Kunststoff SchweizKunststoff Schweiz

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Kunststoff Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Kunststoffindustrie. Vernetzen Sie sich hier mit interessanten Personen.

Die Fort- und Weiterbildung auch von Zuhause aus...

Die Plasmatreat GmbH, führender Entwickler und Hersteller von atmosphärischen Plasmatechnologien und -systemen zur Oberflächenvorbehandlung, hat 2020 die internationale Kundennähe weiter ausgebaut und zur besseren Bearbeitung des Schweizer Marktes die Niederlassung Plasmatreat Schweiz AG gegründet. Geführt wird das Unternehmen seit dem 1. August 2020 von Klaus Kresser (46). Kresser gilt als Experte der Klebstoffindustrie und verfügt über branchenübergreifendes Wissen im internationalen Vertrieb, im Projektmanagement, aber auch in der Entwicklung von Klebstoffen und Lacken.

Das neugegründete Unternehmen mit Sitz in Diepoldsau im Schweizer Rheintal hat sich u.a. das Ziel gesetzt, Schweizer Technologieunternehmen bei der Evaluierung und Implementierung der Plasma-Technologie in ihre Prozesse zu unterstützen. "In vielen Fällen arbeiten Schweizer Unternehmen an technischen Lösungen, die dann als Serienprodukt in Osteuropa oder Südostasien produziert werden. Die Entwicklung des Produktes aber auch die Entwicklung der Herstellungsprozesse findet losgelöst von den eigentlichen Herstellungsorten statt. Oftmals sind auch Schweizer Universitäten oder Institute in diese Prozesse involviert, die von großen europäischen Technologieunternehmen beauftragt werden. Diese Entwicklungsteams können auf unser Know-how, unsere Erfahrung und unsere Technologie bei ihrer Arbeit zurückgreifen. Durch die Niederlassung in der Schweiz sind wir vor Ort, können kurzfristig Termine wahrnehmen und Technologie- und Prozesswissen transferieren sowie die gesamte Kommunikation rund um diese Entwicklungsschritte verkürzen", erklärt Kresser. Kresser selbst kann einen breiten Wissens- und Erfahrungsschatz in der Klebstoff- und Lackindustrie vorweisen. So war er bei namhaften Herstellern im Bereich der Entwicklung aber auch im Vertrieb tätig und gilt als ausgewiesener Klebespezialist.

Neben Universitäten und Instituten strebt die Plasmatreat Schweiz auch eine enge Zusammenarbeit mit staatlich-rechtlichen Agenturen, wie beispielsweise der Innosuisse an. Die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung hat die Aufgabe, Innovationen im Interesse von Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern. "In anderen Ländern arbeiten wir in ähnlichen Kooperationsverbunden mit Förderagenturen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen. Diese Kooperationen haben sich als sehr erfolgreich herausgestellt, da durch die finanzielle Unterstützung Innovationen in kurzer Zeit, sicher umgesetzt werden können. Somit trägt diese Konstellation zur Innovationsabsicherung, aber auch zur nachhaltigen Innovationsentwicklungen bei", so Kresser. Besonders interessant sind solche Förderprojekte nach seiner Aussage für die in der Schweiz ansässigen Klebstoffhersteller. Aufgrund der Erfahrung mit Klebstoffen auf Seiten von Plasmatreat in Deutschland, aber auch aufgrund des beruflichen Werdegangs von Kresser, ist Plasmatreat Schweiz ein idealer Ansprechpartner, wenn es um innovative Lösungen rund um Klebstoffe und Haftverbesserungen geht. Daher liegt Kressers Augenmerk u.a. auch auf der Entwicklung technisch anspruchsvoller Klebeverbindungen und deren PlasmaPlus-Haftvermittler. "Gerade bei der Auslegung effizienter und umweltfreundlicher Klebeprozesse sind extrem saubere Oberflächen für langlebige Klebeverbindungen notwendig, die wir mit Openair-Plasma bereitstellen können", hebt Kresser hervor.

