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Kunststoff Schweiz

Kunststoff Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Kunststoffindustrie. Vernetzen Sie sich hier mit interessanten Personen.

Christof Mengis Schlicht Handelsgesellschaft: Ergänzt Sortiment um ökologische und umweltfreundliche Reinigungslösungen für Maschinen und Teile
Die Schlicht Handelsgesellschaft mbH erweitert ihr Sortiment um ökologische und umweltfreundliche Reinigungssysteme, Teilewaschanlagen und Reiniger von Bio-Circle Surface Technology GmbH, Gütersloh. Das Lieferprogramm umfasst manuelle, halb- und vollautomatische Teile- und Pinselwaschtische, Heißwasser-Teilewaschanlagen, Hochdruck-Waschanlagen sowie Hand- und Teilereiniger für Anwendungen in der Kunststoffindustrie.
Gemeinsam mit Bio-Circle unterstützt die Schlicht Handelsgesellschaft seine Kunden mit innovativen und umweltfreundlichen Lösungen für die Reinigung von Teilen, Werkzeugen und Maschinenkomponenten. Die kompakten und hochwertigen Geräte sind als Umlaufsysteme konzipiert und werden mit umlauffähigen, Lösungsmittel- und VOC-freien bzw. reduzierten Reinigern betrieben. Sie entfernen Verunreinigungen wie Öle, Fette, Trennmittel, Ablagerungen oder andere produktionsbedingte Verunreinigungen und Rückstände schnell, sicher und schonend.
Bio-Circle Reiniger sind nicht kennzeichnungspflichtig und stellen eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Kalt- oder Handreinigern dar. Die Reiniger weisen eine vielfach bessere Reinigungsleistung auf, sind sicher in der Anwendung und gesundheitlich unbedenklich. Mikroorganismen verbessern die Standzeiten gegenüber alternativen Reinigern und bauen eingetragene Öle und Fette auf natürliche Weise ab. Umweltbewussten Anwendern bietet die Schlicht Handelsgesellschaft eine ökologische, nachhaltige und mitarbeiterfreundliche Alternative für tägliche Reinigungsaufgaben in der Industrie und im Handwerk.
Über die Bio-Circle Surface Technology GmbH
Bio-Circle ist ein führender deutscher Hersteller innovativer Reinigungs- und Wartungslösungen und produziert umweltfreundliche und nachhaltige Reinigungs- und Oberflächentechnologien für industrielle Anwendungen. An seinem Hauptsitz in Gütersloh, Nordrhein-Westfalen sowie in seinen internationalen Niederlassungen und Produktionsstätten entwickelt das 1985 gegründete Unternehmen zukunftsweisende Produkte im Bereich "Umweltschutz", "Biotechnologie" und "Oberflächenchemie".
Über die Schlicht Handelsgesellschaft
Die Schlicht Handelsgesellschaft mbH mit Sitz in Reinfeld vertreibt Prozesshilfsmittel, Reinigungssysteme und Oberflächentechnik für Anwendungen in der Kunststoffindustrie und ist spezialisiert auf die Reinigung, die Wartung und den Betrieb von Spritzgussmaschinen, Extrudern und Blasformanlagen. Das Sortiment umfasst Reinigungsgranulate von RapidPurge, Trennmittel, Formenreiniger und Korrosionsschutz von Stoner Molding Solutions, Reinigungssysteme von Bio-Circle, Trockeneisstrahlgeräte von DCA Deckert Anlagenbau sowie mineralische und Duroplast-Strahlmittel.
Isabella Rütt DGM-Fortbildung Schadenanalyse und Bauteilprüfung an Kunststoffen
Christof Mengis Hans Wittich GmbH: Übernimmt die Vertretung von SISMA S.p.A.
Die Hans Wittich GmbH übernimmt für SISMA S.p.A. den Schweizer Vertrieb der Laserbearbeitungssysteme. SISMA mit Hauptsitz im Norditalienischen Piovene Rocchette hat über 18 Jahre Erfahrung mit Laseranlagen für die Materialbearbeitung und gehört zu den führenden Herstellern von Präzisionsmaschinen für die Laserbeschriftung, 2D und 3D-Lasergravieren, Laserfeinschneiden, Laserschweissen und Additive Manufacturing.
Im ersten Schritt erfolgt aktuell die Markteinführung der Laserbeschriftungs- und Gravieranlagen. In diesem Bereich hat Wittich bereits langjährige Erfahrung. Vom kompakten Desktop-Lasermarkierer bis zur hochpräzisen Mehrachsen 3D-Graviermaschine, bietet SISMA für jede Anwendung eine Lösung. OEM-Laser für die Integration in Sondermaschinen und Fertigungslinien ergänzen unser Angebot.
Für einige SISMA Entwicklungen verwenden wir den neuen Begriff «next level lasermarking». Zu erwähnen zum Beispiel die automatische Laserbeschriftungsanlage WH-64-P welche autonom auf 64 Paletten verschiedene Werkstücke bearbeitet. Unterschiedliche Teile können lose auf die Paletten gelegt werden. Ein Kamerasystem erfasst die Teile, positioniert die Beschriftung nach Vorgabe und die hochpräzise Laserbeschriftung erfolgt vollautomatisch. Das Vision-System ist für die meisten Arbeitsstationen von SISMA erhältlich. Mittlerweile werden über die Hälfte der Laseranlagen mit Kamera verkauft. Durch erhebliche Verkürzung der Rüstzeiten machen sich die ohnehin moderaten Mehrkosten in kurzer Zeit bezahlt und in Kombination mit der Softwareoption «Pattern Matching» kann auf teure Werkstückaufnahmen weitgehend verzichtet werden.
Allgemein wird bei SISMA grossen Wert auf Bedienungsfreundlichkeit gelegt. Das macht sich bei der eigens entwickelten Lasersoftware PRISMA bemerkbar. Obwohl diese sehr viele Funktionen zur Verfügung stellt, ist die Übersicht jederzeit gewährleitet und die Bedienung erfolgt weitgehend intuitiv.
