Kunststoff Schweiz

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Christof Mengis
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Kunststoff Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Kunststoffindustrie. Vernetzen Sie sich hier mit interessanten Personen.

Kunststoff Schweiz-die Schweizer Kunststoffgruppe

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In den kommenden Monaten kommt es zum Härtetest für die KMU der Schweizer MEM-Branche. Die globale Konjunkturlage ist durch hohe Inflation und geopolitische Unsicherheiten angespannt. Die Lieferketten-Probleme und der Mangel an Arbeitskräften stellen die KMU der MEM-Branche immer noch vor grosse Herausforderungen. Die Belastung durch den starken Franken und die Energiepreise haben jüngst nochmals zugenommen. Entsprechend ist die Stimmung der KMU gekippt. Dies zeigt der Swissmechanic Geschäftsklima-Index, der zum ersten Mal seit anderthalb Jahren ins Minus gerutscht ist.

Nach einem starken ersten Halbjahr 2022, unterstützt durch Aufholeffekte nach der Pandemie, sind die Auftragseingänge, Umsätze und Exporte im dritten Quartal weniger stark gewachsen. Die hohe geopolitische Unsicherheit, die Inflation und ihre Bekämpfung durch die Notenbanken dämpfen die Nachfrage nach Investitionsgütern. Die Produktionsauslastung und die durch den Auftragsbestand mittelfristig gesicherte Produktion sind zwar noch hoch. Von den befragten KMU-MEM erwarten jedoch mehr Unternehmen, dass die Auftragseingänge und Umsätze im letzten Jahresviertel (gegenüber dem Vorjahresquartal) abnehmen, als dass sie steigen.

Zahlreiche Belastungsfaktoren

Die Befragung zeigt, dass die Lieferketten-Probleme immer noch die grösste Herausforderung für die Unternehmen darstellen, obwohl sie zum zweiten Mal in Folge an Bedeutung verloren haben. Drohende Energieengpässe, der Wechselkurs und vor allem die Energiepreise sind in den Vordergrund gerückt. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Aufwertung des Franken-Euro-Kurses und die Energiepreissteigerungen nicht vollständig überwälzt werden können.

Die zahlreichen Belastungsfaktoren haben zu einem Stimmungsumschwung geführt. Nur noch 42 Prozent der KMU bewerten das aktuelle Geschäftsklima als eher oder sehr günstig; im Juli waren es noch 67 Prozent. Der Swissmechanic-Geschäftsklima-Index ist infolgedessen im Oktober 2022 in den negativen Bereich gefallen. Mit der Abnahme von 30 Punkten verzeichnete der Index sogar den grössten Dreimonatsrückgang seit Beginn der Pandemie.

Dennoch blicken die KMU der MEM-Branche optimistisch in die mittelfristige Zukunft. So geben mehr Unternehmen an, 2023 die Produktionskapazitäten auszuweiten als zu reduzieren. Auch BAK rechnet damit, dass die MEM-Branche nächstes Jahr eine Rezession vermeiden kann – vorausgesetzt, dass die Energieknappheit im Winter nicht zu bedeutenden Produktionsstillständen in der Schweiz oder dem europäischen Ausland führt.

Unter Berücksichtigung dieser ökonomischen Faktoren erachtet Swissmechanic eine Lohnentwicklung zwischen 1,5 und 2,25 Prozent als ausgewogen und gerechtfertigt. Dabei handelt es sich um eine «Durchschnittsbetrachtung» für die ganze Branche. Je nach Region und Unternehmenssituation können diese Richtwerte variieren.

https://www.swissmechanic.ch/

Die Internationale Gesellschaft für Kunststofftechnik verlieh an der 21. SPE Award-Night am 17. Oktober 2022 in Düsseldorf/Neuss wieder ihre begehrten Auszeichnungen für die innovativsten Kunststoffanwendungen in der Automobilindustrie. Gleich drei Anwendungen aus EMS-Materialien wurden mit den prestigeträchtigen Awards ausgezeichnet.

