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Know-How-Transfer Human Resource Management

Hier geht es um den Erfahrungsaustausch über Personalmanagement. Ganz besonders um die Umsetzung von Wissen in der täglichen Arbeit.

Nirma Alma Salihovic Erster Speaker für die Online Fokus Konferenz im März 2019 fixiert - reservieren auch Sie Ihren Slot!
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass d.vinci sich den ersten Slot für die Online Fokus Konferenz 2019 reserviert hat. Voraussichtlich am 25. März um 9:50 Uhr werden uns die Experten von d.vinci einen tollen Vortrag zum Thema Azubi-Kampagne präsentieren. Sie werden uns zeigen, wie man die junge Zielgruppe gezielt und mit kreativen Ideen erreicht, und wie das in der Praxis erfolgreich funktioniert.
Haben Sie auch Wissenswertes zum Thema HR zu berichten? Möchten Sie einem großen Publikum Best Practice Beispiele präsentieren, Problemstellungen vorbringen und Lösungen anbieten? Die Themenbereiche bei der 3. Online Fokus Konferenz HR vom 25. bis 29. März 2019 umfassen u.a. Recruiting, Learning/E-Learning/Weiterbildung, HR Software und New Work/Zukunft HR. Außerdem haben wir einen Schwerpunkttag "HR – Österreich". Reservieren Sie noch heute Ihren Speaker-Slot! Mehr zu den Rahmenbedingungen erfahren Sie bei Nirma Salihovic (nirma.salihovic@b2b-insider.com).
Rosemarie Bichler
Mit dabei als Referenten sind weiters:
25.03.2019 Tagesthema Recruiting:
Gero Hesse (saatkorn.)
27.03.2019 Tagesthema HR Software:
Perbit GmbH
People Doc GmbH mit Yves Rocher GmbH
GermanPersonnel e-search GmbH
28.03.2019 Tagesthema New Work/Zukunft HR
Prof Dr. Ziegler (Institut für Mitarbeiterbefragungen)
Für Fragen zu Slotbuchungen bitte Nirma Salihovic (nirma.salihovic@b2b-insider.com) kontaktieren.
Beste Grüße
Rosemarie Bichler
Carolin Breiter Haben Sie den Durchblick bei HR-Software Herstellern? Ich berate Sie kostenlos:
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Mira Christine Mühlenhof Mit "Flow" und Spass in ein neues "Hamsterrad"!
Erinnern Sie sich daran, wie Sie als Kind stundenlang an einem Modell gebaut haben, durch Wälder gestreift sind oder selbstverloren ein Puzzle mit tausend Teilen fertiggestellt haben? Wie Sie beim Hören einer „Drei-Fragenzeichen“- Kassette, der Fertigstellung eines selbstgestrickten Schals oder einer Bastelarbeit aus Holz gänzlich die Zeit vergessen haben?
Das Gefühl des Flow lernen wir in unserer Kindheit kennen und verlieren es nie mehr. Im Gegenteil: Wir versuchen auch als Erwachsene, dieses Gefühl wieder herzustellen, es zu reaktivieren. Der Wunsch, mit uns selbst und der Welt im Reinen zu sein, begleitet uns unser Leben lang.
Die Motivationsforschung definiert diesen Zustand wie folgt: „Bei diesem Zustand handelte es sich um das selbstreflexionsfreie, gänzliche Aufgehen in einer glatt laufenden Tätigkeit, bei der man trotz voller Kapazitätsauslastung das Gefühl hat, den Geschehensablauf noch gut unter Kontrolle zu haben. Diesen Zustand hat Csikszentmihalyi (1975) treffend mit Flow benannt. Beispiele sind Chirurgen während einer Operation, Schachspieler, Musiker, Tänzer, Computerspieler Felsenkletterer etc.“ (Heckhausen und Heckhausen 2010: S. 380).
Das Gefühl des Flow kann also mit Hilfe einer zielgerichteten Tätigkeit geweckt werden und beschert uns eine tiefe innere Zufriedenheit. Durch Ergebnisse der qualitativen Flow-Forschung wurde die Definition noch ergänzt: „Dieses Erleben tritt nicht nur bei leistungsbezogenen Tätigkeiten auf. Es ergibt sich genauso gut bei Tätigkeiten, die gar kein Ergebnis als angestrebtes Endresultat haben. Beispiele sind das Tanzen, das Reiten, das schnelle Auto- oder Motorradfahren, das Singen, das Herumspielen/Jonglieren mit Gegenständen und vieles mehr, das unsere Kapazität voll belastet, ohne dass ein bewertbares Ergebnis entsteht“ (Heckhausen 2010, S. 380). Na, diese Definition sollte man einmal im Schulwesen diskutieren!
