Kunststoff Schweiz

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Christof Mengis
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Kunststoff Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Kunststoffindustrie. Vernetzen Sie sich hier mit interessanten Personen.

Kunststoff Schweiz-die Schweizer Kunststoffgruppe

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Covestro hat eine verbindliche Vereinbarung zum Verkauf seines Additive-Manufacturing-Geschäfts an Stratasys unterzeichnet. Der Verkaufspreis beläuft sich auf rund 43 Mio. Euro. Darüber hinaus ist ein variabler Earn-Out von bis zu 37 Mio. Euro vorgesehen, welcher von der Erreichung verschiedener Erfolgsparameter abhängt. Mit der Entscheidung zum Verkauf des Additive-Manufacturing-Geschäfts setzt Covestro konsequent seine Portfolio-Optimierung fort, um sich noch effizienter aufzustellen und sich noch stärker auf das umfangreiche Angebot für die Kunden in seinen Hauptabnehmerindustrien fokussieren zu können.

"Die Additive Fertigung ist ein wachsender, aber auch sehr wettbewerbsintensiver Markt", sagte Dr. Thomas Toepfer, Finanzvorstand von Covestro. "Wir sind davon überzeugt, dass Stratasys die optimalen Voraussetzungen bietet, um in diesem Umfeld das weitere Wachstum unseres ehemaligen Additive-Manufacturing-Geschäfts zu begleiten."

Zum veräußerten Geschäft von Covestro gehören Mitarbeitende, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Produktionseinheiten und Büros in den Niederlanden, Deutschland, den USA und China sowie der Zugang zu einem großen Netzwerk an Partnern weltweit. Das Geschäft bietet Materiallösungen für gängige 3D-Druckverfahren im Polymerbereich. Das Portfolio des Additive-Manufacturing-Geschäfts umfasst dabei auch Produkte des 2021 von DSM erworbenen Geschäftsbereichs Resins & Functional Materials. Es enthält unter anderem Marken wie Somos® und Addigy®.

Der Vollzug der Transaktion ist für das erste Quartal 2023 geplant.

Über Stratasys:

Mit innovativen 3D-Drucklösungen für Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Konsumgüter und Gesundheitswesen ist Stratasys weltweit führend bei der Umstellung auf additive Fertigung. Durch intelligente und vernetzte 3D-Drucker, Polymermaterialien, ein Software-Ökosystem und Teile auf Anfrage bieten die Lösungen von Stratasys Wettbewerbsvorteile auf jeder Stufe der Produktwertschöpfungskette. Weltweit führende Unternehmen wenden sich an Stratasys, um das Produktdesign zu transformieren, die Agilität in der Fertigung und den Lieferketten zu erhöhen und die Patientenversorgung zu verbessern.

Über Covestro:

Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von hochwertigen Kunststoffen und deren Komponenten. Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.

Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus und strebt an, bis 2035 klimaneutral zu werden (Scope 1 und 2). Im Geschäftsjahr 2021 erzielte Covestro einen Umsatz von 15,9 Milliarden Euro. Per Ende 2021 produziert das Unternehmen an 50 Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.900 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

https://www.covestro.com/

Der SIMONA Konzern hat im ersten Halbjahr Umsatz und Ergebnis weiter steigern können. Der Umsatz ist sowohl preis- als auch akquisitionsbedingt um 40,5 Prozent auf 365,2 Mio. EUR (Vorjahr: 259,9 Mio. EUR) gestiegen. Im zweiten Quartal ist der Konzernumsatz um 38,7 Prozent auf 192,0 Mio. EUR (Vorjahresquartal 138,4 Mio. EUR) gestiegen. Seit Mitte des zweiten Quartals schlägt sich insbesondere in der Region EMEA die konjunkturelle Abkühlung in rückläufigen Auftragseingängen nieder. Das Konzern-EBIT konnte gegenüber dem sehr guten Vorjahreshalbjahr nochmals auf 28,7 Mio. EUR (Vorjahr: 27,0 Mio. EUR) gesteigert werden. Aufgrund des stärker gestiegenen Umsatzes ist die EBIT-Marge von 10,4 auf 7,9 Prozent gesunken. Angesichts der guten Entwicklung im ersten Halbjahr und eines hohen Auftragsbestands erhöht SIMONA die Konzernumsatzprognose für das Gesamtjahr trotz steigender Konjunkturrisiken auf 650-670 Mio. EUR (bisher 590-610 Mio. EUR). Die Prognose für die EBIT-Marge bleibt unverändert bei 6-8 Prozent.

