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Dies ist die erste und einzige offizielle Kölner XING Gruppe. Sie ist auch der Einladungsverteiler der offiziellen Kölner XING Events.

Martin Müller Kölner Lichter - bald nur noch als Lasershow?
Die Stadt Köln hat den Klimanotstand ausgerufen. Möchten Sie ab 2020 Kölner Lichter nur noch als Lasershow erleben, um CO2 zu sparen, wie es vereinzelt vorgeschlagen wird?
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Martin Müller Online Shopping in Moers: Auch ein Impuls für die Innenstadt-Händler in Köln?
Hier ein aktueller Bericht zu diesem innovativen Projekt:
https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duisburg/video-online-shopping-fuer-moers--100.html
Wie sehen Sie das?
Internetriesen machen Einzelhändlern zu schaffen
Moers reagiert mit lokaler Online-Shopping-Plattform
Auch andere Städte haben Interesse
Die Klagen sind nicht neu: Einzelhändler in den Innenstädten stöhnen schon seit Langem unter der Marktmacht von Internetriesen wie Amazon und ebay. Vielerorts stehen die Ladenlokale inzwischen leer.
Die Stadt Moers will dem jetzt was entgegen setzen. Am Montag (15.07.2019) ist die Online-Shopping-Plattform moers-live.de an den Start gegangen; die lokale Alternative zur Konkurrenz aus Amerika. Gleichzeitig funktioniert die Plattform als soziales Netzwerk, in dem registrierte Nutzer sich etwa in Gruppen austauschen oder lokale Nachrichten erhalten können.
Mehrheit der Moerser Händler noch ohne Onlineshop
Buchhändlerin Kathrin Olzog versucht zwar schon längst, Kundschaft im Netz zu generieren, aber "ich möchte die erreichen, die in der Nachbarschaft wohnen." Das gelinge ihr in sozialen Netzwerken wie Facebook nicht.
Aus diesem Grund hat die Moerser Marketing-Gesellschaft das neue Online-Angebot mit entwickelt. "62 Prozent der Moerser Händler im Innenstadtbereich haben noch keinen eigenen Onlineshop", sagt Sprecher Michael Birr. Die Händler wollten zwar, seien aber verunsichert.
Viele Fachgeschäfte in Südwestfalen geben auf | mehr
Die Seite soll den Händlern helfen, die Waren auch Online zu vermarkten und besondere Angebote hervorzuheben. Händler zahlen dafür knapp 30 Euro monatlich. Für Nutzer ist die Plattform kostenlos. Ein weiterer Vorteil: Alle Daten werden laut Plattformbetreiber Wolfgang Adams in Deutschland gespeichert und - anders als bei den Internetriesen - das Nutzerverhalten wird nicht ausgespäht.
"Wir kennen das ja aus dem normalen aktuellen Onlinebereich. Ich suche blaue Turnschuhe und die blauen Turnschuhe verfolgen mich wochenlang im Netz. Und genau das wollen wir nicht." Die Plattform solle nicht nerven, sagt Adams.
Online-Shopping: Wie viel Ausprobieren ist erlaubt? | mehr
"Ich finde es ganz wichtig", sagt ein Passant in der Moerser Innenstadt, "dass man auch den lokalen Einzelhandel unterstützt. Und wenn die jetzt Schritt halten mit der Digitalisierung, finde ich das nur prima." Er könne sich gut vorstellen, das neue Angebot zu nutzen.
Das Moerser Experiment stößt bundesweit auf Interesse. Laut Plattformbetreiber stehen viele Städte bereit, wenn es gut läuft, die Shopping-Idee aus Moers zu übernehmen.
Maria Wenzeslova 😁😁 Stern-tv-Sendung zur PKV : Eingeladen ist der Versicherungsberater Johannes von Sengbusch, der über die Probleme der Privatversicherten sprechen soll.
