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Kunststoff Schweiz

Kunststoff Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Kunststoffindustrie. Vernetzen Sie sich hier mit interessanten Personen.

Silvia Schmid Change Management - den Wandel schaffen
Liebe Gruppenmitglieder,
Veränderungen gehören branchenübergreifend zur Tagesordnung. Ihre nachhaltige Realisierung entscheidet über den Unternehmenserfolg. Trotzdem stellen sie Organisationen immer wieder vor große Herausforderungen
Unterstützung bietet die Prosci® Change Management Methode. Sie betrachtet Veränderungen ganzheitlich und integriert organisatorisches und individuelles Change Management.
Mit der 3-tägigen Prosci® Change Management Zertifizierung
►lernen Sie eine prozessorientierte Methode kennen, mit deren Hilfe Sie Veränderungsprojekte aller Größen erfolgreich gestalten
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Außerdem erhalten Sie für die Teilnahme am Seminar 24 PDUs für Ihre PMP®-Rezertifizierung.
Ein paar Zahlen zu Prosci®
- 20 Jahre Research Erfahrung
- 10 wissenschaftliche Langzeitstudien
- 45.000 ausgebildete Change Management Practioners
- 80.000 Community-Mitglieder
Aktuelle Prosci® Seminare mit Zertifizierung:
16.07.-18.07. München (Englisch)
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11.09.-13.09. Düsseldorf
12.09.-14.09. München (Englisch)
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Seit 2014 ist Tiba exklusiver Partner von Prosci® für den deutschsprachigen Raum (D-A-CH) und gehört zum Prosci® Global Affiliate Network.
Gerne beraten wir Sie auch persönlich:
Tiba Business School GmbH, Silvia Schmid
Tel.: +49 (0) 89 / 89 31 61 - 26
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Christof Mengis Protolabs: Gewinnt Award für kreativen 3D-Druck
Bei der Verleihung der 3D Printing Industry Awards 2018 in London hatte Protolabs allen Grund zu Feiern. Protolabs gewann den Award für die besonders kreative Nutzung des 3D-Drucks, den Creative 3D Printing Award 2018, und wurde damit in dieser Kategorie für seine Leistungen ausgezeichnet. Die Veranstaltung rückt Erfolge, Errungenschaften und Spitzenleistungen in der sich rasant entwickelnden 3D-Druck-Branche ins Rampenlicht.
Die internationale Preisverleihung fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt; vor Ort wurden mehr als 150 Gäste aus mehr als 60 Organisationen begrüßt. Dass der 3D-Druck in allen Bereichen an Bedeutung gewinnt, ist offensichtlich – und mit dieser Auszeichnung wurde dies noch einmal ganz klar bestätigt. Auf der Plattform "3D Printing Industry" konnten die Leser ihre persönlichen Favoriten wählen, woraus anschließend die Gewinner ermittelt wurden.
Protolabs wurde mit seinem Black-Panther-Projekt für PepsiCo nominiert. Dabei galt es, eine 3D-gedruckte Maske für ein Fan-Set in limitierter Auflage als Teil einer Werbekampagne für den Film "Black Panther" zu produzieren. Das Design umfasste komplexe Geometrien und besonders feine Details. Das Endprodukt sollte möglichst stabil und haltbar sein. Ingenieure von Protolabs evaluierten eine Reihe verschiedener 3D-Druckverfahren, bevor sie sich für Multi-Jet Fusion (MJF) entschieden. MJF entsprach dem erforderlichen Qualitätsstandard und ist auch für Kleinserien wirtschaftlich – insgesamt produzierte Protolabs 250 Stück.
Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland, nahm die Auszeichnung entgegen: "Das PepsiCo-Projekt zeigt unsere Fähigkeiten in vielen Schlüsselbereichen. Mithilfe von Designempfehlungen und regelmäßigem Feedback an den Kunden konnten wir die Machbarkeit gewährleisten. Gemeinsam haben wir anschließend ein tolles Produkt geschaffen, das alle erforderlichen Designkriterien erfüllte und letztendlich auch den knappen Fristvorgaben von PepsiCo gerecht wurde. Ich bin stolz darauf, Teil eines so hochprofessionellen Teams zu sein, das an dem Projekt sehr hart gearbeitet hat. Dass wir den Creative 3D Printing Award 2018 gewonnen haben, freut uns ganz besonders und ist allen Beteiligten zu verdanken."
