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Willa Hohnholt Einfache Regeln für mehr Liquidität!
Liebe Gruppenteilnehmer,
nichts schützt Unternehmen besser vor Forderungsausfällen als ein gut organisiertes Credit Management! Das Credit Management im Allgemeinen gewährleistet Liquidität und somit größtmögliche Unabhängigkeit von Kreditinstituten und anderen externen Geldgebern. Ein gutes Credit Management ermöglicht Handlungsfähigkeit und wirtschaftlichen Fortbestand.
Für viele Unternehmer stellt sich regelmäßig die Frage was im Unternehmen zu tun ist um die eigene wirtschaftliche Lage zu stabilisieren und zu verbessern. Antworten darauf liefert Ihnen das Team der Firma Hohnholt & Rakel aus vielen Jahren Praxiserfahrung in KMU. Viele einfache Maßnahmen lassen sich schnell und wirksam in jedem Unternehmen einsetzen und ermöglichen den Einstieg in eine sicherere Liquiditätslage. Hohnholt & Rakel vermittelt Ihnen hierzu vielfältige Ansatzpunkte des gesamten Credit Management-Prozesses.
Blieben Sie "flüssig"!
Ihre Willa Hohnholt
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Willa Hohnholt Datenschutz im Credit Management - Neue Herausforderungen ab 01.04.2010 für Unternehmen
Jedes Unternehmen muss im Umgang mit personenbezogenen Daten sicherstellen, dass die Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. Am 01.04.2010 traten die nächsten Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz in Kraft. Neben neuen Pflichten für Auskunfteien ergeben sich auch für Unternehmen neue Herausforderungen.
Um Fehler im Umgang mit dem geänderten Gesetz zu vermeiden sollten Unternehmen Ihre Prozesse im Credit Management überprüfen. Eine Unterstützung bei der Überprüfung der Prozesse bietet der Leitfaden „Mindestanforderungen an den Datenschutz im Credit Management“ (MaDiC) vom Verein für Credit Management e.V. (VfCM). Die MaDiC sollen den Unternehmen als Grundlage dienen, wie sie z.B. mit den geänderten Anforderungen an das Scoring, die Offenlegung von Bewertungsverfahren und die Zusammenarbeit mit Auskunfteien gesetzeskonform umgehen können.
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Willa Hohnholt Inkasso vs. Forderungskauf (b2b/b2c)
Liebe Gruppenteilnehmer-/innen,
neben einem optimalen Schutz vor Forderungsausfällen ist eines der wichtigsten Unternehmensziele, das offene Posten schnell in Liquidität gewandelt werden. Doch welche Maßnahmen bieten sich an, wenn der Kunde trotz Zahlungsaufforderung(en) nicht zahlt? Eine Alternative zum Einzug notleidender Forderungen über den Anwalt oder das Inkassobüro bietet der Forderungskauf.
Abweichend vom Factoring erfolgt der Forderungskauf erst sobald die Forderung zahlungsgestört ist. Üblicherweise erfolgt der Kauf anstelle der Abgabe in das Inkasso/ an den Rechtsanwalt, wobei bei Übernahme des Zahlungsrisikos durch den Käufer der Verkauf sofort buchwirksam wird. Weitere Vorteile sind der kalkulierbare Cashflow, sowie die Freisetzung von Personalressourcen für andere Aufgaben, da u.a. die weitere Überwachung der Forderung vollständig entfällt. Unterschieden wird zwischen einmaligem und revolvierenden (wiederholtem) Forderungskauf.
Was meinen Sie? Ist Forderungskauf eine interessante Alternative zum Inkasso? Wir laden Sie herzlich zum Austausch und zur Diskussion ein.

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