Verbaut werden ausschliesslich hochwertige wartungsfreien Strahlquellen mit verschiedenen Wellenlängen in einem Leistungsbereich von 5 - 100 Watt. Abgestimmt auf den jeweiligen Einsatzzweck kann jede Workstation mit dem für die Anwendung am besten geeigneten Lasersystem kombiniert werden.
Christof Mengis Protolabs: Feiert 20-jähriges Firmenjubiläum
Protolabs feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen, das im Mai 1999 von Larry Lukis in Long Lake, Minnesota in den USA gegründet wurde, blickt dabei auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Ursprünglich als kleines Garagenprojekt unter dem Namen Protomold gegründet, entwickelte sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.
Nach einem rasanten Wachstum innerhalb der ersten Jahre, das auch durch technologische Fortschritte wie der Möglichkeit zu automatischen Machbarkeitsanalysen und computergestützten Designhilfen begünstigt wurde, reichte die Garage als Firmensitz schon bald nicht mehr aus. Im Jahr 2004 wurde Protomold bereits zu einem der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen im Index von Deloitte erklärt.
Während Protomold zu Beginn nur die Fertigung mittels Spritzguss anbot, wurde das Portfolio 2007 um CNC-Fräßen erweitert. Dadurch ermöglichte man Ingenieuren und Entwicklern eine breitere Möglichkeit ihre Ideen zu verwirklichen - ein Prinzip, dem das Unternehmen bis heute treu geblieben ist. Durch die Übernahme von Unternehmen wie FineLine Prototyping aus North Carolina und Alphaform aus Deutschland wurde wenig später auch der Grundstein für die heute führende Position im Bereich der additiven Fertigung gelegt.
Weltweite Expansion ermöglicht Kunden höhere Flexibilität
Seinen Start als Garagenprojekt sah man dem Unternehmen, das ab 2009 unter dem Namen Protolabs bekannt ist, bald nicht mehr an. So wurde die erste europäische Niederlassung im Jahr 2005 in Großbritannien eröffnet; in den darauffolgenden Jahren entstanden weitere in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Um auch im asiatischen Raum vertreten zu sein, eröffnete Protolabs im Jahr 2009 einen Standort in Japan.
Seit 2014 wird das Unternehmen von Vicki Holt als CEO und Präsidentin geleitet. Den Mut zum Fortschritt und den Willen, den Kunden stets neue Wege aufzuzeigen, verfolgt man dabei bis heute. So wurden bereits früh die Möglichkeiten der additiven Fertigung erkannt und 2016 wurde das 3D Printing Center of Excellence in North Carolina in den USA eröffnet.
Auch die Produktpalette, die das Unternehmen anbietet, wird stetig erweitert. Neben bekannten Materialen wie Titanlegierungen oder verschiedensten Kunststoffen bietet Protolabs beispielsweise seit 2018 das duroplastische Harz MicroFine Green an. Der Stoff, der mittels Stereolithographie, einer Form der additiven Fertigung, hergestellt wird, eignet sich hervorragend für mikroskopische Anwendungen und besonders diffizile Strukturen. Eine der aktuellsten Neuheiten stellt die Möglichkeit zur Verarbeitung von Kupfer mittels Direktem Metall-Lasersintern dar. Dadurch lassen sich in der Verarbeitung von Kupfer bislang unerreichte Geometrien erstellen.
Und sogar den roten Teppich hat das Unternehmen mit seinen Produkten bereits erobert. Anfang Mai 2019 hat der Stardesigner Zac Posen auf der Met-Gala, einem der größten internationalen Mode-Events, eine Reihe skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert, die von Protolabs 3D-gedruckt wurden. Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier, das das Unternehmen mithilfe des Stereolithographie-Verfahrens im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.
Beständiger Wachstumskurs
Die Geschäftszahlen von Protolabs zeugen von einem beständigen Wachstum. Wurde fünf Jahre nach Gründung des Unternehmens 10,8 Millionen Dollar Umsatz erzielt, stiegen die Umsatzzahlen bis 2018 auf 445,6 Millionen Dollar an. Mittlerweile hat Protolabs weltweit fast 46.000 Entwickler und Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt und über 47 Millionen Teile hergestellt.
"Wir freuen uns, dass wir in den letzten 20 Jahren unseren Teil dazu beitragen konnten, Ideen und Erfindungen wahr werden zu lassen. Nicht nur beim Blick zurück kann man die großartigen Projekte sehen, die wir bislang unterstützen durften", erklärt Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland. "Auch in unserer täglichen Arbeit können wir den Erfindergeist und die innovativen Ideen unserer Kunden spüren. Eine großartige Motivation, die uns sicherlich noch lange so weitermachen lässt."
Dabei ist für Protolabs mit seinem 20-jährigen Jubiläum selbstverständlich kein Stillstand in Sicht. Der eigene Anspruch, den Kunden die schnelle Herstellung von Teilen zu garantieren, bei der Entwicklung von komplexen Prototypen zu unterstützen und dabei das eigene Portfolio stets auszubauen, wird bei Protolabs auch in den nächsten Jahrzehnten großgeschrieben.
Über Protolabs
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können.

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