errichten von Anlagen zukünftig auch der Betrieb interessant werden, weil man mit den Themen Industrie 4.0 / Internet of Things diesen wettbewerbsfähiger anbieten kann. Dies zu erkennen und umzusetzen wird mit externer Einbindung zur Prozessbewertung schneller und zielgenauer erreicht werden können, denke ich.
VG Thorsten Leplow
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