Doch damit nicht genug: Trophäen von Protolabs 3D-gedruckt
Die Preisverleihung hatte für Protolabs noch eine zusätzliche Bedeutung: Die Veranstalter hatten einen Designwettbewerb für die Trophäen ausgeschrieben und beauftragten Protolabs als Sponsor der Veranstaltung mit der Fertigung des Entwurfs von Sruthi Venkatesh, der den Wettbewerb gewann. Aus dem Werkstoff Watershed wurden bei Protolabs 20 Exemplare produziert. Für Protolabs bedeutete dies, dass jeder Preisträger ein Produkt des Unternehmens mit nach Hause nahm: ein großartiges und einzigartiges 3D-Kunstwerk.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Polypropylen im Automobilbau
Die Tagung informiert über den aktuellen Stand und die Perspektiven dieses Werkstoffes im Segment Automobil. Dabei berichten namhafte Referenten u. a. über neue Rohstoffe, innovative PP Compounds, optimierte Verarbeitungsverfahren und neue Anwendungsgebiete. Das Thema Leichtbaukonzepte und Gewichtsreduktion durch neue Werkstoffe auf Basis Polypropylen wird dabei besonders berücksichtigt.
Freuen Sie sich auf Vorträge von:
Adam Opel AG
ARBURG GmbH + Co KG
A. Schulman GmbH
AUDI AG
Basell Polyolefine GmbH
Borealis Polyolefine GmbH
BYK-Gardner GmbH
Clariant Plastics & Coatings (Deutschland) GmbH
Dow Europe GmbH
Faurecia Innenraum Systeme GmbH
Ford Research & Advanced Engineering Europe
HRSflow GmbH
Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV)
IMI Fabi S.p.A.
JENOPTIK Automatisierungstechnik GmbH
Neue Materialien Bayreuth GmbH
TechnoCompound GmbH
WIPAG Nord GmbH & Co. KG
Daniela Lozano Costa Führungskräfteentwicklung im Qualitätsmanagement
In Zeiten hoher Qualitätsansprüche lohnt es sich mal etwas genauer hinter die Fassade erfolgreicher Unternehmen, sowie deren Führungskräfte zu schauen, um erwünschte Skills, auch Führungs- und Kommunikationskompetenzen besser beurteilen zu können.
Umso erschreckender ist die Tatsache, dass hier leider allzu oft Theorie über Praxis steht und von erlernten wertvollen Soft- und Hard-Skills auf weiten Strecken nur unzureichend oder unflexibel Gebrauch gemacht wird.
Das Beispiel „Effenberg“ – Trainer mit Führungsschwächen?
Stefan Effenberg hat als Fußballer so ziemlich alles erreicht, was überhaupt zu schaffen ist. Er war Nationalspieler, er war beim FC Bayern, er hat große Titel geholt. Der Mann versteht auf jeden Fall eine Menge vom Fußball. Sein Spitzname ist "Tiger", er hat Biss und Siegeswillen. Man sollte meinen, dass er auch als Fußballtrainer eine Menge wird reißen können. Im Oktober 2015 trat er seine erste Trainerstelle beim Zweitligisten SC Paderborn an. Der Wiederaufstieg Paderborns schien mit Effes Verpflichtung gesichert.
„Wissen ist Macht, aber Macht noch lange nicht Wissen…“. Dies gilt fürs Fußballfeld ebenso wie fürs Unternehmen. Will sagen: Erfahrungswerte, Fachwissen, Kompetenz und Titel reichen bei weitem nicht aus, um in einer Führungsposition seinen Mann oder seine Frau stehen zu können. Schließlich trägt man gerade in den „oberen Reihen“ Verantwortung – Verantwortung für das Unternehmen und — damit sich nachhaltiger Erfolg einstellt — für die Mitarbeiter, für sein ganzes Team. Wenn ich als angesehener Teamchef betrunken durch die Gegend kurve und zudem nicht fähig bin, einem provokantem Spieler seine Grenzen aufzuweisen – agiere ich dann noch als gutes Vorbild, oder eher nur als prominenter Zeitgenosse ohne Rückgrat und Richtung? Dabei kommt es gerade bei Führungskräften auf eine konstant positive Vorbildfunktion und gegenseitigen Respekt an! Wie will ich führen, wenn ich in manchen Situationen eigentlich selbst Führung bräuchte? Ein Rudelwolf ist so lange ein guter Führer, bis er eines Nachts einem Wolf aus dem Rudel das plötzliche Aufstehen und Fressen gehen erlaubt. Unter Wölfen ein absolutes No-Go!