Neben der Leitung der Niederlassung Plasmatreat Schweiz ist Kresser Global Market Segment Manager für den Bereich PT-Bond. Bei dieser Nanobeschichtung handelt es sich um einen transparenten Haftvermittler, der auf verschiedene Materialien, wie Metall, Glas, Keramik, Kunststoff etc. mit der PlasmaPlus-Technologie aufgetragen werden kann. PT-Bond ermöglicht aufgrund seiner hervorragenden Adhäsionseigenschaften stabile und langlebige Verbindungen zwischen unterschiedlichen Materialien, die sich ohne PT-Bond schlecht verkleben lassen. "Dieses Verfahren ist einer der vielen Prozesse, die wir mit unserer Openair-Plasmatechnologie abdecken können. Wir können Oberflächen aktivieren, reinigen und beschichten und bieten so für eine Vielzahl von Anwendungen und Industriezweigen zukunftsweisende Lösungen an", führt Kresser weiter aus.

Plasmatreat ist mit seiner Technologie an keine spezielle Branche gebunden, denn die Oberflächenbehandlung mit Plasma lässt sich in unterschiedlichen Industrien einsetzen. Beispielsweise sind die Metalloberflächenbehandlung in der Uhrenindustrie, die Kunststoffbehandlung in der Verpackungsherstellung aber auch Anwendungen in medizinischen Bereichen, in der Automobilindustrie oder der Elektronik- und Halbleiterfertigung interessante Einsatzbereiche der Openair-Plasmatechnologie. Auch diesen Kunden steht Kresser mit seinem Wissen und seiner Erfahrung zur Verfügung.

Das Geschäftsverhältnis zum Schweizer Vertriebspartner TeSe AG bleibt trotz der Gründung der Plasmatreat Schweiz AG unberührt. "Plasmatreat Schweiz wird sich zusammen mit TeSe auf das Projektgeschäft und die Prozessentwicklung in der Schweiz konzentrieren. Außerdem, wird sich TeSe weiterhin um den Service und die Ersatzteilversorgung unserer Schweizer Kunden kümmern, so dass wir uns hier die Bearbeitung des Schweizer Marktes gut aufteilen können. Aber auch auf die Ressourcen in Deutschland können wir jederzeit zurückgreifen. So können Evaluierungen und Prozesstests in unserem Standort in Süddeutschland durchgeführt werden", erklärt Kresser. Darüber hinaus wird Kresser auch eng mit seinen Kollegen in den direkten Nachbarländern zusammenarbeiten, um die französisch- und italienischsprechenden Kunden in der Schweiz optimal zu betreuen.

Über Plasmatreat

Plasmatreat ist international führend in der Entwicklung von atmosphärischen Plasmatechnologien und Plasmasystemen zur Vorbehandlung von Materialoberflächen. Die Openair-Plasma®-Düsentechnologie wird weltweit in automatisierten und kontinuierlichen Fertigungsprozessen in nahezu allen Industriebereichen eingesetzt. Die Plasmatreat-Gruppe verfügt über Technologiezentren in Deutschland (Hauptsitz), den USA, Kanada, China und Japan und ist in mehr als 30 Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vertreten.

www.plasmatreat.de

- Das junge ETH Startup Injex AG schliesst sich mit dem Kunststofftechnik Unternehmen «Torson Kunststofftechnik AG» mit Sitz in Oerlikon ZH zusammen.

- Die Injex AG hat den gesamten Produktionsbetrieb und alle 22 Mitarbeitenden der Torson Kunststofftechnik AG per 01.12.2020 übernommen.

- Beide Firmen werden im Laufe des Jahres zusammengeführt. Das Angebot sowie die Marken beider Firmen bleiben jedoch bestehen.

Lorenz Camenzind und Peter Joder - die bisherigen Geschäftsinhaber von Torson Kunststofftechnik AG, geben die Geschäftsführung ab, stehen dem Unternehmen aber noch für eine Weile beratend zur Seite.

