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Markus Röder Innovationsmanagement: Erfolgreiche Innovation beginnt bei der Unternehmenskultur
Wie IBM den Wandel geschafft hat...
Wolfgang Horn
Damit diese Gruppe wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt, Herr Röder,
erstens haben sie Recht, wer den Etablierten in seinem Markt Marktanteile abluchsen will, der muss bessere Lösungen bieten.
Neben patentierbaren Erfindungen gehört eine besonders hohe Wettbewerbsfähigkeit seine Mannschaft dazu. Eine, die nur in Miteinander und in gegenseitigem Vertrauen möglich ist.
Zweitens - jede Fehlerkette hat einen Anfang. Auch jene , die zu Gegeneinander und zu mangelnder Wettbewerbsfähigkeit führen.
Ein heute sehr häufiger Anfang ist der Mangel an dieser Zustimmung:
"Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren." (Abraham Lincoln)
Nur, wer diese Zustimmung gewonnen hat und bewahrt, hat die Chance auf Miteinander, gute innovative Arbeit und Zukunft seines neuen Geschäfts.
MfG
Wolfgang Horn
(Forum "Moderne und förderliche Unternehmenskultur")
Nur für XING Mitglieder sichtbar Online-Geldkongress - 17 Online-Diskussionsrunden - Teilnehmer gesucht!
Hallo in die Runde,
mein Name ist Martin Matzat, ich bin 33 Jahre jung, Dipl. Wirtschaftsingenieur und Ex-Broker.
Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit intensiv mit dem Geld und Randthemen.
Ich veranstalte im November einen Online-Geldkongress und ich suche noch Menschen, die in Online-Diskussionsrunden ihre Gedanken zu Geld und Randthemen äußern.
Für die ersten Diskussionsrunden, werden Menschen gesucht, die einen Hang dazu haben, gewisse Fragestellungen wie "Was ist Geld?", "Was ist sozial?" oder "Was ist Nachhaltigkeit?" eher philosophisch betrachten zu wollen, um den Kulturwandel nach Kräften noch weiter voran zu bringen.
Für jeden Teilnehmer könnte diese Gelegenheit zu einer größeren Bekanntheit beitragen, was womöglich auch den beruflichen Erfolg noch weiter fördern könnte.
Erfahrungsgemäß wird das Marketingformat Onlinekongress von mindestens 5.000 Zuschauern besucht.
Ich freue mich auf Resonanz - egal welcher Art ;)
Weitere Informationen unter: http://martinmatzat.com/was-ist-geld
Liebe Grüße
Martin Matzat
Nur für XING Mitglieder sichtbar Was ist eine gute und eine schlechte Kultur?
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Wolfgang Horn
Sehr geehrter Herr Adorian,
Ihre Fragen zur Unternehmenskultur sind etwa 8 Jahre alt.
Die Antworten sind so rar und schwierig, wie die BWL sich noch nicht mal auf eine brauchbare Definition hat einigen können:
„Das Verständnis von Unternehmenskultur ist so unterschiedlich wie die beteiligten Personen, die den Begriff verwenden.“ („Unterneh-menskultur - ihre Rolle und Bedeutung – Studie 2009/2011“. Kien-baum Management Consultants 2010)
Aber auf die Ingenieurfrage "wie funktioniert Unternehmenskultur?" finden sich bessere Antworten als auf Fragen vom Typ "Was ist bloss das Faszinosum namens Untenrehmenskultur?"
Daraus - und aus dem höchsten Ziel eines Unternehmens, nämlich "Zukunft im Markt" ergeben sich folgende Antworten:
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>Wie definiert sich Kultur für Euch?

1. Es gibt gar nicht "die Unternehmenskultur", wie Edgar Schein sie beschrieben hat. Sondern eine intakte hierarchische Organisation hat eine Hierarchie von Wertesystemen. Beobachter nehmen die gemeinsam als Unternehmenskultur wahr. Ein Wertesystem ist die Menge mentaler Werte, über die eine Gemeinschaft einig ist oder über die sie streitet. "Mentaler Wert" ist jede Information, die eine Person für eher richtig hält, deren Richtigkeit sie aber nicht belegen kann.
Zu den mentalen Werten gehören (religiöser) Glaube, Überzeugungen, Werte, Ahnungen, Neigungen und Geschmack. All das, über das man endlos streiten kann, und doch nur Sympathien und Zeit verschwendet.
Herr Adorian, je genauer wir Ihre Frage untersuchen, desto komplizierter wird die Antwort. Ähnlich wie in der Frage "wie funktioniert Aerodynamik?"
Mit Schlagworten ist in beiden Bereichen nicht viel zu bewirken.
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>Warum müssen wir diese Kultur verändern?