Führung bedeutet, den Ball nicht selbstsüchtig an sich zu reißen, sondern den Ball jedem einzelnen Spieler auf dem Feld geschickt, gewollt und präzise zuzuspielen. Und mehr noch: Bei diesem Austausch sind geschärfte Sinne und Einfühlungsvermögen dringend erforderlich, um die sogenannten „Hidden Skills“ der gesamten Mannschaft zu entdecken, freizulegen und anschließend gemeinsam auszubauen. Führungskräfte sind aufgerufen, sich im Team zu integrieren, den Überblick zu bewahren und das gemeinschaftliche (Unternehmens-) Ziel niemals aus den Augen zu verlieren. Wenn ich selbst das Tor gerade mal nicht treffen kann, dann doch bestimmt ein anderer.
Und selbstverliebte Attitüden, wie zum Beispiel: „Ich habe mein Abitur mit eins gemacht und mein Studium erfolgreich absolviert. Auch habe ich als Mitarbeiter in dem einen oder anderen Unternehmen bereits Pluspunkte gesammelt“ sind recht ungeschickt formuliert und treffen wahrlich nicht im geringsten den eigentlichen Kern der Sache. Denn das gesamte Unternehmen wächst mit seinen Aufgaben und gerade Sie als Führungskraft sollten einheitlich mitwachsen und klar strukturierte Zeichen setzen!
Jeder Unternehmer weiß um die Wichtigkeit von „Soft Skills“, auch soziale Kompetenz genannt. Einige Soft Skills wurden uns sozusagen in die Wiege gelegt (wie zum Beispiel emotionale Intelligenz oder Mitmenschlichkeit). Andere wiederum gilt es zu (er-) lernen und zu trainieren. Hier kommt schnell die Frage auf: können bestimmte Soft Skills überhaupt antrainiert, „nachträglich“ vertieft, verbessert und verinnerlicht werden? Die Antwort lautet: „Ja“! Tatsächlich besteht die Möglichkeit, fehlende „Puzzleteile“ in unser bestehendes Soft Skills-Gefüge gekonnt einzufügen, um unsere soziale Kompetenz vorteilhaft zu steigern.
Solch ein intensives Training beginnt mit der persönlichen, ehrlichen Selbsteinschätzung. Wo stehe ich? Wer bin ich? Was kann ich und was möchte ich erreichen? Hier hilft eine Potenzialanalyse, unsere Soft Skills zu testen, auch nachhaltig aufzudecken. Unterstützend empfehlen Experten das Studieren von Büchern, welche sich intensiv mit der genannten Thematik befassen. Das Aufbauen von Grundlagenwissen steht unmittelbar im Vordergrund, denn nur wer versteht, um was es präzise geht, weiß die soziale Kompetenz in der Praxis (selbst-) bewusst umzusetzen. Weiterführende Seminare, Lehrgänge, auch individuelles Coaching stärken unsere bereits vorhandenen Soft Skills und sind stützende Pfeiler des gesamten sozialen Kompetenzbereiches, welcher sich natürlich gerade auch auf unseren Alltag übertragen lässt. Einmal richtig antrainiert und vertieft, blüht die teilweise schon leicht angestaubte Kommunikation innerhalb des Unternehmens regelrecht auf. Mitarbeiter und Führenskräfte lernen ihre neuen Stärken achtsam, vorausschauend und positiv kritisch anzuwenden. Dies hat ein gestärktes innerbetriebliches Miteinander zur Folge, welches dem Unternehmen insgesamt letztlich zu mehr Erfolg, Ehre und Zufriedenheit verhelfen wird. Oder anders ausgedrückt: gezieltes Soft Skill -Training gebärt motivierte Mitarbeiter, stärkt den Teamgeist und gewährt vielfach eine wesentlich bessere Qualitätsfokussierung. Gesteckte Unternehmensziele werden oft leichter (Gemeinschaftsgefühl) erreicht, die Begeisterung für die Arbeit, auch die Bereitschaft für eine gemeinschaftliche Ideenentwicklung steigt rapide an.
Führungskräften im Qualitätsmanagement sollte bewusst sein, dass sich mit fehlender Sozialkompetenz kein Blumentopf und erst recht kein Rennen gewinnen lassen. Gerade Sie sollten Ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und gemeinsam mit den Mitarbeitern Soft Skills trainieren und praktizieren. Das macht Sinn und riesig viel Spaß, denn jeder einzelne kann durch diese empathische Maßnahme – beruflich und privat — nur gewinnen.
