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Kunststoff Schweiz

Kunststoff Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Kunststoffindustrie. Vernetzen Sie sich hier mit interessanten Personen.

Christof Mengis Bioplastics Award 2018: Finalisten stehen fest
Die internationale Fachzeitschrift bioplastics MAGAZINE präsentiert den 13. "Global Bioplastics Oskar". Fünf Juroren aus Hochschule, Presse und Verbänden aus Amerika, Europa und Asien haben die fünf Finalisten für den international einzigartigen Bioplastics Award ausgewählt.
Der Preis zeichnet Unternehmen aus, die durch innovative Ideen, Produkte oder Serviceleistungen hervorstechen und für den Einsatz von Biokunststoffen beispielhaft sind. Die Produkte mussten in 2017 oder 2018 entwickelt oder in den Markt eingeführt worden sein.
Der Preis wird am 4. Dezember anlässlich der 13. European Bioplastics Conference in Berlin verliehen. Die fünf nominierten Unternehmen / Produkte sind (ohne Rangfolge):
Loliware (USA) - Lolistraw - essbare und hyperkompostierbare Strohhalme
Viele Menschen sind sich bewusst, dass es genügend Plastikstrohhalme gibt, um den Erdball 2,5 mal täglich zu umwickeln. Strohhalme sind zum recyceln zu klein. So landen sie in der Regel auf Deponien Flüssen und dem Meer, wo sie auf unbestimmte Zeit verweilen, der Tierwelt schaden und die Natur beeinträchtigen.
Lolistraw, von Loliware aus New York, USA, das sind die weltweit ersten hyperkompostierbaren und sogar essbaren Strohhalme. Sie werden mittels einer patentierten, auf Meeresalgen basierenden Technologie von Loliware hergestellt und sind kompostierbar, maritim abbaubar und gentechnikfrei.
Die Strohhalmdesigner Chelsea Briganti und Leigh Ann Tucker nennen das Material sogar hyperkompostierbar, da die Strohhalme leicht zerfallen und ohne Spuren biologisch vollständig abgebaut werden. Das Material wird in der Kompostierung zusammen mit Lebensmittelabfällen innerhalb von maximal 60 Tagen abgebaut.
Seetang ist eine erneuerbare Ressource, die keine Landressourcen benötigt und CO2 absorbiert, wodurch dieses Produkt auf Algenbasis einen ökologischen Vorteil bietet.
Die anfängliche Textur von Lolistraw ist wie Kunststoff, kann aber mit einem Geschmack oder mit zusätzlichen Nährstoffen versetzt werden. Vor der spurlosen Entsorgung hält Lolistraw in einem Getränk bis zu 8 Stunden und ist trocken bis zu 24 Monate haltbar. Wenn die Verbraucher Ihr Getränk verzehrt haben, können sie den Strohhalm essen oder kompostieren.
"Unsere Welt braucht einen radikal neuen Ansatz für den täglichen Verbrauch von Einweg-Kunststoffen, die allzu oft auf Deponien landen oder die Ozeane verschmutzen. Unsere Lösungen verwandeln Einwegprodukte durch Kompostierung in Pflanzennährstoffe oder menschlichen Brennstoff durch den Verzehr", sagt Loliware-Mitbegründerin Leigh Ann Tucker."
Technische Universiteit Eindhoven (The Netherlands) - Das weltweit erste biobasierte "Zirkulare Auto"
Das weltweit erste biobasierte "Zirkulare Auto", das von der Technischen Universität Eindhoven in den Niederlanden entworfen und gebaut wurde, wurde Anfang des Jahres von einem Team von Studenten vorgestellt, das für die Entwicklung und Realisierung verantwortlich ist.
Dies ist das erste Mal, dass ein Fahrgestell und alle Karosserieteile aus natürlichen und biobasierten Materialien hergestellt wurden - für die Strukturteile des Autos wurden keine Metalle oder traditionelle Kunststoffe verwendet. Die Teile bestehen aus leichten und stabilen Sandwichpaneelen auf Basis von natürlichen Flachsfasern und Luminy PLA von Total Corbion PLA.
Das Auto, das vom TU/ecomotive Studententeam Noah genannt wird, wurde als Stadtauto konzipiert und verfügt über zwei Sitze und einen geräumigen Kofferraum. Noah unternimmt derzeit eine europäische Tournee und besucht Automobilhersteller, Zulieferer und Universitäten, um andere zu inspirieren. Neben seiner biobasierten Zusammensetzung ist es auch ultraleicht und elektrisch betrieben. Noah erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h und die Reichweite der Batterie reicht bis zu 240 km. Mit 360 kg beträgt das Gewicht des Autos ohne Batterien weniger als die Hälfte des Gewichts vergleichbarer Serienfahrzeuge. Neben der biobaserten Herkunft sind die Teile auch recycelbar, was zu einem 100% "zirkulären" Auto führt, das in allen Lebensphasen nachhaltig ist.