Manche behaupten das, ja. Aber es wäre schon sehr viel erreicht, wenn Führungskräfte mehr von dieser Zustimmung gewinnen:
"Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren." (Abraham Lincoln)
Die brauchen sie nämlich so sehr, wie das engagierte Mitdenken ihrer qualifizierten Mitarbeiter.
Mir ist der Griff zur Veränderung der Unternehmenskultur zu weit. Als hätten die Gebrüder Wright schon angefangen, Turbinentriebwerke haben zu wollen. Der Gewinn der Lincoln'schen Zustimmung ist schon schwer genug. Mancher lehnt den auch als Firlefanz ab.
Aber es gibt einen Weg, mit Qualitätstechniken die Hindernisse gegen die Zustimmung einzeln auszuräumen.
Eines der größten Hindernisse wird hier beklagt:
„Die Managementliteratur selbst ist in so hohem Maße wertlos, dass es sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, praktisch nicht lohnt, sie durchzuarbeiten.“ (Prof. Fredmund Malik, Managementzentrum St. Gallen)
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>Wie sieht Eure Zielvorstellung aus und wie erreichen wir diese?

Was andere wollen, das muss ich mir erst noch anschauen.
Ich und meine AknF zeigen Führungskräften, wie sie Hindernisse gegen die Lincoln'sche Zustimmung mit bereits vertrauten Qualitätstechniken ausräumen.
MfG
Dipl.-Ing.Wolfgang Horn
AknF
Markus Röder Kulturwandel im Unternehmen
Hallo liebe Gruppenmitglieder,
diese Gruppe war stillgelegt in den letzten Jahren, doch soll jetzt wieder aktualisiert werden.
In der letzten Zeit bin ich bei meinen Recherchen und Arbeiten immer zu Unternehmen gekommen, die versuchen etwas anders zu machen und ich wollte dieses Forum jetzt mal nutzen dies zu dokumentieren.
Auslöser war der Film von von Johanna Tschautscher zu dem es ein Spezial auf Vimeo gibt. Die Eindrücke die aufgefangen wurden zeigen die Möglichkeiten die es gibt, aber auch die Probleme die dabei entstehen. Und meiner Meinung nach zeigt es auch die Kraft eines Visionärs, die wichtig ist diese Veränderungen zu erstellen.
http://vimeo.com/58543822
Interessant auch eine Aktion von Bayer (BMS), die für Ihre Talents und Führungskräfte jetzt einen Coaching Pool erschaffen haben, der primär für das Thema Gesundheit und Work-Life- Balance und nicht so sehr für noch mehr Erfolg.
Ich würde mich freuen, wenn es weitere Beispiele gibt, die wir hier dokumentieren und diskutieren können.
Herzliche Grüße
Markus Röder
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Internationaler Trainer und Coach
Geschäftsführer Training-Deluxe & 1. Vorstand VdMTC
Tel.: 0221-677 889 73 - Email info@training-deluxe.de
http://www.training-deluxe.de http://www.businessdeluxe.de
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Tina Meckel
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Patrick Herrmann
In großen Unternehmen ist die Idee der Subjekt Subjekt Beziehungen schon angekommen. Mittelständige Unternehmen erlebe ich noch zurückhaltend in dieser Beziehung. Immer öfter höre ich allerdings von "Dienst nach Vorschrift".
Solche Einstellungen sind allerdings sehr ineffizient. Ein Mitarbeiter der eingeladen, ermutigt und inspiriert wird, hat eine ganz andere Bindung zum Unternehmen. Die Qualität dieser Bindung macht die Leistungsbereitschaft und damit auch die Produktivität, Kreativität und auch Effizienz eines Unternehmens aus. Darum begleite ich Unternehmen bei ihrem Weg zu mehr Subjekt Subjekt Beziehungen. Es macht Spaß zu sehen, wie Menschen wertschätzend miteinander umgehen!

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Über die Gruppe "Kulturwandel in der Wirtschaft"

  • Gegründet: 19.01.2009
  • Mitglieder: 36
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 27
  • Kommentare: 19