Ich stelle die Hypothese auf, dass ein Flow-Empfinden auch ohne Ausübung einer Tätigkeit entstehen und von außen aktiviert werden kann. In meinem gerade erschienenen Buch habe ich dafür zahlreiche Beispiele gegeben. Daraus folgt für Führungskräfte: Wenn diese herausfinden, wie sie ihre Mitarbeiter in den Flow bringen können, haben sie den Schlüssel zu deren Zufriedenheit in der Hand. Und das ist noch nicht einmal Hexenwerk.
Aus meiner Erfahrung und Praxis heraus ist der Grund, warum es uns Menschen so schwer fällt, dauerhaft im Flow zu bleiben, folgender: Wir sind uns nicht wirklich bewusst darüber, wie wir ihn wecken können. Darum überlassen wir ihn lieber dem Zufall oder begnügen uns mit einer Tätigkeit, die ihn uns ab und zu beschert, wie zum Beispiel ein liebgewonnenes Hobby.
Letztlich bedeutet das aber nichts anderes, als dass wir gar nicht so genau wissen, was uns zu unserem Glück fehlt bzw. wie wir häufiger in den Zustand einer inneren Zufriedenheit kommen könnten. Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, den Blick auf die Quelle des Flows zu schärfen und einen neuen Aspekt in diesen Forschungsbereich einbringen. Ob damit der blinde Fleck des Forschungsbereichs ein wenig erhellt wird? Wir werden sehen.
Ein Beispiel von einem Zinnschmied und der "Schlüssel" zum Flow
„Ein Zinnschmied war zu Unrecht ins Gefängnis gesperrt worden und auf scheinbar wunderbare Weise daraus entkommen. Jahre später wurde er gefragt, wie ihm die Flucht gelungen sei. Er erzählte: Seine Frau, eine Weberin, hatte den Bauplan seines Zellenschlosses in den Teppich eingewebt, auf dem er fünf Mal täglich seine Gebete verrichtete.
Als er erkannt hatte, dass das Muster im Teppich seine Zelle darstellte, traf er mit seinen Gefängniswärtern eine Absprache: Sie sollten ihm Werkzeug besorgen, und er würde kleine Kunstgegenstände herstellen, die sie mit Gewinn verkaufen konnten. Aber er benutzt das Werkzeug auch, um einen Schlüssel herzustellen, der ihm eines Tages die Flucht ermöglichte. Die Moral dieser Geschichte: Wenn wir nur den Bauplan des Schlosses kennen, das uns eingesperrt hält, können wir auch den Schlüssel anfertigen, der es öffnen wird.“ (Maitri 2001, S. 13).
Wenn wir bei dieser Metapher bleiben: Wir selbst wissen nicht genau, was uns davon abhält, dauerhaft das Gefühl des Flow zu empfinden - ebenso wie der Zinnschmied nicht wusste, wie er seiner Gefängniszelle entkommen könnte. Er benötigte die Unterstützung seiner Frau.
Und Mitarbeiter benötigen ihre Führungskräfte (oder externen Rat), um aus ihrem Gefängnis entfliehen zu können! Mitarbeiter (und ihre Vorgesetzten wahrscheinlich auch) versuchen, eine innere Zufriedenheit dadurch zu erlangen, dass sie sich ihre (bewussten) Wünsche erfüllen. Das klappt ja meistens auch. Doch mit einem dauerhaften Gefühl von Zufriedenheit sieht es wahrscheinlich eher mau aus. Eben weil nach der Befriedigung eines Wunsches sofort ein neuer auftaucht.
In meinem Buch habe ich aufgezeigt, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter dauerhaft in den Flow bringen können. Selbst wenn dieser Zustand nicht lange anhält (was ja das Prinzip dahinter zu sein scheint), haben sie damit doch den Schlüssel zu einer nachhaltigen Motivation ihrer Mitarbeiter in der Hand, denn diese können den Zustand des Flow durch eine entsprechende Führung immer wieder erreichen. Das ist doch mal eine positive Definition von Hamsterrad, nicht wahr?
Mira Christine Mühlenhof
Erst ein knappes Jahr ist mein Buch "Chefsache Intrinsische Motivation" auf dem Markt und hat schon für viel Furore gesorgt! Vielleicht auch deswegen, weil hier das Thema wissenschaftlich und im Detail aufgearbeitet wurde. Aber auch anhand von Persönlichkeiten aus dem Zeitgeschehen (u.a. U. Hoeneß, Ch. Lindner, L. Messi, Elvis Presley, Bushido,...) die verschiedenen Persönlichkeitsmuster plakativ dargestellt wurden.