Elektrische Wasserpumpe – Höchste Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb

In der Kategorie «New Mobility» wurde die elektrische Wasserpumpe mit Gehäuse, Anschlussdeckeln und Flügelrad aus verschiedenen Grivory HT1 Materialien mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Die elektrische Wasserpumpe der HELLA GmbH wird im Thermomanagement von Elektro- und Hybridfahrzeugen eingesetzt, wo sie das Kühlmittel in den verschiedenen Heiz- und Kühlkreisläufen energiesparend fördert. Um die Lebensdauer von >30'000 Stunden im Kühlmitteltemperaturbereich von -40°C bis +90°C zu gewährleisten, wurden verschiedene Grivory HT1 Materialien ausgewählt. Der Anschlussdeckel mit Schlauchanschlüssen, das Pumpengehäuse und das Flügelrad sind aus speziellen hydrolysebeständigen Grivory HT1 Materialien gefertigt. Die Leiterplattenabdeckung aus Grivory HT1 schützt die darunter liegenden elektronischen Bauteile durch eine elektrofreundliche Stabilisierung. Ausschlaggebend für den Einsatz von Grivory HT1 Materialien in dieser Anwendung waren die Langzeitbeständigkeit in Kühlmitteln und die sehr gute Dimensionsstabilität.

Elektropneumatisches Bremssteuerungsmodul – Robust und sicher

Das Modul wurde mit dem ersten Platz in der Kategorie «Electronical/Optical Part» ausgezeichnet. Das innovative elektropneumatische Bremssteuerungsmodul wird als «Schaltzentrale» im Bremssystem für LKW-Anhänger eingesetzt und steuert alle sicherheitsrelevanten Funktionen. Das Bremssteuerungsmodul von Haldex AB ist für einen Betriebsdruck von bis zu 10 bar bei Temperaturen von -40°C bis 80°C ausgelegt. Der Modulträger aus Grivory HT1 ist im Betrieb hohen Vibrationen ausgesetzt und wird über drei Befestigungspunkte am Anhänger befestigt. Der Ventilkörper und die Hilfs-/Modulteile aus Grivory HT1 haben hohe Rauheitsanforderungen im Dichtungsbereich, um den Dichtungsverschleiss zu reduzieren. Das Steuermodul des Federspeicher-Bremssteuerventils (SBCV) ist fast vollständig aus EMS-Materialien gefertigt. Der Deckel aus Grivory HT1 ist mit dem Verteiler verschweisst. Das SBCV wird durch einen Hauptkolben aus Grivory TSG und einen Nebenkolben aus Grilamid 2D betätigt. Die Rückschlagventilhalterung des SBCV besteht aus unverstärktem Grilon TSS und ist mit Schnapphaken zur schnellen Montage oder Demontage ausgestattet. Ausschlaggebend für den Einsatz der verschiedenen EMS-Materialien war die zuverlässige Funktion der sicherheitsrelevanten Bauteile während der Langzeittestphase.

Stützstruktur Mittelkonsole – Masshaltigkeit auf höchstem Niveau

Der erste Platz in der Kategorie «Body Interior» ging an die Stützstruktur der Mittelkonsole aus Grivory GVS von KDK Automotive GmbH. Die homogene tiefschwarze Optik von Grivory GVS erfüllt hier die hohen optischen Anforderungen an die Teilsichtflächen des Bauteils ohne zusätzliche Lackierung. Die sehr guten Fliesseigenschaften von Grivory GVS ermöglichen es, die komplizierte Geometrie beim Spritzgiessen zuverlässig zu füllen. Der enge Bauraum stellt hohe Anforderungen an die Masshaltigkeit des Bauteils. Hier punktet Grivory GVS mit seiner geringen Feuchtigkeitsaufnahme und der damit verbundenen hohen Dimensionsstabilität auch nach Klimawechseltests. Ausschlaggebend für den Einsatz von Grivory GVS waren die hohe Steifigkeit, das sehr gute Fliessverhalten, die ausgezeichnete Oberflächenqualität und die hohe Formstabilität - und damit Masshaltigkeit - des Bauteils.

