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Markus Lemcke Mobile Accessibility – Warum ist sie für Unternehmen im Jahr 2018 wichtig?
Seit dem 1. Mai 2002 gibt es ein Gleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderungen. Ziel dieses Gesetzes ist es dafür zu sorgen, dass behinderte Menschen gleiche Chancen haben wie Menschen ohne Behinderungen. In §12a Barrierefreie Informationstechnik werden staatliche Einrichtungen zur Barrierefreiheit bei Webseiten, Programme und Apps verpflichtet. Unternehmen sind nicht gesetzlich verpflichtet zur Barrierefreiheit in der Informationstechnik, sollten diese aber umsetzen.
Laut Webseite des statischen Bundesamts gibt es 10,2 Millionen Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Diese Menschen profitieren von barrierefreies Webdesign und mobile Accessibility.
Barrierefreies Webdesign bedeutet, dass eine Webseite so gestaltet ist, dass sie für alle Menschen, auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, bedienbar und wahrnehmbar ist. Barrierefreies Webdesign bei mobile Webseiten nennt sich auf englisch mobile Accessibility.
Aufgrund der Tatsache, dass Displays bei Mobilgeräten kleiner sind als bei Computer und Laptops, müssen die Informationen minimiert werden. Ebenfalls ist wichtig, die Bereitstellung einer angemessenen Standardgröße für Inhalts- und Berührungssteuerelemente, um das Ein- und Auszoomen für Benutzer mit geringer Sehschärfe zu minimieren.
Mit einer Vielzahl von Methoden sollte es möglich sein, dass der Benutzer die Inhaltsgröße auf mobilen Geräten mit kleinen Bildschirmen steuern kann.
Da mobil Geräte oft im freien eingesetzt werden, sind sie oft der Blendung der Sonne oder anderen starker Lichtquellen ausgesetzt. Dieses Szenario erhöht die Bedeutung der Verwendung von gutem Kontrast für alle Benutzer.
Durch die hohe Auflösung mobiler Geräte können viele interaktive Elemente auf einem kleinen Bildschirm zusammen dargestellt werden. Diese Elemente müssen jedoch groß genug sein und genügend Abstand zueinander haben, damit Benutzer sie sicher per Berührung anzielen können. Dies ist für Menschen wichtig, die mit den Händen motorisch eingeschränkt sind. Dies sind einige Beispiele.
Für Markus Lemcke, Geschäftsinhaber des Unternehmens Marlem-Software steht fest, das es sich lohnt, mobile Accessibility umzusetzen.
Marlem-Software
Markus Lemcke
Adolf-Damaschke-Str. 25/42
72770 Reutlingen
TEL: 07121/504458
E-MAIL: info@marlem-software.de
Webseite: http://www.marlem-software.de
Markus Lemcke Dolmetscher dolmetschen und Übersetzer übersetzen für Kunden aus Tübingen und Reutlingen
Möchte man einen Text in eine andere Sprache übersetzen lassen, kann man sich kostenloser Software im Internet bedienen: Man kopiert einfach den zu übersetzenden Text und fügt ihn in das jeweilige Programm ein. Innerhalb von maximal einer Sekunde liefert einem der Computer eine Übersetzung.
So weit, so schlecht. Denn wer einmal versucht hat, einen fremdländischen Text auf diese Weise ins Deutsche zu übersetzen, weiß, wie schnell ein solches Programm an seine Grenzen gerät. Mit Glück kann man den Sinn aller Sätze noch verstehen, aber korrektes Deutsch findet man sehr häufig nicht. Man kann sich also leicht denken, wie gut oder besser wie mangelhaft eine Übersetzung vom Deutschen in eine andere Sprache ist, die man auf diese einfache Art durchführt.
Nun mag ein solches Verfahren des Übersetzens bei inoffiziellen, privaten Dingen völlig ausreichen. Sobald man aber als Privatmensch oder als Unternehmen auf die absolute Korrektheit einer Übersetzung angewiesen ist, ist man gut beraten, einen anderen Weg zu gehen. Dann bietet sich die Möglichkeit, ein Büro für Fachübersetzungen und Dolmetscherdienste zu beauftragen. GTBS (German Translation Business Service) aus Tübingen zum Beispiel ist ein solches Büro. Hier arbeitet man so: Sobald ein geschäftlicher oder privater Kunde sich mit einem zu übersetzenden Text an das Unternehmen wendet, wird ein diplomierter, muttersprachlicher Übersetzer tätig, der sich zudem im Themengebiet des jeweiligen Textes gut auskennt. So werden zum Beispiel juristische Texte von juristisch erfahrenen Übersetzern übersetzt, Texte aus der Medizinbranche werden von diplomierten Übersetzern übersetzt, sie sich im Bereich Medizin und Medizintechnik besonders gut auskennen. Dies ist wichtig, weil es nicht nur in jeder Sprache sprachliche Besonderheiten gibt, sondern auch in jeder Branche. Zudem leben die Übersetzer, die GTBS einsetzt, in ihren Heimatländern. Dadurch bekommen sie jede noch so kleine, aber womöglich wichtige, Entwicklung ihrer Muttersprache mit.
