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Dies ist die erste und einzige offizielle Kölner XING Gruppe. Sie ist auch der Einladungsverteiler der offiziellen Kölner XING Events.

Martina Lackner Frau kann viel, wenn sie will -
Und vor allem dann, wenn sie in einer Partnerschaft von "Mann" unterstützt wird.
Das Leben ist aber doch kein Wunschkonzert? Stimmt. Es ist aber auch kein Lamentier-Zirkus. Ein immerzu gehetzter Balanceakt zwischen Beruf und Familie zur Unzufriedenheit aller ist nicht erstrebenswert. Und der Beruf der Hausfrau sollte meiner Meinung nach genauso viel Wert sein, wie ein „externer“ Beruf – keine Frage.
Aber die Wertschätzung muss bei den Betroffenen zuallererst selbst beginnen. Ganz egal welcher Berufung Sie nachgehen: Die Spiegelung, die dies in Ihrem Umfeld nach sich ziehen wird, ist bemerkenswert. Also, meine lieben Damen, die ihr Euch auch entscheidet, entscheidet so, dass Ihr damit gut leben könnt. Und lasst Euch niemals etwas diktieren oder aufpflanzen. Denn dann fällt es euch unweigerlich irgendwann vor die Füße und dann kommt man ins Stolpern. Was weh tut. Oder sogar auf die Füße, was noch mehr schmerzt.
Und liebe Herren? Na ja, lest einfach mal weiter...
Emil Schmidt Wie wäre es, wenn wir immer weniger »suchen« brauchen?
Jetzt, wo der Sommer sich wohl endgültig neigt, erinnere ich mich gerne an die drei Wochen mit meiner Frau in Holland an der Küste. Abgesehen davon, dass im Oktober noch wunderbare Temperaturen herrschten, war das Finden dieses tollen Ortes in Zeeland ein Wunderwerk. Seit vielen Jahren ist es immer das gleiche: Der Verstand sagt, dass kann gar nicht gehen, du musst planen, vorher schon etwas buchen und überhaupt einfach so losfahren, nicht mal den Ort genau kennen, wohin du willst, das geht nicht gut aus. Und wiederum ist es das gleiche: Wo ich bzw. wir sind, in welchem Land auch immer, wir buchen selten vorab eine Unterkunft, sondern fahren mit unserem oder einem gemieteten Auto los. Ich bzw. wir werden zu prächtigen Orten, wunderbaren Unterkünften und inspirierenden Menschen geführt.
So auch diesmal wieder. Wir wussten noch nicht mal den Ort, wo wir es uns gut und schön machen wollten. Vom Rheinland aus an die niederländische Küste sind es nur mal gut 300 km. Die ersten Orte vor Ort waren voll gebucht. Natürlich meldete sich gleich der Verstand: Siehst du, ich habe es dir doch gesagt!
Wir fuhren weiter, jedes Mal dasselbe: ausgebucht. Es wurde später Nachmittag, der Mind wurde unruhig und das nächste Städtchen, wieder direkt am Meer empfing uns. Nun gut, was heißt hier »empfangen«: Wir schauten uns um, Hotels oder Apartments waren vergeben. Nicht mehr lange ist es bis zur Dämmerung. Der Verstand sagt: Lass uns weiterfahren, das wird hier nichts. Doch hier ist dieser Impuls, den ich kenne. Ohne Wertung, ganz neutral: Bleibt hier und geht durch das Städtchen. Eigentlich ohne Worte, in der »Sprache« der inneren Gewissheit.
Jetzt kam ein kleines Hotel in Sicht, fast nicht zu erkennen. Ich klingelte, niemand machte auf. Also, das Smartphone einschalten und nach der Telefonnummer suchen. Ich sagte zu Karin: »Wie heißen nochmals die Vermieter? Das stand doch auf dem Schild!« In dem Moment, nein, in der Sekunde, als ich den Namen der Vermieter aussprach, kam eine Frau des Wegs: »Ach, da sind Sie ja, die Gäste für heute Abend! Ich bin die Frau, nach der Sie suchen!«
»Nein«, antwortete ich, »Wir suchen eine Unterkunft für ein paar Wochen, sind nur zufällig an Ihrem kleinen Hotel vorbeigekommen.« Wieder belegt, vielleicht für eine Nacht möglich. Wir wollen aber drei Wochen bleiben …
»Meine Schwiegermutter wohnt auch hier. Sehen Sie, dort drüben. Fragen Sie doch da mal nach. Sie besitzt ein Apartment, halt altmodisch. Schauen Sie einfach mal.« Gleich rüber zur Schwiegermutter. Ihr Apartment war in der Tat nicht prickelnd. Als wir gehen wollten, hielt sie uns noch kurz an: »Ich habe allerdings noch ein Apartment direkt am Deich. Das können Sie sich mal ansehen. - Erstaunen, nix wie hin. Und was war das für ein großzügiges Apartment, auch noch direkt hinter den Dünen. Ein paar Schritte aus dem Gartentor heraus und schon lag die Nordsee vor uns. »Sie können auch eine Strandhütte haben, gratis dazu« Wenn das nicht ein Geschenk ist, alles drin, Stühle, Tischchen, Sonnensegel, mitten am Strand. Und das alles zu einem Superpreis an diesem so belegten Ort.