Über EMS-GRIVORY

EMS-GRIVORY ist Teil des Geschäftsbereichs Hochleistungspolymere der EMS-Gruppe und beschäftigt weltweit über 800 Mitarbeiter. Das grösste Entwicklungs- und Produktionszentrum befindet sich in Domat/Ems in der Schweiz. Weitere Produktionsstätten liegen in Deutschland, China, Taiwan und den USA. Zudem verfügt das Unternehmen über Entwicklungs- und Vertriebsorganisationen in allen wichtigen Märkten in Europa, Asien und Amerika und erreichen so die Kunden schnell vor Ort.

Polyamide zählen zu den vielseitigs­ten und leistungsfähigsten Kunststoffen überhaupt. EMS-GRIVORY ist weltweit der Anbieter mit dem breites­ten Sortiment an Polyamid-Werkstoffen. Diese Hochleistungskunststoffe für die Spritzguss- und Extrusionsverarbeitung werden weltweit unter den Markennamen Grivory®, Grilamid® und Grilon® angeboten. Polyamide von EMS-GRIVORY finden Anwendung in den Marktsegmenten Automobil, Industrie & Konsumgüter, Elektro & Elektronik, Healthcare, Optik, Verpackung.

https://www.emsgrivory.com/

PlastiVation Machinery GmbH: Übernahme des Vertriebs der Tederic ‚NEO series‘ in Österreich und der Schweiz - Erstmalige Teilnahme an der Swiss Plastics Expo

Die PlastiVation Machinery GmbH hat offiziell den Vertrieb von Spritzgießmaschinen der Tederic ‚NEO series‘ in der Schweiz und in Österreich übernommen. Folgerichtig ist das deutsche Maschinenbau-Start-up erstmals Aussteller auf der Swiss Plastics Expo (Luzern, 17. bis 19. Januar 2023, Halle 1, Stand D 1091). Auf der Messe wird auf einer leistungsstarken vollelektrischen Kniehebel-Spritzgießmaschine NEO·E55/e110h ein transparenter Kunststoffbecher produziert.

Ein Jahr nach Verkaufsstart: Vertrieb Tederic ‚NEO series‘ auch in der Schweiz und in Österreich

"Die K 2022 hat den steigenden Zuspruch für die Tederic ‚NEO series‘ bei deutschen und europäischen Kunststoffverarbeitern eindrucksvoll bestätigt. Wir freuen uns, dass wir rund ein Jahr nach dem Verkaufsstart in Deutschland nun auch offiziell den Vertrieb der vier Spritzgießmaschinenbaureihen in der Schweiz und in Österreich übernehmen werden", betont Bengt Schmidt, Gründer und CEO der PlastiVation Machinery GmbH. Auf der K 2022 hatte Terry Zheng, CEO von Tederic Machinery Ltd., sein Kommittent zum Standort Deutschland gegeben und dessen wesentliche Rolle im Zuge der Wachstumsstrategie von Tederic in Europa bestätigt, die nun mit der Übernahme des Vertriebs in der Schweiz und in Österreich gestützt wird.

Swiss Plastics Expo 2023: PlastiVation Machinery GmbH erstmals Aussteller

"Folgerichtig ist PlastiVation nun erstmals Aussteller auf der Swiss Plastics Expo. Im Rahmen unserer Premiere präsentieren wir Kunststoffverarbeitern aus der Schweiz eine wirtschaftlich attraktive und zuverlässige Produktionslösung, mit der diese ihre Kunststoffprodukte effizient und wertig produzieren und ihre Produktivität steigern können", sagt Schmidt. Auf einer leistungsstarken vollelektrischen Kniehebel-Spritzgießmaschine NEO·E55/e110h mit einer Schließkraft von 55 t und einem Schneckendurchmesser von 25 mm, wird ein transparenter Kunststoffbecher aus Polystyrol produziert. Ausgestattet ist die NEO·E55 mit einer KEBA-Maschinensteuerung und einem 12-Zoll-Bildschirm. Das Teilegewicht des Bechers beträgt 37 Gramm, die minimale Zykluszeit liegt bei 40 Sekunden. Werkzeugpartner ist die HASCO Hasenclever GmbH + Co KG.