Alle drei Regionen haben zur Umsatzsteigerung beigetragen. Die Umsatzerlöse in der Region "EMEA" sind im ersten Halbjahr um 36,2 Prozent auf 238,1 Mio. EUR (Vorjahr 174,9 Mio. EUR) gestiegen. Preiseffekte und die erstmalig konsolidierten Umsatzerlöse der Akquisition von SIMONA PEAK Pipe Systems in Großbritannien waren die Hauptgründe. In der Region "Amerika" konnten die Umsätze überproportional um 55,4 Prozent auf 102,3 Mio. EUR (Vorjahr 65,9 Mio. EUR) gesteigert werden. Während Freizeitanwendungen unter sinkendem privatem Konsum leiden, konnte das Geschäft mit der Flugzeuginneneinrichtung die Erholung des weltweiten Flugverkehrs für sich nutzen. Weiterhin hat ein sehr starkes Industriegeschäft zur Umsatzsteigerung in der Region Amerika beigetragen. Das Wachstum in der Region "Asien-Pazifik" um 29,4 Prozent von 19,1 Mio. EUR auf 24,8 Mio. EUR wurde von einem unverändert starken Geschäft mit Halbleiter- und Solaranwendungen getrieben.

In allen Anwendungsgebieten konnten die Umsatzerlöse gesteigert werden. Die Business Line Industry, die vor allem die chemische Prozess- und Halbleiterindustrie bedient, hat Umsatzerlöse von 147,3 Mio. EUR generiert (Vorjahr 120,4 Mio. EUR) und damit ein Plus von 22,3 Prozent. Die Business Line Advertising & Building erzielte Umsatzerlöse von 55,9 Mio. EUR (Vorjahr 35,8 Mio. EUR; +56,1 Prozent). Die Business Line Infrastructure verzeichnete, auch aufgrund der erstmaligen Einbeziehung von SIMONA PEAK in Großbritannien, eine Umsatzsteigerung auf 56,6 Mio. EUR (Vorjahr 34,9 Mio. EUR; +62,0 Prozent). Die Business Line Mobility hat Umsätze von 36,4 Mio. EUR (Vorjahr 25,2 Mio. EUR; +44,7 Prozent) erwirtschaftet. Die übrigen Umsatzerlöse aus weiteren verschiedenen Anwendungsfeldern und Handel werden unter "Others" zusammengefasst und betragen 69,0 Mio. EUR (Vorjahr 43,6 Mio. EUR).

Das operative Ergebnis (EBIT) im Konzern konnte auf 28,7 Mio. EUR (Vorjahr: 27,0 Mio. EUR) gesteigert werden. Das EBIT des ersten Halbjahres 2021 enthielt 2,5 Mio. EUR Zuschüsse aus dem staatlichen "Paycheck-Protection-Program" (PPP) zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie in den USA, so dass die Steigerung operativ noch höher ausfällt. Die EBIT-Marge ist aufgrund der preisgetriebenen noch höheren Umsatzsteigerung von 10,4 auf 7,9 Prozent zurückgegangen, liegt aber am oberen Ende des angestrebten Zielkorridors von 6-8 Prozent. In der Region EMEA war das EBIT im ersten Halbjahr aufgrund einiger Sondereffekte rückläufig, aber zufriedenstellend. In der Region Amerika konnte das EBIT gegenüber dem Vorjahreshalbjahr verdoppelt werden. Auch die Region Asien-Pazifik konnte das EBIT steigern.