Was lehrt mich diese Geschichte, außer großer Dankbarkeit?
Es gibt ein geheimnisvolles Wirken, eine Art von Resonanz zwischen dem, was ich ausstrahle und dem, was ich empfange. Ich nenne das mittlerweile »menschliche Physik«, obwohl ich es in Wirklichkeit gar nicht erklären kann. Es hat mit meiner Bereitschaft zu tun, mich von dem Passenden für die jeweilige Situation finden zu lassen. Immer dann, wenn ich auf den Verstand höre, wird es stressig. Dieses »Etwas« wirkt nur dann, wenn ich wirklich bereit bin, »kopflos« zu sein. Paradox, weil ich ja weiterhin denke …
Das ist natürlich eine Wahnsinnsübung für meinen Mind: Er will - mit guten Absichten - planen, weil er das am besten kann. Er will kontrollieren, weil er - scheinbar - zu wissen meint, was für mich gut ist. Ja, ich brauche den Verstand, allerdings nur als »Beifahrer«. Der »Fahrer« am Lenkrad meines Lebens ist meine innere Gewissheit, die sich gar nicht in Worte fassen lässt. So viele Erfahrungen bisher, so viele kleine und große Wunder, und immer wieder die Versuchung, dem nicht zu vertrauen. Wie sollte es auch anders sein: Mein Verstand will mich ja schützen, damit mir nichts passiert und ich gut in das Massenbewusstsein dieser polaren Welt hineinpasse. Doch was ist, wenn »er« von diesem Größeren gar nichts weiß?
Ich spreche dem Verstand gut zu, wenn er mal rumort, weil ich in der anderen Welt des mich Findenlassens unterwegs bin: »Ich weiß, du meinst es gut mit mir. Ich brauche dich auch, wenn es um die Ausführung geht. Ein Navi, ein Auto, ein Fahrrad kann ich nicht mit einem himmlischen Augenaufschlag führen, diese Zeilen schreiben auch nicht. Dafür braucht es dich und einen Computer samt entsprechender Software. Doch das hier ist nicht dein Feld. Ich rufe dich schon, wenn ich dich wieder brauche. Du wirst nicht vergessen.« Und dann wird mein Verstand ruhiger, manchmal sogar schweigsam.
Was ist das nun eigentlich: Intuition? Zufall? Synchronizität? Mystik? All diese Beschreibungen gehen letztlich fehl. Es wirkt, das »weiß« ich. Und entscheidend hat es mit meiner Erlaubnis zu tun, mich führen zu lassen. Mich führen zu lassen im Leben zu dem, der ich sein möchte.
Ich bin glücklich über meine Selbstermächtigung, die sich ständig erweitert. Ich ärgere mich, wenn ich mal wieder daneben trete. Alles o.k., ich bin ja auf dieser Erde, um zu lernen, zu wachsen in die Weite des Unbekannten. Oder ist das doch etwas »Bekanntes«?
Der Findenlasser
Emil Schmidt
Nachsatz:
Das E-Book »Einfach genial einfach - Ihr Abenteuer innere Stimme« - http://bit.ly/ebook_innere-stimme hatte ich schon 2012 veröffentlicht, mit neurologischen Hintergründen und Übungen zur inneren Stimme angereichert, mit saftigen Geschichten auf allen Ebenen des Daseins. Das obige Beispiel ist eines von vielen großen und kleinen Ereignissen, die mein Leben nach dem Schreiben des Werkes bereichert haben. Weiter bereichern werden, dessen bin ich mir gewiss. Falls ich die Erlaubnis dazu gebe …
Klaus Cremer Ich freue mich auf’s Netzwerken….
…mit Ihnen ,möchte mich aber zunächst bei Ihnen vorstellen: Ich bin Klaus Cremer, lebe in Niederkassel und somit sofort in direkter Nachbarschaft zu Köln, wo ich zuvor viele Jahre wohnen durfte. Aktuell bin ich tätig als Change Leadership Experte für die UnternehmensBeatmer / Growth River GmbH. Bis dahin war ich 30 Jahre lang als in verantwortlichen Operations- und Supply-Chain-Funktionen -meist auf Senior-Level- in der Automotive und Electronics-Industrie international unterwegs. Mittlerweile unterstütze ich Unternehmen -vorrangig im Mittelstand- und deren Führungsteams dabei, sich effizienter, krisenfester, dynamischer und nicht zuletzt attraktiver für Kunden und den Arbeitsmarkt zu machen.
Gerne möchte ich aktiv an der Kommunikation in dieser Community teilnehmen und den ein oder anderen auch auf einem Event kennenlernen.
Viele Grüße von ein paar wenigen Kilometern den Rhein aufwärts,
Klaus Cremer
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Jens Röhler Was Manager ausmacht, was sie motiviert. Schauen Sie sich Teil 3 meiner Interviewserie gerne an.

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Über die Gruppe "Köln - XING Ambassador Community"

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