Das von Total Corbion PLA für den Einsatz im Auto gelieferte PLA ist biobasiert und recycelbar und besteht aus nachwachsenden Rohstoffen, die im Vergleich zu vielen herkömmlichen Kunststoffen eine geringere CO2-Bilanz aufweisen. Bei der Konstruktion des Fahrzeugs wurden hochwärmebeständige Luminy PLA-Typen verwendet, um eine lange Lebensdauer und ausreichende Hitzebeständigkeit zu gewährleisten.
Aakar Innovations (India) - Kompostierbare Damenbinden für Mädchen und Frauen in Indien
Die Menstruation, das natürlichste biologische Phänomen für Frauen, gilt in ganz Indien als schmutzig und unrein. Dies spiegelt sich in der Art und Weise wider, wie mit dem gesamten Konzept der Menstruationshygiene umgegangen wird. Die Scham, die Geheimhaltung, der fehlende Zugang zu sauberen Binden oder Toilettenanlagen tragen zusätzlich zu den Herausforderungen bei.
Probleme wie mangelndes Bewusstsein, mangelnder Zugang und Kosten zwingen etwa 300 Millionen Frauen, sich auf alte Lumpen, Plastik, Sand und Asche zu verlassen, um ihre "Hygiene"-Bedürfnisse während ihres Menstruationszyklus zu erfüllen.
Die 12% der Frauen und Mädchen, die Zugang zu besseren Produkten haben, werfen jeden Monat rund 433 Millionen Binden weg, die einen Abfallberg von 9.000 Tonnen in Indien erzeugen. Darüber hinaus werden mehr als 80% dieser Abfälle entweder die Toilette hinuntergespült oder auf einer Deponie entsorgt.
Aakar Innovations (Belapur, Mumbai, Indien) ist bestrebt, das Schweigen über das Thema Menstruationshygiene zu brechen und allen Beteiligten, insbesondere jugendlichen Mädchen, Wissen und Orientierung zu vermitteln.
Aakar ist ein hybrides Sozialunternehmen, das es Frauen ermöglicht, bezahlbare, qualitativ hochwertige, zu 100% kompostierbare Damenbinden in ihren Gemeinden herzustellen und zu vertreiben und gleichzeitig das Bewusstsein und die Sensibilisierung für die menstruelle Hygiene zu erhöhen. Deshalb hat Aakar unter dem Markennamen Anandi eine 100% kompostierbare Damenbinde auf den Markt gebracht.
Anandi ist eine 100% kompostierbare Damenbinde mit biobasierter, kompostierbarer Polymerfolie. Es wird naturbelassener Weichkiefernholz-Zellstoff verwendet, der mehr als 97% Cellulose und Hemicellulose enthält. Der verwendete Holz-Zellstoff besteht aus reinen Cellulosematerialien mit hoher Gleichmäßigkeit der Fasern, die eine leichte Zersetzung ermöglichen. Die Rohstoffe für den Biokunststoff stammen aus natürlich vorkommender Maisstärke.
Bio4Pack (Germany) - PLA Schale für frisches Fleisch
Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit in Zusammenarbeit mit mehreren großen Unternehmen der Fleisch- und Verpackungsindustrie hat Bio4Pack eine völlig neue nachhaltige Verpackung für Frischfleisch aus nachwachsenden Rohstoffen auf den Markt gebracht. Es handelt sich hier um eine Weltneuheit, die sicherstellt, dass eine wichtige Kategorie traditioneller Kunststoffverpackungen eine vollwertige Alternative erhält und durch nachhaltige Verpackungen ersetzt werden kann.
Das Tray wird aus PLA auf Zuckerrohrbasis thermogeformt und die transparente Mehrschicht-Deckelfolie besteht aus einer Schicht auf Cellulosebasis und einer Schicht aus einer PBS/ PBAT/PLA-Mischung. Sogar das Cellulose-Absorptionskissen ist biobasiert und kompostierbar.
Die Frischfleischverpackung von Bio4Pack leistet einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz und Anwendung von Biokunststoffen und hat damit einen positiven Einfluss auf die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft.
Die Fleischverpackung erfüllt alle Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit und kann problemlos auf allen gängigen Verpackungsmaschinen verarbeitet werden. Die Bio4Pack Fleischschalen sind in verschiedenen Farben und Größen erhältlich. Die Verpackung ist nach EN13432 für Kompostierbarkeit zertifiziert und ist 4-Sterne biobasiert.