"SIMONA hat sich in einem schwierigen konjunkturellen und geopolitischen Umfeld stark behauptet. Wir haben die anhaltenden Verwerfungen an den Rohstoffmärkten gut gemanagt und die im ersten Halbjahr weitestgehend stabile Nachfrage in unseren Anwendungsgebieten für weiteres Wachstum nutzen können.", so Matthias Schönberg, CEO von SIMONA. "Mit dem erzielten Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Es ist uns gelungen, das EBIT nochmals gegenüber dem sehr guten Vorjahreshalbjahr zu steigern. Seit dem zweiten Quartal spüren wir insbesondere in EMEA eine Abkühlung mit rückläufigen Auftragseingängen. Die drohende Rezession gepaart mit hoher Inflation und der andauernde Russland-Ukraine-Krieg lassen das Vertrauen der Kunden schwinden und es wird weniger investiert. Dennoch sind wir für das Gesamtjahr zuversichtlich. Unser Auftragsbestand ist nach wie vor hoch. Wir erhöhen unsere Umsatzprognose auf 650-670 Mio. EUR und wollen unverändert ein Konzern-EBIT von 6-8 Prozent erzielen.", so Schönberg weiter.

https://www.simona.de/

Die Hamburger K.D. Feddersen Holding GmbH hat im Juni 2022 eine Minderheitsbeteiligung an dem Start-up Biofiber Tech Sweden AB erworben.

Bereits kurz nach Gründung von port F im Januar 2021 begannen erste Gespräche mit Biofiber Tech Sweden AB (kurz: BFT), um eine mögliche strategische Zusammenarbeit einschließlich Beteiligungsoptionen zu evaluieren. Bei BFT handelt es sich um ein erfolgreiches Greentech Start-up, das innovative Lösungen im Bereich bio-basierende Rohstoffe für zahlreiche Kunststoffanwendungen anbietet. Aufgrund gemeinsamer Visionen und zahlreicher Schnittmengen zwischen dem Start-up und den Geschäftsfeldern der Feddersen-Gruppe wurden die Gespräche schnell konkret. Im Juni 2022 konnten so die Investmentverträge beidseitig unterzeichnet werden.

"Bei der Zusammenarbeit mit BFT geht es uns nicht um eine reine Kapitalbeteiligung, sondern insbesondere um die strategischen Kooperationen zwischen BFT und den Tochtergesellschaften der K.D. Feddersen Holding GmbH", erklärt Silke Hamm, zuständig für Business Development bei port F, und erläutert weiter "Es ist für uns eine Win-Win-Situation. Die Feddersen-Gruppe unterstützt das Start-up operativ in den Bereichen Vertrieb, Produktion und R&D. Im Gegenzug erhalten wir Zugang zu einem hochwertigen bio-basierten Werkstoff für technische Anwendungen."

port F koordiniert die strategischen Kooperationen zwischen BFT und den Geschäftsfeldern der Feddersen-Gruppe. Konkret umfassen diese Vertrieb & Marketing für FibraQ® und die FibraQ®-Compounds, Lohncompoundierung und R&D-Projekte u. a. mit den K.D. Feddersen Distributionsgesellschaften, AKRO-PLASTIC und BIO-FED. FibraQ® sind chemisch modifizierte Holzfasern und Holzfasercompounds, die für eine optimale Kompatibilität mit Kunststoffen zur Erreichung bestmöglicher Eigenschaften in technischen Anwendungen im Spritzguss, der Extrusion, im Thermoforming und 3D-Druckbereich sorgen. "Die Feddersen-Gruppe eignet sich als strategischer Investor hervorragend, da die operativen Gesellschaften bei der Skalierung unseres Geschäfts auf verschiedenen Ebenen unterstützen können, sagt Sara Georgsson Business Development, Sales & Brand Management bei BFT und fügt hinzu "Sie ist für uns der perfekte Partner".