Über die PlastiVation Machinery GmbH:

Die PlastiVation Machinery GmbH wurde 2021 in München (Deutschland) von Bengt Schmidt gegründet. Der Entrepreneur und Unternehmer hat in über 20 Jahren zahlreiche Managementpositionen bei einem internationalen Branchen- und Technologieführer in der Kunststoff- und Gummiindustrie verantwortet. Das Geschäftsmodell des Start-ups ist für die Branche einzigartig und steht auf zwei Säulen: Eine Handelsvertretung mit Maschinenbau. Als exklusiver Vertreter für Deutschland vertreibt PlastiVation mit einem starken und erfahrenen Experten-Team die Spritzgießmaschinen der Tederic NEO series und bietet zudem umfassende Service- und Anwendungsleistungen. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen das ambitionierte Ziel, in den kommenden Jahren eine eigene Spritzgießmaschinenbaureihe zu entwickeln: Die ‚Hurricane‘ wird für eine spezifische Anwendung die leistungsfähigste Maschine im Markt sein. All dies stützt die Vision des Unternehmens: Mit einem einzigartigen Geschäftsmodell die Kunststoffproduktion digital und elektrisch gestalten.

www.plastivation.com

Karen S. Carter wird Präsidentin von Dow Packaging & Specialty Plas Dow (NYSE: DOW) gibt heute bekannt, dass Karen S. Carter, Chief Human Resources Officer und Chief Inclusion Officer bei Dow, zur Präsidentin von Packaging & Specialty Plastics (P&SP) ernannt wurde. Sie tritt die Nachfolge von Diego Donoso an, der im ersten Quartal 2023 in den Ruhestand treten wird. Der Übergang wird sofort beginnen.

Carter verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung bei Dow. Bevor sie ihre jetzigen Aufgaben übernahm, war sie als Commercial Vice President für Nordamerika bei P&SP tätig. In dieser Funktion war Carter Mitglied des globalen Business Leadership Teams und verantwortlich für den Gesamtgewinn und -verlust der Region Nordamerika von P&SP.

Carter hatte im Laufe ihrer Karriere eine Vielzahl von Positionen im globalen Geschäft inne, darunter Global Business Director und Global Marketing Director für P&SP, und war außerdem in den Bereichen Bauwesen, Polyethylen, technische Thermoplaste, verarbeitete Produkte und IT-Ausrüstung sowie Unterhaltungselektronik tätig.

Ihre Führungsqualitäten erstrecken sich auch auf mehrere externe Organisationen, unter anderem als Vorsitzende des Business Leaders Committee im Black Leadership Advisory Council des Bundesstaates Michigan und als Vorsitzende des Catalyst Board of Advisors.

www.dow.com

Im Kampf gegen den Plastikmüll in den Weltmeeren kooperiert Greiner Packaging seit 2019 mit Plastic Bank. Das Unternehmen unterstützte den Start von fünf Plastic Bank-Sammelstellen in Manila auf den Philippinen – einem der größten Plastikmüll produzierenden Länder der Welt.

Seither konnten im Rahmen der Kooperation 331,5 Tonnen Plastikmüll gesammelt werden, das entspricht 16,5 Millionen Plastikflaschen. Nun wurde die Partnerschaft ein weiteres Mal verlängert.