Von dem Notalgentarif der Privaten Krankenversicherungen sind derzeit bereits 103.000 Menschen in Deutschland betroffen. Darunter vor allem viele ehemals Selbständige. Sie alle haben keine andere Wahl, denn alle anderen Tarife können sie sich im Alter oder bei Zahlungsschwierigkeiten nicht mehr leisten.
Johannes von Sengbusch berät in dem Verein „Sido“ in Münster mit seinem Team Selbständige in Krisensituationen. Er sagt, viele stünden regelrecht unter Schock, wenn eine Behandlung vom Arzt plötzlich abgelehnt würde. „Der Leistungskatalog in der Notlagenversorgung ist nicht definiert. Weder die Patienten noch die Ärzte wissen wirklich, wann und wie geholfen werden kann.“ Das Problem: Viele würden deshalb und aus Scham gar nicht mehr zum Arzt gehen.
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Können wir bei Stern TV auch mal was über die Leistungssperre der GKV sehen? Sind bestimmt einige wenige mehr als 103.000 Menschen. 🤷‍♂️ Warum haben insbesondere Unternehmer Probleme Beiträge im Alter zu bezahlen? Weil viele keine Altersvorsorge haben. Die Gründe sind sicherlich vielfältig und nicht alle handeln schuldhaft, das Ergebnis ist jedoch immer das gleiche: Altersarmut.
E. Mannus Weiß Die DSGVO Konformität der Datenschutzerklärung, Teil 2
Konsequenzen bei der Nichteinhaltung des Datenschutzes
Zu berücksichtigen ist, dass eine fehlende, unvollständige oder inhaltliche nicht richtige Datenschutzerklärung aufgrund eines Verstoßes gegen die Art. 12 ff DSGVO gem. Art. 83 Abs. 5 lit. b) DSGVO mit einem Bußgeld von bis zu 20 Mio. Euro oder im Fall eines Unternehmens von bis zu 4 Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangen Geschäftsjahres, je nachdem, welcher der Beträge höher ist, von der Behörde sanktioniert werden kann.
Wettbewerbsrechtliche Abmahnungen auf Basis der Vorschriften des UWG können derzeit ebenfalls nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Aktuell existiert keine einheitliche nationale Rechtsprechung bezüglich der Abmahnbarkeit von DSGVO-Verstößen (vgl. LG Würzburg, LG Wiesbaden, OLG Hamburg).
Was gehört in eine Datenschutzerklärung?
Eine Datenschutzerklärung muss alle Vorgaben aus den Art. 12 ff., insbesondere Art. 13 Abs. 2 und Abs. 3 DSGVO, je Verarbeitungstätigkeit enthalten.
Diverse Punkte, wie z.B. die Unterrichtung über die bestehenden Betroffenenrechte oder das Beschwerderecht, müssen nicht je Verarbeitungstätigkeit wiederholt angegeben werden.
Darüber hinaus kommen weitere Punkte hinzu.
Hierzu gehören Hinweise bezüglich technischer Aspekte wie z.B. Server-Logfiles, der generelle Umgang mit personenbezogenen Daten (inkl. Hinweise auf technisch-organisatorische Maßnahmen gem. Art. 32 DSGVO), Cookie-Informationen, Kontaktformularangaben, Abo- und Kommentar-Funktionen, Einbindung von Social Media-Plugins, Angaben über eingesetzte Analyse- und Marketing-Tools inkl. Tracking und Newsletter-Informationen.
Diese Punkte sind allerdings nicht abschließend.
Jede Website muss individuell analysiert werden.
Im Anschluss muss die Datenschutzerklärung alle gem. Art. 12 ff. DSGVO vorgegebenen Angaben enthalten in Bezug auf alle personenbezogenen Verarbeitungstätigkeiten enthalten.
-Verantwortlicher
Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen sowie ggfs. seines Vertreters oder Datenschutzbeauftragten.
-Zweck
Zwecke, für die die personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen.
-Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitungen
Beispielsweise kann das berechtigte Interesse i.S.d. Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO des Verantwortlichen oder eines Dritten aufgeführt werden, falls eine Verarbeitung auf das berechtigte Interesse gestützt wird.
-Empfänger
Die Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten.
-Dauer
Die Dauer für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden oder, falls diese Angabe nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer.
-Rechte der Betroffenen
Aufklärung über alle Rechte der betroffenen Person (Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenübertragung, Widerruf).
Welche personenbezogenen Daten werden auf einer Website verarbeitet?
Zunächst ist es wichtig, zu wissen, was unter personenbezogene Daten zu verstehen ist.
Hier hilft die DSGVO mit einer konkreten Definition weiter:
Gem Art. 4 Nr. 1 DSGVO sind personenbezogene Daten alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Unter dem Merkmal identifizierbar wird eine natürliche Person verstanden, die direkt oder indirekt, insbesondere via Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.
Zu den personenbezogenen Daten, die grundsätzlich auf einer Website erfasst werden, gehören beispielsweise Server Logfiles, Cookies, Analyse- und Statistikdaten bezüglich des Nutzerverhaltens von Besuchern auf Websites. Hinzu kommen weitere personenbezogene Daten durch Anmeldungen, Kommentarfunktionen oder Forentätigkeiten.
In Form von Kontaktformularen werden ebenfalls personenbezogene Daten verarbeitet.
In diesem Zusammenhang sind in der Regel mindestens der Vor- und Nachname sowie die E-Mail-Adresse einzugeben.
Immer mehr Websites setzen außerdem vermehrt auf Social-Media-Plugins. Zu den beliebtesten gehören die Plugins von Facebook, YouTube, Xing und Twitter.
Impressumspflicht und Datenschutzerklärung
Die Impressumspflicht ergibt aus § 5 Telemediengesetz (TMG) und § 55 Rundfunkstaatsvertrag (RStV).
Regelungen bezüglich eines Impressums ergeben sich somit nicht aus der DSGVO.
Zweck der Impressumspflicht ist es, dass Besucher der Website wissen, von dem diese betrieben wird.
Dies gilt insbesondere für etwaige rechtliche Ansprüche.
Daher muss das Impressum einer Website auch immer eine ladungsfähige Anschrift enthalten, damit rechtliche Ansprüche auch gerichtlich geltend gemacht werden können.
In diesem Zusammenhang ist ein Impressum-Generator bei vielen Website-Betreibern im Einsatz.
Auch Muster für ein Impressum werden von vielen Unternehmen im Internet angeboten.
Abmahnungen wegen Verstößen gegen die Impressumspflicht waren in der Vergangenheit oft Gegenstand diverser Gerichtsverhandlungen (vgl. bspw. OLG Hamburg, OLG Düsseldorf).
Besonders wichtig ist die Differenzierung zwischen Datenschutzerklärung und Impressum:
So müssen beide getrennt auf einer Website ausgewiesen werden.
Zwar gibt es beispielsweise bei der Angabe der verantwortlichen Stelle, inkl. Kontaktdaten, eine gewisse Gemeinsamkeit von Datenschutzerklärung und Impressum.
Allerdings sind die weiteren erforderlichen Punkte einer Datenschutzerklärung stark von den erforderlichen Angaben eines Impressums zu differenzieren. Daher müssen Websitenbetreiber stets daran denken, Impressum und Datenschutzerklärung getrennt auf einer Website darzustellen und für jeden dieser beiden Punkte gesondert die rechtlichen Vorgaben berücksichtigen.
DSGVO Generatoren für die individuelle Datenschutzerklärung
Im Netz gibt es viele verschiedene Anbieter für einen sog. “Datenschutzerklärung-Generator” oder auch “DSGVO-Generator”. Mit diesen Generatoren soll eine Datenschutzerklärung nach den Vorgaben der DSGVO erstellt werden.