Es sollte sich gut anfühlen. Da stimmen Sie mir doch zu? Dann legen Sie mal los: auf zu neuen Ufern – und nehmen Sie Ihr ganzes Team bitte gleich mit!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Christof Mengis BASF: Eröffnete Anwendungszentrum für Kunststoffadditive in der Schweiz
BASF eröffnete kürzlich ihr neues Anwendungszentrum für Kunststoffadditive für die Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) in Kaisten, Schweiz. Die neue Einrichtung am BASF-Standort Kaisten verfügt über einen hochmodernen Schnecken-Extruder, Stretchfolien- und Bandanlagen sowie eine Spritzgießeinheit, die es ermöglicht, die Kunststoffherstellung und Verarbeitungstechnik zu simulieren. In der Anlage können zudem intelligente Prozessautomatisierung und Expertenwissen kombiniert werden, was die Qualität der hergestellten Kunststoffe steigern wird.
Das neue Anwendungszentrum dient einerseits als regionale technische Servicebasis für die Polymerproduktion Masterbatch führender Unternehmen der Verarbeitungsbranche, ist aber auch das globale Kompetenzzentrum für die Automobil- sowie Film- und Tape-Industrie. Die hochmoderne Anlage ist mit Spezialgeräten ausgestattet, die kommerzielle Produktionsprozesse präzise simulieren können. Im Testlabor können Prozessstabilisierung, Lichtbeständigkeit, Langzeiteigenschaften und auch die Effektleistung der Additive professionell bewertet werden. Mit der Kombination dieser neuen innovativen technischen Einrichtung und der globalen Erfahrung der engagierten Teams ist BASF jetzt deutlich besser positioniert, um den Geschäftserfolg seiner Kunden zu unterstützen.
"Die Nutzung von Innovationseinheiten und intelligenten Laboren an einem Standort wird zu kürzeren Entwicklungszyklen führen und unseren Kunden dabei helfen, ihre Prozesse und Strukturen zu vereinfachen. Unterstützt von den neuesten digitalen Technologien werden wir unsere Entwicklungskompetenz weiterhin stärken, nicht nur um noch besser auf die Kundenbedürfnisse einzugehen, sondern auch, um Innovationen für die Marktbedürfnisse der Zukunft voranzutreiben", so Alberto Giovanzana, Leiter Plastic Additives Europe, Africa and Middle East bei BASF.
Am BASF-Standort Kaisten stellt BASF vor allem Kunststoffadditive her, darunter Antioxidanten. Diese werden Kunststoffen und Schmierölen zugesetzt, um die Produkte vor Alterung zu schützen. Am Standort befindet sich bereits ein Entwicklungslabor zur Formgebung von Additiven. Mit der Neuinvestition wird der Standort neben den technischen Zentren in Pontecchio Marconi, Italien, und Ludwigshafen, Deutschland, zum europäischen Kompetenzzentrum für Kunststoffadditive. Die Bündelung der bestehenden anwendungstechnischen Labors mit den Funktionen Marketing und Produktmanagement an einem Standort wird die Automatisierung verbessern und den Kunden schneller Ergebnisse liefern.
Der BASF-Geschäftsbereich Plastic Additives betreibt weltweit fünf Laborstandorte: Das globale Kompetenzzentrum sowie das regionale technische Zentrum in Kaisten sowie die regionalen technischen Zentren in Pontecchio Marconi, Ludwigshafen, Shanghai (China) und Tarrytown (USA).
Über BASF Plastic Additives
BASF ist ein führender Hersteller, Lieferant und Innovationspartner für Kunststoffadditive. Das umfassende und innovative Produktportfolio beinhaltet Stabilisatoren, die eine einfache Verarbeitung ermöglichen und sowohl hitze- als auch lichtbeständig gegenüber einer Reihe von Polymeren und Anwendungen, darunter Formartikel, Folien, Fasern, Platten und extrudierten Profilen, sind.
Über BASF
BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 115.000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in den Segmenten Chemicals, Performance Products, Functional Materials & Solutions, Agricultural Solutions und Oil & Gas zusammengefasst. BASF erzielte 2017 weltweit einen Umsatz von 64,5 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (BAS).

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Über die Gruppe "Kunststoff Schweiz"

  • Gegründet: 28.09.2010
  • Mitglieder: 1.212
  • Sichtbarkeit: offen
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