Sobald die Übersetzung fertig ist, wird sie durch einen zweiten, unabhängigen, und ebenfalls ausgebildeten Übersetzer, geprüft. Dieses Vier-Augen-Prinzip steht für den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens. Sollte eine Kunde eine beglaubigte Übersetzung benötigen, dann werden hier speziell vereidigte Übersetzer eingesetzt. Und wenn es um Messen oder internationale Konferenzen geht, dann werden Dolmetscher tätig, die simultan oder konsekutiv dolmetschen.
Komplexe Texte zu übersetzen, ist nicht leicht, vor allem wenn man möchte, dass der Text in der anderen Sprache die gleiche Atmosphäre, Aussage und Stimmung hat wie in der Ausgangssprache. Deshalb unter anderem ist es richtig, ein Übersetzungsbüro zu beauftragen, wenn die Übersetzung wirklich gut sein soll. GTBS ist nach der Norm DIN EN ISO 17100 zertifiziert worden, die garantiert, dass das zertifizierte Unternehmen akkurat nach den strengen Qualitätsmaßstäben arbeitet, die speziell für die Übersetzungsbranche entwickelt wurden. Zudem verfügt GTBS über eine weitere Zertifizierung, nämlich die nach der Norm DIN EN ISO 9001, welche weltweite Anerkennung genießt und höchste Standards bei allen allgemeinen Arbeitsabläufen, bei Zuständigkeiten und weiteren Strukturen für Bürobetriebe garantiert.
Bei professionellen Übersetzungen muss es nicht selten sehr schnell gehen. Da ist es hilfreich, wenn das beauftrage Unternehmen flexibel reagieren kann. GTBS beispielsweise verfügt über ein Netzwerk an Übersetzern, das sich über die ganze Welt zieht, hier kann folglich in jede Amtssprache übersetzt werden.
Für Kunden aus Tübingen, Reutlingen, Stuttgart und dem gesamten Bundesgebiet gibt es also kompetente Ansprechpartner, wenn sie Texte, Homepages, Urkunden und anderes übersetzen lassen wollen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wird sich auszahlen, denn wenn die Kommunikation funktioniert, funktioniert meist auch alles andere – und das gilt für jede Sprache.
Kontakt:
German Translation + Business Service e. K.
Patrizia Savarino-Aschmann
Egeriaplatz 3
D-72074 Tübingen
Telefon: +49 (0) 7071-8881290
E-Mail: gtbs@gt-bs.de
Homepage: https://www.german-translation-service.de
René Kiem Digitalisierung, digitale Produktion, digitale Transformation, digitale Fertigung – alles im digitalen Lack?
Es scheint, als befinden wir uns an einer neuen Schwelle der Produktion. Alles, was früher einmal galt, ist nichts mehr wert, denn die digitale Revolution steht vor der Tür bzw. hat längst mehr als einen Fuß darin.
Aber, halt, stopp! An dieser Stelle machen wir einen neuen Anlauf und beginnen unsere Beschreibung so, dass sie ihren völlig unnötigen Schrecken verliert.
Die Digitalisierung ist keineswegs neu! Vergessen Sie diese irrige Vorstellung einfach einmal für einen Moment, und vielleicht sogar für länger. Denn über die digitale Produktion, Transformation, die digitale Fertigung wird vieles verbreitet, was in höchstem Maße falsch ist und Ängste schafft, die sich über die Chancen legen.
Wenn Sie etwas produzieren, sind Sie auf digitale Prozesse angewiesen. Aber Sie verfügen auch längst über viele Mittel, um das erfolgreich zu gestalten. Sie müssen also nicht befürchten, dass Sie „Ihren Laden erst mal dicht machen“ müssen, um sich digital neu aufzustellen und dabei Unsummen an Geld in die Hand nehmen müssen.
Vielmehr geht es darum, eine Analyse des Ist-Zustandes zu machen und mittels einer detaillierten Auswertung die Stellschrauben zu finden, an denen gedreht werden muss, um Sie noch besser aufzustellen. Dies geschieht, indem Ihr bestehendes System an die Anforderungen angepasst wird, die bisher noch nicht in Angriff genommen wurden.
