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Knowledge Management

Bei DACH KM wird das komplexe Thema Wissensmanagement (en. Knowledge Management) in all seinen Facetten diskutiert.

Anurag Sharma What is driving this Global Knowledge Process Outsourcing Market?
The Global Knowledge Process Outsourcing Industry 2016 Market Research Report is a professional and in-depth study on the current state of the Knowledge Process Outsourcing industry.
Ask for sample copy of "Global Knowledge Process Outsourcing Industry" report @ https://bit.ly/2DafRXw
The report provides a basic overview of the industry including definitions and classifications. The Knowledge Process Outsourcing market analysis is provided for the international markets including development trends, competitive landscape analysis, and key regions development status.
Christian Keller Wissenstransfer online – Geht das überhaupt?
Schon lange haben wir uns gefragt, wie wir Mitarbeiter, die ausscheiden oder die ihr Wissen an Kollegen und Vorgesetzte transferieren möchten, mit einem Tool unterstützen können.
Plattformen zur Dokumentation von Wissen gibt es viele: Wikis, Content-Management-Systeme, E-Learning-Plattformen usw. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass der Knackpunkt oftmals darin besteht, das relevante Wissen eines Mitarbeiters überhaupt erst einmal zu identifizieren. Und dann gezielt zu transferieren bzw. zu dokumentieren. Deshalb haben wir es nun selbst in die Hand genommen und eine Software entwickelt, die den Wissensgeber in diesem wichtigen Prozess unterstützt.
Entstanden ist WitronIQ: Die Software unterstützt den Mitarbeiter in der Produktion seiner persönlichen Wissenslandkarte. Anhand von Leit- und Vertiefungsfragen, die sich aus unserer jahrelangen Begleitung von Transferfällen entwickelt haben, wird er dabei gesteuert und unterstützt. Anschließend werden die Wissensaspekte, die sich für den Transfer als relevant herausstellen, in einen Transferplan übertragen. Dabei hat der Nutzer die Möglichkeit, aus einem großen Pool an unterschiedlichen Transfermethoden genau die richtige für den jeweiligen Aspekt auszuwählen. Methodensteckbriefe, Tutorials und Arbeitshilfen helfen ihm bei der konkreten Umsetzung.
Überzeugen Sie sich selbst! Die Software ist ab Februar 2019 erhältlich. Für alle, die Ihre Neugier bis dahin schon stillen möchten, bieten wir ab dem 24. Januar kostenfreie Online-Demos an: https://www.xing.com/events/witroniq-software-wissenstransfer-kostenfreie-demo-2028250.
Jens Grabow Wissen erweitern durch eine neue Art der Führung
Arbeit macht glücklich – Chefs nicht
eine These über die Power selbstorganisierender Teams
Auch 2017 ist die Zufriedenheit mit dem Chef wieder leicht gesunken. 3,15 nach 3.19 im Vorjahr. Es ist also an der Zeit Alternativen zu finden. Eine davon wird in diesem Beitrag vorgestellt.
Das „sich selbst organisierende Team“
Grundsätzlich suchen Menschen eine Arbeit, mit der sie ihren Lebensunterhalt verdienen und die für sie sinnstiftend ist. Hat man eine solche gefunden, geht die Arbeit leicht von der Hand.
Noch mehr Spaß hat man, wenn die Kollegen alle am gleichen Strang ziehen und der Chef der Erste unter Gleichen ist. Damit kommt der Position des Teamleaders eine strategische Bedeutung zu, denn er entscheidet in hohem Maße über Erfolg und Misserfolg des Teams.
Die hier vorgestellte Alternative beruht auf der Tatsache, dass jedes Teammitglied im Turnus in die Rolle des Chefs schlüpft und anschließend diese Führungsverantwortung abgibt, in dem Wissen, sie bald wiederzuerlangen. Das Unternehmen respektiert diese (Führungs-)Verantwortung der Mitarbeiter, indem es die zu erreichenden Ziele mit dem gesamten Team bespricht, schriftlich fixiert und von Allen unterschreiben lässt. Das dadurch erzielte Commitment enthält eine starke intrinsische Motivationskomponente und steigert die Erfolgsaussichten. Da das Team nun alleine handlungsfähig ist und seine Ziele kennt, bleibt der Unternehmungsführung Zeit für Feedback, Kontrolle und korrigierendes Eingreifen beim Verletzen der Spielregeln.