PepsiCo and Danimer Scientific (USA) - Biobasierte/kompostierbare flexible Verpackung der zweiten Generation
Seit der Markteinführung einer 100% kompostierbaren Chipstüte auf PLA-Basis im Jahr 2009 arbeitet PepsiCo gemeinsam mit Danimer an der Entwicklung der nächsten Generation biobasierter Kunststoffe, die industriell kompostierbare Snackbeutel mit dem richtigen Verhältnis aus Nachhaltigkeit, Leistung und Kosten ermöglichen könnten. Die neuen Danimer-Biokunststoffe sind Mischungen aus Biopolymeren und mineralischen Füllstoffen. PepsiCo entwickelte die richtigen Supply-Chain-Partner und arbeitete an der Optimierung der Verarbeitung der Basisfolien zu Barrierefolien und anschließend voll laminierten Folienstrukturen, die ihren Leistungsanforderungen entsprechen. Die Beutel der nächsten Generation sind in Haptik, Geräusch und Performance mit den heutigen Beuteln von PepsiCo vergleichbar und vom TÜV-Austria als industriell kompostierbar zertifiziert. Noch in diesem Jahr ist geplant, die neuen biobasierten Strukturen in Chile und Indien zu erproben. In der Zwischenzeit arbeiten Danimer und PepsiCo an einer Chipstüte der dritten Generation, die auf der PHA-Technologie von Danimer basiert und in der Heimkompostierung vollständig biologisch abbaubar sein wird.
Christof Mengis IK: Kunststoffverpackungsmarkt weiter auf Wachstumskurs
Nach einer aktuellen Trendeinschätzung rechnet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. im aktuellen Jahr für die deutsche Kunststoffverpackungsproduktion mit einem Umsatzplus von 5,1 Prozent und einem Mengenzuwachs von 3,9 Prozent.
"Die Kunststoffverpackungsindustrie profitiert weiterhin von der allgemein sehr guten Konjunktur in Deutschland", kommentiert IK-Wirtschaftsexpertin Inga Kelkenberg die aktuelle Lage. "Negative Berichterstattungen und Diskussionen in den Medien zeigen derzeit keine Auswirkungen am Markt. Das Umsatzplus liegt mit 5,1 Prozent über dem Wachstum des Vorjahres von 3,9 Prozent."
In allen Segmenten zeichnen sich zum Teil deutliche Steigerungen ab. Bei einzelnen Produktgruppen, wie den Flaschen, machen sich dabei Preiserhöhungen beim Rohmaterial bemerkbar, die sich in höheren Umsatzzuwächsen widerspiegeln. Wenn sich die Entwicklung in diesem Jahr so fortsetzt wie erwartet, wird demnach ein Branchenumsatz von 15,5 Milliarden Euro erreicht. Gleichzeitig klagen die Unternehmen der Branche allerdings übersteigende Energiekosten sowie wachsende Schwierigkeiten bei der Besetzung neuer Stellen. Die Markteinschätzung basiert auf aktuell vorliegenden statistischen Kennzahlen sowie einer Branchenbefragung der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH im Auftrag der IK.
Kurzprofil des Verbandes
Mit über 300 Mitgliedsunternehmen ist die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. zur Zeit der größte Verband auf dem Kunststoffsektor in Europa. Die damit verbundene Bedeutung auf nationaler und internationaler Ebene ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Interessenvertretung für die gesamte Kunststoffverpackungsbranche.
Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen vertritt
- mit über 300 Mitgliedsunternehmen mehr als 80 Prozent des Marktes
- eine Branche mit einem Jahresumsatz von über 14 Milliarden Euro
- einer Jahresproduktion von 4 Millionen Tonnen
- und über 90.000 Beschäftigten
Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen ist marktorientiert in Fachgruppen gegliedert. Diese Gruppen bieten als Plattform vielfältige Möglichkeiten zum Informationsaustausch und zur Meinungsbildung.
Christof Mengis interplastica 2019: Weiterhin auf Erfolgskurs
Große deutsche Beteiligung +++ Special 3D fab + print +++ Vortragsforum Polymer Plaza mit russischen und internationalen Branchenthemen
Die interplastica, 22. International Trade Fair Plastics and Rubber, vom 29. Januar bis 01. Februar 2019 auf dem Messegelände SAO Expocenter in Krasnaja Presnja (Moskau), entwickelt sich weiterhin sehr positiv.