Wenn es Sie interessiert, wie genau das geschehen kann, dann setzen Sie sich am besten mit uns in Verbindung. Wenn Sie aber noch mehr über die Digitalisierung auf dem Gebiet der Produktion erfahren wollen, dann lesen Sie einfach hier weiter.
Die Erfindung des Computers oder: wie die Digitalisierung begann
Als es in der industriellen Phase eigentlich nicht mehr viel zu verbessern gab, gewann ein Begriff neue Bedeutung, der zuvor in völlig anderen Zusammenhängen benutzt wurde: Information.
Man kann sich darüber streiten, wann genau Computer damit begannen, die Welt komplett zu verändern und gewissermaßen neu aufzustellen. Die einen sagen, das sei in den 1950er Jahren der Fall gewesen, als erste Serien-Computer gebaut wurden. Die anderen tendieren eher zu den 1960er Jahren, als die ersten Mini- und Tisch-Computer auf den Markt kamen. Aber darauf kommt es eigentlich gar nicht an, denn was wir sagen wollen, ist, dass mit der Erfindung des Computers auch die Digitalisierung eingeleitet wurde. Oder, um es noch ein wenig plakativer zu formulieren: Wie kann etwas, das seinen Weg schon in den 1950er Jahren begann, heute als neu und gefährlich bezeichnet werden?
Überhaupt nicht!
Kommen wir auf die Information zurück. Sie gewann mit der Einführung des Computers eine völlig neue Bedeutung. Denn durch die neue, computerlesbare Form von Informationen konnten diese nicht nur einfacher be- und verarbeitet werden, sondern auch in Mengen, die bis dahin undenkbar waren. Es kam also von Beginn an zu einer Transformation der Information, die nach und nach in das Leben und Unternehmen einzog. Was sich nicht verändert hat, ist das Prinzip, auf dem die Produktion beruht, und das sieht so aus:
Produzent – Produkt – Kunde
Vermittler
Das war vor 50 Jahren so, und das ist auch heute noch so. Verändert haben sich die Prozesse, die Geschwindigkeit der Produktion, die technischen Möglichkeiten und Hilfsmittel. Die Art und Weise, wie heute mit Hilfe der Digitalisierung produziert wird, ist in der Tat mit früheren Zeiten nicht vergleichbar. Aber es geht nach wie vor darum, dass ein Produzent etwas herstellt, das dann – meist über einen Vermittler, das kann inzwischen auch das Internet sein – zum Kunden gelangt.
Das wissen Sie, das kennen Sie, es ist Ihr tägliches Geschäft. Und da Sie sicher auch das Internet nutzen, um Ihren Erfolg zu steigern und auf Computerprogramme zurückgreifen, um Ihre Prozesse zu optimieren, sind Sie mittendrin in der Digitalisierung.
Digitale Veränderungen als Chance
Veränderungen laufen in aller Regel nicht ohne Zwischenfälle, Komplikationen und Rückfälle ab. Die Produktion am Fließband wurde auch nicht über Nacht geschaffen und am Mittag des darauffolgenden Tages perfektioniert, sodass nichts mehr zu verbessern war. Stattdessen sprechen wir von einem Prozess, der lange Zeit benötigte, bis er zu einer gewissen Reife gekommen war, die sich auch unterm Strich rechnete. Mit der Digitalisierung in der Fertigung bzw. Produktion ist das auch nicht anders. Nur, dass Sie eben schon längst in die digitale Arbeit eingestiegen sind.
Der Vergleich mit der Einführung der Fließbandarbeit bietet sich übrigens auch an, um deutlich zu machen, dass nur die schrittweise Einführung neuer Methoden und Technologien sinnvoll ist. Letztlich geht es darum, ein bestehendes System nach und nach an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen und so die Herausforderungen zu meistern. Heute sind diese Herausforderungen internationale Märkte, immer schneller werdende Arbeits- und Produktionszyklen und die Bestrafung von Fehlern quasi in Echtzeit. Denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst, und wer mit der Geschwindigkeit moderner Produktionsmethoden nicht mithalten kann, zieht den Kürzeren. Schon deshalb kommt niemand um die Digitalisierung herum, und das ist eine gute Nachricht, denn es war vielleicht nie leichter, mit neuen Instrumenten alte Methoden abzulösen, zu ergänzen oder zu optimieren.
Digitalisierung: da ist Musik drin!