Auch können sich die Teamleader hier coachen lassen, falls die Mitarbeiter sich noch in die Führungsrolle einfinden müssen.
Sofern Sie „Selbstorganisierende Teams“ einführen, beschränken sie dieses „Experiment“ zunächst auf ein Jahr. Die zeitliche Begrenzung stärkt das Akzeptanzverhalten und die Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren.Erklären sie die Spielregeln und wechseln Sie jede Woche den Teamleader.
Der Einsatz von „Selbstorganisierenden Teams“ verfolgt folgende Ziele:
Angleichung des Wissensniveaus auf einem hohen Niveau (best practice)
Respektvoller Umgang im Miteinander
Spaß bei der Arbeit / Flow durch intrinsische Motivation
Steigerung der Produktivität
Schauen wir uns diese vier Punkte genauer an.
1) Angleichung des Wissensniveaus auf einem hohen Niveau (best practice)
Schon als Mitarbeiter interessieren sich die Teammitglieder für die Aufgaben des Teamleaders, da sie diese bald für einige Zeit übernehmen. Dieses Wissen verknüpfen sie mit ihrem eigenen und können so in ihrer Zeit als Teamleader die Arbeitsweise und das Umfeld gestalten.Langfristig handelt es sich um nichts anderes, als einen KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess).
Auftretende Wissenslücken werden durch Fragen bei den „Wissensträgern“ und Hilfestellungen der übrigen Teammitglieder geschlossen.
2) Respektvoller Umgang im Miteinander
Wenn Du den Charakter eines Menschen kennenlernen willst, gib ihm Macht.
Wie gehen Chefs mit Macht um, wie Teamleader? Macht verleitet Menschen zu Machtmissbrauch. Das mag bewusst oder unbewusst geschehen, Machtmissbrauch ist jedoch für ein Unternehmen und seine Produktivität schädlich. Bei „selbstorganisierenden Teams“ ist die Macht nur temporär. Wird diese Macht missbraucht, rächt sich das, wenn die Macht am Missbrauchten Teammitglied ankommt. Mit diesem Wissen verhalten sich die Teammitglieder einerseits nach der alten Weisheit: „Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg' auch keinem Andern zu. Andererseits gilt:
„Wird man respektvoll behandelt, behandelt man den Anderen ebenfalls respektvoll.“
Egal wie rum man es betrachtet, das Einfühlen in beide Rollen führt zum gegenseitigen Verständnis und einem respektvollerem Miteinander.
3) Spaß bei der Arbeit/ Flow durch intrinsische Motivation
Mitarbeiter, die einen Betrag leisten dürfen, deren Hände und Geist vom Unternehmen gefordert werden, erleben einen Wandel in ihrer Motivation. An Stelle des Geldes (was weiterhin gezahlt werden muss, weil man mit einem Danke keine Lebensmittel kaufen kann) rückt die intrinsische Motivation Etwas selbstbestimmt zu bewirken. Man ist gespannt auf die (positive) Reaktion des Umfelds und Stolz auf die Leistung, die man doch selbst ein Stück mitgeformt hat. Eine der positiven Folgen des Flows ist übrigens immer die Steigerung der Produktivität, unserem letzten Punkt.
4) Steigerung der Produktivität
Nach und nach gehen die Arbeiten leichter von der Hand und werden harmonischer ausgeführt. Da jeder bestrebt ist, in seiner Zeit einen positiven Eindruck zu hinterlassen, werden Arbeitsabläufe effizienter und die TM arbeiten Hand in Hand, da sie ihre Arbeit als integralen Bestandteil eines Workflows verstehen und so für den Unternehmenszweck, statt für den Abteilungszweck zu arbeiten.
Fazit: Selbstorganisierende Teams bieten viele Vorteile. Ihre Einführung bedeutet jedoch ein Bruch mit dem Verständnis von Führung, wie wir es aus der Vergangenheit kennen.