"Nach mehr als zwei Jahrzehnten unternehmerischem Erfolg ist die Zeit gekommen, unsere Firma – die Torson Kunststofftechnik AG – einer neuen Generation zu übergeben." sagt Lorenz Camenzind.

Mit der neuen Generation sind Oliver Schlatter und Tobias Ammann gemeint. Sie sind die Gründer und Inhaber der Firma Injex AG in Schlieren, einem Startup der ETH Zürich. Das junge Unternehmen ist spezialisiert auf «additive Tooling» – Spritzgusswerkzeuge aus dem 3D-Drucker.

Der Grundstein von Injex wurde 2015 in einer Prototypenwerkstatt an der ETH Zürich gelegt. Der Frust über die limitierte Materialauswahl und deren Eigenschaften im 3D-Druck führte zur Entwicklung eines raffinierten Spritzgussprozesses.

Die Möglichkeit, schnell seriennähere Prototypen zu erstellen ist vor allem für Firmen, die Produkte aus Kunststoffen entwickeln, interessant. Sie können mit Hilfe der kurzfristig und in kleinen Mengen erstellten Spritzgussprototypen bereits im Entwicklungsstadium auf Serienwerkstoffe zurückgreifen und damit testen. Dies stellt für viele Anwendungen in der Industrie einen grossen Vorteil dar.

Der Zusammenschluss beider Firmen bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten. Die additive Werkzeugfertigung der Firma Injex und das agile Spritzgusssystem mit den kleinformatigen Torson Spritzgussmaschinen ermöglichen es, sowohl seriennahe Prototypen als auch Grossproduktionen von komplexen Kunststoffteilen in kurzer Zeit zu produzieren. So sind Prototypen-Entwicklung und Serienproduktion aus einer Hand möglich.

https://injex.ch

https://torson.ch

B&R erweitert mit Fredrik Holmberg sein Business Development um einen Experten für den Bereich Medical Device Assembly. Holmberg soll das Geschäft des Automatisierungsspezialisten in dieser stark wachsenden Branche vorantreiben. Im Vordergrund stehen dabei Automatisierungslösungen für die Fertigung in kleinen Losgrößen.

Viele Produkte, die für medizinische Behandlungen verwendet werden, bestehen aus zahlreichen Einzelteilen. Bevor zum Beispiel ein Katheder- oder Infusionsset verwendet werden kann, müssen Schläuche, Ventile und Nadeln zusammengesetzt werden. "Das ist ein sehr komplexer Prozess, der sich schwer automatisieren lässt – besonders, wenn diese Sets in verschiedenen Varianten benötigt werden", erklärt Holmberg.

Effizient automatisieren

"Unsere Hard- und Softwarelösungen für eine adaptive Fertigung bieten den Unternehmen aus diesem Bereich eine hervorragende Möglichkeit, auch kleine Losgrößen effizient zu automatisieren", sagt Holmberg. "Adaptiv bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich die Maschine ohne mechanische Veränderungen automatisch an das jeweils zu fertigende Set anpasst."

Fredrik Holmberg arbeitete nach seinem Studium der Elektrotechnik als Software-Entwickler und Applikations-Ingenieur, bevor er unterschiedliche Positionen im technischen Vertrieb von B&R Schweden einnahm. In dieser Zeit sammelte er mehrere Jahre lang Erfahrungen mit Kunden aus dem Bereich Medical Device Assembly. Dieses Know-how bringt er nun in seine neue Aufgabe im internationalen Business Development Management von B&R ein.

https://www.br-automation.com

Borealis und TOMRA haben heute die Inbetriebnahme ihrer hochmodernen Pilotanlage für mechanisches Recycling in Lahnstein, Deutschland, bekanntgegeben. Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer Partnerschaft von Unternehmen aus den Bereichen Chemie und Technologie und soll unübertroffene Resultate liefern.