Ein Blick auf die Musikbranche zeigt, was Digitalisierung bewirkt. Der Weg von der Schellackplatte über die Schallplatte und die CD bis hin zum MP3-Format und dem Abspielen von Musik ausschließlich über Computer oder Handys war ein langer, aber auch einer, der nicht veränderbar war. Die Branche musste sich regelmäßig technischen Neuerungen stellen und darauf reagieren. Dieses Prinzip lässt sich auf jede andere Branche übertragen, denn mit jedem technologischen Sprung, den wir erleben, gehen Veränderungen einher, auf die wir reagieren müssen. Mal ist die eine Branche stärker betroffen, mal die andere. Aber das jemand ausgelassen wird, ist ein Wunsch, den man gar nicht erst denken sollte. Insbesondere deshalb nicht, weil in jeder Veränderung eine unglaublich große Chance steckt.
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Herzlichen Gruß
René Kiem
Hans-Georg Torkel
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René Kiem
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Thorsten Mötje Treasurize – der B2B Online Marktplatz für den Ein- und Verkauf von Wissen und Wissensaustausch
Wissensaustausch ist eines der Zukunftsthemen für Unternehmen. Beide Sichtweisen des Austauschs spielen eine zentrale Rolle. Für Unternehmen sind eine schnelle und zuverlässige Beschaffung von externem Wissen sowie ein unkomplizierter und gewinnorientierter Vertrieb von eigenem Wissen zukünftige Erfolgsfaktoren.
Wissen und Wissensaustausch als Erfolgsfaktor für Unternehmen Dieser Austausch von Wissen findet bisher allerdings noch viel zu selten statt. Deswegen wurde Anfang Juli 2018 der B2B Online Marktplatz Treasurize (http://www.treasurize.de) gestartet. Treasurize bietet Unternehmen sowohl die Chance benötigtes Wissen zu beschaffen, als auch vorhandenes Wissen anderen Unternehmen anzubieten. Und das komplett kostenlos. Es fallen keinerlei Gebühren an, nur im Erfolgsfall ist eine Provision in Höhe von 10 % an Treasurize zu entrichten.
Treasurize stellt den Marktplatz zur Verfügung, übernimmt alle relevanten Prozesse und garantiert Käufern und Verkäufern einen einfachen, reibungslosen Ablauf. Es gibt vielfältige Produkte und Dienstleistungen, die auf Kundenwunsch stetig erweitert werden. Der Fokus liegt auf Markt-/Branchenstudien, Themen-/Länderdossiers, Software, e-Learning, Dienstleistungen und Seminaren.
Welchen Nutzen hat Treasurize?
- Steigerung des Umsatzes ohne Risiko (Verkäufer)
Treasurize bietet Unternehmen die Möglichkeit ihren Umsatz zu steigern. Unabhängig davon, ob Unternehmen bereits in den bei Treasurize verfügbaren Geschäftsbereichen aktiv sind oder dadurch erste neue potentielle Geschäftsbereiche und -möglichkeiten für sich entdecken! Und das ohne unternehmerisches Risiko, da Treasurize komplett kostenlos ist.
- Verbesserung der Mitarbeiterauslastung (Verkäufer)
Treasurize bietet die Unternehmen Möglichkeit die Auslastung ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Unternehmen können Ihre Mitarbeiter bei Auslastungsschwankungen im Rahmen von Dienstleistungen anderen Unternehmen anbieten. Die möglichen Einsatzzeiten variieren zwischen einer Stunde bis hin zu wenigen Tagen.
- Vereinfachung der Einkaufsprozesse (Käufer)
Treasurize bietet Unternehmen vielfältige Produkte und Dienstleistungen aus den wichtigsten (betriebswirtschaftlichen) Themenbereichen. Somit benötigen Unternehmen nicht mehr verschiedene Websites, Online-Shops oder Dienstleister, sondern nur noch eine Plattform.
- Steigerung der Bekanntheit
Treasurize bietet Unternehmen die Möglichkeit ihre Bekanntheit zu steigern. Die eingestellten Produkte und Dienstleistungen werden auf dem Marktplatz gesehen. Außerdem haben Unternehmen die Möglichkeit sich mit einem Unternehmensprofil und einem eigenen Online-Shop zu repräsentieren.
- Verbesserung von Wissens- und Erfahrungsaustausch
Treasurize bietet Unternehmen die Möglichkeit sich über alle wichtigen Themen auszutauschen. Zur Verfügung stehen öffentlich zugängliche Foren, es gibt aber auch die Möglichkeit eigene, abgeschlossene Gruppen zu eröffnen.

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