Da Menschen jedoch nicht gerne Macht abgeben, wird diese Form der Führung meist in ähnlicher Form bei Start-ups oder kleineren Unternehmen zu finden sein. Die machen das dann einfach.
Alexandra Busz Die Daimler AG stellt ein: Senior Consultant (m/w) Knowledge & Innovation Management im Finance & Controlling in Stuttgart (ID:205381)
Digitalisierung, Advanced Analytics und Internet of Things bringen nicht nur neue Geschäftsmodelle, sie stellen auch die traditionellen Funktionsbereiche vor neue Herausforderungen! Neue und alte Geschäftsmodelle müssen parallel gesteuert werden und dabei gilt: Langfristig muss jedes Business profitabel sein. Dies zu bewerten und gegenüber Management, Investoren, Steuerbehörden und anderen Stakeholdern global zu berichten, das ist eine der Kernaufgaben von Finance & Controlling (FC)!
Unser interdisziplinäres Team begeistert sich für Innovation und Digitalisierung. Durch unsere Konzepte und Lösungen müssen wir sicherstellen, dass unsere Zielgruppe aus FC jederzeit über passende Informationen verfügt, schnell und effektiv handeln und die richtigen Entscheidungen treffen kann. Immer auf der Suche nach der besten Lösung für unsere Business Partner, identifizieren wir bei FAB/D ständig Innovationen, generieren neue Ideen und finden nachhaltige Anwendungsmöglichkeiten.
Viele der heutigen Lösungen für Kommunikation, Kollaboration und Informationsbereitstellung sind nach dem Prinzip one fits all gebaut und treffen nicht die spezifischen Bedürfnisse der Anwender in FC. Wir dagegen setzen auf Digitalisierung und Individualisierung, nutzen Elemente aus künstlicher Intelligenz und Cognitive Computing.
Unser FC-spezifisches Wissen nachhaltig zu erschließen, zu strukturieren und sowohl für unsere Anwender als auch für den Aufbau künstlicher Intelligenz nutzbar zu machen, ist dabei von immenser Bedeutung!
Für den Aufbau eines möglichst umfassenden, modernen und digitalen Wissensmanagements suchen wir Verstärkung mit praktischer Erfahrung und fundierten theoretisch-konzeptionellen Fähigkeiten!
Ihre Aufgaben im Einzelnen:
Sie beraten und unterstützen die FC-Fachbereiche in der Digitalen Transformation.
Sie gestalten das FC-weite Wissensmanagement praktisch und konzeptionell.
Sie analysieren die Wissensarchitektur, erarbeiten Strukturen und identifizieren Integrations- und Optimierungsmöglichkeiten.
Sie beschäftigen sich intensiv mit Ihrer Zielgruppe, den FC-Anwendern.
Sie entwickeln und implementieren passgenaue, anwenderorientierte digitale Lösungen.
Sie identifizieren neue innovative digitale Tools und Anwendungsfälle.
Sie erstellen Konzepte und leiten eigene Projekte rund um den FC Future Workplace.
Sie optimieren die Zusammenarbeit der FC-Anwender mit Hilfe bereits vorhandener, aber auch ganz neuer digitaler Tools.
Sie leiten Trainings, Workshops und Events.
Sie teilen Ihr Wissen, leisten Kommunikationsarbeit und beteiligen sich an Social Intranet Communities.
Renee Ossowski Powernap MP3 Podcasts für unterwegs!
Schon Sokrates sagte: "Mensch rede - damit ich Dich erkenne"!
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/11/21/pdc1/
Weitere Podcasts:
In letzter Zeit reden alle Klartext!
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/12/17/pdc5/
Vor der Rente werde ich noch zum Frauenversteher!
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/11/28/pdc2/
Wie……Sie haben die Spezifikation noch nicht fertig gestellt? Mitarbeiter ohne Schwächen, gibt es das?
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/12/17/pdc4/
Sind Sie ein Blumenmann oder eine nicht Knigge konforme Rotznase?
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/12/19/pdc6/
Video Podcast:
Rhetorik und die unbewusste Rede Inkompetenz!
http://sonoxoakademie.eu/home/rhetorik/

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Über die Gruppe "Knowledge Management"

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