"Die Anlage verkörpert die Prinzipien der von Borealis gegründeten -Plattform, die nach Innovationen auf dem Gebiet kreislauforientierter Kunststoffe forscht", erklärt Lucrèce Foufopoulos, Borealis Executive Vice President Polyolefins, Innovation & Technology und Circular Economy Solutions. "Wir bieten Markeneigentümern und Weiterverarbeitern hochwertiges rezykliertes Material, das für anspruchsvollste Anwendungen genutzt werden kann – dies ist Borealis‘ jüngster Beitrag zur Stärkung der Kunststoff-Kreislaufwirtschaft. Das Leben verlangt Fortschritt, und unsere Kooperationen machen es möglich, stets Neues zu erfinden, um unser Leben noch nachhaltiger zu machen."

Die hochmoderne Anlage kann sowohl Folien als auch feste Kunststoff-Haushaltsabfälle recyceln. Und im Gegensatz zu vielen anderen Recyclinganlagen liefert sie fortschrittliche Materiallösungen, die für anspruchsvollste Kunststoffanwendungen in zahlreichen Bereichen, wie zum Beispiel für Konsumgüter oder für Automobilanwendungen benötigt werden. Mit ihrem hohen Reinheitsgrad, dem geringen Geruch, einer hohen Produktbeständigkeit und den leichten Farbabweichungen werden die Recycling-Polyolefine den Qualitätskriterien der Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette mehr als gerecht.

Der Zweck dieser Demo-Anlage besteht darin, Produkte für Markeneigentümer und Weiterverarbeiter herzustellen und deren Eignung für die anspruchsvollen Anwendungen zu prüfen und nachzuweisen. Die erfolgreiche technische Umsetzung wird die Basis für eine fortschrittliche Recyclinganlage im kommerziellen Maßstab bilden.

"Diese Anlage ist nur der Anfang dessen, was möglich ist, wenn die Hauptakteure der Wertschöpfungskette zusammenkommen, um einen wirklich nachhaltigen, signifikanten Einfluss auf dem Markt zu erzielen", erklärt Volker Rehrmann, Executive Vice President und Head of Circular Economy bei TOMRA. "Nachdem wir gerade die neue Abteilung für Kreislaufwirtschaft ins Leben gerufen haben, ist klar, welch große Rolle die Abfallwirtschaft und Schlüsselprojekte wie dieses auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft spielen. Wir sind stolz darauf, die Initiative ergriffen zu haben. Die Anlage gehört zu den fortschrittlichsten mechanischen Recyclinganlagen für Post-Consumer-Polymerabfälle. Sie ist und wird eine wichtige Voraussetzung dafür sein, dass wir den Umstieg auf eine Kreislaufwirtschaft in den kommenden Jahren weiter beschleunigen können, und wir freuen uns, ein Teil dieses Pionierprojekts zu sein."

Die Anlage wird von Borealis, TOMRA und Zimmermann gemeinsam betrieben. Borealis ist für den wirtschaftlichen Erfolg der Anlage verantwortlich und bringt seine Fachkenntnisse und sein umfangreiches Wissen in den Bereichen Innovation, Recycling und Compounding ein. TOMRA, ein Anbieter technologieorientierter Lösungen, steuert sein fundiertes Fachwissen und umfassende Prozess- und Marktkenntnisse bei, die wiederum durch fortschrittliche Sammel- und Sortiersysteme zur Kreislaufwirtschaft beitragen. Zimmermann ist ein Abfallentsorgungsunternehmen mit Erfahrung im Bereich der Trennung verschiedener Abfallarten, einschließlich Kunststoffen, und zeichnet für den erfolgreichen Anlagenbetrieb und die Produktqualität verantwortlich.