Eva Selan 6. Urlaubswoche – Boost für die Arbeitgeberattraktivität oder frommer Wunsch?
Dieser Artikel erschien am 13. Dezember 2018 auf meiner HR-Plattform HRweb.at.
Autor: Peter RIEDER
Direkter Link zum Artikel: https://www.hrweb.at/2018/12/6-urlaubswoche-6-wochen-urlaub/
Freizeit ist die neue Währung. Zumindest scheint es so, wenn man junge Leute zu ihren Vorstellungen von Arbeit befragt. Auf der Suche nach neuen Wegen, dem Fachkräftemangel entgegenzutreten, sind zuletzt auch Konzepte für mehr Freizeit und eine 6. Urlaubswoche immer häufiger Thema. Und tatsächlich gibt es einige wenige Betriebe, die 6 Wochen Urlaub bereits eingeführt haben. Eines davon ist HORNBACH Österreich. Wir haben mit Personalleiterin Christa Höchstätter über Erfahrungen und Erfolge der 6. Urlaubswoche gesprochen.
6. URLAUBSWOCHE – ANZIEHUNGSPUNKT UND GEGENGESCHÄFT
Die 6. Urlaubswoche ist in Österreich in den meisten Betrieben erst nach dem 25. Dienstjahr, in einigen Kollektivverträgen auch schon etwas früher, erreichbar. Bislang waren Wünsche nach mehr Freizeit eher von untergeordneter Bedeutung, hatte man sich bei den jährlichen Verhandlungsrunden eher auf monetäre Aspekte konzentriert. Seit wenigen Jahren, und ganz besonders heuer, ist das deutlich anders. Nicht zuletzt die Einführung des 12-Stunden-Tages im September 2018 hat in den Kollektivvertragsrunden zu einer regen Diskussion über mehr Urlaub geführt. Sozusagen als Gegengeschäft für längere Tages- und Wochenhöchstarbeitszeiten. Wie sehr diese Forderung gehört wird, ist zum heutigen Tage noch nicht überall absehbar.
Gleichzeitig zeigen Jugendstudien immer deutlicher eines: Junge Menschen legen Wert auf mehr Freizeit. Oder drastischer formuliert: Freizeit ist das neue Gold der Arbeitswelt. Waren vorangegangene Generationen noch stärker aufs „Karriere machen“ konzentriert, sehen junge Menschen Überstunden und Abendtermine eher skeptisch. Klar, sie sind in einer wirtschaftlichen Krisenzeit sozialisiert und sehen den Konnex zwischen mehr Leistung und Jobsicherheit nicht mehr gegeben.
[…]
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__ Da das Lesen von Artikeln hier in Xing mangels optischer Gliederungs-Möglichkeiten
__ wenig Spaß macht, gibt es hier einen kurzen Einblick & gleich den Artikel-Link:
https://www.hrweb.at/2018/12/6-urlaubswoche-6-wochen-urlaub/
Hans Diegruber Zeitfresser im Recruiting
Von der Veröffentlichung einer Stellenanzeige bis hin zur Erstellung von Berichten gibt es viele Prozesse, die Ihnen Zeit, Nerven und vor allem Ihre wohlverdiente Kaffeepause rauben? Die To-Dos häufen sich und sie versuchen, den Überblick nicht zu verlieren. Doch leichter gesagt als getan. Sie haben gefühlt 30 Tabs und Fenster am PC offen, denn viele To-Dos heißt auch gleichzeitig viele Schnittstellen. Zu all dem ruft Sie unerwartet ein Bewerber an und möchte von Ihnen wissen, wo er sich im Bewerbungsprozess befindet und wann er weitere Informationen erhält.
Prescreen hat die besten Tipps und Lösungsvorschläge für den Umgang mit den häufigsten Zeitfressern im Recruiting zusammengefasst. Das kostenlose Whitepaper hilft Ihnen dabei, Ihren Recruiting-Prozess zeitsparend und einfach zu gestalten, um qualifizierte Mitarbeiter schneller zu rekrutieren. So gelangen Sie schneller zur wohlverdienten Kaffeepause!
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Aileen Adämmer Plötzlich war Mitarbeiter X da, leider!
Beim Bewerbungsgespräch war der erste Eindruck äußerst positiv, doch nur wenige Wochen nach der Einstellung des neuen Kollegen, kommt die ungeahnte Wendung. Mitarbeiter X bringt den ganzen Arbeitsalltag durcheinander! Doch wie kann das passieren? Um diese (nicht seltene) Problematik zu umgehen, möchten wir heute 7 Tipps für Bewerbungsgespräche verraten, welche die Wahrscheinlichkeit für schlechte Personalentscheidungen deutlich senken.

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