port F wurde im Januar 2021 gegründet, um als Corporate Innovation Lab der Feddersen-Gruppe Innovationen im Bereich der Kreislaufwirtschaft innerhalb der Unternehmensgruppe voranzutreiben. Dies geschieht durch Kollaboration mit Marktteilnehmern entlang der gesamten Kunststoff-Wertschöpfungskette und durch strategische Zusammenarbeit mit und Investments in Start-ups, die konkrete Anknüpfungspunkte zu den Geschäftsfeldern der Feddersen-Gruppe haben.

Mit der international tätigen Feddersen-Gruppe hat port F einen starken Rückhalt. Die Kernkompetenzen der Gruppe liegen in der Entwicklung, Produktion und Distribution von technischen Kunststoffen sowie im Maschinenbau und dem Handel mit Maschinen für die Kunststoffverarbeitung. Ingenieurdienstleistungen sowie der Groß- und Außenhandel mit Edelstahl, anderen Rohstoffen und technischen Erzeugnissen sind weitere wichtige Standbeine der Unternehmens-Gruppe.

port F und die Feddersen-Gruppe freuen sich darauf, Biofiber Tech bei der Weiterentwicklung von FibraQ® sowie bei der erfolgreichen Erschließung neuer Anwendungen und geographischer Märkte langfristig zu unterstützen.

https://holding.kdfeddersen.com/de/

Turnusgemäß alle drei Jahre und so auch wieder in diesem Herbst trifft sich die globale Kunststoffwelt zu ihrem wichtigsten Branchenevent: Vom 19. bis 26. Oktober 2022 präsentiert die Weltleitmesse K in Düsseldorf Neuheiten und Innovationen aus allen Branchenbereichen – von der Erzeugung, über die Verarbeitung bis hin zum Maschinenbau. Zentrale Anlaufstelle für den kritischen Informations-, Gedanken- und Meinungsaustausch ist dabei einmal mehr die offizielle Sonderschau "Plastics shape the future" in Halle 6. Im Mittelpunkt der Sonderschau unter Federführung des Kunststofferzeugerverbandes Plastics Europe Deutschland (PED) und der Messe Düsseldorf stehen die drei wegweisenden Leitthemen der K 2022: Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung.

Der Fortschritt beginnt in Düsseldorf

In kurzweiligen Formaten informieren und diskutieren hochkarätige Gäste aus Politik, Wissenschaft und Industrie sowie von NGOs über ökonomische, soziale und ökologische Herausforderungen und Lösungsansätze rund um die K-Leitthemen – und spannen so die Brücke zwischen den Messepräsentationen der Unternehmen und der gesellschaftlichen Agenda der K 2022. Ingemar Bühler, Hauptgeschäftsführer PED, bringt es so auf den Punkt: "Es sind wirklich spannende Zeiten: Auf der K-Sonderschau machen wir in diesem Jahr deutlich, wo unsere Branche in Sachen Treibhausgasneutralität und Zirkularität den Turbo einlegt. Wir hören aber auch genau hin, was uns von kritischen Experten und Expertinnen ins Heft geschrieben wird und welche Lösungsvorschläge an uns herangetragen werden." Bühler weiter: "Es ist unstrittig, dass es auf dem Pfad zur Defossilisierung noch Nachholbedarf bei unserer Industrie gibt, Stichwort Rohstoffbasis oder Recycling. Hier wollen wir besser werden – und die K 2022 ist der Ort, um frische Ideen und mit ihnen viele heute vermeintlich noch undenkbare, innovative Lösungen von morgen anzustoßen".

Kein Wegducken, hinhören!