Durch die Beantwortung eines Fragenkatalogs wird eine Datenschutzerklärung via Datenschutz-Generator durch den Anbieter für Websitenbetreiber erstellt.
Zu berücksichtigen ist allerdings, dass viele Generatoren für eine Datenschutzerklärung nicht alle personenbezogen Verarbeitungstätigkeiten einer Website erfassen. Das führt dazu, dass die durch automatische Generatoren erstellte Datenschutzerklärungen lückenhaft sind und somit nicht alle Vorgaben der DSGVO erfüllen.
Daher sollten Unternehmen auf eine individuelle Beratung eines Datenschutzbeauftragten zurückgreifen.
Zusätzlich sollte eine Lösung implementiert werden, um die Zustimmungen der Cookies der Webseiten-Besucher zu verwalten.
Muster für die Datenschutzerklärung auf Websites
Es gibt auch die Möglichkeit, durch die Verwendung eines Musters eine Datenschutzerklärung zu erstellen. Hier ist allerdings zu berücksichtigen, dass das Muster nicht alle Verarbeitungstätigkeiten der jeweiligen Website enthält.
In der Regel werden in einem Muster die allgemeinen Punkte, die jede Datenschutzerklärung nach der DSGVO enthalten muss, wie z.B. Hinweise bezüglich der verantwortlichen Stelle oder die Betroffenenrechte, aufgelistet. Alle individuell auf einer Website stattfindenden Verarbeitungen von personenbezogenen Daten müssen dann allerdings unter Berücksichtigung der Vorgaben von Art. 12 ff. DSGVO eingefügt werden.
Bei der Verwendung von Mustern für eine Datenschutzerklärung bestehen somit ebenso Gefahren für die Unvollständigkeit und Fehlerhaftigkeit der Erklärung wie bei einem Generator für Datenschutzerklärungen.
Ein Muster kann daher lediglich als Vorlage für eine noch zu erstellende Datenschutzerklärung dienen.
Für eine Datenschutzerklärung, die alle datenschutzrechtlichen Vorgaben der DSGVO enthält, empfehlen wir daher die Konsultation eines Datenschutzbeauftragten.
Nur auf diese Weise können Webseiten-Betreiber Bußgelder und Abmahnungen wegen Datenschutz-Verstößen in Bezug auf Datenschutzerklärungen effektiv vorbeugen.
Jede Website muss datenschutzrechtlich individuell geprüft werden, um im Anschluss eine datenschutzkonforme Datenschutzerklärung zu erstellen.
Kontaktieren Sie die Experten von Keyed, um für Sie eine individuelle Datenschutzerklärung nach den Vorgaben der DSGVO zu erstellen.
Patricia Hinsen - Rind Summer Quiz – Sprachreisen: Witchcraft and Wizardry / Zauberkunst und Hexerei
At which of our full-immersion destinations is "Hogwarts" depicted in the Harry Potter films located?
An welchem unserer Sprachreisen-Ziele findet man "Hogwarts" aus den Harry Potter Filmen?
a) Oxford
b) Chester
Ein kleiner Bildungsurlaub mit Lernprogramm: Der YouTube Englisch nach Maß® Info Channel: Jede Woche ein neues Video: https://www.youtube.com/c/Englisch-nach-massDe
Solution to our Summer Quiz – Sprachreisen: Witchcraft and Wizardry / Zauberei und Hexenwerk
"Hogwarts" as depicted in the Harry Potter films can be found at which of our full-immersion destinations?
"Hogwarts" aus den Harry Potter Filmen findet man an welchem unserer Sprachreisen-Ziele?
Christ Church College, Oxford and its Great Hall were used as a double for Hogwarts School. Duke Humfrey’s Library and the Divinity School, both also located in Oxford, were used for some of the interiors at Hogwarts. The Divinity School's vaulted ceiling is regarded as a masterpiece of English Gothic architecture.

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