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Kunstgeschichte online

Diese Xing-Gruppe will einen Erfahrungsaustausch zum Einsatz digitaler Technologien und Social Media in der Kunstgeschichte bieten.

Nur für XING Mitglieder sichtbar Konferenz: "Sehen in der digitalen Kunstgeschichte" (7.-8.6.18, Erlangen)
Sehen in der digitalen Kunstgeschichte: Eine Fallstudie für die Digital Humanities
Veranstalter: Peter Bell (Erlangen-Nürnberg)
Moderation/Podium: Lisa Dieckmann (Köln)
Ort: Mediathek, Institut für Kunstgeschichte | Schlossgarten 1 – Orangerie, 91054 Erlangen
Auszug aus der Konferenzbeschreibung:
Wie hat und wie kann sich das Sehen in und durch die digitale Kunstgeschichte verändern und wie möchten wir in Zukunft sehen?
Die technischen Paradigmenwechsel in der Herstellung und Reproduktion von Bildern waren für die Kunstgeschichte immer unmittelbar wissenschaftsgeschichtlich bedeutend. Heute vollziehen sich die Bildbeschaffung, -speicherung, -rezeption und -präsentation in großen Teilen digital. Dies kann nach Johanna Drucker als eine ‚digitalisierte Kunstgeschichte‘ bezeichnet werden. Eine ‚digitale Kunstgeschichte‘ entsteht parallel mit einem technologiegetriebenen neuen Sehen des Materials: In Form der systematischen Anwendung und Entwicklungen von aufwendigen Visualisierungen von Daten- und Bildmaterial, mit dem Einsatz von automatischer Erschließung und Analyse z.B. durch Computer Vision und Image Processing sowie der Verwendung von 3D-Rekonstruktionen als spatiale Datenspeicher zählen.
Der Workshop untersucht die Entwicklungen der letzten Jahre, welche Veränderungen durch digitale Technologien entstehen und wie ein bildwissenschaftlich geschulter Blick eine kritisch reflexive Auseinandersetzung mit digitalen Bildquellen, Visualisierungen, Rekonstruktionen und Maschinellem Sehen unterstützen kann. Wie sind überhaupt die Sehkompetenzen der Forschenden und der Maschine einzuordnen? Wie sehr können die digitalen Ansätze die Fächer auch für quantitative Methoden öffnen? Welche Grenzen hat dies und was bedeutet dies für den wissenschaftlichen Blick auf den Gegenstand? Wie können große Datenmengen in ihren Zusammenhängen erschlossen und visualisiert werden und wie wird dies dem Einzelwerk gerecht? Wie sieht also ein gelungenes Zusammenspiel von distant und close reading aus?
Weitere Infos/Programm: https://arthist.net/archive/18089
Nur für XING Mitglieder sichtbar Audioarchiv Kunst
Ein Oral Art History Projekt zu den Anfängen der zeitgenössischen Kunst im Rheinland.
Rechte s. ebd.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Ein 1 x 1 für Datenschutz
Digitale Selbstverteidigung, ein allgemeines Thema, auch für Kunsthistoriker interessant.
Rechte s. ebd; Alexander Fanta; Tomas Rudl.
Xing neu Kunstgeschichte online organisiert das folgende Event: Das digitale Bild
Deadline: Sep 15, 2018
Von Hubertus Kohle:
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im März 2018 die Einrichtung des Schwerpunktprogramms "Das digitale Bild" (SPP
2172) beschlossen. Als Laufzeit sind sechs Jahre vorgesehen. Die DFG lädt hiermit ein zur Antragstellung für die erste dreijährige Förderperiode.
Das Schwerpunktprogramm "Das digitale Bild" will von einem multiperspektivischen Standpunkt aus in der Zusammenführung exemplarischer
Projekte die zentrale Rolle thematisieren, die dem Bild im komplexen Prozess der Digitalisierung des Wissens in Theorie und Praxis zukommt.
Intendiert ist eine kritische Thematisierung und Reflexion dieser Dimension als eines tief greifenden epistemologischen Umbruchs. Dies
kann nur in einem dezidiert transdisziplinären Austausch und unter besonderer Einbeziehung auch der Informationswissenschaften erfolgen.
Im Schwerpunktprogramm sollen Projekte aufgenommen werden, die erstens auf den Anteil des Bildes im Prozess der Digitalisierung reflektieren
in der Absicht, zu einer Theorie des digitalen Bildes in der Verwendung in Kunst, Wissenschaft, Kultur beizutragen; die sich zweitens
beschreibend und interpretierend dem Phänomen, den Erscheinungsformen und Praktiken des "Digital Turn" in seiner visuellen Dimension zuwenden,
wozu zum Beispiel auch die Beschreibung und Interpretation von Formen der bildenden Kunst im digitalen Raum gehören; und die drittens
auf die Praxis der Technologien des digitalen Bildes zielen, beispielsweise die Entwicklung innovativer Formen des Einsatzes des digitalen
Bildes als Medium der Erkenntnis im Umfeld der Wissenschaft betreiben. Anträge können einem dieser drei Bereiche zugeordnet, sollen zugleich
aber mit Blick auf die anderen konzipiert sein. Ein Schwerpunkt soll im Bereich der Praxis, hier der Untersuchung und Reflexion der technologischen
Instrumente und sozialen Infrastrukturen, liegen.
Die Einzelprojekte können prinzipiell in den Kunst- und Kulturwissenschaften beheimatet sein oder aber bei entsprechender Ausrichtung
in den Informationswissenschaften. Zur Realisierung der besonderen Herausforderung der Reflexion der technischen Sphäre können Einzelprojekte
jeweils auch als "Tandemprojekte" definiert werden, in denen Informatikerinnen und Informatiker mit Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturwissenschaftlern
eng zum Schwerpunktthema zusammenarbeiten. Die transdisziplinäre Debatte soll ihren besonderen Ort in den übergeordneten Veranstaltungen
finden, die in kooperativen Workshops an den beiden Standorten München und Marburg sowie im virtuellen Forschungsraum gemeinsamer Diskussions-
und Publikationsplattformen organisiert werden. Etc.
Weiteres und zur Antragstellug unter:
https://elan.dfg.de/
Nur für XING Mitglieder sichtbar Deutsches Online-Museum für Public Relations
Das Deutsche Online Museum für PR ist seit dem 12. April 2018 online. Gründer und Initiator ist Prof. (em.) Dr. Günter Bentele (Universität Leipzig), unterstützt von Dr. Tobias Liebert. Das Museum richtet sich an PR-ExpertInnen, aber auch an Studierende und alle, die sich für die verschiedenen Fachbereiche der Public Relations interessieren.
Rechte s. ebd.

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Kunstgeschichte online"

  • Gegründet: 01.06.2012
  • Mitglieder: 268
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 512
  • Kommentare: 90