Kernstück von "Plastics shape the future" sind sieben Thementage mit Vorträgen, Impulsreferaten und Podiumsdiskussionen zu den drei Leitthemen. Zum Start der Messe am Mittwoch, 19. Oktober 2022, werden auf dem K-Forum direkt zentrale Branchenthemen und -Herausforderungen adressiert. So geht es etwa um die Umsetzung der Ergebnisse des im April 2022 vorgestellten Reshaping Plastics-Reports der europäischen Denkfabrik SystemIQ. Dieser skizziert mehrere Szenarien, mit denen die Kreislauffähigkeit von Kunststoffen gesteigert und die Treibhausgasemissionen in Europa reduziert werden sollen. In den folgenden Thementagen geht es unter anderem um konkrete Pfade der Kunststoffindustrie in Richtung Treibhausgasneutralität oder um Kunststoffe als Möglichmacher für die Energiewende. Auf diese Weise bereichert die Sonderschau das umfangreiche und gesellschaftlich hochrelevante Ausstellungsangebot der K 2022.

K Basics:

Im Jahr 1952 wurde die K erstmals von der Messe Düsseldorf veranstaltet und findet im Drei-Jahres-Turnus statt. Die letzte K im Jahr 2019 verzeichnete 3.330 Aussteller aus 63 Ländern auf 177.000 m² netto Ausstellungsfläche und 224.116 Fachbesucher, davon 73 Prozent aus dem Ausland.

www.k-online.de

Mit zwei neuen Doppelschnecken Extrudern hat der österreichisch-schweizer Compoundeur SAX Polymers seinen Ausstoß an hochwertigen Compounds am Standort Wien fast verdoppelt.

Mit einem geplanten Invest von 7 Millionen Euro bis zum Jahr 2025 wird die Produktion um weitere 3 Anlagen erweitert. Energieeffizienter und in einer neuen, klimaoptimierten Halle mit geplanter Photovoltaik Anlage, können Compounds von Kleinst- bis Großmengen produziert werden.

Die zusätzliche Aufstockung der Lagerkapazität für Rohmaterial durch zwei Silos mit einem Gesamtfassungsvermögen von 130 Tonnen ergänzt die Anforderungen an eine moderne Produktion.

Firmenprofil

SAX Polymers ist auf die Herstellung, Aufbereitung und Einfärbung von technischen Kunststoffen spezialisiert. Das ISO 9001 zertifizierte Unternehmen mit Produktionsstätten in Wien (Österreich) und Oberriet (Schweiz) bietet neben dem Standardprogramm und Masterbatches kundenorientierte technische Kunststofflösungen.

SAX® Polymers ist Teil der Hromatka Group, einer auf dem europäischen Kunststoffmarkt gewichtigen Distributionsgruppe. Die Hromatka Group verfügt über ein umfangreiches Produktportfolio mit einer starken internationalen Ausrichtung und Expertise.

https://www.saxpolymers.com/

Kunststoff Schweiz-die Schweizer Kunststoffgruppe

Seit Ende September 2010 ist die Gruppe Kunststoff Schweiz auf XING dabei. Der Zweck der Gruppe Kunststoff Schweiz ist, den Migliedern die Möglichkeit zu geben Ihr Netzwerk zu pflegen und auszubauen.

Die Schweizer Kunststoffindustrie ist mit ca. 30'000 Angestellten eine kleine, aber feine Hightech-Branche mit einem jährlichen Umsatz von 14 bis 15 Milliarden Schweizer Franken (ca. 12 Milliarden Euro).

Wichtige Kunststoffadressen der Schweiz:

Kunststoff-Schweiz - das Internetportal der Schweiz
http://www.kunststoff-schweiz.ch/

Swiss Plastics - der Kunststoffverband der Schweiz
http://www.swiss-plastics.ch/de/

Messe Swiss Plastics - die Schweizer Kunststoffmesse (findet das nächste Mal im Januar 2017 statt)
http://www.swissplastics-expo.ch