Nachdem im Januar 2018 bei der letzten interplastica 650 Aussteller aus 31 Ländern ihre Innovationen präsentierten, stehen die Vorzeichen auch für 2019 bestens. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass ähnliche gute Kennzahlen auch im kommenden Jahr erreicht werden. Nach Ende des offiziellen Anmeldeschlusses Ende September sind nur noch vereinzelt Flächen frei, die bis Ende November 2018 vergeben werden. Die Nachfrage im Rohstoff-Segment ist gleichermaßen stark wie bei Maschinen und Equipment.
Unter den angemeldeten Ausstellern sind die großen Anbieter der Kunststoff- und Verpackungsbranche ebenso vertreten wie kleine Spezialisten, langjährige Teilnehmer und auch bemerkenswert viele Neuaussteller. Auf internationaler Seite sind Deutschland mit einer starken Beteiligung, Österreich mit einem Gemeinschaftsstand, Italien und auch China besonders stark vertreten. Darüber hinaus nehmen 2019 zahlreiche Unternehmen aus der Türkei an der interplastica teil.
Das Angebot der Aussteller wird ergänzt durch ein fachliches Rahmenprogramm. Eines der Highlights ist die Sonderschau 3D fab+print Russia in Halle 2.3, die bereits zum dritten Mal zur interplastica stattfindet. In deren Mittelpunkt stehen die stark wachsenden Bereiche Additive Fertigung und 3D-Druck. Russische und internationale Experten werden Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen der jungen Technologie diskutieren, Aussteller ihre innovativen Produkte und Lösungen präsentieren.
Anziehungspunkt für das internationale Fachpublikum wird auch die Polymer Plaza in Halle 1 sein. Mit Vorträgen und Diskussionen zu Rohstoffproduktion, -anwendung und -verwertung bietet das Vortragsforum ein überaus nützliches Add-On für Messebesucher. Schwerpunktthemen werden u.a. Leichtbau und Composites sein.
Zeitgleich zur interplastica 2019 findet wieder die upakovka - processing and packaging mit über 250 Ausstellern statt, wodurch sich klare Synergien ergeben. Während die interplastica die Hallen 1, 2 und 8 belegt, findet die upakovka im Pavilion Forum statt. Rund 25.000 Fachbesucher werden zu den beiden Messen erwartet. Die Eintrittskarte zur interplastica berechtigt zum Besuch der upakovka und umgekehrt.
Die interplastica ist Bestandteil der Marke Global Gate, in der die Messe Düsseldorf ihre weltweiten Aktivitäten für die Kunststoff- und Kautschukindustrie bündelt. In das Produktportfolio mit insgesamt zehn Veranstaltungen fließen die Kompetenz und Erfahrung ein, die mit der Organisation der Weltleitmesse K in Düsseldorf und beim Aufbau erfolgreicher Regionalveranstaltungen geschaffen wurden. Die insgesamt zehn Fachmessen sind professionelle Kommunikationsplattformen und somit Tür- und Toröffner in vielversprechende Wachstumsmärkte wie Zentral- und Osteuropa, dem Mittleren Osten, Nordafrika, China, Indien und Südostasien.
Christof Mengis Krones: Erweitert seine PET-Kompetenzen - Akquisition von MHT
Krones, ein führender Hersteller von Abfüll- und Verpackungslösungen, hat die MHT Holding AG (MHT) übernommen. Die MHT mit Sitz in Hochheim am Main liefert zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Spritzgießwerkzeuge und Dienstleistungen für die PET-Industrie. Das Unternehmen erwirtschaftet mit 125 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 25 Millionen Euro.
Mit der Akquisition von MHT erweitert Krones sein PET-Produktportfolio um Werkzeuge zur Herstellung von Preforms für PET-Flaschen und schließt damit eine Lücke in der PET-Wertschöpfungskette. Krones kann nun seinen Kunden in der Getränkeindustrie, die zunehmend integrierte Lösungen fordern, ein breiteres Portfolio an PET-Kompetenzen bieten und und deckt damit zugleich den PET-Kreislauf ab ‒ von der Herstellung der PET-Preform über deren sich anschließendem Streckblasen, PET Recycling bis hin zur Herstellung einer neuen PET-Preform.
Der Hauptsitz von MHT wird mit dem derzeitigen Management in Hochheim bleiben.
Im April 2018 übernahm Krones 70% der Integrated Plastics Systems AG in der Schweiz. Die Integrated Plastics Systems AG konzentriert sich auf schlüsselfertige PET-Spritzgusslösungen für die Getränkeindustrie. Die Akquisitionen von MHT und Integrated Plastics Systems AG stärken die PET-Kompetenz und das PET-Produktportfolio von Krones.

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Über die Gruppe "Kunststoff Schweiz"

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