Förderung einer Kreislaufwirtschaft und Bekämpfung der Armut

Plastic Bank befähigt Ocean Stewards, die Vermüllung der Meere durch Kunststoff zu stoppen. Die ethischen Sammelgemeinschaften tauschen Plastik gegen lebensverbessernde Benefits ein. Die Tauschvorgänge werden über eine Blockchain-gesicherte Plattform erfasst, die eine rückverfolgbare Sammlung ermöglicht, die Einnahmen sichert und die Berichterstattung überprüft. Das gesammelte Material wird zu Social Plastic® für die Wiederverwendung in Produkten und Verpackungen verarbeitet.

Wir haben noch einen langen Weg vor uns, bis wir eine globale Kreislaufwirtschaft erreicht haben. Partnerschaften, wie jene zwischen Greiner Packaging und Plastic Bank, sind ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung. Sie bringen nicht nur die Kreislaufwirtschaft voran und verhindern Plastikmüll in den Ozeanen, sondern verbessern auch das Leben derjenigen, die beim Sammeln helfen.

Etablierung von Kunststoffabfällen als wertvoller Rohstoff

"Unsere Partnerschaft zeigt, dass eine Kreislaufwirtschaft möglich ist. Der Kreislauf von achtlos in die Umwelt geworfenen Kunststoffabfällen zu recyceltem Granulat, das Unternehmen für die Herstellung neuer Produkte verwenden können, ist ein Paradebeispiel für das Potenzial, das Initiativen wie diese bieten", sagt Manfred Stanek, CEO von Greiner Packaging.

Plastic Bank zeigt den Wert von Kunststoff auf. Die Mitglieder der Sammelgemeinschaft betrachten Kunststoff nicht mehr als Abfall, sondern als wertvolle Ressource. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung der Plastikverschmutzung in den Ozeanen. Die Mitglieder der Sammelgemeinschaften erhalten Zugang zu lebensverbessernden Leistungen, wie sicheres Einkommen, Kranken-, Arbeits- und Lebensversicherungen, digitale Konnektivität sowie soziale und Fintech-Dienste. Plastic Bank befähigt Gemeinschaften, eine bessere Zukunft aufzubauen – nicht nur auf den Philippinen, sondern auch in Indonesien, Brasilien und Ägypten.

Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation

Um den Kampf gegen Plastikmüll in den Weltmeeren fortzusetzen, verlängert Greiner Packaging die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Plastic Bank um ein weiteres Jahr. In den letzten Jahren konnte Plastic Bank mit Unterstützung von Greiner Packaging 331,5 Tonnen Plastikmüll – das entspricht 16,5 Millionen Plastikflaschen – sammeln. Die Verschmutzung der Meere ist eine der größten ökologischen Herausforderungen. Als Verpackungsunternehmen ist sich Greiner Packaging seiner Verantwortung gegenüber Natur und Gesellschaft bewusst.

https://www.greiner-gpi.com/

Kunststoff Schweiz-die Schweizer Kunststoffgruppe

Seit Ende September 2010 ist die Gruppe Kunststoff Schweiz auf XING dabei. Der Zweck der Gruppe Kunststoff Schweiz ist, den Migliedern die Möglichkeit zu geben Ihr Netzwerk zu pflegen und auszubauen.

Die Schweizer Kunststoffindustrie ist mit ca. 30'000 Angestellten eine kleine, aber feine Hightech-Branche mit einem jährlichen Umsatz von 14 bis 15 Milliarden Schweizer Franken (ca. 12 Milliarden Euro).

Wichtige Kunststoffadressen der Schweiz:

Kunststoff-Schweiz - das Internetportal der Schweiz
http://www.kunststoff-schweiz.ch/

Swiss Plastics - der Kunststoffverband der Schweiz
http://www.swiss-plastics.ch/de/

Messe Swiss Plastics - die Schweizer Kunststoffmesse (findet das nächste Mal im Januar 2017 statt)
http://www.swissplastics-expo.ch