"Bei P&G stellen wir Verpackungen für das ‚nächste Leben‘ her, um eine robustere Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Wir müssen das Angebot an hochwertigem, recyceltem Kunststoff erhöhen, damit die Industrie diese Vision verwirklichen kann", erklärt Gian De Belder, Procter & Gamble (P&G) Technical Director, R&D Packaging Sustainability. "Der innovative neue Ansatz, den Borealis verfolgt, hat Potential, sowohl die Qualität als auch die für unsere Marken verfügbare Menge an PCR maßgeblich zu steigern und uns dabei zu helfen, unser Ziel für 2030 zu erreichen, nämlich die Menge an eingesetzter Neuware für Verpackungen um 50% oder 300 Kilotonnen pro Jahr zu senken. Die ersten Produkttests waren wirklich vielversprechend!"

Eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu einer stärkeren Kreislauforientierung ist die Verfügbarkeit von hochwertigen recycelten Kunststoffen, die für die Verpackungen unserer Marken genutzt werden können", erklärt Thorsten Leopold, Director International Packaging Technology Home Care bei Henkel. "Wir sind daher sehr erfreut darüber, dass dieses Projekt drei etablierte Experten aus der Wertschöpfungskette zusammenbringt, um das mechanische Recycling auf die nächste Stufe zu heben."

Über Borealis:

Borealis ist einer der global führenden Anbieter fortschrittlicher und kreislauforientierter Polyolefinlösungen und europäischer Marktführer in den Bereichen Basischemikalien, Pflanzennährstoffe und mechanisches Recycling von Kunststoffen. Wir nutzen unsere Expertise im Zusammenhang mit Polymeren und unsere jahrzehntelange Erfahrung, um innovative und kreislauforientierte Materiallösungen mit Mehrwert für Schlüsselindustrien zu liefern. Wir entwickeln stets Neues, um unser Leben noch nachhaltiger zu machen. Wir bauen auf unser Bekenntnis zur Sicherheit, auf unsere Mitarbeiter und auf Exzellenz, während wir den Umstieg auf eine Kreislaufwirtschaft beschleunigen und unseren geographischen Fußabdruck erweitern.

Borealis hat seine Konzernzentrale in Wien, Österreich, und beschäftigt rund 6.900 Mitarbeiter in mehr als 120 Ländern. Im Jahr 2019 erwirtschaftete Borealis Umsatzerlöse von EUR 8,1 Milliarden und einen Nettogewinn von EUR 872 Millionen. Borealis steht zu 75 % im Eigentum der OMV, einem integrierten, internationalen Erdgasunternehmen mit Sitz in Österreich, sowie zu 25 % im Eigentum einer Beteiligungsgesellschaft von Mubadala, mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Gemeinsam mit zwei wichtigen Joint Ventures – Borouge (mit der Abu Dhabi National Oil Company, ADNOC, in den Vereinigten Arabischen Emiraten) und Baystar™ (mit Total, in den USA), liefert Borealis Produkte und Dienstleistungen für Kunden auf der ganzen Welt.

www.borealisgroup.com

Kunststoff Schweiz-die Schweizer Kunststoffgruppe

Seit Ende September 2010 ist die Gruppe Kunststoff Schweiz auf XING dabei. Der Zweck der Gruppe Kunststoff Schweiz ist, den Migliedern die Möglichkeit zu geben Ihr Netzwerk zu pflegen und auszubauen.

Die Schweizer Kunststoffindustrie ist mit ca. 30'000 Angestellten eine kleine, aber feine Hightech-Branche mit einem jährlichen Umsatz von 14 bis 15 Milliarden Schweizer Franken (ca. 12 Milliarden Euro).

Wichtige Kunststoffadressen der Schweiz:

Kunststoff-Schweiz - das Internetportal der Schweiz
http://www.kunststoff-schweiz.ch/

Swiss Plastics - der Kunststoffverband der Schweiz
http://www.swiss-plastics.ch/de/

Messe Swiss Plastics - die Schweizer Kunststoffmesse (findet das nächste Mal im Januar 2017 statt)
http://www.swissplastics-expo.ch